Stammtisch

Stammtisch

Diese kurze Zusammenfassung leidet unter altersbedingem Gedächtnisschwund, es handelt sich also nur um bruchstückhafte Gedankenreste ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit.

Lukas begrüßte Zoran Barisic, Kevin Wimmer, Robert Ljubicic und Christoph Peschek zum Gespräch. Die Zuhörer konnten Fragen stellen.

Zoran Barisic

Wir haben uns das schon mehrfach beim Spiel von Robert Ljubicic gedacht, und Zoki hat es angesprochen: Wir haben zwar einen guten Ljubicic verloren, jetzt aber einen vielleicht noch besseren Ljubicic bekommen.

Das Publikum beglückwünscht Zoki zu den getätigten Transfers und zu dem Umstand, dass das Team ohne große Änderungen erhalten geblieben ist. Die Anfragen zu Transfers seien bis zur letzten Stunde eingetroffen. Dass Rapid auf hohen Ablösesummen bestanden hat, dürfte die Freude der abwerbenden Vereine und damit auch der wechselwilligen Spieler getrübt haben, und das – meint Zoki – hätte auch auf die Leistung einiger Spieler in den ersten Spielen abgefärbt.

Kevin Wimmer

Die Karrierestufen von Kevin Wimmer – aus Oberösterreich zu Köln und schließlich zu Tottenham und weiter zu Rapid – sind beeindruckend, auch die analytische Art, mit der er die Fragen von Lukas beantwortet.

Robert Ljubicic

Robert Ljubicic kam aus der Regionalliga in die Kampfmannschaft, und es war auch die Zeit als Didi Kühbauer bei St. Pölten anheuerte. Daher ist das gegenseitige Verständnis zwischen den beiden besonders gut.

Christoph Peschek

Obwohl die Zuschauerzahlen grundsätzlich in Ordnung sind, hat man sich seitens Rapid etwas mehr Zuspruch erwartet, insbesondere wegen der langen coronabedingten Durststrecke. Es scheinen aber Gründe wie Angst vor Ansteckung, Scheu vor Testaufwand oder allgemeine Unsicherheit hinter dem Verzicht des Besuchs von Fußballspiele stecken. Das sei aber keineswegs ein österreichisches Phänomen, der Zuschauerrückgang sei europaweit zu beobachten.

Alles das trifft einen Mitgliederverein besonders hart, weil er mit keinen Zuschüssen seitens eines Eigentümers rechnen kann. Umso bemerkenswerter ist die souveräne Überwindung des finanziellen Tals. Wie schwer es Rapid hat, sieht man an den Transfers zum Nulltarif. Als Zuschauer hat man aber den Eindruck, als würde dieses Zuwenig an Mitteln die Phantasie der Geschäftsführer beflügeln und auch unsere die Karriere unserer Nachwuchsspieler positiv beeinflussen. Dass sich die Neuzugänge nicht für andere Vereine, sondern für Rapid entschieden haben, verdanken wir einerseits der Attraktivität der Arbeitsumgebung bei Rapid aber auch der Tradition und die Sprungbrettfunktion die Rapid bietet. Ob sich dann daraus eine für beide Teile profitable Zukunft ergibt, das liegt allein bei der Leistung der Spieler.

Quiz

Es gab ein spannendes Quiz mit 12 Fragen. Sieger wurde das Team „Klub der Freunde I“ (8 von 12 Punkten), gefolgt von der „Green White Family“ (7 von 12 Punkten). Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass wir diesen einen Punkt dem Überallhinfahrer Christian zu verdanken haben, der sich noch an das Stadion in Thun erinnern konnte (Frage 3). (Quiz-Formular bei den Bildern)

  • Frage 1: Das Bild zeigte die Choreografie des Block West. Gesucht war der Gegner und das Jahr den Begegnung.
  • Frage 2: Abgebildet war dein Spielerpass mit zahlreichen Station im Inland, Der damalige Spieler ist heute im Trainerstab von Rapid. Wer ist es?
  • Frage 3: Das Bild zeigte eine Mannschaftsaufstellung eines Auswärtsspiels mit der Choreografie des Heimpublikums. Gesucht war der Name des Stadions.
  • Frage 4: Das Bild zeigte das Trikot mit der Rückennummer 7 aus dem Europacup-Jahr 1996. Wer trug dieses Trikot?
  • Frage 5: Welcher Spieler (der heute nicht mehr bei Rapid spielt) hatte die meisten Einsätze in der Europacup-Gruppenphase?
  • Frage 6: Wer waren die drei Gegner der Turniers anlässlich der 100-Jahr-Feier von Rapid 1999?
  • Frage 7: Wie lautete die Postanschrift des Hanappi-Stadions (oder der Geschäftsstelle)?
  • Frage 8: Welcher Rapid-Trainer wurde als „Peitschenknaller“ bezeichnet?
  • Frage 9: Wie viele Tore erzielte Rapid in der Gruppenphase der Europa-League? (49, 72, 86)
  • Frage 10: Wie viele Saisonen beendete Rapid ohne Niederlage? (1, 2, 4)
  • Frage 11: Wie oft war Rapid in einem europäischen Viertelfinale? (2, 4, 8)
  • Frage 12: Wie viele Rote Karten erhielt Zoki als Spieler? (2, 4, 8)

Das (nur teilweise richtig) ausgefüllte Quiz-Formular sit bei den Bildern, ebenso die Aufnahmen zu den Fragen 2-4.

Ambiente

Die Beobachtung, dass sich weniger Zuschauer im Stadion einfinden, trifft auch für die Zahl der Stammtischbesucher zu. Der Besuch war gut, aber er war schon besser. Vermutlich sind die Gründe ganz ähnlich wie beim Stadionbesuch.

Wir müssen uns von Alexandra verabschieden, sie hat das Team der Rekordmeisterbar verlassen. Denisa ist aber noch präsent und erhält Verstärkung durch Charlène aus Passau, seit einigen Wochen Wahlwienerin (und anderen, die wir noch kennen lernen werden)!

Lukas führte souverän durch das Programm, und wir freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Unternehmung! Sogar auf die „Dreifaltigkeit“ Lukas + Helmut + Robert ( = Andy ) gewöhnen wir uns allmählich, indem wir unsere Anliegen hoffentlich immer dem Richtigen vortragen.

Bilder

Denisa; Gerlinde und Franz (Rechnungsprüfer beim Klub der Freunde);
Zoran Barisic; Herbert, Arnold, Christine. David, Florian, Franz, Christian (Klub der Freunde); Charlène;
Christoph Peschek, Lukas; Robert Ljubicic, Kevin Wimmer, Lukas

Links

Schön war’s! Danke Rapid!

Rudolf „Rudi“ Edlinger 1940-2021

Rudolf Edlinger, Ehrenpräsident von Rapid
Wikipedia (Steindy)

Rudolf „Rudi“ Edlinger 1940-2021

In seiner 12-jährigen Amtszeit als Rapid-Präsident hatte Rudolf Edlinger zwar so manches Tief zu überwinden aber wir blicken mit Freude auf zwei Meistertitel zurück und auf die Überwindung großer finanzieller Stolpersteine.

Rudi Edlinger war mein erster Präsident, denn meine Rapid-Erinnerungen reichen nur bis zum Jahr 2000 zurück. Damals war mir noch nicht klar, welche Tragweite der Rückzug der Bank Austria als Hauptsponsor für Rapid hatte. Heute sehe ich seine Akquisition von Wien Energie als einen Meilenstein für das finanzielle Überleben des Vereins.

Die Heimholung von Steffen Hofmann nach dessen – glücklicherweise – glücklosen Abenteuer in München war eine weitere Heldentat für unseren Verein.

Ich erinnere mich auch, dass Rudi Edlinger in den letzten Jahren seiner Amtszeit wichtige Schritte in Richtung Stadionneubau gesetzt hat und danach seinen Platz der jüngeren Garde überlassen hat, die seine Vorarbeiten in die heutige Realität umgesetzt hat.

Für seine markanten Sprüche war er bekannt. Dass der Wiener Bürgermeister zwar ein tüchtiger Mann sei aber leider nichts vom Fußball verstehe, war einer seiner unvergesslichen Sager.

Ein Präsident zum Angreifen

Für Rapid-Mitglieder ist so ein Präsident schon ein ziemlich „hohes Tier“, dem man mit entsprechendem Respekt begegnet. Doch während unserer vielen Besuche der Spiele von Rapid II erlebten wir in ihm einen Präsidenten zum Angreifen, der Freud uns Leid des Fußball-Alltags mit uns teilte. Er war bei praktisch allen Spielen von Rapid II auf West 1 gemeinsam mit Peter Elstner, Gerhard Höckner und Gerhard Niederhuber im „kleinen VIP“ (=Raucherkammerl) anwesend.

Ein Freund der „Freunde“

Beim „Klub der Freunde“ ist es Tradition, dass bei der jährlichen Generalversammlung auch der jeweilige Rapid-Präsident zu Gast ist. Es war am 26. Mai 2014 als er mit seinem Nachfolger Michael Krammer das letzte Mal an dieser Versammlung teilnahm. An diesem Tag durften wir ihn auch als neues Mitglied bei uns begrüßen.

Damals beschäftigte ich mich mit der Darstellung der Spielergebnisse einzelner Spieler. Wenn ein Spieler Rapid verließ und uns beim Klub der Freunde besuchte, druckte ich ein Dossier mit allen Daten über seine Rapid-Karriere aus. Diesen Vorgang wendete ich auf den Zeitraum der Präsidentschaft von Rudi Edlinger an und erstellte eine 44-seitige Datensammlung für alle Spieler, Trainer, Spiele und Tore aus der Zeit seiner Präsidentschaft. (siehe Links). Einige Tage nach unserer Versammlung bedankte er sich in einem Brief, der mich sehr gefreut hat (siehe Links).

Eine Präsidentschaft bei Rapid, das ehrt jemanden mehr als das Amt des Finanzministers, denn der Rapid-Präsident ist ein parteiübergreifender Sympathieträger – mit der Ausnahme skurriler andersfarbiger Minderheiten.

Wir Rapidler verneigen uns mit Respekt vor seinen wesentlichen Beiträgen zum Erfolg von Rapid.

269 Bilder von Rudolf Edlinger bei verschiedenen Rapid-Veranstaltungen

Mitgliederversammlungen mit Rudi Edlinger

  • 2009-06-25 Rudolf Edlinger • Gerhard Höckner • Siegfried Menz • Rainer Setik
  • 2010-05-31 Kurt Deringer • Rudolf Edlinger • Andy Marek • Rainer Setik
  • 2011-11-10 Rudolf Edlinger • Herbert Feurer • Rudolf Flögel • Raimund Hedl • Gerhard Höckner • Steffen Hofmann • Alfred Körner • Werner Kuhn • Andy Marek • Martina Mosovsky • Atdhe Nuhiu • Harald Pichler • Peter Schöttel • Thomas Schrammel • Rainer Setik • Mario Sonnleitner
  • 2012-05-21 Stefan Ebner • Rudolf Edlinger • Peter Grechtshammer • Rainer Setik
  • 2013-05-27 Rudolf Edlinger • Carsten Jancker
  • 2014-05-26 Rudolf Edlinger • Michael Krammer

Links

2021-09-26

Liebe Obfrauen! Liebe Obmänner!

Anbei muss ich euch leider die Parte von Ehrenpräsident Rudi Edlinger übermitteln. Die Trauerfeier findet am Freitag, 3. September 2021 um 14:00 Uhr statt. Rudi Edlinger, lebte und liebte seinen Verein nach seinem Motto:

„Als Rapidler wird man geboren! Auch wenn mancher ein halbes Leben braucht, bis er es weiß.“

Mit grün-weißen Grüßen

Tanja

Neuer Teampartner Elektro-Shop Köck

Neuer Teampartner Elektro-Shop Köck

Rapid-Pressemeldung

Zwei Tage nach dem ersten internationalen Auftritt der Saison 2021/22 kann der SK Rapid einen weiteren neuen Teampartner in der grün-weißen Sponsorenfamilie begrüßen. Mit Elektro-Shop Köck wurde eine Vereinbarung über zunächst drei Spielzeiten, also bis inklusive der Saison 2023/24 abgeschlossen. Das im Oktober 2004 gegründete österreichische Unternehmen zählt seit Jahren zu den größten heimischen Elektrofach- und Onlinehändlern.

Christoph Peschek, Geschäftsführer Wirtschaft des SK Rapid meint zum jüngsten Neuzugang auf Business-Ebene: „Ich freue mich sehr, mit Elektro-Shop Köck ein weiteres österreichisches Unternehmen in unserer großen Partnerfamilie willkommen zu heißen. Die Firma Elektro-Shop Köck wird künftig in unserem Stadion auf der SMD-Bande präsent sein und vor allem bei einigen unserer digitalen Angebote wie der offiziellen Homepage oder auch als Presenting-Partner von Rapid TV. Zudem dürfen sich unsere Anhänger auf einen besonderen Fanartikel freuen, in Kooperation mit LIEBHERR wird es schon bald einen stylischen Kühlschrank im Rapid-Design geben, natürlich dann erhältlich in unseren Fanshops“, so der 37jährige Wiener.

Der Geschäftsführer des Neo-Teampartners, Herr Karl Köck, meint zur Kooperation mit dem grün-weißen Traditionsklub: „Die Gemeinsamkeiten könnten nicht unterschiedlicher sein – der eine ein Rekordmeister am Rasen, der andere Spezialist im Elektrofachhandel. Was uns jedoch eint ist der volle Einsatz unserer Teams und die damit erkämpften Erfolge. Wir sind stolz, mit dem SK Rapid einen ebenbürtigen Partner zu haben und freuen uns auf eine gemeinsame, erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Elektro-Shop Köck bietet fachkundige Beratung, ein großes Produktsortiment von High-End bis Low-Price in den Bereichen Haushalts- und Küchengeräte, TV, HiFi und Multimedia, SAT- und Alarmanlagen, Küchen- und Einrichtungsstudio samt Planung, Lieferung und Montage, Split-Klima-Systeme (ebenfalls samt Planung, Lieferung und Montage), Reparaturen aller Marken und last but not least generell Markenqualität zu fairen Preisen! Zusätzlich wird die Firma Köck auch eine Cashback Aktion einführen, um den Nachwuchs des SK Rapid zu unterstützen. Die Infos dazu folgen in Kürze.

Links

Neuer Teampartner N26

Neuer Teampartner N26

Rapid-Pressemeldung

Die von zwei Österreichern gegründete mobile Bank N26 wird ab der neuen Saison und für vorerst zwei Spielzeiten neuer Teampartner des SK Rapid! Das Unternehmen, das mittlerweile weltweit über sieben Millionen Kunden in 25 Ländern hat, wird künftig auch den zahlreichen Rapid-Fans im Rahmen dieser Kooperation vielfältige Vorteile bieten! 

Christoph Peschek, Geschäftsführer Wirtschaft des SK Rapid sagt: „Es freut mich, dass wir mit N26 eine junge und höchst innovative Direktbank, welcher bereits über sieben Millionen Kunden vertrauen und die stetig wächst, in der grün-weißen Teampartner-Familie begrüßen dürfen. Unser Neo-Partner wird künftig im Allianz Stadion nicht nur durch klassische Werbeformen wie den 3D-Carpet oder auch auf der Vidi-Wall sowie der SMD-Bande präsent sein, sondern auch als „Part-Time-Ärmelsponsor“ bei ausgewählten Bundesligaspielen und zudem gleich bei den enorm wichtigen Qualifikationsspielen zur UEFA Champions League gegen den tschechischen Spitzenklub Sparta Prag. In den kommenden Monaten wartet dann eine weitere Besonderheit auf unsere Fans, eine Bankomatkarte in unseren Vereinsfarben und mit unserem Wappen wird auf den Markt kommen, gleich gestaltet werden Teile der digitalen N26-App! Ich freue mich sehr, dass wir einen weiteren Partner, der sich voll mit dem SK Rapid identifiziert, in der Riege unserer Teampartner wissen dürfen und bin sicher, dass wir gemeinsam tolle Produkte entwickeln werden, die unseren Fans vielfältige Vorteile bringen werden und wir einmal mehr Tradition und Innovation verbinden.“

Das ist der neue Teampartner N26


Mit der mobilen Bank N26  kann man sein Girokonto 100 % mobil verwalten und ein Konto innerhalb weniger Minuten auf dem Smartphone eröffnen – ganz ohne Papierkram. Einnahmen und Ausgaben lassen sich übersichtlich über die N26 App in Echtzeit verfolgen. N26 hat heute bereits über sieben Millionen Kunden in 25 Ländern, darunter die USA. Gegründet wurde die mobile Bank 2015 von zwei Österreichern, die Idee entstand in Wien. Die Verbundenheit zur Hauptstadt besteht nach wie vor: Im Wiener TechHub von N26 werden Banking-Produkte für Kunden in aller Welt entwickelt, zukünftig sollen es bis zu 300 Mitarbeiter sein. 

N26 Kunden erhalten bei ausgewählten Spielen einen Rabatt auf Stadion-Tickets in der Höhe von 26 Prozent – beispielsweise für das anstehende Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Sparta Prag am 20. Juli. Darüber hinaus profitieren N26 Kunden von einem Fanshop-Rabatt in Höhe von zehn Prozent und der Möglichkeit, VIP-Tickets für die Bundesliga-Heimspiele zu gewinnen.

„Wir sind stolz und freuen uns sehr, neuer Partner von Rapid Wien zu sein. N26 ist eng mit Wien verbunden – hier kommen wir her. Daher ist es für uns ein logischer Schritt mit Rapid den erfolgreichsten und traditionsreichsten Klub in Wien und Österreich zu unterstützen”, sagt Georg Hauer, General Manager Österreich bei N26.

N26 und SK Rapid
v.l.n.r.: Zoran Barisic (Geschäftsführer Sport SK Rapid), Georg Hauer (General Manager Österreich N26), Christian Strobl (Head of Partnerships N26), Christoph Peschek (Geschäftsführer Wirtschaft SK Rapid)
© © SK Rapid|Red Ring Shots

Über N26

N26 ist die erste Bank, die du lieben wirst. Sie bietet ein mobiles Bankkonto ohne versteckte Gebühren an. Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gründeten N26 im Jahr 2013 und starteten ihr Produkt 2015 in Deutschland und Österreich. N26 hat über sieben Millionen KundInnen in 25 Ländern. Bei N26 arbeiten derzeit mehr als 1.500 Mitarbeiter in Berlin, Barcelona, ​​Madrid, Mailand, Paris, Wien, New York und São Paulo. Mit der europäischen Banklizenz, einer Technologie die Maßstäbe setzt und ohne teures Filialnetz, verändert N26 das Banking des 21. Jahrhunderts maßgeblich und ist für Android, iOS und über die Webanwendung verfügbar. Bis heute hat ​N26 fast 800 Millionen Euro von renommierten Investoren eingesammelt, darunter Insight Venture Partners, GIC, Tencent, Allianz X, Peter Thiels Valar Ventures, Li Ka-Shings Horizons Ventures, Earlybird Venture Capital, Greyhound Capital, Battery Ventures, sowie Mitglieder des Zalando Vorstands und Redalpine Ventures. ​Derzeit ist N26 in folgenden Ländern aktiv: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowenien, der Slowakei, Spanien und den USA, wo sie über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft N26 Inc. mit Sitz in New York tätig ist. Bankdienstleistungen in den USA werden von N26 Inc. in Zusammenarbeit mit der Axos® Bank, Member FDIC, angeboten. 

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Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Lukas feiert in diesen Tagen eine Premiere nach der anderen. War es zuletzt seine erste Mitgliederversammlung, so war es heute sein erster „Tag der offenen Tür“. Nicht mehr vor dem Stadion, sondern hinter der Nordtribüne wurde ein Fest für alle Rapid-Anhänger gefeiert.

Für uns war es ein doppeltes Fest, weil auch unsere Silvia an der Präsentation des neuen Auswärtstrikots und der Mannschaft 2021/22 teilgenommen hat.

vlnr.: Florian, Erich, Silvia, Margit, Arnold

Die Kampfmannschaft 2021/22

1 T Strebinger Richard
5 M Ljubičić Robert
6 V Wimmer Kevin
7 S Schobesberger Philipp
8 M Knasmüllner Christoph
9 S Fountas Taxiarchis
13 M Schick Thorsten
14 M Grahovac Srdjan
16 M Petrovič Dejan
17 V Dibon Christopher
18 S Strunz Oliver
20 V Hofmann Max
21 T Unger Bernhard
22 V Stojković Filip
23 V Auer Jonas
25 T Gartler Paul
27 S Grüll Marco
29 S Kara Ercan
30 V Greiml Leo
31 V Ullmann Max
32 S Kitagawa Koya
33 V Dijakovic Marko
36 S Arase Kelvin
37 V Sulzbacher Lukas
42 M Schuster Lion
45 T Hedl Niklas
47 M Velimirovic Dalibor

Not und Tugend

Es gibt 11 neue Spieler, davon kommen 7 von Rapid II, ein gefühlter Spitzenwert, wahrscheinlich eine direkte Folge der leeren Kassen durch die Pandemie; ein Glücksfall für die Nachwuchskicker.

Nachspiel

Es waren leider nur mehr Stehplätze zu vergeben und die Anstellerei um eines aus drei Gerichten war uns schließlich zu mühsam und wir verlagerten „das Spiel“ in den Garten des Gasthauses „der Hütteldorfer“.

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Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung

Am 1. Juli, pünktlich zu Beginn der Corona-Lockerungen, lädt Rapid zur diesjährigen Mitgliederversammlung ein. Eingeloggte Mitglieder können das Treffen in voller Länge über Rapid-TV sehen: https://tv.skrapid.at/detail/video/das-sk-rapid-mitgliedertreffen-2021-17673.

Greencheck

Die Freude am Wiedersehen nach langer Pause war groß. Christian zeigte stolz seinen neuen Doppelhalter „Pumuckl on Tour“ (siehe Bilder). Am Eingang wurden 3G-Status, Ausweis und Eintrittskarte kontrolliert. Einen Tipp bekamen wir von einem Rapidler, den ich Euch nicht vorenthalten will: Über die Adresse https://greencheck.gv.at kann man den QR-Code von Grünen Pass leicht überprüfen:

Funktioniert übrigens am PC gleich gut wie am Handy. Man kann den Code sowohl von einem schon mehrfach gefalteten Papierdokument als auch von einem Handydisplay gut ablesen.


Wir starteten in den Abend mit einer Schnitzelsemmel und einem Bier auf der Terrasse von dem VIP-Saal.

Lukas eröffnete die Mitgliederversammlung nach dem gemeinsamen Absingen der Rapid-Hymne – man darf wieder singen – in den „Kirchen“ des Landes.

Präsident Bruckner begann seinen Vortrag mit einem dicken Paket an Moderationskarten, legte sie aber nach einigen Minuten wieder beiseite und beschränkte sich auf einen einfachen Notizzettel.. Er dankte allen Stakeholdern der Idee „Rapid“ für ihre Engagement in der schwierigen Zeit der Pandemie. Immer wieder wurde gesagt, dass der Zusammenhalt und die Beträge aller das Überleben gesichert hat. Präsident Bruckner gratulierte Zoki zu seiner neuen Rolle als Großvater und überreichte im einen Strampler für den neugeborenen Enkel.

Zoki erläuterte die Zu- und Abgänge und betonte auch, dass das Transferfenster noch bis Ende August geöffnet bleibt, wir daher noch nicht vom endgültigen Kader ausgehen können. Das entscheidende Motiv für den Abgang von Dejan Ljubicic nach Köln und Mateo Barać nach Sotschi war wohl das mehrfache Gehalt, das sie bei ihrem zukünftigen Arbeitgeber erwarten können, ein Umstand, den wir als Rapid schmerzlich zur Kenntnis nehmen müssen.

Geschäftsführer Christoph Peschek erklärte mit Power-Point-Unterstützung die schwierige Situation des Vereins in der Pandemie. Keinen anderen Verein hätte diese Zeit mehr getroffen als Rapid; sowohl im nationalen noch im internationalen Vergleich. Die Haupteinnahmequelle von Rapid ist der Spieltag bei vollen Rängen. Und alle diese Einnahmen sind mit einem Mal ausgefallen. Als Beispiel nannte Christoph die fünf Spiele der Meistergruppe, in denen man mit Einnahmen in der Höhe von 3 Millionen Euro hätte rechnen können. In der zweiten deutschen Liga decken die Fernsehgelder 53 % der Einnahmen ab, bei Rapid sind es nur 7%. Daraus kann man die existenzielle Wichtigkeit der Einnahmen an Spieltagen und die wichtige Rolle der Fans ableiten.

Der Ausfall von IMMO-UNITED als Sponsor konnte durch die Verkaufsabteilung der drei vakanten Logen kompensiert werden. Trotz Pandemie konnten neue Sponsoren und Partner gewonnen werden. Der Ausfall von VW-Kamper als Partner lag an der Veränderung der weltweiten Werbestrategie von VW, die nur mehr an Nationalmannschaften adressiert. Josef Kamper ist nach wie vor Förderer der Rapid-Idee, siehe https://www.skrapid.at/de/startseite/news/news/aktuelles/2021/07/namhafte-spende-fuer-den-gruen-weissen-nachwuchs.

Rapid hat trotz Pandemie das Projekt „Trainingszentrum“ durch Unterstützung durch die Gemeinde Wien (finanziert einen Rasenplatz am Gelände) und Varta (Tojner, 10-jährige Partnerschaft) vorangetrieben. Das Hauptspielfeld wird dieselben Abmessungen wie das Spielfeld im Allianz-Stadion haben: 105x68m. Die bisherigen Tennisplätze und der der Swimming Pool werden durch ein Spielfeld mit Rasenheizung und -kühlung ersetzt. Insgesamt gibt es beim Trainingszentrum selbst drei Plätze, insgesamt aber – mit den Areal des Happel-Stadions – 9 Plätze. Es wird die Möglichkeit geben, dass Mitglieder – ähnlich wie beim Stadionbau – die Baustelle besuchen.

Didi Kühbauer befindet sich derzeit mit der Mannschaft auf Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf und wurde über eine Videokonferenz in die Mitgliederversammlung eingebunden. Er berichtete über ein gutes Mannschaftsklima und einen guten Trainingsfortschritt. Als zukünftiger Kapitän wurde Christopher Dibon nominiert, sein Stellvertreter wird Max Hofmann sein.

Laurin Rosenberg und sein Museumsteam konnte der besucherfreien Zeit auch Positives abgewinnen, weil man Projekte vorantreiben konnte, für die ansonsten wenig Zeit erübrigt werden kann. Laurin stellt die Broschüre „Deutscher Meister war nur der SCR“ vor, die im Fanshop um 7,- Euro erhältlich ist.

Mitglieder konnten selbst Fragen an das Präsidium richten. Mit besonderem Applaus begleitet war der Auftritt von Andy Burger mit Pascal, der sich bei den Akteuren für ihr Engagement in der Corona-Zeit gedankt hat. Weniger Anklang fand die Aufforderung von Franz Binder, ob man nicht bei den Strafen, die Rapid für verschiedene Fan-Aktionen zahlen muss, sparen könnte. Die Höhe der Strafen kann man übrigens in der jährlichen Geschäftsberichten nachlesen.

Helmut Mitter berichtete von bereits 10.000 verkauften Abos. Er war voller Optimismus für eine „volle Hütte“ für das kommende Championsleague-Spiel gegen Sparta Prag. Bekanntgegeben wurden auch Termin und Ort für das Cupspiel gegen Toni Polsters Wiener Viktoria mit Freitag, 16.7.2021 20:30 im Allianz-Stadion. Helmut scheidet wegen seiner Anstellung aus dem Wahlkomitee aus. An seiner Stelle wurde der viertgereihte der früheren Wahl, Christian Weiss nominiert.

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Peter Elstner (*1940, †2021)

Peter Elstner (Foto Benutzer Steindy, Wikipedia)

Peter Elstner (*1940, †2021)

Besonders den Besuchern der Spiele von Rapid II war Peter Elstner als Medientrainer an der Rapid-Akademie ein Begriff. Ich bin dem prominenten Sportreporter bei zwei Anlässen begegnet:

  • bei einer Mitgliederversammlung des „Klub der Freunde des S.C.Rapid“ am 11. November 2010 wo er gemeinsam mit Didi Kühbauer, Peter Stöger und Zoki Barisic Gast war. Er erklärte uns damals seine Rolle als Mediencoach bei der Nachwuchsmannschaft im Rahmen der Akademie.
  • bei unzähligen Spiele von Rapid II, wo er seine Schützlinge am Spielfeld beobachtete. Das folgende Bild ist typisch für „das kleine VIP“ bei Spielen von Rapid II und ist vom 15. Mai 2015 am Elektra-Platz. Vlnr.: Gerhard Niederhuber, Peter Elstner, Rudi Edlinger und Gerhard Höckner.

Sprüche von Peter Elstner

  • „Ich bin’s, der Peter, lass uns rein, Pepi, wir sind auf Sendung!“ zu Josef Hickersberger nach dem legendären 3:0 bei der WM_Quali 1989 vor der Kabinentür der Mannschaft; gleichzeitig Buchtitel 2019.
  • „Es gibt keine Trotteln mehr“, Kurier 2015
  • „Ich finde, wenn ich Journalist bin, ist es meine Pflicht, zu berichten“ (ligaportal.at, 2019)
  • „In der Verlängerung zählt das Golden Goal für die Mannschaft, die es erzielt.“
  • „Auf guat Wienarisch muaß man sich langsam froagn, ob da Ipoua net an Pecka hat.“
  • „Toni, wenn Sie jetzt diese Bilder sehen, was geht da jetzt in Ihnen vor? Sie san ja eh schon a ausgekochter nordischer Ski.“
  • „Viermal die Note zwanzig – nur der Japse gibt’s net.“

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Buchpräsentation „Mein Leben mit Rapid 27,5“

Buchpräsentation „Mein Leben mit Rapid 27,5“

Am 27.5.2010 präsentiert Andy Marek sein Buch „Mein Leben mit Rapid 27,5“. Es enthält 109 Geschichten aufgeteilt auf 27,5 Kapitel. Der Abend war ein aufwändig inszenierter Rundgang durch die Geschichten des Buchs.

Andy Marek

Andy singt „Für di schlågt mei Herz“

Kapitel 1-7

Andy und Lukas präsentieren die Inhalte in Kurzform

1. Musik, Mode und ein bisschen Rapid
2. „Ich heiße Andy Marek und komme aus dem Waldviertel“
3. Was Fleischknödel alles bewirken
4. „Seavas Andy“, gegenseitige Wertschätzung
5. Wir sind die Grünen, die Grünen von Rapid
6. In Hütteldorf sind wir zu Hause
7. Europäische Weltklasse

Michael Schottenberg

Der frühere Intendant des Volkstheaters, Michael Schottenberg, liest die Geschichte „Der Stadionsprecher“.

Mitstreiter von Andy

Walter Weiß (Stadionchef), Gaby Fröschl (Büroleiterin), Werner Kuhn (Manager), Ernst Dokupil („Sonnenkönig“)

Grußbotschaften über Video-Stream

…von Jan Åge Fjörtoft, Heribert Weber und Ladi Maier

Kapitel 8-14

Andy und Lukas präsentieren die Inhalte in Kurzform

8. „Herr Präsident, ich würde gerne Merchandizing machen“
9. Schwere Stunden
10. Des gibt’s nur bei Rapid
11. Mein Versuch, es allen Recht zu machen
12. Dreimal Party, jede Menge Stress
13. Und täglich grüßt das Murmeltier
14. „Andy, moch wos“

Die Co-Autoren des Buchs

Lukas Marek und Günter Bitschnau (früher Leiter der Presseabteilung)

Andy Marek bedankt sich bei allen, die zu den Inhalten und Bildern beigetragen haben.

Andy Lee Lang

Andy singt „Ooh Rapid“

Der erkrankte Pascal wird von Andy Marek begrüßt.

Florian Scheuba

Florian Scheuba liest die Geschichte „Die Bühne Block West“

Die Präsidenten

Rudolf Edlinger ist gesundheitlich angeschlagen und entschuldigte sich.

Günter Kaltenbrunner, Michael Krammer, Martin Bruckner erzählten über ihre Zeit mit Andy. Die Schlussworte spricht Michael Krammer und betont, wie bedeutend die Rolle von Andy in der Zeit der Planung des neuen Stadions war. Die von Andy initiierte Großveranstaltung in der Stadthalle war ein Wendepunkt in der Akzeptanz des Projekts durch die Behörden.

Grußbotschaften über Video

Stefan Schwab und Christopher Trimmel wünschen Andy und seinem Buch viel Erfolg.

Kapitel 15-19

Andy und Lukas präsentieren die Inhalte in Kurzform

15. Sportliche Sternstunden und Niederlagen mit Folgen
16. Die Stimme Rapids und …
17. „Ich glaube erst, wenn es dasteht“
18. „Das werde ich nie vergessen“ Teil 1
19. Die Nummer 1 bei Veranstaltungen sind wir
20. Was unbedingt notwendig war
21. Tripple Check

Rapid-Lied

Leo Aberer singt den Raggae „Rapid“

Steffen Hofmann und Mario Sonnleitner

Sowohl Steffen Hofmann (2002-2018) als auch Mario Sonnleitner (2010-2019) verkörpern den Spielertyp, der sich den Fans gegenüber öffnet und keine Mühe scheut, um die Popularität von Rapid zu steigern.

Torhymnen

Andy hat Spieler eingeladen, die in diesen 27,5 Jahren für Rapid gespielt haben. Und es wäre nicht Andy, wenn er sie einfach nur auf die Bühne gebeten hätte; er hat sie nach der zu ihrer Zeit verwendeten Tormelodie gerufen:

1992 Star Wars (Michi Hatz und Raimund Hedl)
1994 Go West (Florian Sturm)
1996 Rapid Hymne (Christopher Drazan)
1998 Walk out the door (Ümit Korkmaz, Tanju Kayhan)
2001 Wir sind Rapid (Markus Katzer)
2005 Seven Nations Army (Andreas Dober)

Steffen Hofmann

Steffen Hofmann und Andy Marek tragen den Schmunzelhit „Da ist ein Loch in der Kanne“ vor.

Christopher Sailer

Christopher Sailer las eine Geschichte über eine Auswärtsfahrt in Glasgow und interpretiert die Erzählung ziemlich frei, sehr zum Gaudium des Publikums. Die Pointe: es wurde ein Hotel mit violetter Einrichtung gebucht.

Grußbotschaften über Video

…von Louis Schaub, Peter Pacult, Alex Kristan als Hans Krankl

Geschäftsführer und Freund Christoph Peschek

Zitat Christoph Peschek, der die Stellung von Andy Marek in der Rapid-Familie kennzeichnet: „Wer unter mir Geschäftsführer ist, ist mir egal.“

Zitat Christoph Peschek: „Der ‚Thomas Gottschalk von Rapid‘ ist wieder da.“

Kapitel 22-27,5

Andy und Lukas präsentieren die Inhalte in Kurzform

22. Hinter jedem erfolgreichen Mann…
23. „Das werde ich nie vergessen“, Teil 2
24. Gemeinsam, kämpfen, siegen
25. Rapid verlässt man nicht
26. Vom Beifahrer zum Partner
27. Der Abschied
27,5. Danke! Bitte!

Er half jedem, und plötzlich…

Andy Marek liest Geschichten über Ivica vor. Einige kannten wir schon, die beste war aber die letzte über die Szene am Swimmingpool auf Zypern.

Zusammenfassung

Als ich Andy Marek erstmals in einem Gespräch begegnet bin, hatte ich den Eindruck, als wäre ich selbst dieses „Rapid“; genau das vermittelt die aktuelle Mitglieder-Werbekampagne mit Florian Scheuba. Es ist ganz egal, wer sein augenblickliches Gegenüber war; diese Person war „Rapid“.

1W4 = 3

Eine Position wie die von Andy Marek kann man nicht einfach nachbesetzen; das ist wie mit Heinz Conrads (übrigens auch ein Rapidler) oder Marcel Prawy oder Karl Farkas. Bei Rapid hat man daher die Formel 1W4=3 (Ein Waldviertler, drei Leut) angewendet:

Andy Marek = Lukas Marek + Helmut Mitter + Robert Racic

Mr. Rapid I und Mr. Rapid II

Dionys Schönecker hat in 28 Jahren den sportlichen Grundstein für Rapid gelegt; man nennt ihn „Mister Rapid“; Andy Marek hat in 27,5 Jahren die wirtschaftliche und organisatorische Basis gelegt und der Beiname „Mister Rapid II“ wird dem gerecht. Ich habe Andy einmal als „Dionys Schönecker der Neuzeit“ bezeichnet. Dieses „Neuzeit“ ist einer frühen Rapid-Chronik entlehnt, in der die ersten drei Jahrzehnte des Vereins in den Kapiteln „Altertum“, „Mittelalter“ und „Neuzeit“ beschrieben werden.

Links

Bei den Bildern gibt es auch eine Audio-Aufzeichnung der Veranstaltung (185 MB) zum Nachhören der Veranstaltung.

Artikel im Tagebuch über Andy Marek

Bitte beachtet besonders die Entwicklung der Zuschauerzahlen und den Schlussabsatz in http://klubderfreunde.at/2017/12/der-rapid-turbo/. Hier wird gezeigt, dass nicht die seltenen sportlichen Erfolge den Höhenflug von Rapid bewirkt haben, sondern dass es die Hinwendung zu den Anhängern war, verkörpert durch Andy Marek.

Green-White-Walk

Green-White-Walk

Rapid bietet auch dem nicht so betuchten Anhängern die Möglichkeit, etwas zum Gesamterfolg der Mannschaft beitragen zu können. Ein solcher leistbarer Beitrag ist ein Baustein am Green-White-Walk.

Unsere Tante war in ihrer Jugend auch begeisterte Rapid-Anhängerin, und daher haben wir mit ihr gemeinsam einem solchen Baustein auf der Ehrentafel von Franz Binder erworben. Meine Idole aus der Schulzeit waren das Team rund um Rudi Flögel und Franz Hasil und daher war es mir ein Bedürfnis, uns auch auf deren Ehrentafel eintragen zu lassen.

Heute, am Pfingstsonntag war es soweit, die Tafel war fertiggestellt und wurde in Anwesenheit der beiden Legenden enthüllt. Lukas begrüßte die Gäste und Präsident Martin Bruckner betonte die wichtige Rolle der Legenden für Rapid. Er selbst hatte zwar beide nicht spielen sehen, doch sie waren seines Vaters Idole.

Während Rudi Flögel den sesshaften Fußballer verkörpert, der den Namen „Rapid“ durch vier Meistertitel und vier Cupsiege gefestigt hat, war Franz Hasil einer der ersten international bekannten österreichischen Fußballer, der den Namen „Rapid“ in Europa bekannt gemacht hat.

Wenn man den Erzählungen der beiden Legenden lauscht, taucht man in eine versunkene Fußballwelt ein.

Rudi Flögel

Damals in den 1950er Jahren musste man noch einem Beruf nachgehen, wenn man Fußballspielen wollte. Seine Eltern bestanden darauf, dass Rudi einer geregelten Arbeit nachging. Nur unter dieser Bedingung durfte er am Training und an den Spielen der Nachwuchsmannschaft von Rapid mitmachen. Und er bekam eine Stelle beim Rapid-Zeugwart, daher waren Beruf und Berufung gleichzeitig bedient. Am Abend trainierte er mit seiner Nachwuchsmannschaft und am Nachmittag, in Arbeitspausen, beobachtete er das Training der Kampfmannschaft. Einmal fehlte in der Kampfmannschaft ein Spieler und Ernst Happel lud ihn ein, mitzuspielen. Die Qualitäten des jungen Mannes sind aufgefallen, und führten dazu, dass er noch als Nachwuchsspieler, 1957, bei einer Amerikareise der Kampfmannschaft mitgenommen wurde, was in der damaligen Zeit eine Sensation war.

Franz Hasil

Franz Hasil war ein jüngerer Kollege von Rudi Flögel und betonte ihr harmonisches Zusammenspiel. Unter den Trainern Binder/Körner sollte er eine für ihn ungewohnte Position als linker Außendecker einnehmen. Er hat im Nachhinein das Gefühl, dass Rapid mit einer anderen Aufstellung noch einen weiteren Meistertitel hätte gewinnen können. Hasil zog es zu Schalke, und auch dort wurde er in eine ungewöhnliche Position, die des Mittelstürmers, gedrängt, das aber durchaus erfolgreich. Schließlich landete er bei Feyenoord und wurde dort Meister, gewann den Europapokal der Meister (heutige Championsleague) und auch den Weltpokal neben vielen weiteren Titeln. Bei einem Empfang bei der holländischen Königin meinte diese, dass er als Fußballer einen Traumberuf hätt. Seine wienerisch gefärbte Antwort: „Sie habn oba aa ka schlechte Hockn.“ wurde von den Dolmetschern zu wenig verstanden, um übersetzt worden zu sein.

Zum Abschluss der Feier wurde die Ehrentafel enthüllt und jeder eingeladene Gast wurde gemeinsam mit Rudi Flögel und Franz Hasil bei der Ehrentafel fotografiert. (Bild folgt)

Weitere Informationen

Anmerkungen

„Der Vergleich macht Sie sicher“, sagt die Werbung, und es gibt gar keine andere Möglichkeit, eine Qualität zu bemessen. Natürlich vergleichen wir auch Lukas mit Andy, aber abgesehen von der Anrede mit „Herr Flögel und „Herr Hasil, die bei Lukas‚ Vater wohl kollegialer ausgefallen wäre, können wir nur unsere große Bewunderung dafür aussprechen, wie professionell Lukas den Laden schupft! Manche meinen, dass er bereits im Begriff ist, seinen Vater sogar zu übertrumpfen!

Durch die Aussprache des Namen von Franz Hasil mit Betonung auf dem A wie Hásil, denkt man unwillkürlich an eine Verwandtschaft zum „Hasen“, doch wenn man die beiden Silben kurz ausspricht, also wie „Hassil“, erinnert der Name an einen tschechischen Feuerwehrmann (hasič) oder jemanden der löscht (hasil).

Fanklubtreffen

Fanklubtreffen

Beim Empfang wurden die drei „G“ geprüft, die Sitze wurden zugeteilt. Wegen der Corona-Regeln war die Sitzordnung aufgelockert, Lukas führte souverän durch den Abend. Hätte er es nicht erwähnt, wäre es uns gar nicht bewusst gewesen, dass es seine erste Moderation eines Fanklubtreffens war. Gratulation!

Dass man das Fanklubtreffen am allersten Tag angesetzt hat, an dem das möglich war, ist bezeichnend für die Motivation der Leitung von Rapid. Es wurde auch seitens der Fanklubs den leitenden Rapidlern für das Durchhalten in diesem schwierigen Jahr gedankt (vorgetragen vom Obmann der „Magistri Rapid“).

Martin Brucker, Präsident

Unser Präsident richtete Dankesworte an die Fans, die den Verein in dieser schwierigen Zeit in einer ziemlich einmaligen Weise unterstützt haben. Man hatte den Eindruck, als würden die derzeitigen Schwierigkeiten beim Veranstalten von Fußballfesten geradezu ein Kitt des Zusammenhalts innerhalb des Führungsteams.

Christoph Peschek, GF Wirtschaft

Die Pandemie hat den Fußball schwer getroffen, aber Rapid ist durch die Art der Finanzierung aus den Zuschauereinnahmen besonders betroffen. Die Beschränkung auf 3.000 Zuschauer ist für weniger populäre Vereine fast keine Beschränkung, für Rapid ist sie aber besonders schmerzhaft. Ein Spiel mit nur 3.000 Zuschauern erzeugt mehr Kosten als an Einnahmen zu erwarten ist.

Ein fairer Wettbewerb erfordert Regeln und die Einhaltung dieser Regeln. Rapid wendet sich gegen Praktiken, die mit Umgehungen der Regeln arbeiten,. Es geht um das TPO (=Third Party Ownership), die Beteiligung an Transferrechten an Spielern durch Dritte. TPO ist seit 2015 durch die FIFA verboten. Hier einige Links zum Einlesen in diese Thematik:

Zoran Barisic, GF Sport

Zoki bedankt sich bei den Anwesenden mit dem Spruch des Tages: „Würde gerne alle einzeln abbusseln, aber Gott sei Dank lassen das die Corona Regeln nicht zu.“

Warum die letzten drei Spiele verloren wurden, ärgert ihn wahrscheinlich noch mehr als uns, über die Gründe kann auch er nur spekulieren.

Mario Sonnleitner werde wohl in der kommenden Saison kein Thema mehr für die Kampfmannschaft sein, doch wolle man den Führungsspieler in irgendeiner Form für Rapid erhalten.

Helmut Mitter, Direktor Klubservice

Helmut berichtete über Fanklubgründungen während der zuschauerlosen Zeit. Es gibt Bemühungen, den Fanklubs bei der Fertigung von personalisierten Fanartikeln behilflich zu sein (Beispiel Fanschal des Fanklubs „Grüne Festung Fürstenfeld“, siehe Bilder).

(1) Lukas Marek; (2) Martin Bruckner; (3) Zoran Barisic, Christoph Peschek, Lukas Marek; (4) Helmut Mitter

Nächste Termine

Sa 2021-05-22 17:00 Rapid-LASK
So 2021-05-23 15:00 Enthüllung Ehrentafel für Rudi Flögel und Franz Hasil
So 2021-05-23 17:00 Rapid II-Austria Klagenfurt
Di 2021-05-25       Rapideum öffnet, Stadionführungen sind wieder möglicht.
Do 2021-05-27 18:30 Buchpräsentation von Andy Marek "Mein Leben mit Rapid 27,5"
Di 2021-06-01       Betriebsstart in der Rekordmeisterbar
Mo 2021-06-28       Mitgliederversammlung
Sa 2021-10-09       Fanklubturnier

Kulinarik

  • Frankfurter & Debzeziner mit Senf, Mayo und Kren
  • Getränke frei für alle

Links

EwkiL: Bericht · Bilder

Online-Fanklub-Stammtisch

Am 24.3.2021 fand ein Online-Fanklub-Stammtisch statt. Es war nicht einfach nur eine Fernsehübertragung, es war eine interaktive Sitzung mit mehr als 40 TeilnehmerInnen via Zoom. Diese Telekonferenz ermöglichte eine Interaktion und gegenseitige Sichtbarkeit der Teilnehmer und vermittelte die Sehnsucht nach einer Fußball-Normalität nach Corona, wann immer diese sein wird. Ob sie sich noch während des Meisterplayoffs oder erst in der neuen Saison einstellen wird, weiß niemand; hoffen tun wir alle.

Max Hofmann

Am Beginn stand ein Interview mit Max Hofmann, der über die Stimmung der Mannschaft, seine innige Beziehung zu Rapid und zum Gesundheitszustand von „Dibi“ berichtete. So nebenbei erfuhr man, dass der frühere Kabinen-Diskjockey Stefan Schwab durch Paul Gartler abgelöst wurde.

Christoph Peschek

Interessant waren Christophs Einblicke über die Vereinsentwicklung in der zuschauerfreien Zeit.

Die Mitgliederzahlen bei Rapid sind stabil, mehr noch, man konnte das 1.000. lebenslange Mitglied begrüßen. Die Fanklubs und alle Rapidler sind eingeladen, in ihrem Umfeld für Mitglieder zu werben.

Die Inbetriebnahme des Trainingszentrum im Prater rückt näher. Das Gebäude wird so „besiedelt“, dass einem neu eintretenden Jungkicker allein durch die Zuordnung der Teams zu Stockwerken das anzustrebende Ziel vorgezeichnet wird. Er beginnt „unten“, nicht nur altermäßig, auch im Gebäude. Das Ziel soll das nächste Stockwerk, die zweite Mannschaft, und danach natürlich die Ebene der Profis sein.

Auf eine Rapid-Damen-Mannschaft muss man wohl noch länger warten. Das hat einerseits mit Infrastrukturmaßnahmen zu tun aber auch mit dem Anspruch von Rapid, ein konkurrenzfähiges Team aufzustellen.

Zoran Barišić

Zoki berichtete über die beiden Neuverpflichtungen, die bereits darauf hindeuten, dass in der Sommer-Transferzeit mit Abgängen zu rechnen sein wird, die man eben kompensieren muss. Dass die beiden Neuen, Marco Grüll (Ried) und Robert Ljubicic (St.Pölten) ablösefrei zu Rapid kommen, erfüllt wahrscheinlich eine notwendige finanzielle Randbedingung dieser Zeit. Zoki ließ durchblicken, dass es bei den Gehaltszahlungen für Spieler Obergrenzen gibt, die Rapid nicht überschreiten kann. Dass sich also ein ablösefreier Spieler für Rapid entscheidet, liegt nicht allein am Gehalt, sondern wahrscheinlich auch an der Auslagenfunktion von Rapid, die einen späteren Wechsel in eine andere Liga erleichtert.

Helmut Mitter

Derzeit läuft zwar die Fanbetreuung coronabedingt auf Sparflamme, doch der krankheitsbedingte Ausfall von Mag. Klaus-Peter Aumayr im Bereich „Personal“ machte eine Umstrukturierung erforderlich. Der bisher ehrenamtlich tätige „Heli“ (Mag. Helmut Mitter) bekommt nunmehr die Stelle von Aumayr und gehört ab sofort als Angestellter zum SK Rapid. Wir gratulieren herzlich und freuen uns schon auf die Zusammenarbeit mit Helmut in seinem neuen Amt.

Einem Anliegen aus der Runde der Teilnehmer an dem Online-Stammtisch wird Helmut auch schon nachgehen. Es geht um die Präsenz der Fanklubs durch Banner im Stadion.

An die Fanklubs ergeht die Bitte, sich für eine Vorstellung im Rahmen der „Rapidviertelstunde“ auf w24 zu bewerben. Bereits vorgestellt wurden:

Technisches

Nach dem Anklicken des Einladungslinks musste man einen Zoom-Client installieren – sofern nicht schon am PC vorhanden. So ganz reibungslos verlief die Sitzung nicht. „Bei uns Daham“ ist der Wohnzimmer-PC mit dem Fernseher verbunden, so auch bei dieser Zoom-Sitzung. Nicht perfekt waren die Bildproportionen und der Ton. Das Bildformat war zu hoch, eine Einstellung zu dessen Korrektur wurde nicht gefunden. Der Ton kam nicht über die HDMI-Verbindung vom Fernseher, sondern vom Mickey-Mouse-Lautsprecher des Laptop. In allen anderen Anwendungen (Sky, YouTube, Rapid-TV) funktioniert aber die Audio-Verbindung fehlerfrei, nur eben bei Zoom nicht.

Das Mikrofon von Lukas war zu leise eingestellt. Das war auch bei anderen Übertragungen über Rapid-TV der Fall.

In eigener Sache

Den Bemühungen des Onko-Teams des KFJ danke ich im Namen meiner Familie für die langwierige, schließlich aber sehr erfolgreiche Behandlung meiner Krebserkrankung (Lymphknotenkrebs). So ganz gesund ist man ja nie, wenn man einen Arzt fragt, aber stadionfit bin ich wieder! Details.

Mein „Zweitwohnsitz“ auf der Station „Onko-D“ der 3. Medizinischen Abteilung des KFJ (Klinik Favoriten) zwischen September 2020 und Februar 2021

s´Häferl, Weihnachtssammlung Tornados

Alle unsere gemeinschaftlichen Aktivitäten leiden unter diesem Corona-Teufel. Am meisten trifft es jene, die auf Spenden angewiesen sind, die aber heuer durch das Fehlen der beliebten Punschhütten nicht so großzügig ausfallen werden. Es ist daher umso wichtiger, dass wir die Weihnachtssammlung der Tornados unterstützen.

Rapidler,

wie sich viele vermutlich schon gedacht haben, wird es dieses Jahr keinen Punschstand geben. Wir werden trotz allem die Vorweihnachtszeit nutzen und für die gute Sache mobil machen. Gerade in der jetzigen Situation strudeln die zumeist chronisch unterfinanzierten wohltätigen Organisationen noch mehr – es fehlt an allen Enden an Geld. Wie immer war es nicht leicht eine Entscheidung zu treffen, welche der vielen großartigen Organisationen wir unterstützen. Die Entscheidung ist dieses Jahr wieder auf das „’s Häferl“ gefallen. Wir haben uns bereits mehrfach über die geleistete Arbeit vor Ort überzeugt. Wir rufen daher alle Rapidler auf, sich an unserer Spendensammlung zu beteiligen, ein paar Euro zugunsten des s´Häferl locker zu machen und an

Raphael Haas, AT26 2011 1297 4440 2803

zu überweisen.

Als kleinen Anreiz werden wir euch (zumindest solange der Vorrat reicht) für eine Spende von 10 Euro eine kleine und für Spenden von 25 oder mehr Euro eine etwas größere Überraschung zukommen lassen.

Hierfür bitten wir euch eure E-Mail-Adressen als Verwendungszweck anzugeben, damit wir euch für die weitere Abwicklung kontaktieren können.

Danke!

Tornados Rapid

Zur Erinnerung ein Bild aus fröhlicheren Tagen:

Neue Saison, neues Bier

Man muss flexibel sein, im Fußball. Nichts währt ewig, auch wenn es gut schmeckt. Ein Spruchband macht es offenbar erforderlich, dass Rapid seinen Biersponsor ändern muss.

Freunde des Ottakringer Roten Zwickl werden sich umstellen müssen, denn Ottakringer geht und Gösser kommt, sogar bis 2025!

Klaus Schörghofer, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich, (l.) und Christoph Peschek, SK Rapid Geschäftsführer Wirtschaft, stoßen auf die grün-weiße Kooperation an. (Bild: Rapid-Mediainfo)

Dass eine Brauerei, die alle Ehemänner in einem Werbeslogan als „Flaschen“ hinstellt, gar so empfindlich ist, wenn es um die Diktion ihrer Kunden geht, wird man wohl nicht erfahren und es kann ja auch ganz andere Gründe haben, warum Ottakringer die Partnerschaft mit Rapid beendet, etwa den coronabedingten Einnahmenrückgang und eine damit verbundene Reduktion der Marketing-Ausgaben. Allerdings trifft das auf alle anderen Brauereien, also auch auf Gösser, zu. So ein Fußballverein braucht einfach Geld, viel Geld und vielleicht war es Gösser mehr Wert, mit Österreichs beliebtestem Fußballverein zusammenzuarbeiten und damit seine Marktanteile in Wien zu erhöhen.

Prost!

Pressetext

Michael Krammer 60

Das Tagebuch wünscht dem „Präsidenten des Stadionbaus“ alles Gute zum 60er!

926 Bilder von Michael finden sich unserer Bildersammlung, das zeigt seine Präsenz bei den verschiedensten Veranstaltungen, die wir mit ihm verbringen durften.

Stammtisch

Lukas führt souverän durch den Abend

Erstmals nach 5 Monaten durften die ausgehungerten Rapid-Anhänger wieder zusammenfinden und einen gemeinsamen Abend in der Rekordmeisterbar verbringen. Die Veranstaltung war corona-kompatibel, also Zuschauerobergrenze, Mundschutz bis zum Sitzplatz, alle Adressen wurden erfasst. Pünktlich um 19:00 startete Lukas den interessanten Diskussionsabend mit vielen Informationen.

Gäste

  • Zoran Barisic
  • Christoph Peschek
  • Wolfgang Frey
  • Martin Bruckner
  • Laurin Rosenberg

Die für Rapid einschneidendste Corona-Bestimmung ist die Obergrenze von 10.000 Zuschauern. Man ist zwar in laufendem Austausch mit dem Sportminister, und wenn an dieser Zahl nicht gerüttelt werden kann, wird es zu einer Einschränkung kommen müssen. Die treuesten Abonnenten und Mitgliedern bekommen als erste einen Sitzplatz. Wer in diesem Treue-Ranking keinen der 10.000 Sitzplätze hat, bekommt das Geld anteilig zurück. Es ist noch einige Zeit bis zum Meisterschaftsbeginn, vielleicht ändert sich dabei noch etwas. Die Sitzordnung wird jedenfalls schachbrettartig sein, man wird nicht auf dem eigenen Aboplatz sitzen können.

Termine

Mi 2020-08-26 17:00 Auswärtsspiel in Hütteldorf

Abgezählte 200 Rapidler können das Auswärtsspiel gegen Lokomotiva Zagreb am kommenden Mittwoch gemeinsam mit Gästen aus dem Rapidumfeld moderiert von Andy und Lukas Marek in der Röhre miterleben. Der Eintrittspreis ist 18,99 Euro, Match-Schal und kleiner Imbiss inklusive.

Mi 2020-09-09 17:00 Tag der offenen Tür

Der Tag der offenen Tür wird heuer corona-bedingt im Stadion stattfinden. Eine Karte muss man sich sichern, weil die Plätze zugeordnet sind.

Einer der Höhepunkte wird ein Spiel der Rapid-Legenden gegen die Rapid-Fans sein. Die Rapid-Legenden werden angeführt von Steffen Hofmann, Michi Hatz, Gerry WiIlfurth, die Rapid-Fans können einen Platz ersteigern. Alle Infos dazu wird es auf der Rapid-Homepage geben.

Rapid-Quiz

Zum Abschluss gab es ein schweres Rapid-Quiz mit 12 Fragen, ausgewählt von Laurin Rosenberg. Du kannst Dich selbst testen.

Fragen

  1. Bildfrage: Bild jubelnder Fans 1968. Der wie vielte Meistertitel wurde damals gefeiert?
  2. Bildfrage:Ein Mannschaftsfoto aus dem Jahr 2002. Gefragt war der Name eines wenig bekannten Spielers.
  3. Bildfrage:Ein Station ohne Dach wurde gezeigt. Das Spiel in diesem Station fand 2009 statt. Gefragt war der Name des Stadions.
  4. Bildfrage:Gezeigt wurde ein senkrecht gestreiftes Trikot, das auch im Rapideum ausgestellt ist. Es wurde nur ein einziges Mal verwendet. In welchem Spiel?
  5. Wissen: In welchem Jahr wurde das heutige Rapid-Wappen erstmals verwendet?
  6. Wissen:Ein einziges Wiener Derby fand als Freundschaftsspiel im Jänner 1925 in Italien statt. In welcher Stadt?
  7. Wissen:Welcher Rapid-Trainer hatte bei Bewerbspielen als einziger einen Punkteschnitt von unter 1?
  8. Wissen:Der erste Fußballstar der österreichischen Fußballgeschichte war ein Rapidler. Sogar ein Bier wurde nach ihm bekannt. Wie hieß dieser Spieler?
  9. Ratefrage: Wir oft ist Rapid in einem Cupspiel im Elfmeterschießen ausgeschieden?
  10. Ratefrage: Wie viele Ligaspiele absolvierte Rapid seit Beginn im Jahr 1911?
  11. Ratefrage: Wie viele internationale Bewerbspiele absolvierte Hans Krankl für Rapid?
  12. Ratefrage: Wie viele Rote Karten bekam am kommenden Mittwoch als Spieler bei Rapid?
Die Sieger des Rapid-Quiz

Antworten

  1. 25
  2. Jovica Vico
  3. Bloomfield TelAviv
  4. Europacupfinale gegen Everton
  5. 2002
  6. Turin
  7. Canadi
  8. Josef Uridil
  9. 2
  10. ca. 3000
  11. 47
  12. 3

Links

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