Rapid II-Mauerwerk

1:2 (0:1)

Spielbeginn beim Spiel Rapid II-Mauerwerk

Rapid II, Österreicher mit einigen Ausländer mit einem türkisch-österreichischen Trainer gegen Mauerwerk, einem bunten Gemisch an Nationalitäten mit einem österreichischen Trainer und einem „Verwüster“ als Tormann. Bunter geht es nicht mehr. Und friedlich war’s!

Mauerwerk (früher Karabakh) begann furios. Aber Rapid II verteidigte gut, aber nur bis zur 33. Minute, denn nach einem Corner streckte sich Christoph Haas vergeblich, der Schuss passte perfekt neben die Torstange. Rapid II hatte gute Chancen aber es sollte eben nicht sein.

Nach der Pause konnte Christoph Haas einen Schuss nur abprallen lassen und der Nachschuss war leider ein Treffer.

Mehr als ein Anschlusstreffer war für Rapid II nicht drinnen.

So mancher Zuschauer fragte sich, warum – wenn wir schon verlieren – wir nicht den jungen Spielern wie Niklas Hedl eine Chance im Tor geben? Die Antwort gibt die kommende Woche, wenn Rapid mit drei Torleuten nach Villarreal fährt. Da muss auch der dritte Tormann Spielpraxis haben, und die kriegt er eben bei Rapid II.

Ebenfalls Spielpraxis sammelten Ivan Mocinic und Philipp Malicsek in der ersten Halbzeit und wurde in der zweiten Halbzeit durch Eddi Jusic und  Daniel Markl ersetzt.

200 Zuschauer kamen zum Spiel, darunter eine kleine Delegation des „Klub der Freunde des S.C.Rapid“. 

Ümit Korkmaz (heute gesperrt, Jasmin-Luise, Friedrike

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Rapid II-Leobendorf

Als wir den Flughafen aus Glasgow kommend verließen, gehörten wir zu den wenigen, die noch „im Dienst“ waren, denn es ging geradewegs zum Spiel von Rapid II gegen Leobendorf.

Im Zug zum Hauptbahnhof begrüßte ein freundlicher Sprecher die Fahrgäste im Zug, Wir staunten nicht schlecht, als er sagte: „Wir begrüßen auch die mitreisenden Rapid-Fans. Leider hat es zu keinem Punkt gereicht aber wir wünschen dennoch eine angenehme Fahrt mit den ÖBB.“

Durch optimale Zugverbindung zum Hauptbahnhof und dann mit der S80 nach Hütteldorf konnten wir uns nach den Reisestrapazen noch ein gutes Abendessen in der Rekordmeisterbar und (endlich wieder) einem Roten Zwickl gönnen, bevor es zum abendlichen West-1 ging.

Die Aula war schon für das Spiel am Sonntag vorbereitet und bot ein schönes Bildmotiv mit Arnold und Florian.

1:1 (1:1)

Ausnahmsweise waren 250 Zuschauer beim Spiel gegen Leobendorf, was vor allem dem reisefreudigen Anhang der Gäste zu danken war.

Bei Rapid II spielten auch Aleksandar Kostic und Jeremy Guillemenot. Beide machten während der zweiten Halbzeit Platz für Spieler von Rapid II.

Bei schönem Herbstwetter sahen wir eine flotte Partie, deren Endstand 1:1 innerhalb von nur einer Minute der ersten Halbzeit fixiert war. Rapid ging durch einen Treffer von Kostic in Führung (32.) und im Gegenzug konnte Leobendorf durch Mario Konrad nach einem schweren Fehler von Tormann Polster ausgleichen (33.).

Die Pause gehörte der Abholung der Tombola-Gewinne. Unser Gewinn: ein Gutschein von Pizza-On-Tour, dessen Einlösung zwar eine Reise nach Transdanubien erfordert, die wir aber gerne antreten!

Trotz deutlicher Überlegenheit nach der Pause, ist es den jungen Rapidlern nicht gelungen, den Abwehrriegel von Leobendorf zu knacken und es blieb beim 1:1.

Ambiente

Christian, Hannes, Arnold, Florian und Andy.

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Traiskirchen-Rapid II

2:1 (2:0)

War es eigene Schwäche oder Stärke des Gegners, dass wir punktelos aus Traiskirchen zurückkehren? Manchmal habe ich den Eindruck, als würden die Zuschauer bei der Beurteilung eines Spiels  – wie so oft – mehr über ihr eigenes Inneres aussagen als über das Spiel selbst. War nun Rapid II schlecht oder war Traiskirchen so gut? Die Spielstärke eines Teams dürfte doch ziemlich konstant sein. Ich tippe bei einem solchen Spiel daher eher darauf, dass eben der Gegner eine höhere Motivation (warum auch immer) und auch gewisse Spielzüge konsequenter zu Ende spielen konnte (weil wir ihn nicht ausreichend dabei gestört haben). Dass Rapid II „schlecht“ gespielt hätte, glaube ich nicht, etwas zu wenig entschieden vielleicht.

Dass Christopher Dibon nicht mehr im Kader war, deutet darauf hin, dass er wahrscheinlich beim morgigen Spiel der Kampfmannschaft dabei sein wird, zumindest auf der Bank.  Und der erstmalige Einsatz von Jeremy Guillemenot bei Rapid II, dass man ihm Spielpraxis geben muss, weil er derzeit bei Alar und Pavlovic nicht vorbeikommt. Jeremy war durchaus bemüht aber um zu beurteilen, wie er im Vergleich mit seinen Nebenspielern abschneidet, dazu hätte ich gerne den geschulten Blick von Steffen Hofmann, der das Spiel ebenfalls beobachtet hat. Im Bild ist Jeremy der letzte mit der Nummer 32.

Es stellt sich die Frage, was diese Traiskirchner besser gemacht haben als etwa vorige Woche Neusiedl, beides Kampfmannschaften mit einem höheren Spieleralter. Es könnte sein, dass es bereits die Früchte der Arbeit von Oliver Lederer sind, gepaart mit einem stärkeren Siegeswillen.

Ambiente

Unsere Anfahrt war nicht so problemfrei wie sonst, denn wir wurden von „drei Bewaffneten“ ausgeraubt. 50 Euro haben sie uns abgenommen und ich habe sie gleich einmal gefragt, was ihnen an uns nicht gefällt. Dass es die Fahrweise sein könnte, darauf bin ich zuerst gar nicht gekommen. Eine Sperrlinie war’s, die uns nicht ausgewichen ist (die Tat: StVO §9/1, begangen in SW B10). Aber insgesamt waren „die Bewaffneten“ freundlich – vielleicht auch, weil sie den Anlass unserer Fahrt an meinem Trikot erkannt haben – und wir verabschiedeten uns ohne besonderen Groll.

Traiskirchen verfügt über ein großes Sportzentrum, in dem der Fußballplatz nur einen Teil darstellt. Dieses Zentrum ist vielleicht auch noch eine Erinnerung an bessere Zeiten als noch Semperit der wichtigste Dienstgeber der Region war.

Rapid war gewohnt schwach unterstützt, durch immer denselben Verdächtigen, wie zum Beispiel Leo Gartler mit Begleitung und im Bild vlnr.: Hannes, Christian, Arnold und Florian.

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Rapid II-Neusiedl

3:1 (2:0)

Rapid II tritt in praktisch allen Spielen dieser Saison souverän auf. Auch wenn verloren wird, hat man gar nicht den Eindruck, als würde man als schlechtere Mannschaft vom Platz gehen.

So auch in dieser Begegnung gegen Neusiedl. In allen Duellen, in der Übersicht und auch bei der Schusstechnik war Rapid II klar überlegen. Christopher Dibon, der bei Rapid II Spielpraxis sammelte, klärte einige Situationen souverän und einer seiner wuchtigen Kopfbälle nach einem Corner landete leider nur an der Latte. Das machte aber nichts, denn die Jungen zeigten groß auf. Die Tore schossen Eddi Jusic (19), Nicholas Wunsch (18) und Daniel Markl (18). Niklas Hedl im Tor war eher unterbeschäftigt. Das Gegentor war ein unhaltbar abgefälschter Schuss.

Die Spieler von Rapid II geben dem Zuschauer derzeit das Gefühl, dass sie in dieser Liga niemand aufhalten kann. Das Spiel gegen die starken Ebreichsdorfer wurde schon gewonnen, das Duell mit Mauerwerk steht noch bevor.

Ambiente

Der Besuch war eher schwach. Die Einsermannschaft war schon in Salzburg, die verletzten Spieler beim Tag des Sports im Prater, die sonstigen Granden von Rapid II glänzten durch Abwesenheit. Das Kleine Vip war nur mit Peter Elstner besetzt.

Das Spiel war ursprünglich – wie alle anderen Heimspiele – für Freitag 19:00 angesetzt, wurde dann aber auf den Samstag verschoben. Warum diese Spielverschiebungen nicht besser erklärt werden, versteht man nicht. Der Freitag ist für die Spiele von Rapid II ein optimaler Termin, weil dann entweder der Samstag oder Sonntag für sonstige Aktivitäten frei bleibt.

Wahrscheinlich sind die Chemtrails schuld, die man an diesem Abend über Hütteldorf beobachten konnte.

Wir hatten erstmals zwei Banner auf West I platziert, jedes auf einer der beiden Längsseiten:

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Bruck-Rapid II

1:0 (0:0)

Wir erlebten ein Spiel ohne Höhepunkte mit Vorteilen für Rapid II.

Dass es dann doch kein Sieg wurde, verdanken wir einen Patzer der Rapid-Verteidigung mit einem zu kurz geratenen Rückpass.

Dass Rapid II ein tolles Finish hingelegt hat und ein Freistoß leider nicht den Weg ins Tor fand, sondern als Lattenkracher das Publikum aufgerüttelt hat, hilft leider nicht viel, die nicht dem Spielverlauf entsprechende Niederlage war besiegelt.

Ambiente

Das Parkstadion liegt idyllisch mitten im Auwald der Leitha.

Gemütliche Regionalliga-Verköstigung (Spezialität: Blunzen- und Schweinsbratenbrote mit Kren),

300 Zuschauer, darunter auch Steffen Hofmann und Leo Gartler. Hier im Bild Steffen und Christian.

Fahrgemeinschaft

Florian, Arnold, Christian und Franz

Spielankündigung

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Spielorte Regionalliga

Wer mit Rapid II durch den Osten Österreichs unterwegs ist, braucht immer wieder auch die Adressen der Spielorte. Bei uns ist es Freitag soweit, weil wir noch nicht am Sportplatz von Bruck an der Leitha waren. Und der Platz ist auch nicht direkt in Bruck sondern in Bruckneudorf, was Erinnerungen an den dortigen Bundesheer-Schießplatz wachruft.

Mit dem Aufstieg von Horn und Amstetten konzentrieren sich die Begegnungen auf das Wiener Becken.

Adressen der Spielorte 2018/19

Admira jun. Johann Steinböck Strasse 5 2344 Maria Enzersdorf
Bruck/L. Sportplatzgasse, sportplatz bruckneudorf 2460 Bruckneudorf
Ebreichsdorf Am Sportzentrum 1 2483 Weigelsdorf
Leobendorf Burggasse 11 2100 Leobendorf
Mannsdorf Sportplatzstraße 7 2304 Mannsdorf
Mattersburg A. Dr.-Fred-Sinowatz-Straße 32 7210 Mattersburg
Mauerwerk Franz Schuster Str. 1-3 2320 Schwechat
Neusiedl Sportzentrum 2 7100 Neusiedl am See
Parndorf Am Sportplatz 1 7111 Parndorf
Rapid II Gerhard Hanappi Platz 1 1140 Wien
Schwechat Franz Schuster Str. 1-3 2320 Schwechat
Sportklub Alszeile 19 1170 Wien
St.Pölten jun. Austraße 33 3200 Obergrafendorf
Stadlau Erzherzog Karl Str. 108 1220 Wien
Traiskirchen Hochmühlstr. 30 2514 Traiskirchen
Wiener Linien Raxstraße 3 1100 Wien

Interaktive Karte aller Spielorte

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Rapid II-Ebreichsdorf

2:1 (1:1)

Ausgangslage: Die beiden Teams waren mit je drei Siegen und einer Niederlage punktegleich an der Tabellenspitze, es ging also beim Spiel auch darum, bei einem Sieg die Tabellenführung übernehmen zu können.

Rapid konnte die drei letzten Spiele gegen Ebreichsdorf nicht gewinnen, es gab eine Niederlage und zwei Unentschieden. Doch das neu formierte Team der Saison 2018/19 ließ heuer schon seine Qualitäten erkennen. Man konnte also gespannt sein.

Um Spielpraxis sammeln zu können, waren Christoph Haas und Christopher Dibon im Team von Rapid II. Auch der Kapitän Elias Felber war nach überstandener Viruserkrankung wieder mit an Bord.

Die erste Spielhälfte begann vielversprechend mit druckvollem Spiel von Rapid II, das schließlich durch ein Tor von Nicholas Wunsch in der 25. Minute belohnt wurde. Die Führung währte aber nicht lange, denn in der 34. Minute glich Ebreichsdorf aus, nachdem Christoph Haas gegen den gegnerischen Stürmer rauslaufen musste aber zu spät kam.

Nach der Pause gab es in der 60.Minute einen Doppeltausch bei Rapid II, und wir sahen erstmals den neuen Spieler Nemanja Tomasevic, der ablösefrei von der U19 von Rad Belgrad zu Rapid gekommen ist. Es könnte dessen erste Ballberührung gewesen sein, jedenfalls verwertete Nemanja, in der 64. Minute nach einer Maßflanke von Christoph Weyermayr zum 2:1. Die Freude über den Treffer zur Führung war groß:

Was folgte, waren Sturmläufe von Ebreichsdorf und gleichzeitig intensive Verteidigungsbemühungen von Rapid II, letztere blieben schließlich erfolgreich. Rapid II siegt 2:1 und übernahm damit die Tabellenführung gemeinsam mit dem Sportklub.

Besucher

Wir sahen Steffen Hofmann, Helge Payer, Philipp Schobesberger, Mert Müldür und Aleksandar Kostic, teilweise mit ihren Verwandten.

Stadionsprecher

Nachdem Leo Gartler die Spiele von Rapid II nur mehr als Zuschauer besucht, Lukas Marek wegen seiner Verpflichtungen für den SV Groß-Siegharts diese Rolle nur fallweise übernehmen kann und der in den beiden letzten Heimspielen einmalig als Sprecher eingesprungene Christian Wiesmayr sich wieder dem Nationalteam zuwendet, waren wir gespannt, wer die Rolle des Stadionsprechers in diesem Spiel übernehmen würde.

Es war schon ungewöhnlich, dass bei den Ansagen vor dem Spiel alle Lautsprecher aktiv waren und dass Musik ertönt ist, geschickt unterbrochen von den Ansagen. Da war offenbar jemand am Werk, der sich mit Tontechnik auskennt.

Der neue Sprecher von Rapid II ist Roman Dallamassl, Moderator von Radiomax. (Wien 12, Niederhofstraße). Roman versteht es, das Publikum zum Mitmachen zu motivieren. Wir freuen uns schon auf seine nächste Moderation!

Der Klub der Freunde des S.C. Rapid zeigt seine neue Errungenschaft, das Transparent.

Die nächsten Spiele

Das für den kommenden Freitag angesetzte Spiel gegen die Wiener Linien wurde auf Dienstag, 18.9. 19:00 verschoben, offenbar wegen der von Rapid II in die Teams der U21- und U19-Nationalteams nominierten Spieler.

  • 2018-09-14 Bruck/Leitha-Rapid II
  • 2018-09-18 Rapid II-Wiener Linien
  • 2018-09-22 Rapid II-Neusiedl

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Rapid II-Parndorf

2:0 (2:0)

Dieses Dienstag-Spiel hätte in der ersten Runde stattfinden sollen, damals waren aber alle Rapid-Spieler beim Ruhrcup. Hier die Mannschaften bei Spielbeginn:

Zwar hätte man mit einem höheren Sieg die Tabellenführung erobern können, aber die verdiente 2:0-Führung zur Pause scheint Signal genug gewesen zu sein, nur mehr auf „Halten des Ergebnisses“ zu spielen.

Eine Mannschaft, die zur Pause 2:0 hinten liegt, muss natürlich in die Offensive gehen und Parndorf hat das auch gemacht. Allerdings hätte das ins Auge gehen können, denn Rapid II kam ganz schön ins Schwimmen. Immerhin hat es uns gezeigt, dass Niklas Hedl ein sicherer Rückhalt im Tor ist; er konnte sich einige Male auszeichnen. Aus dem Offensivspiel von Parndorf ergaben sich  einige Konterchancen auf das 3:0, aber alle wurden vergeben.

Mit diesem Ergebnis ist Rapid II am zweiten Tabellenplatz. Derzeit sind an der Tabellenspitze vier Mannschaften mit je 9 Punkten: Ebreichsdorf, Rapid II, Mauerwerk und Sportklub.

Christian Wiesmayr stellte sich als Stadionsprecher zur Verfügung, allerdings nur für dieses Spiel, weil er 14 Tage mit der Nationalmannschaft unterwegs sein wird.

Wir sahen viele prominente Gesichter: Gogo, Helge Payer und Alexandar Kostic. Hier im Bild Christoph Haas und Raimund Hedl:

Das Transparent des Klubs der Freunde Passt ganz gut zum Geländer an der Mittelauflage. Wir werden es ab sofort auch zu den Spielen von Rapid II mitbringen.

Im Bild Arnold, Florian, Gregor und Christian.

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Schwechat – Rapid II

0:3 (0:1)

Das Titelbild zeigt Schiedsrichter Patrick Koscielnicki beim Handshake mit den Spielern.

In einer Schweigeminute wird an den plötzlich verstorbenen Spieler der Wiener Linien Thomas Zankl gedacht.

Der Charakter des Spiels war eigentlich so wie beim letzten Spiel gegen Schwechat. Zurückgezogene und diszipliniert verteidigende Schwechater lassen das Rapid-Spiel überlegen ausschauen, doch der Ballbesitz von Rapid II ergibt sich eben durch diese Taktik. Aus Kontern entstehen zwar Chancen für Schwechat aber Rapid II geht schließlich hochverdient durch ein Freistoßtor durch den Kapitän Elias Felber in der 23. Minute in Führung.

Ein kurzer kräftiger Regenguss läutet den angekündigten Wetterumschwung ein. Der Spuk ist aber bald vorbei, das Spiel wird nicht wesentlich beeinflusst.

Zwei Minuten nach der Pause erhöht Melih Ibrahimoglu auf 2:0 und 4 Minuten danach fixiert Kelvin Arase den Endstand. Es ergeben sich noch zahlreiche weitere Chancen für Rapid II aber es bleibt beim 0:3.

Es ist erstaunlich, wie schnell sich diese mehrheitlich aus neuen Spielern zusammengesetzte Mannschaft von Rapid II zu einer kombinationsstarken Truppe entwickelt hat. Immer wieder fällt auf, dass Kapitän Elias Felber in entscheidenden Situation den Überblick bewahrt. Er ist sicher einer der Nächsten, die an den Profifußball herangeführt werden.

Bereits am Dienstag folgt das Nachtragsspiel gegen Parndorf auf West 1.

Prominenter Besuch

Das offizielle Rapid war prominent vertreten durch Präsident Michael Krammer, Sportdirektor Fredy Bickel, Schriftführer Ing. Gerhard Höckner, Thomas Hickersberger, Steffen Hofmann und Christopher Dibon.

Aber auch sonst waren viele Rapidler im Stadion, wie man am Applaus ablesen konnte. Unsere Gruppe bestand aus Arnold, Christian, Florian, Franz, Gregor und Hannes.

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Thomas Zankl (Bericht auf der Homepage der Wiener Linien)

St.Pölten Juniors-Rapid II

0:4 (0:1)

Die beiden Duelle gegen die St.Pölten Juniors in der abgelaufenen Saison wurden knapp verloren und man konnte auf dieses erste Spiel mit verjüngter Mannschaft gespannt sein.

Nach der Pausenführung drängten die St.Pöltner auf den Ausgleich, doch gerade das ermöglichte den Rapidlern mit Kontern zu antworten. Und diesmal sind die schnellen Vorstöße von Kelvin Arase durch Assists und Tore belohnt worden.

Ambiente

In Obergrafendorf gibt es keine Flutlichtanlage, und daher werden die Spiele immer recht früh angesetzt, im August eben um 18:00. Der Starkregen während der Anreise ließ schon befürchten, dass das Spiel eventuell gar nicht stattfinden könnte. Am Sportplatz war es dann aber erträglich, wenn auch unsere Bekleidung den 16 Grad nicht angemessen war.

Als Wiener vermutet man Westösterreich irgendwo jenseits der Enns, dass es aber schon in St.Pölten beginnt, ist doch neu, denn unser Team wurde angekündigt, als gäbe es in der Liga 10 weitere Vereine, die „Rapid“ als Vereinsnamen verwenden. Immer wieder hieß es „Rapid Wien“.

Aber nicht nur das, auch die Aussprache machte dem ansonsten sehr guten Stadionsprecher Schwierigkeiten. Er kündigte unsere Mannschaft wie ein Sprecher aus Norddeutschland an, der es naturgemäß nicht wissen muss. Statt des hierzulande üblichen „Rapíd“ (mit Betonung auf dem „i“) outete er sich mit der bei uns eher verpönten Aussprache „Rápid“ (mit Betonung auf dem „a“) .

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Amstetten-Rapid II

1:2 (0:2)

Die Ausgangslage war keineswegs günstig für Rapid II. Fur Rapid war das Ergebnis bedeutungslos aber wie man am Spielverlauf gesehen hat, nahm man das Spiel ernst wie jedes andere auch. Leistungsträger wie Kelvin Arase, Aleksandar Kostic und Elias Felber fehlten, und Amstetten hätte bei einem Sieg und gleichzeitiger Schützenhilfe seitens der Austria Amateure und der Admira Juniors noch Meister werden können. Aber alle drei „Wenn“ gingen nicht auf, weder gewann man gegen Rapid II noch leistete jemand Schützenhilfe. Für Amstetten war’s schließlich nicht ganz so wichtig, denn der Aufstieg war so oder so fixiert.

Aber umso bemerkenswerter war doch dieser Auswärtserfolg von Rapid II gegen einen starken Gegner. Überhaupt konnte man in der Saison – gemessen an den Ergebnissen einzelner Spiele gegen starke Gegner – durchaus mithalten und wäre da nicht eine gewisse Inkonstanz bei den Ergebnissen, wäre auch eine bessere Platzierung als der nunmehr erreichte 6. Platz und sogar der Aufstieg möglich gewesen.

Abgesehen vom vergrößerten finanziellen Aufwand bringt ein solcher Aufstieg in die Zweite Liga keineswegs nur den Vorteil der stärkeren Gegner. Was ist nämlich für die Entwicklung junger Spieler besser, ein Platz im Mittelfeld mit einer Mischung aus Siegen und Niederlagen in der Regionalliga oder ein Platz am Ende mit Spielen um den Abstieg in der Zweiten Liga? Möglicherweise könnte Rapid eine dritte Mannschaft brauchen, eine Art „Hütteldorfer Liefering“, die sich in der Zweiten Liga behaupten kann und die aus Spielern besteht, die man derzeit bei anderen Mannschaften durch eine Leihe unterbringt und deren Zukunft oft sehr ungewiss ist, weil sie selten zum Einsatz kommen und in der Entwicklung stecken bleiben. Aber dazu bedarf es wahrscheinlich einer bedeutenden Steigerung der Mittel.

Das Spiel

Die erste Halbzeit kann man kurz so charakterisieren: rollende Angriffe der Hausherrn und ein überragender Christoph Haas, dazu zwei Konter von Rapid II und zwei Tore, das erste aus einem abgefälschten Schuss, aber egal, man muss überhaupt erst einmal zum Schießen kommen. In der zweite Halbzeit gelang Amstetten aus einem Corner der Anschlusstreffer und nach und nach konnte sich unsere Mannschaft durch sehenswerte Entlastungsangriffe auch etwas Luft verschaffen. Wie so oft hat es am Abschluss gemangelt, dass man nicht auch noch ein Tor hätte erzielen können.

Erstmals führt Osa die Mannschaft als Kapitän aufs Feld.

Feldherrnhügel

Durch unsere guten Plätze konnte ich unseren Trainer bei seiner Arbeit gut beobachten. Daraus entstand die folgende Collage.

Ambiente

Mit auch nur einer kleinen Gruppe von Support-Fans eröffnet man das Spiel mit einer hübschen Choreografie:

Dass hier eine Mannschaft des Großklubs Rapid unterwegs ist, merkt man nicht gerade. Es gibt nur kleine versprengte Gruppen von mitgereisten Fans und einige Rapid-Fans aus der Gegend.

Die Rapid-Delegation im VIP. Im Bild Gernot Lechner, Friederike Baar (Foto Hannes).

Reisegruppe Fiala: Christian, Arnold, Florian

Und dann gibt es noch auf der Gegengeraden die Gruppe der Rapid-II-„Ultras“.

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Neusiedl-Rapid II

3:2 (2:0)

Bild: Hannes

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Rapid-Viertelstunde vom 18.5.2018

  • Steffen Hofmann beendet Karriere
  • Der Ehrenkapitän im Interview
  • Steffen Hofmann im Zusammenschnitt
  • Link zum Video

Stadlau-Rapid II

0:0

Die meisten in der Umgebung plädierten auf „schwaches Spiel“ und meinten offenbar das Ergebnis. Aber ganz so übel war das Spiel gar nicht. Immer wieder trieben Kelvin und Aleksandar das Spiel nach vorne und konnten sehr gute Chancen herausarbeiten, allein es hat nicht zu einem Tor gereicht. Die Chancen dürften auf beiden Seiten ausgeglichen gewesen sein. Das zentrale Mittelfeld mit Elias Felber und Osarenren Okunbowa zeigte sich sehr stabil. Im Bild Elias beim Shakehands mit den Schiedsrichtern.

Schiedsrichter KO

In der ersten Halbzeit kam es zu einer überraschenden Spielunterbrechung wegen einer Verletzung. Es war aber kein Spieler, der zu verarzten gewesen wäre; vielmehr dürfte der Ball den Schiedsrichter voll getroffen haben und er ging kurze Zeit zu Boden.

Neuer Rückensponsor

In Ebreichsdorf hatten unsere Spieler den Brustsponsor „Pizza on Tour“ aber noch keinen Rückensponsor. Seit dem kleinen Derby ziert den Rücken der Schriftzug „HaydnBräu“ die Rückseite der Trikots. Zu finden ist das Unternehmen in Eisenstadt, ebenso im Rapid-Branchenbuch oder direkt auf den „Grünen Seiten“ der Webseite unter „Gastronomie“.

Ambiente

Offenbar nutzten viele das lange Wochenende für Unternehmungen, denn es haben sich nur etwa 300 Zuschauer nach Stadlau verirrt; darunter unsere kleine Gruppe mit Arnold, Christian, Florian, Franz und Friederike. Auf besonderen Wunsch ausnahmsweise kein Gruppenfoto. Es gab als Vorspiel ein Turnier der U6-Mannschaft von Stadlau.

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Rapid II-Austria Amateure

1:1 (0:1)

Eine Premiere, Rapid II spielt das kleine Derby im Allianz-Stadion.

Wie so oft im Fußball-Alltag, man macht das Spiel – und kein Tor gelingt. Dann ein einzelner Angriff des Gegners, und man liegt 0:1 hinten. Genau so war es bei diesem Spiel. Rapid war über lange Strecken die klar bessere Mannschaft, doch kassiert ein Gegentor nach dem ersten Konter. Nach Handspiel im Strafraum vergibt Mujakic die Ausgleichschance.

Ein Lattenschuss von Kostic zeugt von der Präsenz vor dem gegnerischen Tor. 

Auch nach der Pause erleben wir starke Phasen von Rapid II aber der Ausgleich fällt durch einen Patzer des ansonsten bravourös spielenden Austria-Tormanns. Der Ausgleich wird als Eigentor gewertet. Auch in der Schlussphase dominiert Rapid II; allein der Siegtreffer gelingt nicht.

Beste Spieler am Feld: Kelvin Arase, Alexandar Kostic, ja und der Austria-Keeper.

Ambiente

Es war ein Spiel der Besonderheiten.

  • Das Spiel fand am Hauptfeld unter besten Wetterbedinungen statt 
  • Das Spiel wurde ab 10:00 von ORF-Sport übertragen
  • Das Spiel war (für Verhältnisse von Rapid II) sehr gut besucht, Fußballösterreich spricht von 300 Zuschauern
  • Das Spiel war beste Werbung für Regionalliga-Fußball
  • Es wurde das 20-jährige Jubiläum von Leo Gartler als Stadionsprecher gefeiert, gleichzeitig erklärte Leo das Ende dieser Ära. Er überlässt jüngeren das Feld, wie er sagte.
  • Lukas Marek gab sein Debüt als Sprecher bei Rapid II und kündigte die Termine zwischen den Ansagen von Leo Gartler an
  • Wir sahen Josef Kamper (Rapid-Präsidium), Christian Thonhofer (FC Karabakh) und Herbert Gager (FC Marchfeld, Mannsdorf) auf der Tribüne.

Danke, Leo!

Wir bedanken uns bei Leo Gartler für die vielen Jahre, die er uns bei den Spielen von Rapid II durch das Geschehen begleitet hat. Leo war aber nicht nur bei den Heimspielen in seiner Sprecherkabine, er ließ es sich nicht nehmen, auch zu den Auswärtsspielen seiner Schützlinge mitzufahren. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, wie er uns erzählt hat. Es war nicht leicht, Leo zu einem Foto an diesem Ehrentag zu überreden, aber mit vereinten Kräften ist es schließlich doch gelungen:

vlnr.: Thomas, Leo mit Lebensgefährtin, Christian, Arnold, Florian.

Gerhard Niederhuber im Gespräch mit Christian Haas, den noch ein Jahr Vertrag hat. 

Wünsche an den neuen Stadionsprecher

Bereits bei seiner ersten Ansage bei Rapid II ließ Lukas die Sprachschule seines Elternhauses aufblitzen*)

  • Tonanlage: die Tonanlage auf West I war bei den letzten Spielen oft so leise eingestellt, dass man auch unmittelbar neben der Sprecherkabine nichts von der Ansage verstanden hat. 
  • Ankündigungen: So wie bei diesem kleinen Derby, sollten die Neuigkeiten rund um Rapid auch bei Spielen von Rapid II angesagt werden.
  • Rapid II-Terminankündigungen: Es gibt keine gute Abbildung der Spieltermine von Rapid II auf der Homepage. Immer wieder wurden Spiele verschoben und die Rapid-Seite hat diese Verschiebungen weder in den aktuellen Berichten kommuniziert, noch auf der Termineseite oder der Seite der Spielergebnisse korrigiert. Ja, man kann auf Fußballösterreich nachschauen, aber eigentlich sind wir bei Rapid zu Hause. 
  • Termine: Man sollte versuchen, auch die Spiele von Rapid II so anzusetzen, dass sie nicht mit anderen Rapid-Terminen kollidieren. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Kollisionen mit Spielen der Kampfmannschaft. Beispiel: wir wären gerne am 18.5. zu dem Auswärtsspiel nach Neusiedl gefahren, doch leider ist zeitgleich der Rapid-Lauf. Könnte man nicht Neusiedl dazu bewegen, das Spiel auf den Samstag zu verlegen? Vielleicht hat das in der Vergangenheit nur niemand versucht?
  • Ostliga-Journal „Heisseliga“: Dieses Journal wird pro Runde aufgelegt und liegt (normalerweise) an den Spieltagen bei jedem der Ostliga-Spiele auf. So war das jedenfalls in den beiden Jahren im Happel-Stadion als Rapid II am Elektra-Platz zu Gast war. Hier ein Beispiel von der Zeitung, die wir beim Spiel Schwechat-Rapid II am 20.4. in Schwechat mitgenommen haben. Die Zulieferung dieses Druckschrift zu Heimspielen von Rapid II funktioniert nicht. 

Es ist ja nicht unbedingt die allererste Aufgabe des Stadionsprechers, sich um solche Details zu kümmern, doch würde sich die zweite Mannschaft etwas mehr Aufmerksamkeit verdienen. Im heurigen Jahr hat man eine einmalige Aufstiegschance übersehen. Wieso es schließlich passieren konnte, dass etwa die Austria Amateure oder auch Karabakh vor Rapid II in der Tabelle liegen (wir haben beide Spiele noch irgendwie vor Augen) ist einem Zuschauer nicht ganz klar. Man hat den Eindruck, als würden unsere Spieler etwas filigraner, vielleicht auch jünger sein und daher schneiden sie vielleicht bei körperlich robusteren Kampfmannschaften etwas schlechter ab (Beispiel Ebreichsdorf). 

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Neues Abo

Ab kommenden Freitag kann man seinen Aboplatz für die kommende Saison erwerben. Hier kannst Du Dich über die Abobedingungen informieren.

Nächster Termin: Generalversammlung

Die Freunde des S.C. Rapid treffen sich morgen, Montag zur Generalversammlung. Die Ehrengäste werden Präsident Michael Krammer, Geschäftsführer Christoph Peschek und Sales-Manager Werner Kuhn sein. Bei diesem Abend sind nur Mitglieder zugelassen.

Einladung zum Clubabend „Facebook“

Sollte jemand Facebook nicht aus eigener Erfahrung kennen und möchte er/sie sich „gefahrlos“ darüber informieren: Clubabend am Donnerstag, 17.5.2018 ab 18:00. Anmeldung


*) Eigentlich hätte ich hier früher „Sprachtalent“ geschrieben, doch seit dem Vortrag von Markus Hengstschläger beim Doppelpass nehme ich die Kritik des Herrn Professors an dem Wort „Talent“ ernst und versuche es zukünftig zu vermeiden.

Ebreichsdorf-Rapid II

4:1 (3:0)

Das Spiel war nach 30 Minuten entschieden. Es gab durchaus gefällige Spielzüge unserer Nachwuchsmannschaft aber der Unterschied von 14 (jetzt 17) Punkten in der Tabelle zeigte sich in der konsequenteren und mehr zielgerichteten Spielweise der Ebreichsdorfer und brachte unsere Gastgeber zurecht wieder an die Tabellenspitze. 

Ein Doppeltausch noch noch vor der Pause (Arase und Osa kamen für Tüccar und Nader) führte dazu, dass sich das Spiel von Rapid II stabilisiert hat und man die restliche Spielzeit auf Augenhöhe mithalten konnte. Es genügte aber nicht, um entscheidend aufzuholen. 

Kurios ist, dass man in Ebreichsdorf zwar eventuell einen Meistertitel, zumindest aber einen Spitzenplatz feiern wird, dass man aber aus finanziellen Gründen in der Regionalliga verbleiben wird müssen. 

Ambiente

Es war eine sehr schöne Fahrt ins Wiener Becken bei milden Temperaturen.

Als Besuchs-Motivator diente eine Tombola, bei der wir uns beteiligten. Unser Los 725 gewann einen Geschenkkorb! Danke Ebreichsdorf! Hier im Bild des Funktionärs des ASK Ebreichsdorf bei der Übergabe des Gewinns:

Dass sich unser Trainer Gogo diese Gelegenheit nicht nehmen ließ, seine früheren Kollegen in Ebreichsdorf zu besuchen, konnte man fast erraten. Hier ein Bild mit dem frischverlängerten Rapid-Trainer! Wir wünschen ihm viel Erfolg! (vlnr: Florian, Gogo, Arnold)

 

Die Stimmung nach dem 0:3 in der Pause ist Arnold, Florian und Hannes irgendwie ins Gesicht geschrieben.

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