Rapid-RB 3:3 (0:3)

Dass wir nach dem 0:3 noch fast wie ein Sieger nach Hause gehen können, das hätte in der Pause niemand von uns geahnt; nur Florian blieb dabei, dass wir das noch aufholen könnten.

Dieses Spiel hatte es in sich. Grottenschlecht und überirdisch. Zu Tode betrübt und himmelhoch jauchzend. Wer die Rapid-Tugenden in der ersten Hälfte vermisst hat, bekam sie in der zweiten Hälfte serviert. Für einen Sieg hätte man noch das eine oder andere Quäntchen mehr Glück benötigt; aber sogar das wäre möglich gewesen.

Vorbildlich: der Support der CD-Kurve. Trotz uneinholbar scheinenden Rückstandes gab es Support unter dem Motto „jetzt erst Recht“! Und es hat sich gelohnt. Es war einer jener Rapid-Momente, die wir unverhofft erleben dürfen und auf die wir uns freuen.

…Rapid, Rapid, des is mei Lebn…

In einem seltsamen Kontrast stehen allerdings die Kommentare von den Rängen zu den Kommentaren der Medien. Würde man den Ersteren folgen, hätte man den Eindruck einer Schülermannschaft, der man erst mühsam das Handwerkszeug zum Fußball-Spielen beibringen muss. Die Presse dagegen: „Magische Rapid“, „Packende Rapid-Aufholjagd“, „Rapid erobert heroisch ein 3:3“ . Die Statistik zeigt Rapid mit 60% Ballbesitz und das trotz verpatzter erster Hälfte, deutlich mehr Angriffe von Rapid mit 6:1 Abseitsentscheidungen.

Bleibt die Frage, warum die Mannschaft in der ersten Hälfte so schlecht abgeschnitten hat. Eine mögliche Antwort ist eine schwächere rechte Flanke von Rapid mit Verteidigungsfehlern seitens Mario Pavelic und einem fehlenden rechten Flügelspieler, was in der zweiten Hälfte durch Philipp Schobersberger verbessert wurde. (Allerdings hätte diese Position auch schon in der ersten Hälfte besetzt sein sollen.)

Es kommt mir ein bisschen vor, als würde die Mannschaft für wichtige Spiele nicht ausreichend sicher sein. Denn dass sie Fußballspielen können, das wissen wir (liebe Co-Trainer von dern Rängen). Dieses „gewinnen müssen“, der Druck seitens des Vereins, der Medien und schließlich auch vor dem ungewohnt vollen Stadion erzeugt vielleicht eine Art Lampenfieber, das sich auf die Sicherheit im Spiel auswirkt. Auch das Cup-Viertelfinale und das Derby waren bedeutende Spiele und auch dort vermisste man die sonst gewohnte Sicherheit.

Ältere Spieler sind jene Stabilisatoren, auf die der Trainer setzt. Zum Beispiel Mario Sonnleitner, Steffen Hofmann, Thomas Schrammel und Ján Novota. Aber ob letzterer sich noch lange wird halten können, muss man nach einigen deutlichen Patzern anzweifeln. Zu unsicher wirkt Ján in den verschiedensten Situationen und man fragt sich, warum der Trainer nicht wenigstens eine Rotation mit Marko Maric ausprobiert.

Rapid sorgt für Sensationen

Zoran Barisic hat in der Pause die Aufstellung geändert und auch der Mannschaft offenbar etwas vom Rapid-Geist eingeflößt – und das hat gewirkt. Die Facebook-Seite von Rapid meldet, dass es seit Bestehen der Bundesliga noch keiner Mannschaft gelungen ist, einen 0:3-Pausenrückstand aufzuholen.

Es gab aber schon eine ähnliche Situation. Allerdings ging das Spiel trotz Aufholjagd verloren; es war das Auswärtsspiel gegen die Admira vom 1. Oktober 2011. Der Pausenstand war 0:1 und bis zur 58. Minute erhöhte die Admira auf 0:3. Dann kam die Aufholjagd und in der 79. Minute hieß es 3:3. Erst in der 85. Minute gab es eine Elfmeterentscheidung (angeschossenes Hands), die dann nicht mehr aufgeholt werden konnte. Endstand 3:4.

Bundesliga-Statistik

  • Valon Berisha erzielte seinen 13. BL-Treffer. Der SK Rapid Wien ist das 9. Team, gegen das Berisha in der tipico Bundesliga traf.
  • Jonatan Soriano erzielte seinen 84. Treffer in der tipico Bundesliga – erstmals traf er gegen den SK Rapid Wien in einem Auswärtsspiel.
  • Marcel Sabitzer traf in dieser Saison schon häufiger (14-mal) als in den gesamten 2 Saisonen zuvor (13-mal).
  • Florian Kainz lieferte seine 6. Torvorlage in dieser Saison ab. 5 der 6 Assists gab er für Robert Beric ab.
  • Phillipp Prosenik erzielte seinen 3. Saisontreffer. Alle 3 Treffer in der tipico Bundesliga erzielte er in der Nachspielzeit. 2 davon in Spielen gegen den FC Red Bull Salzburg.
Statistik Bundesliga

Links vom Montag

Österreich: Rapid-Helden

Bilder vom Spiel

Dokumente zum Spiel

Unsere Bilder und Videos


Links zum Spiel

Vor dem Spiel

Unser Treffpunkt war diesmal 14:00 in der Meierei im Prater. Die Meierei begrüßt mit neuer Speisekarte und schwankender Qualität.

Franz, Hannes, Stefan, Franz, Florian
Franz, Hannes
Florian, Thomas, Peter, Janine, Elnaz

Mit der Liliputbahn gehts zum Stadion.

Soghar, Elnaz
Peter
Florian, Peter, Hannes, Janine, Soghar, Elnaz, Thomas

Nach dem Spiel freut sich Elnaz über ein Foto mit Soriano.

Florian, Hannes, Elnaz, Soghar, Janine, Peter

Bilder vom Spiel

Peter hat noch eine ganze Menge sehr schöner Fotos geschickt und Ihr findet jetzt alle unsere 99 Fotos vom Spiel unter 
https://picasaweb.google.com/103374753388611853315/20150412RapidRB
oder abgekürzt
http://goo.gl/GJpfb5

Erinnerungskarte

Collage Meierei, Liliputbahn

Weitere Stellungnahmen

Facebook: „Dank der Recherchen von Gerald Pichler von rapidarchiv.at wissen wir jetzt, dass wir gestern im Prater wirklich ein historische Premiere für Rapid erlebten! Erstmals und damit nach über 100 (!) Jahren ging ein Meisterschaftsspiel nach 0:3-Pausenrückstand für unsere Farben nicht verloren! Mehr unter http://www.skrapid.at/9609+M5a581003625.html „

Pauseninterview Andi Müller

Schaut Euch dieses tolle Video an. Es beginnt mit den Toren von Salzburg. Dann folgt das Pausen-Interview von Andi Müller. Er kann zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen, wie die zweite Halbzeit verlaufen wird und seine Sätze sind fast prophetisch. Dann die irre zweite Hälfte mit dem krönenden Abschluss durch Philipp Prosenik. Eine tolle Zusammenfassung!
https://www.youtube.com/watch?v=0AgNERy_Luw&feature=youtu.be

Andi Müller meinte, dass der Klasseunterschied in der ersten Halbzeit sehr deutlich sichtbar war. Es war nicht Rapid schlechter als sonst, der Gegner war einfach sehr stark. Der taktische Fehler (wenn man nach Fehlern sucht) war vielleicht die Art der Aufstellung aber dem taktischen Fehler von Rapid folgte ein ebenso kapitaler von RedBull nach der Pause, denn statt (so wie seinerzeit Ried beim 3:0) den Spielstand durch Defensivspiel zu halten, dachten die Bullen, es könne in dieser Tonart weitergehen und boten in der Defensive Räume, die zu Kontern einluden.

Auch die Farbgebung des Videos ist toll gemacht!
Die erste Hälfte mit stark reduzierter Farbgebung, eine Art Weltuntergangsstimmung, die zweite Halbzeit mit satten Farben.
Das letzte Wort: „unfassbar“.

Weitere Berichte

Taktische Analyse von Alexander Semeliker

Kommende Rapid-Events

Sa 18.04 16:00 A Ried  Florian, Franz, Thomas
So 19.04 16:30 H Rapid II-Mattersburg A
Mo 20.04 18:00 Klub der Freunde
Fr 24.04 19:00 A Parndorf-Rapid II
Sa 25.04 18:30 H Admira  Treffpunkt: Schweizerhaus
Di 28.04 19:30 A St.Pölten A – Rapid II
Fr 01.05 19:30 H Rapid II-Neuberg
So 03.05 16:30 A Sturm   Florian, Franz, Hannes, Janine, Peter, Thomas
Sa 10.05 15:30 A Admira A-Rapid II
So 10.05 16:30 A Altach  offen
Fr 15.04 19:30 H Rapid II-Vienna
So 17.05 16:30 H Austria offen

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Richtungsweisend

Es steht viel auf dem Spiel beim heutigen „Spiel der Spiele“. Und wir werden nicht nur Können, Taktik und Teamgeist brauchen, es muss auch Steffens Wade mitspielen. Na und ein bisschen Glück ist natürlich immer gefragt. Eine gewisse Vorleistung seitens Zampano Zufall ist durch den Ausfall der Salzburger Innenverteidigung schon gegeben. Ob es allerdings genügen wird, werden wir am Abend erfahren.

Bundesliga-Vorschau

In den letzten beiden Duellen zwischen SK Rapid Wien und FC Red Bull Salzburg siegte jeweils die Auswärtsmannschaft mit 2:1. Davor gab es vier Heimsiege in Folge, je zwei für jedes Team. In den letzten zehn Begegnungen der beiden Teams in Wien gab es immer einen Sieger – fünf Mal siegte der SK Rapid, ebenso oft die Salzburger. Das letzte Unentschieden bei einem Rapid-Heimspiel gab es am 13. September 2009 mit 2:2 im Gerhard Hanappi-Stadion.

Der SK Rapid hat die letzten sechs Heimspiele in der tipico Bundesliga gewonnen und dabei nur einen einzigen Gegentreffer (aus einem Elfmeter beim 4:1-Heimsieg am letzten Samstag über den WAC) zugelassen. Der Tabellenführer aus Salzburg ist auch die beste Auswärtsmannschaft der tipico Bundesliga, musste sich zuletzt aber dem WAC mit 2:3 geschlagen geben und feierte in den jüngsten drei Partien in fremden Stadien nur einen Sieg (4:1 beim FC Admira Wacker Mödling).

Thomas Schrammel steht vor seinem 150. Bundesligaspiel. (64 für SV Ried, 85 für Rapid)

  • In diesem Duell empfängt die beste Heimmannschaft das beste Auswärtsteam.
  • Der SK Rapid Wien gewann in den letzten 4 Saisonen immer mindestens ein Heimspiel gegen den FC Red Bull Salzburg. Im Herbst setzte es im Ernst-Happel-Stadion eine 1:2-Niederlage.
  • Der SK Rapid Wien hat in 13 aufeinanderfolgenden Spielen getroffen – erstmals seit 2008.
  • Gegen den FC Red Bull Salzburg blieb der SK Rapid Wien zuletzt im Mai 2012 torlos. In den darauf folgenden 11 Duellen haben die Hütteldorfer getroffen.
  • Der SK Rapid Wien und der FC Red Bull Salzburg haben mit jeweils 58,6% den höchsten Ballbesitz in der tipico Bundesliga.
  • Gesamtbilanz: 167 Spiele / 74 S / 42 U / 51 N – Tore: 296:217
  • Heimbilanz: 83 Spiele / 50 S / 16 U / 17 N – Tore: 184:90
  • 1. Spiel gegeneinander: 30.08.1953 (3:1)
  • 1. Heimspiel: 13.12.1953 (5:1)
  • Höchster Sieg: 7:0 (26.08.1967 / 23.03.2008)
  • Höchster Heimsieg: 7:0 (26.08.1967)
  • Höchste Niederlage: 1:6 (28.04.2002 / 19.07.2014)
  • Höchste Heimniederlage: 1:4 (18.11.1989) 
  • Die letzten Spiele gegeneinander:
  • 2:1 (A/14.12.2014) – 1:2 (H/28.09.2014) – 1:6 (A/19.07.2014) – 2:1 (H/26.04.2014)

Links

WAC leider kein zweiter Streich

Wer hat schon einmal in St. Gertraud im Lavanttal Rast gemacht? Wir waren dort. Es ist eigentlich eine Industriezone mit einer riesigen Kartonagenfabrik, die dem Gasthaus Gutschi das Überleben sichert. Die Wirtin erzählt, dass die Lavant, die unmittelbar hinter dem Gasthaus vorbei fließt, immer wieder aus den Ufern tritt und die Gegend überflutet.

Gestern war das Wetter sonnig aber gleichzeitig windig und kalt. Dass nur der Wind an den verpatzten Ausschüssen von Novota schuld gewesen wäre, kann man nicht sagen. Es lag wohl mehr an der Verunsicherung, die in der ersten Halbzeit unsere Mannschaft ergriffen hat.

Unsere Plätze auf der Haupttribüne, Sektor A boten eine ausgezeichnete Sicht. Meine Kamera war versehentlich auf Kunstlicht eingestellt, daher haben alle Bilder einen leichten Blaustich.

Sektor A, Riehe 3, Plätze 12-15. vlnr. Hannes, Florian, Thomas

Warum in der ersten Hälfte der Cup-Begegnung seitens Rapid so fehlerhaft gespielt wurde und der WAC gezeigt hat, wie man spielen muss, wenn man auch gewinnen will, das wissen nur die Fußballgötter.

Spielbeginn, hier war die Rapid-Cup-Welt noch in Ordnung

Dass sich anfängliche Unsicherheiten alsbald auf die ganze Mannschaft übertragen und dadurch der Charakter des Spiels geprägt wird, hilft uns auch nicht, wenn es darum geht eben das zu vermeiden. Es kann auch sein, dass der Erfolg vom Samstag die Spieler hat glauben lassen, dass es in dieser lockeren Tonart weitergeht, doch zu Hause zeigte der WAC eine Entschlossenheit, die man bei Rapid vermisst hat.

Dass Rapid in der zweiten Halbzeit optische überlegen schien, war weniger einer Leistungssteigerung von Rapid sondern eher dem resultatorientierten Defensivspiel des WAC  zuzuschreiben.

Wie das bei Spielen aber so ist, hätte alles auch ganz anders ausgehen können, wenn… Ja wenn. Leider müssen wir aber wieder etwas abhaken und eine Hoffnung auf einen Titel begraben.

Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass diese Pleite sich noch auch Sonntag demotivierend auswirkt. Aber wie wir schon bei den beiden WAC-Spielen gesehen haben, werden die Karten bei jedem Spiel neu gemischt und es gibt eben eine neue Chance auf die wir hoffen wollen.

Entspannte Rückfahrt mit Zwischenstopp in Arnwiesen.

Alle Bilder

WAC, erster Steich

Diese Bundesliga-Runde ist für Rapid wieder einmal richtungsweisend. Ausnahmsweise muss Rapid dem Erzrivalen und dessen neuen Trainer Ogris einen Sieg in Salzburg wünschen und sich selbst natürlich auch. Wir werden ja sehen, wie Rapid die Ausfälle von Kainz, Knoflach, Petsos, Schaub, eventuell Novota und Hofmann kompensieren kann.

Bundesliga-Vorschau

Von zehn Duellen in der höchsten Spielklasse gegen den SK Rapid entschied der RZ Pellets WAC die Hälfte für sich. Allerdings blieben die Wiener in den letzten drei Begegnungen unbesiegt und gewannen die beiden jüngsten Heimspiele jeweils deutlich mit 3:0.

Der SK Rapid hat die letzten fünf Heimspiele dieser Saison jeweils ohne Gegentreffer gewonnen. Der RZ Pellets WAC hat keines der jüngsten sieben Auswärtsspiele gewonnen, sechs davon verloren, wobei die Kärntner in den letzten drei Partien in fremden Stadion auch ohne Torerfolg blieben.

Die beiden WAC-Spieler Boris Hüttenbrenner und Manuel Seidl stehen jeweils vor ihrem 150. Bundesligaspiel.

  • Die Siegesserie von 5 Heimspielen ist die längste des SK Rapid Wien seit 2009.
  • Der SK Rapid Wien hat im letzten Kalenderjahr nur ein Gegentor vom RZ Pellets WAC kassiert – von keiner Mannschaft in der tipico Bundesliga weniger.
  • Der RZ Pellets WAC hält bei 12 Saisonsiegen – mehr gelangen den Kärntnern in einer gesamten Saison der tipico Bundesliga nie.
  • Der RZ Pellets WAC erzielte 9 Kopfballtore – kein Team mehr. Das letzte Kopfballtor gegen den SK Rapid Wien liegt aber schon 1,5 Jahre zurück (28. September 2013, SK Rapid Wien – RZ Pellets WAC, 2:4).
  • Der SK Rapid Wien kassierte nur ein Gegentor per Kopf – die wenigsten. Ligaweit wurden 52 Tore per Kopf erzielt
  • Gesamtbilanz: 10 Spiele / 2 S / 3 U / 5 N – Tore: 13:14
  • Heimbilanz: 5 Spiele / 2 S / 1 U / 2 N – Tore: 8:6
  • 1. Spiel gegeneinander: 26.08.2012 (0:1)
  • 1. Heimspiel: 11.11.2012 (0:2)
  • Höchster Sieg: 3:0 (22.03.2014 / 20.09.2014)
  • Höchster Heimsieg: 3:0 (22.03.2014 / 20.09.2014) 
  • Höchste Niederlage: 2:4 (28.09.2013)
  • Höchste Heimniederlage: 2:4 (28.09.2013)
  • Die letzten Spiele gegeneinander:
  • 1:1 (A/07.12.2014) – 3:0 (H/20.09.2014) – 3:0 (H/22.3.2014) – 1:2 (A/08.12.2013)

Didi Kühbauer sagte in einem Interview, dass Rapid die am schwersten zu spielende Mannschaft sei.

Nach einem kulinarischen Höhepunkt im Gasthaus „Zur Reblaus“,
Tafelspitz, Zwiebelrostbraten, Zander gebacken, Grillkottelett und Cordon Bleu in der Reblaus
fuhren wir zum Stadion, wo wir von Ján Klimeč, dem Rapid-Fan unter den Augustin-Verkäufern, begrüßt wurden.
Peter, Janine, Ján, Kevin, Thomas und Florian
Vor dem Spiel gratulierten Andy Marek, Christoph Peschek und Michael Krammer dem gegnerischen Trainer, unserem Didi Kühbauer zu seinem 44. Geburtstag 
Christoph Peschek, Michael Krammer, Didi Kühbauer und Andy Marek
Sehenswerte und feuerlose Choreografie
Block West in Hochbetrieb
aber dann war auch schon Schluss mit den Höflichkeiten, denn bereits eine Viertelstunde später hieß es 2:0 für Rapid und das war auch der Pausenstand; Didi musste nach dieser ersten Viertelstnde auf die Tribüne.
Man sah viele schöne Aktionen von Rapid, die auch einmal von Torerfolgen begleitet wurden. Ausnahmsweise war nicht Robert Berić der Alleinunterhalter in Sachen Tore, vielmehr trugen sich Philipp Schobersberger und Stefan Schwab in die Torschützenliste ein. Überhaupt zeigte Stefan Schwab eines seiner besten Spiele.
Es geht also durchaus auch schon ganz ohne den Kapitän, obwohl dessen Fuß (oder besser Kopf) in der zweiten Halbzeit für tolle Pässe, schließlich auch für eine Torvorlage gesorgt hat.
Ein platziert geschossener Elfer lässt Marko Maric keine Chance. 
Der Elfer zum 3:1
Sein Foul, das schließlich zu diesem Gegentreffer geführt hat, trübte vielleicht das Ergebnis ein bisschen aber man kann mit der Torausbeute durchaus zufrieden sein. Gerade weil der WAC in der zweiten Halbzeit sehr um einen Treffer bemüht war, gelangen Rapid einige klassische Konter.
Was derzeit den Unterschied zwischen den Stürmern Deni und Robert ausmacht, zeigten zwei fast identische Szenen in einer 1:1-Situation jeweils Stürmer allein gegen den Tormann. Szene 1: Deni Alar schießt direkt den Tormann an, kein Tor. Szene 2: Robert Berić spilt den Ball bis kurz vor den Tormann und überhebt diesen mit einem sehenswerten Lupfer: Tor.

Bilder-EwkiL · Bundesliga-Vorbericht ·DerStandard-Vorbericht · Krone-Vorbericht · Kurier-Vorbericht · Rapid ·Rapid-Kinder · Rapid-Statistik · Rapid-Vorbericht · Weltfußball-Vorbericht

Hier folgen nach Erscheinen am Montag oder Dienstag der Bericht der Bundesliga sowie Zeitungsberichte über das Spiel.

Testspiel gegen Stadlau

Beachtliche Besucherzahl von 600 trotz sehr früher Beginnzeit. Gut funktionierender Vorstadtverein, viel Jugend, zahlreiche blaue Fanartikel, zum Beispiel auch ein Handtuch „Herbstmeister 2014“. Ja, man muss Feste fallen, wie sie fallen, denn so ganz sicher kann man sich des Titels ja im Herbst noch nicht sein. Also besser Einnahmen von einem Handtuch im Herbst als gar keine Einnahmen im Sommer.

Vor uns sitzt ein muslimisches Ehepaar, vielleicht spielt ihr Sohn in einer der Jugendmannschaften oder steht sogar am Spielfeld; Integration durch Fußball. Schwarze Kinder im blauen Stadlau-Dress. Wie wohl die Kindheit von David Alaba in Wien verlaufen ist? Ist ein neuer David dabei?

Dass Rapid das Testspiel nicht ernst genommen hätte, kann man nicht sagen.

Die Tribüne war prominent besetzt mit Christoph Peschek,

Andi Müller, Gerhard Höckner 

sowie den Legenden Werner Walzer und Rudi Flögel.

Folgende Spieler kamen zum Einsatz: Novota (46. Knoflach); Schimpelsberger (46. Pavelic), Behrendt (46. Schoissengeyr), Dibon (46. M. Hofmann), Stangl (61. Schrammel); Grahovac, S. Hofmann (46. Petsos);, Alar, Schobesberger; Prosenik (46. Weinwurm), Starkl (46. Kainz).

Es fehlen nur Louis Schaub, Mario Sonnleitner und Robert Beric.

Man schaut auf den Gegner. Aha, Wiener Stadtliga, Stadlau ist Tabellenführer mit 40 Punkten 8 Punkte vor den drei Verfolgern Admira Technopol, Elektra und Austria XIII. Rapid hat in der heurigen Saison bereits gegen zwei Vereine der Wiener Liga gespielt: Admira Technopol (4:0) und ASV 13 (10:0). Man erwartet daher eine klare Entscheidung. 
Aber es kommt anders.
Rapid war zwar in beiden Spielhälften spielbestimmend aber keineswegs in der Deutlichkeit wie zum Beispiel gegen Altach. Der Qualitätsunterschied der Akteure wurde seitens der Stadlauer durch Kampfgeist wettgemacht. Fehler der Rapidler werden vom Publikum mit Häme bedacht. Ja, es ist nicht leicht, den „Rekordmeister“ auch am Rasen sichtbar werden zu lassen.
Das Tor ging auf einen Ballverlust von Brian Behrendt zurück. Typischer Fehler: zu weit wegspringender Ball – ein gefundenes Fressen für den Gegner.
Sehr auffällig das Spiel von Thanos Petsos als Spielmacher in der zweiten Hälfte. Aber auf eine 100%-Zweikampfquote wie gegen Grödig kommt er heute nicht. Etwas übermotiviert und durch zwei Fouls aufgefallen ist Michael Schimpelsberger, es ist nicht leicht, in die Startaufstellung zurückzufinden. Kurz KO gegangen ist Deni Alar, der den Ball aus kurzer Distanz ins Gesicht bekam. Das war aber auch schon seine auffälligste Aktion. Es will ihm nicht gelingen zur alten Form zu finden.
Schließlich gleitet das Spiel mangels Flutlicht langsam in die Dämmerung, so als wolle man den Mantel des Schweigens über das Geschehen breiten. Testspiel eben.
Am Länderspielwochenende, am Freitag um 15:00, könnte man die Begegnung Stadlau-Wienerberg besuchen. Das Testspiel gegen Rapid war gute Werbung dafür. Viel Erfolg wünschen wir den Stadlauern und einen erfolgreichen Aufstieg in die Regionalliga.

Stangl-Stanglpass geht auf’s Stangl

Die Einwechslung von Stangl für Kainz zeigte, wie homogen Rapids Kader besetzt ist. Stefan Stangl setzte sich – ebenso wie vorher Florian Kainz – wiederholt durch, und nur Aluminium rettete die Wiener Neustädter vor einem weiteren Gegentreffer.

Es war nicht untypisch für die zweite Hälfte, dass eine Menge von Chancen nicht verwertet wurde und drei Aluminium-Treffer jeweils Tore für Rapid verhindert haben.

Aber das spielentscheidende Tor kam über die rechte Seite zustande, als Philipp Schobersberger, der „Rapid-Messi“ (Krone) nach einem sehenswerten Dribbling Robert Berić die Torvorlage lieferte.

Sehr auffällig waren die vielen präzisen Pässe von Steffen Hofmann auf die linke Seite zu Florian Kainz, oft auch im Zusammenspiel mit Robert Berić. Gekonnt, kann man da nur sagen.

So druckvoll die Spielzüge von Rapid in der zweite Hälfte phasenweise vorgetragen wurden, so wenig ruhmreich war die erste. Zwei nicht gegebene Treffer, einer der Wiener Neustädter, einer von Rapid. (In englischen Stadien wären wohl beide Treffer problemlos anerkannt worden.) Weiters lässt ein nicht gegebenes Wembley-Tor (das aber laut Video keines war, denn der Ball war nicht hinter der Linie) die Anhänger von Wiener Neustadt an der Gerechtigkeit im Fußball – vertreten durch das Schiedsrichterteam – zweifeln. Die erste Hälfte geht an Wiener Neustadt – nach Punkten.

Aber spielentscheidend dürfte der Einsatz von Steffen Hofmann ab der 41.Minute gewesen sein als Louis Schaub mit einem Bruch des Mittelfußknochens vom Feld musste. Steffen war vielleicht nicht so offensiv wie Louis vorher aber er brachte Ordnung ins Spiel von Rapid und spielte viele kluge Pässe.

Wir wünschen unserem Louis Schaub eine baldige Genesung und vielleicht geht sich ja noch ein Kurzeinsatz im Mai für ihn aus.

Die fast schon reflexartig vorgetragene Kritik der Fans an Ján Novota bei der verfehlten Abwehr des 35-Meter-Krachers von Dominik Hofbauer ist nach meiner Ansicht nicht gerechtfertigt. Das Video zeigt den extrem platzierten Schuss und die Schwierigkeit, den Ball zu erreichen. Glück für Rapid, dass der Ball genau auf der Linie auftraf.

Gute Fans – Einzug der Mannschaften vor spektakulärer Auswärts-Choreografie des Block-West

Schlechte Fans – Rapid-Viertelstunde

Liebe Bundesliga!

Es geht um die beiden Bilder. Die Akteure sind jeweils dieselben. Sie zeigen ihre zwei Gesichter. Eines brav, das andere kriminell. Ist das wirklich so? Wollen wir das so haben? Wer hat dieses Gesetz ausgeheckt?

Schau Dir einmal die Zuschauerzahlen in den von Dir betreuten Spielen an, zum Beispiel jene von Wiener Neustadt im heurigen Jahr (die im Vorjahr werden wohl ähnlich gelegen sein):

2.130 WrNeustadt-Salzburg
3.000 WrNeustadt-Austria
2.860 WrNeustadt-Admira
4.280 WrNeustadt-Rapid

Und genau diese Zuschauer, die von Rapid, die sich für ihr Team und auch ganz allgemein für die Stimmung im Stadion zerfetzen sind also unerwünscht – zumindest interpretiere ich das wegen der Strafen so. Ein Schuss ins eigenen Knie – könnte man sagen.

Die Anhänger des einzigen Vereins, der es schafft, den betrüblich niederen Schnitt der Zuschauerzahlen etwas zu erhöhen, vielleicht sogar wegen der Fackeln; diese Anhänger werden laufend kriminalisiert und die Medien verstärken die negative Wirkung dieser Aktionen der Bundesliga auch noch.

Man muss sich fragen, wer die Idee zu diesem Pyrotechnikgesetz hatte und ob es wirklich in dieser etwas engen schwarz-weiß-Denkweise ausgelegt werden muss, und ob es keinerlei Spielraum für effektvolle Choreografien geben darf. Wollt ihr das wirklich so haben?

Ich, als nicht direkt mit dem Pyro-Konflikt betroffener Zuschauer, stehe dem Einsatz der Fackeln (sofern sich die Akteure dabei vorsichtig verhalten) nicht unbedingt ablehnend gegenüber. Wir Sitzplatzkartenbesitzer sehen über die kurzzeitigen Sicht- und Geruchsbeeinträchtigungen hinweg und empfinden die Strafen der Bundesliga gegen den Verein als ungerechtfertigt, weil der Verein solche Aktionen bei bestem Willen nicht abstellen kann. Der Ordnerdienst, der die Fackeln eventuell finden könnte, wird ja gar nicht von Rapid gestellt und das Gelände in Wiener Neustadt ist ungeeignet, einen Schmuggel von Gegenständen durch die Zäune zu verhindern. Die Kontrollen sind daher meiner Ansicht völlig sinnlos.

Arbeitet lieber an einer Verbesserung des Images des Fußballs als ständig an dem genauen Gegenteil. Man hat den Eindruck als wolle man die Fangruppierungen von Rapid mit drakonischen Strafen und Kriminalisierung soweit dezimieren bis sie dem sonstigen Ligaschnitt entsprechen.

Weiter so, Bundesliga!

You’ll never walk alone

Fußball bedient zwei völlig verschiedenartige Bedürfnisse der Menschen: Abgrenzung und Solidarität.

Dieses zweite Bedürfnis, die Solidarität lebt Susanne in besonderer Weise. Wir trafen sie auf der Haupttribüne mit ihren Schützlingen:

Susanne mit ihren Schützlingen

Ich kannte Susannes Engagement bisher nicht und freue mich, dass mir alle drei am Bild die Zustimmung gegeben haben, Euch dieses „Bild des Tages“ zeigen zu dürfen:

Bildunterschrift hinzufügen

Die Leser dieses Newsletter wissen, dass hinter EwkiL das Motto „Gemeinsam Essen Trinken“ steht. Hier unsere Gruppe in „Chen’s Restaurant“ neben dem Wiener Neustädter Stadion.

EwkiL in Chen’s Restaurant

Erinnerungsfoto

Wiener Neustadt-Rapid 0:1

Links

Bundesliga-Statistik und Bilder von Rapid werden nach Erscheinen an dieser Stelle eingefügt, jedenfalls aber im Rapid-Kalender unter http://ewkil.rapid.iam.at/kalender.aspx?id=2015-03-22

Nicht vergessen: Heute ist der 7. Jahrestag des 7:0-Auswärtserfolgs gegen RB; außerdem auch die Mitgliederversammlung des „Klub der Freunde“.

Blog http://ewkil-rapid.blogspot.com
Homepage http://ewkil.rapid.iam.at/
Bilder-Picasa https://picasaweb.google.com/103374753388611853315?noredirect=1
Bilder-Google+ https://plus.google.com/u/0/photos/103374753388611853315/albums
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Zum sonderbarsten Container der Bundesliga

Der Mediencontainer im Wiener Neustädter Stadion ist irgendwie symbolisch für das Niveau der österreichischen Liga, dem wir alle nicht entkommen können. Wen wunderts, dass Marcel Koller sich nur sehr vorsichtig aus dem Spielerreservoir der Liga bedient. 

Das hat aber nichts damit zu tun, ob das morgige Spiel von Rapid gegen Wiener Neustadt für Rapid ein Selbstläufer sein wird, denn man strengt sich in Wiener Neustadt beachtlich an wie die letzten Ergebnisse zeigen. Und kuriose Container spielen ja nicht Fußball, wie auch Geld oder Tradition nicht. Oder doch? Nicht bei einem konkreten Spiel aber statistisch, also in der großen Zahl auf jeden Fall.
Wir treffen uns jedenfalls im Chinarestaurant Chen hinter dem Stadion an der Warmen Fischa.

Mediencontainer im WIener Neustädter Stadion

Presseberichte 

Bundesliga Vorschau

Sonntag, 22.03.2015, 16:30 Uhr, Stadion Wiener Neustadt (live bei Sky und ORF eins), Schiedsrichter Andreas Kollegger

  • Der SK Rapid Wien hat in 11 aufeinanderfolgenden Spielen getroffen – erstmals seit dem Frühjahr 2013.
  • Für beide Mannschaften haben 13 verschiedene Torschützen getroffen. Allerdings erzielte der SK Rapid Wien 15 Treffer mehr als der SC Wiener Neustadt.
  • Der SK Rapid Wien kommt im Frühjahr auf einen Ballbesitz von 64% – der höchste. Der SC Wiener Neustadt hält bei der niedrigsten Quote (42%) in diesem Kalenderjahr.
  • Der SC Wiener Neustadt erzielte ein Kopfballtor. Der SK Rapid wurde 1-mal per Kopf bezwungen – jeweils am seltensten.
  • Der SK Rapid Wien erzielte erst einen Distanztreffer. Der SC Wiener Neustadt hält bei 6 Weitschusstreffern (Ligaschnitt).

Rapid Viertelstunde

  • Thanos Petsos in neuer Stärke; 
  • Wien Energie bleibt Hauptsponsor; 
  • Schnellere Tickets an Kassen; 
  • Heartbeat Foundation & Bälle für Mosambik; 
  • Crashkurs für Begleitkinder; 
  • Andreas Herzog im Wordrap

http://www.w24.at/Rapid-Viertelstunde/820364

Für die Kritiker von Thanos Petsos: Thanos spielte gegen Grödig auf ungewohnter Position als Verteidiger. Nicht nur, dass er 122 Ballkontakte hatte (Ligarekord); er hat alle seine Zweikämpfe gewinnen können.

Mitgliederversammlung des „Klub der Freunde“

Montag, ab 18:00, Gäste: Andy Marek und Harry Gartler

Rapid-Grödig 4:0

Wer fragt sich nach diesem klaren Sieg nicht, ob unser Gegner so schwach oder Rapid so stark war?

Weils so schön war und gar nicht die Regel.

Mich erinnert ein solches Ergebnis immer an den ersten Band von Asterix, in dem die Römer meinen, den Zaubertrank zu haben und versuchen, das zu überprüfen, indem sie Steine heben. In ihrem Glauben an den Zaubertrank freuen sie sich über ihre Kräfte, übersehen in ihrem Eifer aber, dass die Steine gar nicht so groß sind.

Ist nun Grödig ein großer oder kleiner Stein?

Immerhin fügte uns Grödig im Herbst die dritte von drei sehr bitteren Niederlagen zu, ohne die wir heute tatsächlich im Titelkampf mitmischen könnten.

Für eine temporäre Schwäche von Grödig sprechen einerseits fehlende Stammspieler wie Nutz und Tomi und anderseits verletzungsbedingte Ausfälle während des Spiels. Die Unbespielbarkeit des Heimstadions und die damit verbundenen Nachtragsspiele ließen die Grödiger nicht in einen ruhigen Spielrhytmus finden.

Im heurigen Jahr hat Rapid im Happel-Stadion eine unbefleckte Bilanz, 4 Siege, Tordifferenz 9:0. Rapid hat in allen Spielen des Frühjahrs (mit Ausnahme der zweiten Spielhälfte des Derbys) starken Ballbesitzfußball demonstriert und gegen Grödig erstmals seine gewohnte Spielstärke in Ergebnisse umgewandelt, die dem Spielverlauf entsprechen und nicht so wie zuletzt gegen Altach gegen eine Mauer gespielt. Dass sich vielleicht auch der Ärger über das verlorene Derby motivierend ausgewirkt haben könnte, kann durchaus sein. Ballbesitz 65:35, Torschüsse 22:5

Positiv aufgefallen ist, dass sich wieder Neue in die Torschützenliste eingetragen haben und dass die Abhängigkeit von den Toren von Robert Beric nicht mehr so groß ist. Ebenfalls positiv zu vermerken ist die klare Feldüberlegenheit trotz geänderter Aufstellung. Diese Flexibiliät der Aufstellung ist sicher ein wichtiges Merkmal, das wir dem Trainerteam rund um Zoran Barisic zu verdanken haben. Auch die Zeit, dass Rapid von einem Spieler abhängig ist, scheint vorbei zu sein. Rapid nicht mehr nur dann Rapid, wenn Steffen Hofmann am Spielfeld ist.

Pyro-Diskussion

Der Fanblock hat sich friedlich präsentiert und ich hätte wegen der fehlenden Pyro-Show fast übersehen, die Fahnenparade zu fotografieren.

Fast ein bisschen langweilig: keine Fackeln

Kontrollierte PyroShows

Es gibt in der Bühnentechnik außergewöhnlich effektvolle Pyro- und LED- und LASER-Effekte. Zum Beispiel konnte man solche Effekte zuletzt bei der Kür des Österreich-Vertreters zum Song-Contest im Fernsehen bewundern. Diese Effekte sind sicher nicht billig aber sicher billiger als die Strafen, die für illegale Pyro von den Vereinen zu zahlen sind.

Wie wärs, wenn die Bundesliga ein solches kontrolliertes Pyro-Projekt jener Fan-Kurve finanziert, die sich bereit erklärt, so etwas umzusetzen? 

LED-Panel statt Transparent

Statt der derzeit verwendeten Transparente wäre auch denkbar, stationäre LED-Panels (so wie die Banner-Werbung) zu installieren, deren Inhalt von den den Fans moderiert wird. Das würde einerseits eine große Gestaltungsfreiheit der Botschaften ermöglichen und die aufwändigen Transparente (wie zuletzt „Ruhe in Frieden Tim“ und „Ruhe in Frieden Stefan“) entbehrlich machen. Ein Projekt für das Allianz-Stadion? (pardon: Weststadion, das ist die neue Diktion des Blocks).

Ich habe mir solche LED-Panels durchkalkuliert. Es kommt aus Kostengründen nur ein Eigenimport aus China infrage dazu kommt einiges an Bastelarbeit, Programmierarbeit und Organisatorisches wie Bewilligungen und Stromanschluss. Aber machbar ist es und wenn es auch für eine Einzelperson zu teuer ist, für eine Fangruppe ist das leicht finanzierbar.

Etwas mehr Miteinander, das wäre vielleicht das, was dem Fußball positive Schlagzeilen und den Vereinen wieder mehr Zuschauer bescheren könnte. Ich meine, dass die Bundesliga eher in Konstruktives investieren soll statt in sonderbare Strafsaktionen. Und zwar auch dann, wenn solche Vorstellungen letztlich nicht umsetzbar sind, würden sie doch den Willen zeigen, dass man bereit ist, auf die Fans zuzugehen,

Berichte, Videos und Bilder zum Spiel

Bundesliga
Sportnet
Weltfußball
UEFA
Kurier
DerStandard
Krone
SkyPortAustria
laola1.at – Interviews
laola1.tv – Zusammenfassung
Sportnet
DiePresse
Bilder-EwkiL
Bilder-Rapid
Bilder-Tornados

Neu ist, dass sich sogar die UEFA in die Liste der Spielberichterstatter eingeschaltet hat. Der dortige Bericht stamm vom ÖFB.

Stadionzeitung (5 MB) · Spielplakat (535 kB) · Logo (46 kB) Statistik

Bundesliga-Statistik

  • Mario Pavelic erzielte mit seinem 13. Schuss in der tipico Bundesliga seinen 1. Treffer.
  • Louis Schaub erzielte in der 9. Minute das 2:0. Es war die schnellste 2-Tore-Führung der Hütteldorfer in dieser Saison.
  • Der SV Scholz Grödig lag erstmals seit dem Aufstieg so schnell mit 2 Toren in Rückstand.
  • Florian Kainz lieferte seine 5. Torvorlage für den SK Rapid Wien ab. Zum 1. Mal war nicht Robert Beric der Abnehmer.
  • Der SV Scholz Grödig gewann nur 40,7% der Zweikämpfe – die schwächste Quote der Salzburger in einem Spiel dieser Saison.
RAP-SVG

Unser Kalender

EwkiL-Kalender

Hier sieht man, wie sich dieser Spieltag in unserem Kalender präsentiert. Alle hier angeführten Links sind in einem ausklappbaren Menu zu sehen. Eventuelle spätere Berichte werden immer an dieser Stelle publiziert. Man sieht auch, dass an diesem Tag 341 Nachrichten aus der Welt des Sports erschienen sind. Der Link führt direkt zu diesen Nachrichten. Gezeigt werden in der Grundeinstellungen nur die Nachrichten, die Rapid betreffen.

Wir freuen uns über Neue in unserer Runde

Das Wesentliche an unseren gemeinsamen Fußball-Abenteuern sind die „Vorbesprechungen“ und „Nachbesprechungen“. Man verarbeitet so die Freude und manchmal auch den Ärger über das Spiel viel besser. Wir begrüßen Stefan und Franz, Vater und Sohn, Andreas und einen tapferen Steirer, der seit Jahren die für ihn nicht unbeschwerliche Anreise von Admont zu den Spielen von Rapid nicht scheut. Dass sich Elnaz als eingefleischter Bayern-Fan überwinden konnte und mit uns ein Rapid-Heimspiel besucht hat, freut uns besonders. Wieder einmal dabei waren Dieter und Benjamin, Vater und Sohn und unser langjähriger Begleiter Marcel.

Unser kleines VIP in der Luftburg, im Stadion und die Nachbesprechung im Würstelstand

Alle Bilder

Nicht vergessen: unser nächster Treffpunkt ist am kommenden Montag im „Klub der Freunde des S.C. Rapid“. Gerhard Niederhuber, der Obmann begrüßt Andy Marek und Harry Gartler.

Die Erfolgskurve zeigt nach oben

Wir halten derzeit nach der 25. Runde bei 42 Punkten. Den „gefühlten“ Verlauf kann man auf dem folgenden Bild sehen.

Man kann auf dem Bild die wichtigsten Kenndaten zu den Spielen erkennen. die blaue horizontale Linie ist der Leistungsmittelwert über alle Spiele (0.35, {-1…+1} bezogen auf eine Skala {0..100} wären das 55% der möglichen Punkte), die grüne Linie ist die über 10 Spiele gemittelte Leistung, wobei das letzte Spiel mit 100% und jedes vorige um 10% geringer gewichtet wird..

Im Vergleich dazu die Meistersaison 2007/08. Damals hatten wir 48 Punkte, Kopf an Kopf mit Salzburg.
Man sieht, dass der Leistungsverlauf bis zur 25. Runde auch nicht besonders auffällig war. Aber durch die Siegesserie im Frühjahr, die durch den 7:0-Kantersieg in Salzburg gekrönt wurde, wurde schließlich durch den Meistertitel belohnt.
Und das wäre heuer auch noch möglich, trotz der Derby-Niederlage. Allerdings brauchen wir dabei neben einer makellosen Leistung auch noch Schützenhilfe anderer. Nach dem gestrigen Spiel der Bullen gegen Sturm fragt man sich, wer diese anderen sein könnten. Dieses bisschen Glück, dass Salzburg solche Spiele eben nicht mit einem abgefälschten Ball gewinnt, das braucht man auch noch zu einem solchen Erfolg.

Vorschau

Sa 2015-03-21 17:00 Ritzing-Rapid II
So 2015-03-22 16:30 Wiener Neustadt
Mo 2015-03-23 18:30 Treffen beim Klub der Freunde 
                    Gäste: Andy Marek und Harry Gartler
Fr 2015-03-27 18:45 Rapid II-Donaufeld
Fr 2015-03-27 20:45 WM-Quali Liechtenstein-Österreich 
Di 2015-03-31 20:30 Freundschaftsspiel Österreich-Bosnien 
Fr 2015-04-03 19:30 Rapid II-Amstetten
Sa 2015-04-04 18:30 Rapid-WAC
Di 2015-04-07 18:00 WAC-Rapid
Fr 2015-04-10 19:30 Schwechat-Rapid II
Sa 2015-04-11(12)   Rapid-Salzburg

Warum hast Du diese Mail nicht früher bekommen?

Unser Blog ist eine sekundäre Nachrichtenquelle. Wir sammeln in den Links die Nachrichten, die zu diesem Spiel publiziert wurden. Für diese Zusammenfassung ist es wichtig, dass Bilder, Videos und der Bericht der Bundesliga (meist am Montag, etwa um 14:00) erschienen sind. Außerdem werden Tickets und Stadionzeitung gescannt. Wenn das alles beisammen ist, senden wir diese Mail ab. Wir sind also etwa die Letzten.
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Grödig kommt

Bundesliga-Vorschau

Samstag, 14.03.2015, 18:30 Uhr, Ernst Happel Stadion (live bei Sky), Schiedsrichter Robert Schörgenhofer

Bundesliga ON EAR überträgt das Spiel live im Stadion:
Radio-Frequenz 99.2 MHz und als Livestream

Erst im fünften Aufeinandertreffen ist SK Rapid der erste Sieg über den SV Scholz Grödig gelungen. Im insgesamt dritten Heimspiel gegen die Salzburger feierten die Wiener am 31. August 2014 einen 2:0-Sieg.

SK Rapid hat die letzten vier Heimspiele alle ohne Gegentreffer gewonnen, musste aber zuletzt im Derby gegen den FK Austria Wien eine Niederlage hinnehmen. Der SV Scholz Grödig hat im Jahr 2015 bisher alle Spiele verloren, in den letzten fünf Partien holten die Salzburger in der tipico Bundesliga keinen Punkt.

  • Der SK Rapid Wien holte 4 Heimsiege in Serie – erstmals seit Dezember 2009.
  • Der SV Scholz Grödig kassierte 4 Auswärtsniederlagen in Serie – erstmals in der tipico Bundesliga.
  • Der SK Rapid Wien kassierte in Heimspielen nur 7 Gegentore – die wenigsten.
  • Der SK Rapid Wien hat in 10 aufeinanderfolgenden Spielen getroffen – erstmals seit Mai 2013.
  • Der SV Scholz Grödig hat nur 17% der Spiele gegen den SK Rapid verloren – gegen keine andere Mannschaft ist dieser Anteil niedriger.

Gesamtbilanz: 6 Spiele / 1 S / 3 U / 2 N – Tore: 7:8
Heimbilanz: 3 Spiele / 1 S / 1 U / 1 N – Tore: 2:1
1. Spiel gegeneinander: 25.08.2013 (0:1)
1. Heimspiel: 25.08.2013 (0:1)
Höchster Sieg: 2:0 (01.09.2014)
Höchster Heimsieg: 2:0 (01.09.2014)
Höchste Niederlage: 1:3 (22.11.2014)
Höchste Heimniederlage: 0:1 (25.08.2013)

Die letzten Spiele gegeneinander:
1:3 (A/22.11.2014) – 2:0 (H/01.09.2014) – 2:2 (A/20.04.2014) – 0:0 (H/22.02.2014)

Pressestimmen

Bundesliga-Vorschau · DerStandard-Vorbericht · Kurier-Vorbericht · Rapid-Fahnen · Rapid-Vorbericht · Video-Ankündigung · Weltfußball-Vorbericht

Rapid-Viertelstunde 

http://www.w24.at/Rapid-Viertelstunde/819978
Ferdinand Weinwurm auf der Spur der Bananenflanke; Dibon im „grünen“ Kindergaten; Vorschau auf das Grödig-Spiel; Promo-Aufnahmen zum Rapidlauf; Fan-Fragen; Schrammel im Wordrap

Derby

Eigentlich war alles zu einem Sieg angerichtet: die Favoritenrolle Rapids, die vermeintliche Schwäche der Austria, der Schulterschluss mit den Fans im Vorfeld der Begegnung, ja, und das Wetter (natürlich auch das tolle Mittagessen in der Panoramaschenke):

Die neue Anzeigetafel in der umgestalteten Ecke beim Sektor F

Rapid spielte in der ersten Halbzeit in gewohntem Stil und war drückend überlegen. Dass die Führung durch das herrliche Tor von Steffen Hofmann unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff aus der Hand gegeben wurde, lag an einem Abwehrfehler von Ján Novota einerseits, anderseits ging dieser Szene eine ungerechtfertigte Foulentscheidung voraus, denn ohne diese wäre die Austria gar nicht vors Tor gekommen.

Aber so ist eben Fußball. Dass die Austria aus diesem Ausgleich viel Kraft geschöpft hat, mussten wir nach der Pause zur Kenntnis nehmen und die nach dem Ausschluss von Christian Ramsebner geschwächte Austria zeigte trotzdem starken Offensivfußball.

Nach Punkten ein Unentschieden entsprechend dem Verlauf der beiden Spielhälften aber leider letztlich eine Niederlage, die auch in den Schlussminuten ein Bombenschuss von Thanos Petsos an die Latte nicht mehr abwenden konnte.

Es war ein tolles, abwechslungsreiches Spiel, ein Derby eben; kein Vergleich mit der Betonierer-Partie gegen Altach. Der Besuch des Spiels hat sich jedenfalls gelohnt.

Die Fans waren diszipliniert. Die Fantribüne zeigte ein Spruchband, zu dem sich wohl beide, die Austria- und auch die Rapid-Fans bekennen können.

In unserer Nähe: Rudi Flögel und Josef Hickersberger

Warum der Gästesektor unbedingt leer bleiben musste, ist nicht ganz klar, denn man hätte dafür normale Karten wie auf den anderen Tribünen auch auflegen können.

Bundesliga-Statistik

  • Steffen Hofmann traf zum 9. Mal in einem Wiener Derby – erst zum 2. Mal auswärts.
  • Lukas Rotpuller erzielte in seinem 62. Spiel seinen ersten Treffer in der tipico Bundesliga. Vanche Shikov benötigte dafür nur 18 Spiele.
  • Damit hat der FK Austria Wien in diesem Kalenderjahr 4 Tore durch Abwehrspieler erzielt – so viele wie im gesamten Jahr 2014.
  • Der SK Rapid Wien wurde zum 1. Mal in dieser Saison per Kopf bezwungen.
  • Der FK Austria Wien traf zum 1. Mal in dieser Saison in Unterzahl.
AUS-RAP

Video Zusammenfassung
http://www.laola1.tv/de-at/video/fk-austria-wien-sk-rapid-wien/307281.html

Video 1:0
http://www.laola1.tv/de-at/video/fk-austria-wien-sk-rapid-wien-0-1-17/307283.html

Video 1:1
http://www.laola1.tv/de-at/video/fk-austria-wien-sk-rapid-wien-1-1-49/307315.html

Video 1:2
http://www.laola1.tv/de-at/video/fk-austria-wien-sk-rapid-wien-2-1-84/307330.html

Hier noch alle Links zum Spiel:
90minuten-Vorbericht · Abseits.at-PokerDerby · Bilder-Ewkil · Bilder-EwkiL · Bilder-EwkiL-2 · Blog-EwkiL-Vorbericht · Bundesliga · DerStandard-1 · DerStandard-2 · Derstandard-Vorbericht · DerStandard-Vorbericht ·DiePresse · DiePresse-Vorbericht ·Heute-Vorbericht · Kicker · Krone ·Krone-Vorbericht · Kurier · Kurier-Vorbericht · Österreich · Österreich-Vorbericht · Österreich-Vorbericht ·Österreich-Vorbericht · Rapid-Interview_Barisic · Rapid-Statistik ·Rapid-Vorbericht · Rapid-WordRap_Prosenik · Sportnet ·Sportnet-Vorbericht · Sportnet-Vorbericht-2 · Weltfußball ·Weltfußball-Vorbericht

BlockWest besucht Abschlusstraining

Der BlockWest besucht das Abschlusstraining vor dem Derby ein bezieht deutlich Stellung:
Anmarsch des Block-West vom Sektor C/D zum Trainigsplatz 1
Da ich selbst nicht verstehen kann, warum die Fackeln von Sturm Graz im Bericht der Bundesliga keiner Erwähnung wert sind aber die gleichen Fackeln auf Seiten der Rapid-Fans mit horrenden Geldstrafen und Aussperrungen verbunden sind, gilt meine Sympathie eindeutig dem Block-West, auch wenn dieser seinen Unmut deftig auszudrücken pflegt. 
Der Unterschied zwischen den schwarz/weißen und grün/weißen Fackeln dürfte ja nur ein (nicht) ausgefülltes Dokument, also eine formale Angelegenheit sein.
Begrüßung der Mannschaft mit einer Pyro-Parade
Das wünschen wir uns alle:
„Holt den Derbysieg nach Hütteldorf“ (Bild von der Facebook-Seite von Rapid)
Hier auch noch vier Videos
Es ist selten, dass sich so viele Fans am Trainingsplatz versammeln und ich kann mir gut vorstellen, dass dieser kollektive Schulterschluss auch die Mannschaft anspornt, den Violetten zu zeigen, „wo man in Hütteldorf den Most holt“.
Der „Herr Fotograf“ hat sich mit allerlei Objektiven auf den Weg zum Stadion gemacht, hat aber in der Hektik die Speicherkarte zu Hause vergessen, also stand nur das Handy zur Verfügung. Und der Akku des Handys war wieder den Videos nicht gewachsen und hat nicht bis zum Ende durchgehalten.

Vor dem Derby in Favoriten

Bild: www.facebook.com/skrapid

Ein Tisch in der Panoramaschenke ist bestellt, das Wetter ist perfekt, Rapid ist „gut drauf“, was will man mehr? Einen Sieg natürlich!

Bundesliga-Vorschau

In den letzten acht Derbys gab es nur einen einzigen Sieg der Heimmannschaft (3:1 für den SK Rapid am 9. Februar 2014 im Hanappi-Stadion), während vier Mal die Gäste den Sieg davontrugen. In der Generali Arena hat der FK Austria Wien nur eines der letzten neun Derbys gewonnen (2:0 am 22. Oktober 2012). Der SK Rapid gewann im gleichen Zeitraum vier Mal am Verteilerkreis (immer mit 1:0), vier weitere Partien endeten unentschieden, darunter auch das letzte Aufeinandertreffen am 24. August 2014 (2:2).

In der laufenden Meisterschaft hat der FK Austria Wien drei der letzten vier Spiele verloren, allerdings alle auswärts. Die letzten beiden Heimspiele haben die Violetten gewonnen. Der SK Rapid ist seit sieben Spielen ungeschlagen und hat im Frühjahr erst einen Gegentreffer – beim 1:1 beim FC Admira Wacker Mödling – einstecken müssen.

  • Deni Alar steht vor seinem 150. Bundesligaspiel (63 für KSV 1919, 86 für SK Rapid).
  • Der SK Rapid Wien hat in 5 aufeinanderfolgenden Derbys getroffen – erstmals seit 2010.
  • Der FK Austria Wien hat in den ersten 11 Heimspielen 15 Gegentore kassiert – mehr waren es nur 1999/00 (17).
  • Der SK Rapid Wien hat in den letzten 13 Auswärtsspielen nicht zu Null gespielt. Seit der Gründung der tipico Bundesliga gab es für die Hütteldorfer nur eine längere derartige Serie (1994/95).
  • Robert Beric hat in seinen 3 letzten Spielen gegen den FK Austria Wien getroffen.
  • Alexander Gorgon ist im Kader des FK Austria Wien der einzige Spieler, der mehr als einen Treffer im Wiener Derby erzielte.

Gesamtbilanz (Meisterschaft): 279 Spiele / 95 S / 68 U / 116 N – Tore: 424:514
Heimbilanz: 139 Spiele / 51 S / 36 U / 52 N – Tore: 214:227
1. Spiel gegeneinander: 08.09.1911 (1:4 am WAC-Platz)
Höchster Sieg: 6:0 (11.10.1969 im Wiener Stadion)
Höchste Niederlage: 1:10 (23.08.1942, im Wiener Stadion), 0:9 (02.07.1916, auf der Pfarrwiese)
Höchster Sieg in der Generali-Arena (Horr-Stadion): 3:0 (09.05.2000)
Höchste Niederlage in der Generali-Arena (Horr-Stadion): 1:3 (23.05.1986)

Die letzten Spiele gegeneinander:
3:2 (A/09.11.2014) – 2:2 (A/24.08.2014) – 0:1 (H/06.04.2014) – 1:3 (A/09.02.2014)

Auf unserer Kalenderseite findet Ihr immer die allerletzte Version:
http://ewkil.rapid.iam.at/kalender.aspx
Dass am Sonntag Peter Persidis Geburtstag gehabt hätte, das sagt uns was aber wenn Ihr Euch fragt, wer Claudia Eichberger ist: sie ist seit 1999 Buchhalterin bei Rapid und unser Kalender weiß auch das.

Louis Schaub

Rapid-Viertelstunde vom 6.3.2015

Inhalt: Christoph Peschek Interview; Fan-Umfrage Winter-WM; Andreas Kuen wieder verletzt; Carsten Jancker im Wordrap; Das Rapid-Fanklubturnier; Fan-Fragen (Hofmann, Kainz, Barisic)

Hinweis: Auf unserer Homepage gibt es ein Verzeichnis aller bisherigen Ausgaben der Rapid-Viertelstunde mit Inhaltsangabe: http://ewkil.rapid.iam.at/Rapid.aspx?id=tv Und so schaut das aus:
http://ewkil.rapid.iam.at/Rapid.aspx?id=tv

Koala hat Geburtstag

Heute hat der Rapid-Fotograf „Koala“ Geburtstag. Ein Blick in das Bildarchiv zeigt, dass er ziemlich oft im Blickfeld ist:
Rapid-Fotograf hat Geburtstag

Die letzten 7 Spiele

Die Rapid-Facebook-Seite hat die positive Entwicklung unserer Mannschaft in Tabellenform dargestellt. 

Abschlusstraining

Wenn ich das Transparent beim Spiel gegen Sturm richtig verstanden habe, findet morgen um 15:00 das Abschlusstraining vor dem Derby mit zahlreicher Beteiligung aus dem Fansektor statt.
Die C/D-Kurve lädt zu einem Besuch des Abschlusstrainings.

Rapid II zeigt vor, wie’s gemacht wird

Rapid II siegt in Stegersbach 4:0. Man kann gespannt sein, ob es die Kampfmannschaft am Sonntag auch schafft.

Zermürbend und erlösend

Rapid-Altach 1:0 (0:0)

Fast hätten die Altacher ihr Ziel erreicht und die 90-minütige Bemühung von Rapid, Fußball zu spielen, wäre unbelohnt geblieben. Aber zum Glück gibt’s die letzte Minute. Schon beim Spiel gegen Salzburg war es die letzte Minute, beim Spiel gegen Sturm die letzte Minute der ersten Halbzeit und heute sogar die 95. Minute, die uns allen mit einem Schlag die Sorgenfalten aus dem Gesicht vertrieben hat.

Abgesehen von den zahlreichen Chancen, die Rapid vorgefunden hat, gab es zwei Szenen, die nach Meinung des Kommentators im zusammenfassenden Video nach einen Strafstoß ausgeschaut haben, abgesehen von dem einen Elfer, der gar nicht so eindeutig war.

Wenn’s laft, dann laft’s! Solche Spiele haben wir im Herbst auch noch verloren und heute eben gewonnen. Und im Spielverlauf waren alle Szenarien angelegt.

Das Unentschieden lag ja schon wie ein Albtraum in der Luft. 

Aber auch eine Niederlage wäre möglich gewesen. Altach kam ein einziges Mal gefährlich vors Rapid-Tor, ganz ähnlich wie in dem vorigen Heimspiel, das trotz drückender Überlegenheit 0:1 verloren wurde. Aber gestern ging der Torschuss der Altacher knapp daneben. Dass schließlich Philipp Prosenik als „Erlöser“ auftrat, hat ihm sicher wichtige Punkte beim Wettbewerb um einen Stürmer-Startplatz gebracht. Dem Kopfballtor ist schon eine perfekte Vorlage auf Schwab vorangegangen. Auch sein erstes Bundesliga-Tor gegen Salzburg fiel in der letzten Minute.

Dass wir gegen dieses Altach zwei Mal verloren haben und dass dieses Altach praktisch gleich auf mit Rapid in der Tabelle liegt, das ist wohl eines der zahlreichen Fußballrätsel. Dass – wie der Kommentator im Video festgestellt hat – nur eine Mannschaft gespielt hat, lag nicht unbedingt an einer klaren Überlegenheit von Rapid, sondern an der taktischen Einstellung der Altach-Spieler, die sie eine ständig geordnete Verteidigungskette bilden ließ. Man konnte immer wieder Szenen sehen, dass Altacher sich eher zurückgezogen haben statt sich auf einen durchaus möglichen Ballgewinn einzulassen, der dann dazu geführt hätte, dass die eigene Ordnung sich auflöst und Rapid in einem offenen Spiel seine spielerischen Qualitäten besser hätte ausspielen können. Und fast wäre dieser Anti-Fußball wieder erfolgreich gewesen.

EwkiL-Materialiensammlung

Ihr findet alle folgenden Links zum Spiel immer auch beim EwkiL-Kalender auf der Homepage:

90Minuten.at · Bundesliga ·DerStandard · DiePresse · Heute-Vorbericht · Krone · Krone-2 ·Krone-Vorbericht · Krone-Vorbericht· Krone-Vorbericht-2 · Kurier ·Kurier-Nachlese · Kurier-Vorbericht ·Kurier-Vorbericht · Laola1.tv-Torvideo · Laola1.tv-Video · Laola1-Nachlese · Österreich · Österreich-Fanblock · Österreich-Vorbericht ·Rapid · Rapid-Bilder · Rapid-Eintrittskarte · Rapid-Maßnahmen ·Rapid-Sektorsperre · Rapid-Statistik· Rapid-Video-Interviews · Rapid-Video-Vorschau · Sportnet ·Sportnet-2 · Sportnet-Sektor-Sperre · Sportnet-Vorbericht ·Weltfußball · Weltfußball-Nachlese ·Weltfußball-Vorbericht

Bundesliga-Statistik

  • Benedikt Zech ist der 7. Spieler beim CASHPOINT SCR Altach, der in dieser Saison vom Platz gestellt wurde. Insgesamt halten die Vorarlberger bei 8 Platzverweisen – die meisten.
  • Philipp Prosenik erzielte 2 Treffer in der tipico Bundesliga – jeweils in Heimspielen, per Kopf und in der Nachspielzeit.
  • Der Siegtreffer war der späteste Treffer des SK Rapid Wien und der späteste Gegentreffer des CASHPOINT SCR Altach in dieser Saison
  • Philipp Stangl lieferte seine 2. direkte Torvorlage für den SK Rapid Wien ab. In der letzten Saison assistierte er in 28 Spielen 1-mal.
  • Der SK Rapid Wien ließ als erste Mannschaft nur 2 gegnerische Schüsse in einem Spiel dieser Saison zu.
RAP-ALT

Vor dem Spiel in der „Reblaus“

Florian, Peter, Franz, Stefan, Stefans Vater, Hannes, Thomas, Janine

Vor dem Stadion

Florian, Elnaz, Janine, Peter, Hannes, Thomas
Christoph Peschek hat es sich nicht nehmen lassen, mit allen Spielern abzuklatschen.

Alle EwkiL-Bilder

Bildersuchtipp

Die Zahl unserer Bilder steigt kontinuierlich und es wird schwieriger, etwas zu finden. Die Online-Speicherung zeigt die einzelnen Alben als Bild und daher sieht man auf einer Seite nur wenige Alben. Aber auf der folgenden Seite könnt Ihr alle unsere Bilder in Tabellenform sehen, geordnet nach Datum, links die Spiele und rechts die sonstigen Events. 
Das gestrige Spiel gegen Altach ist auch schon dabei. Bei jedem Album sind zwei Symbole, die zu verschiedenen Darstellungen derselben Bilder führen.
Bildersammlung von EwkiL:Rapid
Die Bilder des Altach-Spiels haben daher zwei Ansichten. Links die Google+-Ansicht und rechts die klassische Picasa-Ansicht.
Google+-Ansicht
Picasa-Ansicht

So muss Auto 

Solltest Du Dein Auto noch nicht entsprechend mit grün-weißen „Warn“-Hinweisen versehen haben, sind die folgenden Bilder eine Anregung:

Bildunterschrift hinzufügen

Weitere Rapid-Auto-Bilder

Statistik Bundesliga, Schiedsrichter

Nach dem Spiel

Rapid-Sturm : Bundesliga-Statistik

  • Das Durchschnittsalter der Startelf des SK Puntigamer Sturm Graz betrug 25 Jahre und 14 Tage – die jüngste Elf der Grazer in dieser Saison. 
  • Martin Ehrenreich sah seine erste glatt Rote-Karte in der tipico Bundesliga. Am 8. November 2009 wurde er gegen den FK Austria Wien mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.
  • Robert Beric hat in allen 3 Duellen gegen seine ehemalige Mannschaft getroffen.
  • Robert Beric hat erstmals in 4 aufeinanderfolgenden Spielen in der tipico Bundesliga getroffen.
  • Thomas Schrammel lieferte seine 5. Torvorlage ab – kein Verteidiger mehr.
Statistik der Bundesliga

Vor dem Spiel

Rapid-Altach : Bundesliga-Statistik

Mittwoch, 04.03.2015, 19:00 Uhr, Ernst Happel Stadion (live bei Sky), Schiedsrichter Alexander Harkam

Der SK Rapid Wien hat in der laufenden Saison beide Partien gegen den CASHPOINT SCR Altach verloren und dabei auch kein Tor erzielt (0:1 bzw. 0:2). In bisher sieben Aufeinandertreffen der beiden Klubs in Wien gab es noch nie ein Unentschieden.

Die letzten drei Heimspiele haben die Wiener jeweils ohne Gegentreffer gewonnen. Insgesamt ist der SK Rapid seit sechs Spielen ungeschlagen. Die Altacher haben die letzten vier Auswärtsspiele nicht gewonnen, die letzten drei alle verloren.

Mario Sonnleitner steht vor seinem 150. Meisterschaftsspiel für den SK Rapid.

  • Der SK Rapid Wien hat die letzten 10 Spiele gegen den jeweiligen Aufsteiger nicht gewonnen.
  • Der SK Rapid Wien gewann die letzten 3 Heimspiele – erstmals in dieser Saison.
  • Der CASHPOINT SCR Altach kassierte 3 Auswärtsniederlagen in Serie – erstmals in dieser Saison.
  • Der SK Rapid Wien hat 8 Spiele in Serie getroffen. Der letzte Gegner, gegen den die Hütteldorfer torlos blieben, war der CASHPOINT SCR Altach.
  • Andreas Lukse (79% abgewehrte Schüsse) trifft auf seinen Ex-Klub, bei dem Jan Novota (65% abgewehrte Schüsse) den Kasten hütet.

Gesamtbilanz:  14 Spiele / 7 S / 1 U / 6 N – Tore: 33:20
Heimbilanz: 7 Spiele /  5 S / 0 U / 2 N – Tore: 21:8
1. Spiel gegeneinander: 06.08.2006 (3:2)
1. Heimspiel: 06.08.2006 (3:2)
Höchster Sieg: 8:1 (29.11.2008)
Höchster Heimsieg: 8:1 (29.11.2008)
Höchste Niederlage: 1:3 (28.10.2006)
Höchste Heimniederlage: 0:2 (29.09.2007)
Die letzten Spiele gegeneinander:
0:2 (A/02.11.2014) – 0:1 (H/16.08.2014) –  1:1 (A/18.04.2009) – 8:1 (H/29.11.2008)

Schiedsrichter Harkam

Von den letzten 8 Spielen unter der Leitung von Schiedsrichter Harkam wurde nur eines gewonnen und eines war Unentschieden. 6 Spiele wurden verloren.

In den Spielen davor schaut es aber genau umgekehrt aus: von den 10 früheren Spielen wurde nur eines verloren, waren drei Unentschieden und 6 wurden gewonnen.

Hier ein Blick auf diese Spiele

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Nach dem Spiel

88 Bilder, eine Co-Produktion von Franz & Peter

Bildersammlung zum Spiel Rapid-Sturm

Direkter Link zu den Bildern
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Oben rechts auf den Pfeil klicken und
1. Diashow (danach am unteren Rand des ersten Bildes starten)
2. Downloaden als ZIP-Archiv (die größere Seite der Bilder hat eine Seitenlänge von 2048 Pixel)

Videos vom Spiel

Aus „urheberrechtlichen Gründen“, wie es auf der laola-Homepage lautet, durfte das Spiel-Video erst heute, Sonntag um 19:00 online gestellt werden. Eigentlich sind es zwei Videos, eines eine Spielzusammenfassung, das andere das Video vom Tor. 

Tor-Video von laola1.tv

Zusammenfassung von laola1.tv

Nach dem Kommentar der Spielzusammenfassung wäre die Rote Karte nicht zu geben gewesen, die Gelbe für Steffen Hofmann wäre OK gewesen; also ein bisschen ziemlich glücklich, das Ergebnis.

Pyro-Debatte

Am kommenden Mittwoch lädt Christoph Peschek alle Beteiligten zu einem Runden Tisch ein. Wir wünschen den engagierten Fans des Block West, dass ausnahmsweise einmal verständige Menschen und nicht Paragrafenreiter an diesem Tisch sitzen mögen. 

Bundesliga-Statistik

  • Das Durchschnittsalter der Startelf des SK Puntigamer Sturm Graz betrug 25 Jahre und 14 Tage – die jüngste Elf der Grazer in dieser Saison. 
  • Martin Ehrenreich sah seine erste glatt Rote-Karte in der tipico Bundesliga. Am 8. November 2009 wurde er gegen den FK Austria Wien mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.
  • Robert Beric hat in allen 3 Duellen gegen seine ehemalige Mannschaft getroffen.
  • Robert Beric hat erstmals in 4 aufeinanderfolgenden Spielen in der tipico Bundesliga getroffen.
  • Thomas Schrammel lieferte seine 5. Torvorlage ab – kein Verteidiger mehr.
Statistik der Bundesliga

Vor dem Spiel

Schlaumeier oder Hitzkopf?

Robert Beric hat bei beiden bisherigen Altach-Begegnungen wegen einer Kartensperre gefehlt und das wird auch beim dritten Spiel am kommenden Mittwoch der Fall sein. Der Grund ist das Wegschießen des Balls in der 90. Minute des Sturm-Spiels, was die 5. Gelbe Karte zur Folge hatte. Absicht oder Leichtsinn? Immerhin ist eine wichtige Konsequenz, dass er im Derby jedenfalls spielen kann. Und bei einer gelben Karte im Altach-Spiel wäre das eventuell unmöglich gewesen.

Er sagte im Interview – übrigens in immer besserem Deutsch, dass es unüberlegt gewesen wäre. Die Karte hat aber eben – zufällig oder absichtlich – auch so ihre guten Seiten.

Vorberichte zum Altach-Spiel

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Kartenvorverkauf in der Fußball-Provinz

Ab Morgen, Montag werden die Karten für das Derby beim Horr-Stadion gekauft. Während man bei den großen Ligen Deutschland und England Karten mindestens ein halbes Jahr im Voraus kaufen kann, sind es beim Wiener Top-Klub Austria sechs Tage. Bei Rapid ist es auch nicht viel besser, dort sind es 14 Tage.

Interessant wäre es aber, die Gründe dafür zu erfahren, warum man es nicht schafft, den Interessenten eine längerfristige Planung zu ermöglichen. Die deutschen Karten haben einfach kein Datum aufgedruckt, sondern nur die Runde. Damit umgeht man das Problem der späten Terminfixierung. 
Aber auch die Terminfixierung unterliegt hier, in der Provinz, einem Diktat der Fernsehgesellschaften. Das liegt nun nicht daran, dass das nicht möglich wäre, es liegt daran, dass die Bundesliga nicht im Sinne des Fußballpublikums agiert.

Nach dem Altach-Spiel

Fußball-Diskussion

Ein Pflicht-Termin für Austro-Türken ist die ballesterer-Diskussion „Beşiktaş, Fenerbahçe oder Galatasaray: Türkische Fußballfans in der Türkei und Österreich“ am kommenden Donnerstag, 5.3. 19:30 in der Hauptbibliothek mit dem Rapidler Muhammt Akagündüz.