Kleinigkeiten

Wappen-Projektor – Fehlerberichtigung – Stadionzeitung


Wappen-Projektor eingetroffen

Anfang Dezember 2017 berichtete das Tagebuch über einen Projektor für das Rapid-Wappen.  Gesehen, bestellt. 

Nach der Publikation dieses Artikels passierte lange nichts.

Vor einiger Zeit rief mich eine Dame an, die sich – so wie ich – die Lampe bestellt hat. Sie machte mich darauf aufmerksam, dass sie nach ihrer Bestellung des Projektors keine Ware geliefert bekommen habe; Urgenzen waren erfolglos. Da das für mich auch zutraf, schaltete ich die Seite ab, damit nicht auch noch andere Benutzer auf dieses Angebot hereinfallen.

Doch heute, 9.4. kam die Lampe als Brief, eingeschrieben, aus China, genauer aus „shisha road shijin baiyun guangzhou china“. Die Adresse gibt es tatsächlich, die Stadt liegt im Hinterland von Hongkong. Ich habe die Lampe gleich montiert und sie projiziert derzeit das Rapid-Wappen neben die Pendeluhr der Großeltern:

 

Der Sendung beigelegt sind drei Mikrofilme mit dem Rapid-Wappen. Hier ein Blick auf das Empfangs-Kuvert:

Wer also dieses Produkt bestellt, sollte geduldig sein. In meinem Fall ist die Lampe erst nach fast vier Monaten angekommen. Auf den Umstand, dass der Versand aus China erfolgt, wird im Angebotstext nicht hingewiesen.

Fehlerberichtigung

Im Beitrag „Asymmetrie“ hat sich gleich in den ersten Sätzen ein typischer Copy&Paste-Fehler eingeschlichen. Dort steht:

„In 2006 Heimspielen hat Rapid das Ergebnis S,U,N=1321,345,340 und daher 26 Punkte oder 2,15 Punkte…“

Das „26“ stammt aus einer anderen Zeile. Richtig ist:

„In 2006 Heimspielen hat Rapid das Ergebnis S,U,N=1321,345,340 und daher 4408 Punkte oder 2,2 Punkte „

In der Webversion des Artikels wurde das bereits richtig gestellt. Danke, Clemens, fürs aufmerksame Lesen!

Keine Stadionzeitung

Günter Bitschnau erinnert uns daran, dass diese Zeitung auch online verfügbar ist. 

(Und ich Depp habe die Ausgaben brav eingescannt und dann auch noch in lesbaren Text konvertiert. Leere Kilometer, weil alle Ausgaben online verfügbar sind!)

 

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Wappen-Projektor

Es kommt nicht selten vor, dass die Chefin des Hauses Aufkleber und Poster nicht so gern sieht.

Für diesen Fall gibt es eine Projektionslampe für das Wappen des Lieblingsvereins „Rapid“.

Man kann die Lampe in jede klassische Glühlampenfassung schrauben und wegen des Schwanenhalses auch in beliebige Richtungen drehen, sodass man das Logo auf den Boden und auch an die Wand projizieren kann. 

Und so wird die Lampe geliefert:

Die Projektionslampe kostet 24,- Euro und kann mit Kreditkarte oder PayPal bezahlt werden. Lieferzeit ca. 15 Tage. 

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Geschenkideen

weil gerade Ostern ist…, hier ein paar Geschenkideen für Rapid-Fans


Rapid Fanplatte

http://fanplateskrapid.at

Rapid-Fußmatte

https://skrapid.matmaker.at/

Rapid-Lichtschalter

http://www.hager.at/neuheiten/schalterprogramm/sk-rapid-wien-fan-lichtschalter/20858.htm

Rapid-Leiberl

https://www.spreadshirt.at/sk+rapid+wien+scr-A23692532

Rapid-Torte

aus dem Seecafé Podersdorf

http://www.seecafe-podersdorf.at/tortenvielfalt/index.php/Seecaf—Torten/WP_20161123_20_50_19_Pro


Schöne Ostern wünscht EwkiL:Franz

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Erste Erlebnisse mit Rapid-Mobil

Seit Michael Krammer Präsident geworden ist, warte ich auf diesen Tarif. Eigentlich hätte ich schon längst auf irgend einen anderen der sonstigen Billigtarife umsteigen können, aber treu, wie Rapidler nun einmal sind, habe ich in meinem bisherigen Vertrag ausgeharrt.

Dieser „Vertragsstarre“ ist jetzt vorbei und ich habe bereits fünf SIM-Karten (Preis 2,90 -10% für Mitglieder) und einen 10-Euro-Ladebon zum Testen aus dem Fanshop geholt. Der sehr kompetente Fanshop-Verkäufer hat sein Handy schon unter Rapid-Mobil in Betrieb und hat mir erste Tipps gegeben; ich ihm auch, denn wenn jemand den Fanshop betritt, der nicht weiß, dass es hier einen Rapid-Tarif gibt, wird nicht unbedingt darauf aufmerksam. Aber daran würde man arbeiten, hat er mir versichert.

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Mein erstes Gerät, das ich umstellen wollte, ist mein PC. Dazu braucht man keine Rufnummer, keine Gesprächsminuten und keine SMS sondern nur einen Datentarif. Eine Rufnummer hat die SIM-Karte trotzdem aber die braucht man nicht. Über eine Nummernportierung berichten wir später.

Also schiebt man die SIM-Karte laut Anleitung in den dafür vorgesehenen Schlitz und siehe da, es meldet sich bereits das Netz RAPID aber es gibt keine Verbindung; klar, ich habe ja auch noch keine Münzen eingeworfen.

Für diesem (Sonder)fall eines Tablets ist der Text in der Beschreibung falsch, denn dort steht sinngemäß, man solle die SIM-Karte in das Handy stecken und dann die Nummer 0677-6023 rufen, was in diesem Fall nicht geht, weil es ein PC und kein Handy ist.

Gut, schauma online.

Ja, und dort geht das dann auch, denn man kann sich mit drei verschiedenen Verfahren anmelden (https://www.rapid-mobil.at/login/):

  • mit Einmal-Code
  • mit E-Mail
  • mit PUK-Code

In diesem Fall des erstmaligen Einloggens ist der PUK-Code die richtige Wahl. Der PUK-Code steht auf der bankomatkartengroßen SIM-Karte. Man gibt die Rufnummer, dann diesen PUK und man ist eingeloggt.

Unter „Guthaben“ sieht man, dass man Guthaben auf drei Arten aufladen kann:

  • bei wenig Guthaben
  • mit Ladebon
  • mit Kreditkarte, Online Banking

Da ich einen Ladebon mitgebracht habe, verwende ich die zweite Möglichkeit. Ein Ladebon ist anonym, es gibt keinen Konto- und auch keinen Kreditkartenzugriff (wenn das wer nicht will).

In dem Dialog „mit Ladebon“ gibt man ein:

  • Telefonnummer
  • Telefonnummer (muss man wiederholen)
  • Ladebon-Code
  • Aufladen klicken
  • ladebon1
  • Auf „Aufladen“ klicken.
  • ladebon

Das war’s, und schon verbindet sich am PC die SIM-Karte mit dem Netz. Bingo!

Ich rufe probeweise die Seite meiner Bank auf, und schon kann man auf der Seite „Verbrauch“ sehen, dass 6.5 MB verbraucht worden sind. Auf der Seite „Guthaben“ sieht man , dass der Kontostand 9,94 Euro beträgt. Der Aufruf der Seite hat also 0,06 Cent gekostet.

Und welcher Tarif wurde angewendet? Ganz einfach, es ist Rapid Mobil Basic. Dieser Tarif kommt immer dann zu Anwendung, wenn kein besonderes Paket gebucht wurde.

Für mein Tablet bedeutet dieser Tarif Rapid Mobile Basic

  • 0,039 € pro Minute und pro SMS (trifft bei einem Tablet nicht zu)
  • 0,09 € pro MB

Da am Tablet kein Telefonieren möglich ist, bleibt allein der Datentarif, also 9 € pro Gigabyte.

Wann wird man diesen Tarif Rapid Mobil Basic verwenden?

Ich denke, dass meine Anwendung am Tablet ganz gut zu diesem Tarif passt. Meist habe ich ja eine WLAN-Verbindung und brauche das Mobilfunknetz nicht. In den wenigen Fällen, wo es kein WLAN gibt, zahle ich mit diesem Tarif.

Wenn ich aber weiß, dass ich mit dem PC längere Zeit ohne WLAN auskommen muss, würde ich ein Datenpaket buchen. Das gilt dann für 30 Tage (und nicht für einen Kalendermonat, was unpraktisch ist).

Zufällig stellen wir uns gerade heute für die Karten für die Weihnachtsfeier an. Au Erfahrung weiß ich dass in der Kälte vor dem Stadion das Arbeiten mit dem PC nicht sehr lustig ist. Aber heuer ist alles anders, denn Andy Marek hat uns zugesagt, dass wir die Nacht in eine geheizten Raum verbringen können. Und das ist fast genau so gut wie zu Hause. Dazu ist ein Paket sehr praktisch, weil man voraussehen kann, man in dieser Nacht schon auf 1 GB Datenvolumen kommen kann. Im Tarif Basic kostet das immerhin 9 Euro. Bucht man dagegen das Datenpaket Rapid Mobil Heimvorteil Data, bezahlt man 5,90 €. Das Paket gilt für 30 Tage und bietet 3 GB Daten mit 50 MBit/s.

Wenn also dieses Paket nicht aktiviert ist, bucht das System nach dem Tarif Basic, aktiviert man ein Paket, wird der Paketpreis vom bestehenden Guthaben abgebucht und man verfügt über eine größere Datenmenge zu einem günstigeren Preis.

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Um ein Paket zu buchen, loggt man sich ein und aktiviert das entsprechende Paket. Fertig. Im Bild oben sieht man, dass das der Basic-Tarif aktiv ist (unten, gelb) und man einen der beiden anderen Tarife buchen kann, in diesem Fall Rapid Mobil Heimvorteil Data um 5,90.

Man wird gefragt, ob es um 2,- € ein bisschen schneller sein darf.

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…und wie man bezahlen will. Entweder man bezahlt mir dem vorhandenen Guthaben oder man hinterlegt eine Zahlungsart.

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Bei der zu hinterlegenden Zahlungsart werden bei Erreichen einem Minimum von 2,- € 6,- € aufgebucht. Diese Zahlenwerte kann man in den Einstellungen ändern.

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Wie bezahlt man? Entweder mit dem bestehenden Guthaben oder mit Bankeinzug oder Kreditkarte.

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Ich wähle SEPA und gebe die IBAN des Kontos an. Dann präsentiert sich dieser Menüpunkt so:

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Über den Punkt „Ändern“ kann man diese Zahlenwerte und das Konto ändern.

Es ist jetzt ungefähr 2:00 und ich habe ca. 400 MB verbraucht und bis am Morgen werden es wohl noch einige 100 MB werden. Der Paket-Tarif ah sich schon ausgezahlt.

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Ich werde in einigen Tagen über die Rufnummernportierung und die Rapid-Wunschnummer berichten. Die Wunschnummer ergibt für mich nur dann einen Sinn, wenn man ein Handy mit zwei SIM-Kartenplätzen besitzt, weil ich meine bestehende Nummer jedenfalls behalten will.

Jeder, der eines der  Heimvorteil-Pakete benutzt, kann pro Saison zwei Freikarten für bestimmte Spiele erwerben:

https://www.rapid-mobil.at/heimvorteil_detail.html#Gratistickets

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Die Tarife

€ pM   Min   SMS    MB 

9,90  1000  1000  3000  50MB/s Rapid Mobil Heimvorteil
5,90  ----  ----  3000  50MB/s Rapid Mobil Heimvorteil-Data
9,90   200   200   200         Rapid Mobil Roaming (EU-Länder+NOR,LIE,ISL)
2,00                   100MB/s Rapid Mobil LTE-Speedpaket
3,90   300   300               Rapid Mobil Refill-Paket
3,90              3000  50MB/s Rapid Mobil Refill-Paket Daten
 
€ pM €/Min €/SMS  €/MB
0,00 0,039 0,039 0,009         Rapid Mobil Basic
0,00 0,039 0,039 0,009         Rapid Mobil Basic
2,00                    21MB/s Rapid Mobil Basic Speed Paket

Dieser Rapid-Tarif entspricht im Wesentlichen dem Hot-Tarif. Aber der Vorteil für Rapid-Anhänger sind die vielen Kleinigkeiten wie zum Beispiel, Wunschrufnummer, die Folie mit Rapid-Logo, die Freikarten und die Förderung der Nachwuchsmannschaften aus Gewinnen aus diesen Verträgen.

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Florian Sturm stellt „Rapid-Drive“ vor

Gerade weil es nicht oft vorkommt, dass wir im Straßenverkehr Hilfe brauchen, verlassen wir uns gerne darauf, „dass eh nichts passieren wird“. Und wenn doch?

Mir ist die Werbung über den „Allianz-Drive“ im Rapid-Magazin und in den Stadionzeitungen gleich aufgefallen, weil dieser kleine Stecker genau in diesen Notfällen hilfreich sein kann und ich informierte mich über die Bezugsmöglichkeiten für diesen Pannenhilfe-Stecker. Andreas, ein Top-Rapid-Fan, vermittelte einen Kontakt zum Betreuer von Rapid-Kunden bei der Allianz, Florian Sturm.

Florian Sturm wurde drei Mal österreichischer Meister (zweimal mit Tirol, einmal mit Rapid). Im Bild Florian Sturm im Rapid-Dress, daneben der Rapid-Drive.

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[Ich nenne diesen Stecker in der Folge „Rapid-Drive“, weil ich ihn im grünen Rapid-Look gekauft habe.]

Jeder, der mit einem Kraftfahrzeug unterwegs ist, kann sich mit diesem Rapid-Drive etwas sicherer fühlen.

Es wird in Zukunft sogar verpflichtend sein, dass neue Fahrzeuge mit einer solchen fest-verbauten Sicherheitseinrichtung ausgestattet sind. Bis es aber soweit ist, werden sicher noch viele Jahre vergehen. Und in dieser Zeit schließt der Rapid-Drive eine Lücke.

Florian Sturm, Rapid-Betreuer bei Allianz

Wie Ihr wisst, ist Florian Sturm nach Beendigung seiner Profi-Karriere in den Versicherungsbereich gewechselt und betreut und berät alle Rapidler in Versicherungsfragen, auch über den neuen Rapid-Drive. Ich stellte Florian unseren Computer-Club vor und lud ihn ein, über die Möglichkeiten dieses nützlichen Zubehörs zu referieren.

Am Dienstag, 22. November ist es soweit und Florian wird uns in den „Katakomben von Simmering“ besuchen und uns Wissenswertes über die Allianz-Kooperation mit Rapid allgemein und über den Rapid-Drive im Besonderen erzählen. Hier ein Bild von Florian Sturm bei der Rapid-Veranstaltung „Doppelpass“ vom 10. November.

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Da sich auf diesem Gebiet der Fahrzeug-Navigation eine Überschneidung von Computer-Technologie und Fußball ergibt, dachte ich, dass diese Veranstaltung nicht nur für Computer-Interessierte oder für Interessenten an der GPS-Navigation sondern auch für Fußball-Fans von Interesse sein könnte, die sehen wollen, wie sich Spieler nach ihrer aktiven Karriere verändern.

Was kann also der Rapid-Drive?

Ich habe den Rapid-Drive schon einige Zeit in Betrieb und bin davon beeindruckt. Drive in Zigarettenanzünder einstecken und man ist startklar. Lediglich eine einmalige Aktivierung am PC oder am Handy ist erforderlich. Aber ansonsten benötigt der Drive keine weitere Bedienung. Es empfiehlt sich aber, die Handy-App zu installieren, weil sie eine Menge nützlicher Zusatzfunktionen enthält.

Rapid-Drive als mitfahrende Notrufsäule

Wenn man während der Fahrt in eine Notsituation gerät und Hilfe braucht, genügt ein Druck auf den roten Knopf des Drive und es wird automatisch Hilfe gerufen. Unfälle, die mit einer plötzliche Abbremsung des Fahrzeugs verbunden sind, lösen diesen Hilferuf automatisch aus, weil in dem Drive ein Crashsensor eingebaut ist.

Rapid-Drive als Fahrtenbuch

Es ist aber nicht so, dass der Drive einfach nur ein Notruf-Knopf ist, der im Falle eines Falles Hilfe holt; alle getätigten Fahrten werden aufgezeichnet und stehen sowohl über eine Handy-App als auch über ein Web-Interface zur Verfügung. Es ist also ein perfektes Fahrtenbuch, das schriftliche Aufzeichnungen entbehrlich macht. Man muss nur in einer Fahrtentabelle markieren, welche Fahrten privat und welche beruflich sind und erhält dann den richtigen Ausdruck.

Rapid-Drive Tools

Die Handy-App zum Drive enthält auch Kleinigkeiten und zeigt etwa den aktuellen Standort des Wagens und gleich auch den Weg dorthin auf einer Landkarte an. Sie zeigt auch alle Tankstellen in der Nähe und erlaubt das Ausfüllen von Parkscheinen.

Was der „Smiley-Score“ ist, darauf bin ich nicht gekommen, bei mir ist er 8/10. Florian Sturm wird uns diese Details beim Clubabend erklären.

Nachteile?

Klar, was ist schon perfekt! Es gibt natürlich viele Dinge, die einem Benutzer weniger gefallen. Und wir werden Euch diese Beobachtungen auch zeigen. Man kann aber damit rechnen, dass viele dieser Kinderkrankheiten bei zukünftigen Softwareupdates verschwinden werden.

Einladung

Wen also dieser Drive oder wen die Begegnung mit Florian Sturm (am besten natürlich beides) interessiert, laden wir zu unserem Clubabend ein. Florian wird uns sicher auch Details aus seiner Zusammenarbeit mit Rapid erzählen.

  • Veranstalter ClubComputer (Wir bewegen uns seit 30 Jahren mit unseren Mitgliedern wie eine Selbsthilfegruppe im Computer-Dschungel)
  • Dienstag, 22. November 2016, 18:00
  • Kulturschmankerl, Simmeringer Hautpstraße 152, 1110 Wien
  • Öffis: U3, eine Station 6 oder 71 stadtauswärts, Stadion Fickeystraße
  • Parken: Kurzparkzone bis 18:00. WiPark-Garage „Simmeringer Platz“, Einfahrt am Anfang der Kaiserebersdorfer Straße, vorfahren im linken Seitengang bis zum Schild „Simmeringer Hauptstraße 152“) Aufgang vor dem Lokal.
  • Vortragsthema: Fahrtenbücher mit Schwerpunkt Allianz-Drive
  • Anmeldeformular
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Poster als Geschenk

Noch bis zum 10. Juli gibt es im Shop von abseits.at 10% Rabatt auf die angebotenen Poster. Die Maße sind meist 40×30 cm aber auch andere. Ich hab in der Folge die Rapid-Sujets ausgewählt. Ein Klick auf das Bild führt Dich direkt zu der Shop-Seite und Du kannst das Bild gleich in den Warenkorb geben und musst Dir die anderen, zum Beispiel die in Violett gehaltenen, Entwürfe gar nicht anschauen.

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