Online-Fanklub-Stammtisch

Am 24.3.2021 fand ein Online-Fanklub-Stammtisch statt. Es war nicht einfach nur eine Fernsehübertragung, es war eine interaktive Sitzung mit mehr als 40 TeilnehmerInnen via Zoom. Diese Telekonferenz ermöglichte eine Interaktion und gegenseitige Sichtbarkeit der Teilnehmer und vermittelte die Sehnsucht nach einer Fußball-Normalität nach Corona, wann immer diese sein wird. Ob sie sich noch während des Meisterplayoffs oder erst in der neuen Saison einstellen wird, weiß niemand; hoffen tun wir alle.

Inhalt

Die Mitgliederversammlungen sind bis auf Weiteres abgesagt. Auskunft: 0677-1899 5070 (Franz).

Max Hofmann

Am Beginn stand ein Interview mit Max Hofmann, der über die Stimmung der Mannschaft, seine innige Beziehung zu Rapid und zum Gesundheitszustand von „Dibi“ berichtete. So nebenbei erfuhr man, dass der frühere Kabinen-Diskjockey Stefan Schwab durch Paul Gartler abgelöst wurde.

Christoph Peschek

Interessant waren Christophs Einblicke über die Vereinsentwicklung in der zuschauerfreien Zeit.

Die Mitgliederzahlen bei Rapid sind stabil, mehr noch, man konnte das 1.000. lebenslange Mitglied begrüßen. Die Fanklubs und alle Rapidler sind eingeladen, in ihrem Umfeld für Mitglieder zu werben.

Die Inbetriebnahme des Trainingszentrum im Prater rückt näher. Das Gebäude wird so „besiedelt“, dass einem neu eintretenden Jungkicker allein durch die Zuordnung der Teams zu Stockwerken das anzustrebende Ziel vorgezeichnet wird. Er beginnt „unten“, nicht nur altermäßig, auch im Gebäude. Das Ziel soll das nächste Stockwerk, die zweite Mannschaft, und danach natürlich die Ebene der Profis sein.

Auf eine Rapid-Damen-Mannschaft muss man wohl noch länger warten. Das hat einerseits mit Infrastrukturmaßnahmen zu tun aber auch mit dem Anspruch von Rapid, ein konkurrenzfähiges Team aufzustellen.

Zoran Barišić

Zoki berichtete über die beiden Neuverpflichtungen, die bereits darauf hindeuten, dass in der Sommer-Transferzeit mit Abgängen zu rechnen sein wird, die man eben kompensieren muss. Dass die beiden Neuen, Marco Grüll (Ried) und Robert Ljubicic (St.Pölten) ablösefrei zu Rapid kommen, erfüllt wahrscheinlich eine notwendige finanzielle Randbedingung dieser Zeit. Zoki ließ durchblicken, dass es bei den Gehaltszahlungen für Spieler Obergrenzen gibt, die Rapid nicht überschreiten kann. Dass sich also ein ablösefreier Spieler für Rapid entscheidet, liegt nicht allein am Gehalt, sondern wahrscheinlich auch an der Auslagenfunktion von Rapid, die einen späteren Wechsel in eine andere Liga erleichtert.

Helmut Mitter

Derzeit läuft zwar die Fanbetreuung coronabedingt auf Sparflamme, doch der krankheitsbedingte Ausfall von Mag. Klaus-Peter Aumayr im Bereich „Personal“ machte eine Umstrukturierung erforderlich. Der bisher ehrenamtlich tätige „Heli“ (Mag. Helmut Mitter) bekommt nunmehr die Stelle von Aumayr und gehört ab sofort als Angestellter zum SK Rapid. Wir gratulieren herzlich und freuen uns schon auf die Zusammenarbeit mit Helmut in seinem neuen Amt.

Einem Anliegen aus der Runde der Teilnehmer an dem Online-Stammtisch wird Helmut auch schon nachgehen. Es geht um die Präsenz der Fanklubs durch Banner im Stadion.

An die Fanklubs ergeht die Bitte, sich für eine Vorstellung im Rahmen der „Rapidviertelstunde“ auf w24 zu bewerben. Bereits vorgestellt wurden:

Technisches

Nach dem Anklicken des Einladungslinks musste man einen Zoom-Client installieren – sofern nicht schon am PC vorhanden. So ganz reibungslos verlief die Sitzung nicht. „Bei uns Daham“ ist der Wohnzimmer-PC mit dem Fernseher verbunden, so auch bei dieser Zoom-Sitzung. Nicht perfekt waren die Bildproportionen und der Ton. Das Bildformat war zu hoch, eine Einstellung zu dessen Korrektur wurde nicht gefunden. Der Ton kam nicht über die HDMI-Verbindung vom Fernseher, sondern vom Mickey-Mouse-Lautsprecher des Laptop. In allen anderen Anwendungen (Sky, YouTube, Rapid-TV) funktioniert aber die Audio-Verbindung fehlerfrei, nur eben bei Zoom nicht.

Das Mikrofon von Lukas war zu leise eingestellt. Das war auch bei anderen Übertragungen über Rapid-TV der Fall.

In eigener Sache

Den Bemühungen des Onko-Teams des KFJ danke ich im Namen meiner Familie für die langwierige, schließlich aber sehr erfolgreiche Behandlung meiner Krebserkrankung (Lymphknotenkrebs). So ganz gesund ist man ja nie, wenn man einen Arzt fragt, aber stadionfit bin ich wieder! Details.

Mein „Zweitwohnsitz“ auf der Station „Onko-D“ der 3. Medizinischen Abteilung des KFJ (Klinik Favoriten) zwischen September 2020 und Februar 2021
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