Online-Fanklub-Stammtisch

Am 24.3.2021 fand ein Online-Fanklub-Stammtisch statt. Es war nicht einfach nur eine Fernsehübertragung, es war eine interaktive Sitzung mit mehr als 40 TeilnehmerInnen via Zoom. Diese Telekonferenz ermöglichte eine Interaktion und gegenseitige Sichtbarkeit der Teilnehmer und vermittelte die Sehnsucht nach einer Fußball-Normalität nach Corona, wann immer diese sein wird. Ob sie sich noch während des Meisterplayoffs oder erst in der neuen Saison einstellen wird, weiß niemand; hoffen tun wir alle.

Max Hofmann

Am Beginn stand ein Interview mit Max Hofmann, der über die Stimmung der Mannschaft, seine innige Beziehung zu Rapid und zum Gesundheitszustand von „Dibi“ berichtete. So nebenbei erfuhr man, dass der frühere Kabinen-Diskjockey Stefan Schwab durch Paul Gartler abgelöst wurde.

Christoph Peschek

Interessant waren Christophs Einblicke über die Vereinsentwicklung in der zuschauerfreien Zeit.

Die Mitgliederzahlen bei Rapid sind stabil, mehr noch, man konnte das 1.000. lebenslange Mitglied begrüßen. Die Fanklubs und alle Rapidler sind eingeladen, in ihrem Umfeld für Mitglieder zu werben.

Die Inbetriebnahme des Trainingszentrum im Prater rückt näher. Das Gebäude wird so „besiedelt“, dass einem neu eintretenden Jungkicker allein durch die Zuordnung der Teams zu Stockwerken das anzustrebende Ziel vorgezeichnet wird. Er beginnt „unten“, nicht nur altermäßig, auch im Gebäude. Das Ziel soll das nächste Stockwerk, die zweite Mannschaft, und danach natürlich die Ebene der Profis sein.

Auf eine Rapid-Damen-Mannschaft muss man wohl noch länger warten. Das hat einerseits mit Infrastrukturmaßnahmen zu tun aber auch mit dem Anspruch von Rapid, ein konkurrenzfähiges Team aufzustellen.

Zoran Barišić

Zoki berichtete über die beiden Neuverpflichtungen, die bereits darauf hindeuten, dass in der Sommer-Transferzeit mit Abgängen zu rechnen sein wird, die man eben kompensieren muss. Dass die beiden Neuen, Marco Grüll (Ried) und Robert Ljubicic (St.Pölten) ablösefrei zu Rapid kommen, erfüllt wahrscheinlich eine notwendige finanzielle Randbedingung dieser Zeit. Zoki ließ durchblicken, dass es bei den Gehaltszahlungen für Spieler Obergrenzen gibt, die Rapid nicht überschreiten kann. Dass sich also ein ablösefreier Spieler für Rapid entscheidet, liegt nicht allein am Gehalt, sondern wahrscheinlich auch an der Auslagenfunktion von Rapid, die einen späteren Wechsel in eine andere Liga erleichtert.

Helmut Mitter

Derzeit läuft zwar die Fanbetreuung coronabedingt auf Sparflamme, doch der krankheitsbedingte Ausfall von Mag. Klaus-Peter Aumayr im Bereich „Personal“ machte eine Umstrukturierung erforderlich. Der bisher ehrenamtlich tätige „Heli“ (Mag. Helmut Mitter) bekommt nunmehr die Stelle von Aumayr und gehört ab sofort als Angestellter zum SK Rapid. Wir gratulieren herzlich und freuen uns schon auf die Zusammenarbeit mit Helmut in seinem neuen Amt.

Einem Anliegen aus der Runde der Teilnehmer an dem Online-Stammtisch wird Helmut auch schon nachgehen. Es geht um die Präsenz der Fanklubs durch Banner im Stadion.

An die Fanklubs ergeht die Bitte, sich für eine Vorstellung im Rahmen der „Rapidviertelstunde“ auf w24 zu bewerben. Bereits vorgestellt wurden:

Technisches

Nach dem Anklicken des Einladungslinks musste man einen Zoom-Client installieren – sofern nicht schon am PC vorhanden. So ganz reibungslos verlief die Sitzung nicht. „Bei uns Daham“ ist der Wohnzimmer-PC mit dem Fernseher verbunden, so auch bei dieser Zoom-Sitzung. Nicht perfekt waren die Bildproportionen und der Ton. Das Bildformat war zu hoch, eine Einstellung zu dessen Korrektur wurde nicht gefunden. Der Ton kam nicht über die HDMI-Verbindung vom Fernseher, sondern vom Mickey-Mouse-Lautsprecher des Laptop. In allen anderen Anwendungen (Sky, YouTube, Rapid-TV) funktioniert aber die Audio-Verbindung fehlerfrei, nur eben bei Zoom nicht.

Das Mikrofon von Lukas war zu leise eingestellt. Das war auch bei anderen Übertragungen über Rapid-TV der Fall.

In eigener Sache

Den Bemühungen des Onko-Teams des KFJ danke ich im Namen meiner Familie für die langwierige, schließlich aber sehr erfolgreiche Behandlung meiner Krebserkrankung (Lymphknotenkrebs). So ganz gesund ist man ja nie, wenn man einen Arzt fragt, aber stadionfit bin ich wieder! Details.

Mein „Zweitwohnsitz“ auf der Station „Onko-D“ der 3. Medizinischen Abteilung des KFJ (Klinik Favoriten) zwischen September 2020 und Februar 2021

Fußball-Frühling 2021

Do 25.03 19:00     Stammtisch für Fanklubs (online)
Do 25.03 20:45 WMQ Schottland : Österreich
So 28.03 20:45 WMQ Österreich : Faröer
Mi 31.03 20:45 WMQ Österreich : Dänemark
Fr 02.04 18:30 20. Lafnitz : Rapid II
So 04.04 14:30  1. WAC : Rapid 
Mo 05.04 12:30 21. Rapid II : Steyr 
Sa 10.04 14:30 22. Lustenau : Rapid II 
So 11.04 17:00  2. Rapid : RB 
Di 14.04 20:30 23. Rapid II : Blau Weiß Linz 
Do 15.04 19:00     Doppelpass (online)
So 18.04 11:30 24. Rapid II : Horn  
So 18.04 17:00  3. Rapid : Sturm
Mi 21.04 20:30  4. LASK : Rapid 
Fr 23.04 18:30 25. GAK : Rapid II 
So 25.04 14:30  5. Rapid : Wattens 
Mi 28.04 18:30  6. Wattens : Rapid 
Fr 30.04 18:30 26. Rapid II : Innsbruck 
Sa 01.05       CUP LASK : RB
Di 09.05 17:00  7. Rapid : WAC 
Fr 07.05 18:30 27. Kapfenberg : Rapid II 
Mi 12.05 18:30 28. Rapid II : Young Violets 
Mi 12.05 20:30  8. RB : Rapid 
So 16.05 14:30 29. Amstetten : Rapid II
So 16.05 17:00  9. Sturm : Rapid 
Sa 23.05 17:00 30. Rapid II : Austria Klagenfurt 
Sa 22.05 17:00 10. Rapid : LASK 
Mi 02.06 21:00 FR  England : Österreich
So 06.06 20:45 FR  Österreich : Slowakei
So 13.06 18:00 EUR Mazedonien : Österreich
Do 17.06 21:00 EUR Niederlande : Österreich
Mo 21.06 18:00 EUR Ukraine : Österreich

GRÜNZEUG-619

GRÜNZEUG

INFORMATIONSBLATT DES KLUBS DER FREUNDE DES S.C.RAPID (GEGRÜNDET 1951) 49.JAHRGANG/JÄNNER 2021/Nr.619/Versand 1.3.2021, Postamt 1120

ZWISCHEN GALA UND DEBAKEL

In dieser Nummer beginnen wir mit drei Glanzvorstellungen unserer Mannschaft: Dem 4:1 gegen Sturm Graz gebührt dieses Lob auch wie für das viel zu niedrige 2:1 über St.Pölten. Nach dieser Partie ging es zum LASK, den Kühbauers Taktik – sehr zum Erstaunen von dessen Widersacher, Coach Thalhammer – mit den eigenen Waffen schlug: kaum Fußball, vielmehr munteres Jagen des Balles, vor allem in der eigenen Hälfte und im eigenen Sechzehner und das bei nur 44 Prozent Besitz! Thalhammer und dessen Pressingspezialisten sahen sich überdies einer im Abschluss effizienter als sonst agierenden Einheit gegenüber -und verloren mit 1:2; es war übrigens der fünfte SCR-Erfolg über den LASK.

Der ebenfalls fünfte Dreier in der Bundesliga seit dem unrühmlichen 0:3 gegen die WSG Tirol hätte anschließend beim Abstiegskandidaten Altach erfolgen müssen, ja müssen: Doch nach Schreiners Ausschluss in Minute 22 stemmten sich neun Vorarlberger und deren – wie immer besonders gegen Rapid – überragender Tormann Kobras den dauerüberlegenen Hütteldorfem entgegen, die das Runde nicht ums Verrecken ins Eckige brachten. Zwei Punkte leider im A…

Und mit diesem Handicap reisten unsere Grün-Weißen zum „absoluten Lieblingsgegner“ nach Salzburg, um sich dort wieder einmal ein Debakel abzuholen. Dass es dank Strebingers Weltklasseleistung und den späten Treffern von Schuster (der hätte sich ein schöneres TorDebüt verdient) und Kara (heuer schon sein zehnter) „nur“ beim 2:4 blieb, war noch das Beste an diesem Spätnachmittag.

Die Tabelle schaut nun wieder so aus wie in jedem Jahr, seit sich die Salzburger Menschenhändler des österreichischen Fußballs bemächtigt haben…

tipico-Bundesliga (Stand vom 21.2.)

1.Salzburg 18/43 (61:21)
2.Rapid    18/37 (37:24)
3.LASK     18/36 (37:18)
4.Sturm    18/31 (29:17)

SPIELE, TORE, KOMMENTARE

13.RUNDE (22.1.): STURM GRAZ (H) 4:1 (2:1)

Fountas (4 Spiele gesperrt, weil er im Test gegen die Admira einen Gegner angespuckt hatte) fehlte zwar, aber die anderen Offensiven pelzten der zuvor so kompakten Grazer Abwehr (5 Tore bisher) gleich vier „Bummerln“ auf. Trotzdem war der großartig haltende Comebacker Strebinger der heimliche Vater des Sieges, der fast noch das Gegentor hätte verhindern können, vor dem Hofmann ein grotesker Patzer unterlief (der Ball sprang ihm auf den linken Fuß, weshalb er mit dem rechten daneben haute). Ähnlich kurios war das 3:1: Barac „erschoss“ Knasmüllner geradezu, von dessen Hintern und Ferse die Kugel ins Tor sprang. Nun wurde eine Partie souverän über die Runden gebracht, in der Richi nach seinen Heldentaten vor der Pause keine weitere Gelegenheit mehr hatte, sich auszuzeichnen.


14.RUNDE SKN ST.PÖLTEN (H) 2:1 (1:1)

(27.1., nachdem das Spiel tags zuvor wegen extremen Schneefalls verschoben wurde):

Selten gab es ein Spiel, das mit nur einem Tor Differenz derart verdient gewonnen wurde: Hinten leistete Rapid sich nur eine einzige Blöße, aber vorne vergaben besonders Kara und Knasmüllner hochgradige Chancen zuhauf. Trotzdem waren Letzterer mit einem tollen Rückzieher und Ersterer per Kopf für den Dreier verantwortlich und weil sie außerdem sehr stark agierten. Für uns der Beste überhaupt: Schick, auch weil er das 2:1 in hochklassiger Manier vorbereitete.

15.RUNDE (31.1.): LASK (A) 2:1 (2:1)

Ohne D.Ljubicic, Hofmann und Demir (alle verletzt) sowie Fountas (noch gesperrt) brachte Rapid das berühmte Linzer Pressssing (mit vier statt nur zwei s wegen dessen Intensität) mit den gleichen Mitteln zum Erliegen. Außerdem hätten Kara & Co schon zu Beginn der hektischen, aber fairen Partie vor „Notkapitän“ Gravacs insgesamt erst fünftem Tor schon führen können, bevor der LASK immer mehr Druck machte, aber bis auf wenige Ausnahmen gegen die SCR-Abwehr um ihren jungen Chef Greiml (Vorbereiter des 2:1) keinen Rat wusste. Kurzum, mit Fußball hatte das beiderseitige Kick and Rush kaum etwas zu tun, dafür flog die Kugel viel zu oft in der Luft umher, aber: Rapid erkämpfte sich einen enorm wichtigen Auswärts-Drei er und den schon fünften Sieg in Serie gegen den LASK. Auch, wenn es dessen seltsamen Präsidenten in der Luft zerrissen haben sollte!

16.RUNDE (9.2.): WAC (H) 1:0 (1:0)

Die erste Hälfte der Partie hatte einen einzigen Höhepunkt: Kara überraschte alle inklusive den Wolfsberger Goalie Kofler mit einem 25-Meter-Schuss. Dabei blieb es bis zum Happy End für den erneut ersatzgeschwächten SCR, weil die nach der Pause deutlich verbesserten Gäste gegen Juniorchef Greiml und dessen Nebenleute nur selten in Schusspositionen kamen und wenn doch, dann vermurksten sie alle ihre Chancen. Die für den Gastgeber waren geringfügiger, denn das Mittelfeld agierte weitaus statischer als sonst. Doch was soli’s: Auch für einen dreckigen Dreier gibt es genauso drei Punkte wie für Hochglanzfußball!

17.RUNDE (13.2.): ALTACH (A) 0:0)

Just gegen den Letzten riss Rapids Siegesserie und das trotz 69% Ballbesitz und 17:0 Torschüssen. Mag sein, dass diese Überlegenheit zu Erfolgen geführt hätte, wäre Altach nach Schreiners tollwütigem Foul an Stojkovic nicht auf ein 9-0-0 umgestiegen, dem die Wiener nur wenig entgegensetzen konnten. Und wenn doch, dann hinderten sie diese Herren an deren Umsetzung: Schüttengruber (kein Elfer nach Bumbergers Hands, 8.), Haudum (Retter auf der Linie, 66.), zum x-ten Male Kobras und sogar der eigene, aufgerückte Abwehrchef Greiml, der einem wohl zum 1:0 führenden Demir-Schuss im Wege stand. Da waren die (Rapid schon enteilenden?) Salzburger aus ganz
anderem Holz geschnitzt: 1:2 bei der WSG Tirol in Minute 78), dann jedoch 2:2 (79.), 3:2 (80.) und 4:2 (90.) – der Neid könnte einen fressen…

  • SCR: Strebinger; Stojkovic, Greiml, Barac, Ullmann; Grahovac (80.Alar), Petrovic; Schick, Knasmüllner (46.Demir), Ritzmaier (65.Fountas); Kara
  • Gelbe Karten: Obasi, Casar; Barac
  • Gelb-Rote Karte: Schreiner (22., Foul)
  • Cashpoint-Arena, Schüttengruber
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18.RUNDE (21.2.): RED BULL SALZBURG (A) 2:4 (0:1)

Das Resultat spiegelt die Ereignisse, welche sich schon von Haus aus auf dem Feld taten, nur unzureichend wider. Die besonders gegen Rapid entfesselt wirkenden Salzburger trampelten vom Anpfiff weg wie eine ganze Bullenherde über die Rapidler hinweg: Strebinger sah sich bereits in den ersten Minuten mit großen gegnerischen Chancen konfrontiert, während seine Vorderleute in vielen Situationen wie gelähmt wirkten. Dennoch erzielte Fountas auf Ritzmaiers Solo das 1:0, aber das Schiedsgericht sah ihn im Abseits und das war falsch; ebenso falsch war die Anerkennung des 0:2, obwohl Petrovic zuvor gefoult worden war. Kühbauers Erfolg seiner Reaktion: die Gelbe Karte, eh klar. Auch klar: Salzburgs Überlegenheit war so eklatant, dass das gar nichts ausmachte. Sagten wenigstens die „Sky“-Experten und irgendwie auch der Didi. Der Verfasser ist aber trotzdem der Überzeugung, ein Führungstor wäre uns besser zu Gesicht gestanden als Sekunden später das 0:1! So aber blieb es bei der Partie „Alle gegen Strebinger“: Deren halblustiges Finish auch schon wurscht war.

  • SCR: Strebinger; Stojkovic, D.Ljubicic (76.Greiml), Barac; Schick (76.Arase), Petrovic, Ritzmaier (76.Schuster), Ullmann; Knasmüllner (69.Demir), Fountas (46.Grahovac); Kara
  • Tore: Daka (30., 64., 70.), Adeyemi (90./+2); Schuster (90./+1), Kara (90./+4)
  • Gelbe Karten: Daka; Petrovic, Kühbauer
  • Red-Bull-Arena, Harkam
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„MR. GRÜNZEUG NR. 619“: RICHARD STREBINGER

Hier soll jener Spieler herausgestrichen werden, der in den Spielen, über die wir in dieser Nummer berichten, die unseres Erachtens beste Dauerleistung geboten hat.

Richi is back! Seit er am 22.1. (4:1 gegen Sturm) den sehr tüchtigen Paul Gartier („Mr. Grünzeug Nr. 418“!) wieder abgelöst hat, bot Richard Strebinger, strebsam wie er nun einmal ist, durchwegs gute bis sehr gute Leistungen (vorerst drei Gegentreffer in fünf Partien), bevor er zuletzt in Salzburg gleich viermal hinter sich greifen musste – ohne seine unglaublichen Reflexe und Paraden hätten es leider Gottes gut und gerne doppelt so viele, wenig schmeichelhafte, „Salzburger Nockerln“ sein können.

„RUNDE“ SPIELE, „RUNDE“ TORE FÜR RAPID

BL-Spiele: Kelvin Arase und Maximilian Ullmann jeweils 50. (beide gegen SKN St.Pölten); Ercan Kara 25. (SKN St.Pölten) und Leo Greiml 25. (Salzburg).- „Runde“ Tore: Fehlanzeige.

EIN BLICK ZU RAPID II

14.RUNDE (12.2.): AMSTETTEN (H) 1:0 (1:0)

  • Hedl; Sulzbacher, Eggenfellner, Querfeld, Moormann (46.Oda); Softie (76.Sattlberger), Kanuric (76.Ediz), Hajdari; Zimmermann (57.Savic), Wunsch (68.Binder), Strunz
  • Tor: Strunz (39.)
  • Allianz-Stadion, Pfister
  • Amstetten: Bericht ·
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  • Rapid: Bericht

15.RUNDE (21.2.): AUSTRIA KLAGENFURT (A) 3:2 (1:2)

  • Hedl; Sulzbacher, Eggenfellner, Querfeld, Hajdari; Kanuric (29.Sattlberger), Oda (89.Gobara), Softie (55.Bozic), Wunsch (46.Binder); Zimmermann (55.Savic), Strunz
  • Tore: Eggenfellner (20., Eigentor), Paul (42.); Strunz (6.), Hajdari (56.), Savic (70.)
  • Wörthersee-Stadion, Jäger
  • Austria Klagenfurt: Bericht · Vorbericht ·
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  • Rapid: Bericht · Vorbericht ·
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RESÜMEE

Erstmals zu-null plus Goldtor von Kapitän Strunz per Kopf, so startete Rapid II ins Coronajahr II, dabei war Elias Felber erneut zum FAC gewechselt.

Echt sensationell war das 3:2 in Klagenfurt, wo sie auf den Aufstieg in die Bundesliga hoffen und daher den SCR-Meistertrainer Peter Pacult holten. Dessen einstiger Meisterspieler Steffen Hofmann hofft nun darauf, dass seine blutjungen Burschen das Feld von hinten aufrollen. Dazu alles Gute!

2.Liga (Stand vom 21.2.)

Wollen oder dürfen (Liefering) nicht aufsteigen: die drei erstplatzierten Lafnitz (34 Punkte), Liefering (30) und BW Linz (28); wollen oder dürfen aufsteigen:

4. Innsbruck      15/25 (21:19)
5.GAK             15/23 (20:19)
6.Klagenfurt      14/21 (28:19)
… 
15. Rapid II      15/12(19:30)
16. Young Violets 15/11 (16:27).

SPLITTER

Unsere Homepage ist in einer auch für Smartphones geeigneten Version online (http://klubderfreunde.at). Mitglieder können sich auf der Homepage unter „Tagebuch“-„Tagebuch als Newsletter“ tagesaktuelle Berichte zu verschiedensten Themen rund um Rapid per Mail zusenden lassen. Wir bitten Euch, die Seiten kritisch anzusehen. Eure Hinweise können uns helfen, das Angebot zu verbessern.

Rapids Trainingszentrum befindet sich nun auf dem ehemaligen Elektra-Platz ganz in der Nähe des Happel-Stadions.

Mit der SV Ried kam es zu keiner Einigung bezüglich einer Ablöse für den talentierten U21-Teamstürmer Marco Grüll, der sich nun aber trotzdem bereits als „halber“ Rapidler fühlen darf, denn er wird per 1.6. ablösefrei zum SCR übersiedeln, aber nicht zu den Salzburger Bullen, man höre und staune!

Auch deswegen herrschte am grünweißen Transfermarkt sozusagen eine Flaute: Erworben wurde niemand und abgegeben wurde nur das Eigengewächs Melih Ibrahimoglu, der sich dem niederländischen Erstligisten Heracles Almelo anschloss. Didi Kühbauer wird den langen Rest der Saison 2020/21 also mit seinem eingeschworenem Kader (Knasi.: „Wir sind eine geile Truppe“) bestreiten, außerdem ist mit der Verlängerung seines Vertrags in Kürze zu rechnen. Bei Erscheinen dieser Nummer wird die Sache wohl schon erledigt sein, oder?

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Redakteur: Gerhard NIEDERHUBER
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Offenlegung: Grundlegende Richtung von “Grünzeug“ ist die umfassende Information der Freunde des S.C.Rapid.
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„Grünzeug“ im Tagebuch

  • Vorige Ausgabe: GRÜNZEUG-618
  • Hier findest Du alle GRÜNZEUG-Ausgaben, die im Rapid-Tagebuch erschienen sind (seit Ausgabe 577) 
  • Alle Ausgaben des GRÜNZEUG seit den 1970er Jahren stehen unseren Mitgliedern oder Fußballhistorikern auf Anfrage im PDF- Format zur Verfügung