Rapid II-Mannsdorf

2:3 (0:2)

Das Spiel begann fulminant und man hatte den Eindruck, als wäre es nur eine Frage der Zeit, dass Rapid II in Führung geht. Wie es aber so im Fußball ist, schießt dann der Gegner das erste Tor. Der Schuss aus einer Distanz von etwa 25 Meter war sehr gut, dass sich aber der Tormann – in diesem Fall Paul Gartler – so gar nicht bewegt hat, stimmt nachdenklich. Beim 0:2 hatte unsere Abwehr keine ausreichende Übersicht, denn ein Angreifer stand völlig ungedeckt und konnte unbedrängt einen scharfen Flachschuss abgeben. Kurz nach der Pause fiel sogar das 0:3 aus einer schnörksellosen Aktion der Mannsdorfer.

Eigentlich konnte man das Spiel an dieser Stelle als gelernter Pessimist schon aufgeben. Nicht so unsere Spieler! In vier Minuten wurden durch Melih Ibrahimoglu und Dragoljub Savic zwei Tore aufgeholt, vielleicht ebenso überraschend wie die vorige Führung von Mannsdorf. Leider reichte es trotz größter Anstrengung nicht, auch noch den Ausgleich zu erzielen.

Wir wünschen allen Lesern des Tagebuchs ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Rapid-Jahr 2019.
Die nächste Mitgliederversammlung findet im Februar statt. Genaueres wird an dieser Stelle bekanntgegeben.

Spielerisch muss sich Rapid II nichts vorwerfen lassen. Eventuell fehlende Routine und Abgebrühtheit wird durch Schnelligkeit und Kombinationsfußball sehr gut ausgeglichen. Ein Punkterichter hätte auf Punkteteilung entschieden. So aber ist Mannsdorf bereit 9 Punkte voran und aus eigener Kraft nicht mehr einzuholen.

Wir freuen uns auf das Freitag-Spiel gegen den Sportklub, denn mit dieser Spielstärke und ein bisschen Glück wäre sogar der zweite Tabellenplatz möglich.

Ambiente

Diese Spiele um 19:00 bieten die ideale Gelegenheit zu einem gemütlichen Besuch in der Rekordmeisterbar. Empfehlenswert!

Unsere kleine Gruppe des Klub der Freunde wurden vom Stadionsprecher Roman freundlich begrüßt. Friederike trumpfte mit einem interessanten Schal der „Sitzplatzschweine“ auf. Eigentlich stand sie Anfangs mit dieser Gruppierung auf der West auf Kriegsfuß, doch das Kriegsbeil wurde begraben uns sie wurde zur Ehrenpräsidentin des mittlerweile sehr aktiven Fanklubs auf der West. In Bruck hatte man gleich drei Banner aufgezogen und bei diesem Spiel gegen Mannsdorf war man erstmals mit einem Banner präsent.

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