Bruck-Rapid II

1:2 (1:1)

Bruck ist uns in unangenehmer Erinnerung, denn in der vorigen Saison gingen wir als Verlierer vom Platz. Eine Revanche wäre die richtige Reaktion. Der Stadionsprecher sprach auch von einer besonderen Leistung, die seine Mannschaft abrufen müsste, um gegen die favorisierten Grün-Weißen zu bestehen. Und ich finde, dass die Brucker sich sehr gut geschlagen haben, denn ein Ausgleich nach dem Führungstreffer von Rapid II wäre durchaus möglich gewesen.

Die Verteidigung von Rapid II war am Beginn etwas unorganisiert und ließ sich von der Brucker Offensive in der 5. Minute überrumpeln und lief danach diesem Rückstand hinterher.

Wir wünschen allen Lesern des Tagebuchs ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Rapid-Jahr 2019.
Die nächste Mitgliederversammlung findet im Februar statt. Genaueres wird an dieser Stelle bekanntgegeben.

Wie verschieden wir doch auf dieselbe Situation reagieren. Sind wir auf der Siegerstraße, soll der Schiedsrichter das Spiel möglichst rasch beenden, sind wir aber im Hintertreffen, dann kann die Nachspielzeit nicht lang genug sein. In dieser ersten Spielhälfte wurde nachgespielt, ausreichend lang, denn der Ausgleich gelang in der allerletzten Minute durch Daniel Markl, gleich danach gab’s den Pausenpfiff.

Und der Führungstreffer gelang gleich in der ersten Minute der zweiten Halbzeit durch Raphael Strasser. Man kann also sagen, dass Rapid II das Spiel in nur zwei Minuten gedreht hat. Zwar hatte man danach auch noch weitere Chancen auf einen Ausbau der Führung, doch da das nicht gelang, mussten wir noch eine ganze Halbzeit lang vor Standardsituationen bangen, aber es bliebt bei der knappen Führung!.

Durch den Last-Minute-Sieg des Sportklub gegen Neusiedl und die Punkteteilung im Spitzenspiel Ebreichsdorf-Mannsdorf bleibt Rapid II auf dem vierten Tabellenplatz aber in Tuchfühlung mit dem Spitzentrio. Wir können gespannt auf die Ergebnisse des Nachtragsspiels gegen Mannsdorf und des kommenden Duells gegen den Sportklub sein.

Ambiente

Eine treue Truppe des „Klub der Freunde“ begleitet Rapid II. Bei diesem Spiel stießen die „Sitzplatzschweine“ von der Westtribüne dazu und präsentierten gleich drei Banner. Auch Steffen Hofmann beobachtete seine Schützlinge und es kann durchaus sein, dass der „Nachschub“ junger Talente in die Kampfmannschaft auch auf seine sehr individuelle Betreuung zurückzuführen ist. Mehlis Eltern begleiten ihren Sohn bei Spielen von Rapid II, auch in Bruck waren sie dabei.

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