Wattens-Rapid

0:2 (0:0)

Das Spiel vermittelte von Anfang an ein Gefühl, das wir schon sehr, sehr lange vermisst haben, dass nämlich Rapid die klar spielbestimmende Mannschaft ist; über die gesamte Spielzeit. Wenn auch die Tore anfangs gefehlt haben und auch wenn wir schließlich eventuell nur 0:0 gespielt hätten – es war so ähnlich wie in Zokis Zeiten.

4-2-3-1, da fühlt sich die Mannschaft wohl. Es ist fast bisschen ein „Glück“, dass sich sowohl Sonnleitner als auch Hofmann verletzt haben. Dieser Umstand hat das schon bei Canadi gescheiterte 3-5-2 verunmöglicht.

Wir wünschen allen Lesern des Tagebuchs ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Rapid-Jahr 2019.
Die nächste Mitgliederversammlung findet im Februar statt. Genaueres wird an dieser Stelle bekanntgegeben.

Für den Star des Spiels, Kelvin Arase, können wir nur hoffen, dass man ihn nicht wieder „abschiebt“, wenn wieder alle Verletzen an Bord sind, zu sehr hat er dem Spiel von Rapid nach seiner Einwechslung Schwung gegeben und schließlich auch das Tor erzielt; weitere Chance waren vorhanden. Immer wieder wird erwähnt, dass Kelvin ja nur 60 kg schwer wäre und er sich gegen die 90 kg-Verteidiger nicht durchsetzen könne. Und wie er das kann! Man weiß ja, dass auch Messi in jungen Jahren nicht gerade zu den Schwergewichten gezählt hat.

Die Kommentare der Zuschauer über das Spiel und die Spieler bis zu Halbzeit erspare ich mir, es verrät nichts über das Spiel aber alles über die Kommentatoren. Immerhin hatte Rapid in dieser Halbzeit 70 % Ballbesitz. Ja, es gab den einen oder anderen Ballverlust nach Pässen von Stefan Schwab. Aber dieser Stefan Schwab war auch der Assistgeber zum erlösenden 1:0. Wir müssen bedenken, dass Stefan Schwab ein Spieler mit extrem vielen Ballkontakten ist. Er scheint in allen Statistiken in den vorderen Rängen auf. (siehe Bild unten, Auszug aus der Bundesliga-Statistik).

In der gefühlten Erfolgskurve (BIld unten) sieht man alle Bewerbspiele seit dem Beginn des unteren Play-Off. Es geht wieder aufwärts!

Ambiente

Wir geben es zu: wir waren nicht in Innsbruck. Stattdessen habe ich mehrere Berichte geschrieben und wir unternahmen eine herrliche Radfahrt über den Wiental-Radweg nach Hütteldorf ins Stags Head; die Rekordmeisterbar war leider geschlossen. So eine Fahrt macht hungrig – könnte man sagen. Aber das Bild war von Nachbartisch.

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