Rapid-Hartberg

3:3 (1:1)

Der Spielbeginn entsprach den Erwartungen. Druckvolles Spiel von Rapid Chance folgt auf Chance, dann das Tor durch Taxi Fountas und man meinte, so würde es weiter gehen. Doch das Gegenteil passierte, Hartberg glich aus und so ging es in die Pause.

Nach der Pause änderte sich die Rollenverteilung und Hartberg ging in Führung, Rapid glich aus – wieder durch Taxi – und wieder ging Hartberg in Führung. Beim Spielstand von 3:2 für Hartberg schaute schon alles nach einer Niederlage aus, doch nach einer Flanke von der linken Seite konnte Kapitän Stefan Schwab den Ausgleich zum 3:3 erzielen.

Wir wünschen allen Lesern des Tagebuchs ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Rapid-Jahr 2019.
Die nächste Mitgliederversammlung findet im Februar statt. Genaueres wird an dieser Stelle bekanntgegeben.

Schiedsrichter tun sich schwer, Entscheidungen für die Heimmannschaft zu treffen, auch wenn diese gerechtfertigt wären. Zu groß ist ihre Angst, dass der Eindruck entstehen könnte, sie würden den Forderungen des lautstarken Publikums folgen. Stefan Ebner war keine Ausnahme.

Das Publikum tut sich schwer mit der Erkenntnis, dass auch in Hartberg guter Fußball gespielt wird. Es spielen ja in Hartberg ebenso wenig Hartberger wie in Hütteldorf Penzinger spielen. Diese fehlende Einsicht verleiht den Wettquoten eine bizzare Schieflage 1,25 : 5,5 : 8.0 und eine völlig verzerrte Erwartungshaltung, die sich in dem wenig freundlichen „Bauernschweine“ ausdrückt. Ein Blick auf die bisherigen Spiele zeigt keine besonderen Vorteile für Rapid. Von 7 Spielen wurden 3 gewonnen und je 2 waren unentschieden und gingen verloren.

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