GRÜNZEUG-597
14. Oktober 2018
Rapidviertelstunde-168
19. Oktober 2018

Termine

Andy Marek kündigt wichtige Termine an und verweist darauf, dass es noch Karten für den Tagesflieger nach Villarreal gibt.

Mitgliederversammlung am 20.5.2019 mit:
Präsident Michael Krammer, Geschäftsführer Christoph Peschek und Präsidiumsmitglied Josef Kamper
Nur für Mitglieder!
  • 2018-10-22 Kartenausgabe für die Teilnahme an der Hauptversammlung
  • 2018-11-26 Hauptversammlung
  • 2018-12-01 Weihnachtsfeier Kartenvorverkauf
  • 2018-12-17 Weihnachtsfeier
  • 2018-12-18 Weihnachtsfeier BusinessClub
  • 2018-12-22 Andy Mareks Weihnachtsshow

Beachtet bitte den neuen Fanartikelkatalog, der in den nächsten Wochen erscheinen wird. 

Didi bei Andy Marek

Für die alten Hasen waren die Stationen von Didi Kühbauer bekannt, für uns Frisch-Gfangte war es sehr spannend zu hören, wie sich die Karriere von Didi mit Rapid und außerhalb von Rapid entwickelt hat. Wer das Interview nachhören will, findet bei den Bildern einen Audio-Mitschnitt.

Didi bei Claudia Stöckl

Der Überraschungsgast des Abends war Claudia Stöckl, die ihren Interview-Partner Didi für die Sendung „Frühstück bei mir“ am kommenden Sonntag beobachtet hat. Nicht vergessen, am Sonntag um 9:00 Ö3 einzuschalten!

Christoph Peschek berichet

…über das Trainingszentrum

Die größte Chance auf Realisierung hat ein Ausbau der Sportanlage am Elektra-Platz, kombiniert mit den bestehenden Platzen am Happel-Stadion. Genutzt wird das Gelände gemeinsam mit dem Stadtligisten ASK Elektra. Das Investitionsvolumen wird etwa 30 Millionen Euro betragen und umfasst die Erweiterung des Haupt-Spielfeldes auf 105×68 Meter und der Infrastruktur auf das Niveau der 2. Liga. Schaffung eines weiteren Spielfeldes am Ort des derzeitigen Tennisplatzes und Biotops, Erweiterung des Hauptgebäudes auf Unterbringung der Schüler, mit entsprechender Infrastruktur, Integration der bisherigen Büros die sich derzeit im Happel- und Dusika-Stadion befinden, Modernisierung der Trainingsplätze mit einer Rasenheizung uvam.

…über das Stimmverhalten in der Bundesliga

Die Offenlegung der Gebarung der Bundesligaklubs ist in Deutschland selbstverständlich, in Österreich eine Ausnahme. Allein der SK Rapid stellt seine Gebarung seinen Mitgliedern und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein Antrag von Rapid, dass alle Bundesligaklubs eine solche Offenlegung praktizieren sollten, wird mit 11:1 Stimmen abgelehnt.

Als Laie fragt man sich, ob ein Verein das überhaupt darf, wenn für sein wirtschaftliches Überleben auch öffentliche Gelder verwendet worden sind (und das dürfte wohl für jeden der Bundesligavereine zutreffen, auch für RB).

Viele Hunde…

Ein Fußballspiel wird nur zum Teil am grünen Rasen gewonnen. Wer hätte gedacht, dass der schnelle „Hase“ „Rapid“ in Gefahr gerät, von einer angriffslustigen Meute von „Hunden“ durch Punkteabzüge eingebremst zu werden. 

In Österreich gibt es einige Minderheiten: die Kroaten, die Slowenen, die Tschechen, die Ungarn, die Englisch und die Französisch Sprechenden. Und allen gemeinsam ist, dass sie in Österreich Schulen betreiben, etwas, über das man nicht abstimmen kann, denn würde man das, gäbe es diese Schulen nicht, die Mehrheit würde sie ablehnen.

So ähnlich einander Fußballvereine dieser Welt sind, es gibt große Unterschiede zwischen einem Verein mit 100 oder einem solchen mit 10.000 und mehr Mitgliedern. In Österreich gibt es viele kleine Vereine und einige wenige große und diese werden von Rapid deutlich übertroffen, besonders wegen seiner Mitgliederzahl. Der große Verein hat aber mit Problemen zu kämpfen, die den kleinen völlig unbekannt sind.

Und daher ist es unangebracht, die Mehrheit der kleinen Vereine über Probleme des großen Vereins zu befinden lassen. Diese Probleme sind in erster Linie „Fans“, die in der Anonymität der großen Kurve Deckung finden und dazu neigen, das System Fußball im Anlassfall wie Terroristen zu destabilisieren und den großen Verein in Misskredit zu bringen. 

Dieses Fanproblem entsteht allein durch die Größe und kann durch Methoden, die ein „Dorfklub“ als „Medizin“ empfiehlt, nicht beseitigt werden. 

Dennoch fühlen sich die kleinen Vereine bemüßigt, dem Großverein durch Androhung eines Punkteabzugs Verantwortung für Dinge zu geben, die dieser nicht in jedem Detail verantworten kann, weil alle diese Menschen in praktisch unkontrollierbarer Weise das Geschehen im Stadion mit beeinflussen. 

Es ist – ganz ähnlich wie im Schulsystem – nicht möglich, eine Mehrheit über ein Problem entscheiden zu lassen, das sie in dieser Form nicht kennt. Die Bevölkerungsmehrheit hat keinen Begriff davon, was es heißt, keine Schule zu haben und die Mehrheit der Vereine der Bundesliga hat keine Ahnung davon, was es heißt, mit einem gut organisierten Block mit 7000 Anhängern umzugehen, der noch dazu von nicht organisierten Personen als Deckung missbraucht wird. 

Die „Dorfklubs“ sonnen sich in der Unschuld der Kinder, die die Verantwortung des Erwachsen-Seins noch nicht erlebt haben, sich aber wie Pubertierende theoretisierend über Erfahrungen der Erwachsenen hinwegsetzen. 

Und es ist nicht „die Bundesliga“, die so gerne als Buhmann genannt wird, es sind ganz konkret die Vereine Admira, Altach, Austria, Innsbruck, LASK, Mattersburg, RB, St.Pölten und WAC, die diesen Punkteabzug (für Rapid) fordern. Hartberg und Sturm haben sich der Stimme enthalten. 

Didi, Liebling der Fans

Unsere Runde

vlnr: Arnold, Vater Thomas, ?, Thomas. Thomas 2 (Stehtisch), Florian, Christian. Alle Klub der Freunde.

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