Admira – Rapid

2:1 (0:0)

Die letzten 11 Spiele der beiden Mannschaften zeigen nach dieser Rapid-Niederlage eine ausgeglichene Bilanz S:U:N = 5:1:5. Mit einer im Schnitt etwa um ein Jahr jüngeren Mannschaft mit einem Drittel des Marktwerts von Rapid hat sich Ernst Baumeister wieder einmal durchgesetzt. 

Nächste Mitgliederversammlung 26.August. Eingeladen wurde die sportliche Führung Didi, Jürgen und Zoki. Auskunft 0677-1899 5070 (Franz)

Was dieser Ernst Baumeister allwöchentlich aus dem Hut zaubert, das könnte Rapid vielleicht auch. Rapid könnte auf die nachrückenden jungen Spieler setzten (Mujakic), tut es aber nicht. Admira probiert es, und gewinnt mit einem Tor des 18jährigen Marco Hausjell.

Diesen Start in das Frühjahr haben sich wohl alle Beteiligten – wir inklusive – anders vorgestellt. 

Trainer Djuricin war krankheitsbedingt nicht auf der Bank.

Würde es nur bei diesem einen Spiel so sein, dass man tolle Chancen vernebelt; es ist leider verdammt oft der Fall.

Ambiente

Die Zuschauerzahl war mit 3200 die geringste seit dem Jahr 2002 (abgesehen von einem Geisterspiel nach dem Platzsturm). Der Rapid-Anhang hat total ausgelassen.

Den Südstädtern kann man kaum einen Vorwurf machen; das Zuschauerpotenzial der Schlafstadt dürfte schon bei 100 ausgeschöpft sein. Wir waren etwas zu früh dran und meinten, im Südstadt-Einkaufszentrum einen Kaffee trinken zu können. Wir haben schon lange keine so triste Umgebung gesehen. Alles geschlossen!

Der Auswärtsblock war dagegen – wie immer – gut gefüllt und präsentierte sich mit einer schönen Choreografie der Lions gedenkend des 92. Geburtstags von Alfred Körner. Der Goleador steht mit seinem 65. Geburtstag am selben Tag etwas im Schatten des greisen Körner

Weiters wurden folgende Spruchbänder präsentiert:

  • „Zusammenhalt gegen die Staatsgewalt.“
  • „Dem Woamen platzt a Wimmerl auf, und Ihr macht’s an Skandal daraus.“
  • „Euer Skandaljournalismus kost‘ uns an Locha.“

Die Admira-Fanecke übte sich auch in Pyrotechnik, sowohl bei Spielbeginn, als auch in der Pause.

Ein nachdenklicher Geschäftsführer Wirtschaft nach dem Spiel.

 

Florian und Arnold beim kleinen Imbiss am Hauptkiosk der BFZS-Arena.

 

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