Fanklubfeier

Rekordmeisterbar

Bevor über die Weihnachtsfeier berichtet wird, hier noch ein Hinweis für ein Last-Minute-Geschenk: die freundliche Crew der Rekordmeisterbar freut sich, die von Dir mit einem Gutschein Beschenkten ab Montag, 8.1.2017 begrüßen zu dürfen!

Nächste Mitgliederversammlung Ende August. Details werden hier bekanntgegeben. Auskunft 0677-1899 5070 (Franz)

Die Weihnachtsfeier der Fanklubs fand zum zweiten Mal in der bis auf den letzten Platz (ca. 180-200) gefüllten Rekordmeisterbar statt. (Etwa so viele Teilnehmer sind bei der großen Weihnachtsfeier des Stadtrivalen im Wiener Rathaus, gezählt nach einer Abbildung).

86 Fanklubs waren vertreten, je zwei Vertreter eines Fanklubs waren geladen. Ein Blick auf einige Rapid-Urgesteine:

(1) Maria und Jürgen (Sinn des Lebens), (2) Franz mit Gattin (Podersdorfer Störche), (3) Jürgen mit „Speisinger Lady“, (4) Herbert mit Gattin (Grün Weiß Hausbrunn), (5) Franz und Stellvertreter (Fanklub Leiserberge), Gregor und Christoph (Grün-Weiße Distel), Arnold (Klub der Freunde), Erich Fenninger (Bundesgeschäftsführer der Volkshilfe).

Zwei riesige Stiefel begrüßten uns in der Aula:

Die Porträts von Josef Uridil und Franz Binder flankierten die auf der Sitzbank aufgestapelten Weihnachtsgeschenke.

Andy Marek führte Gespräche mit Präsidenten Michael Krammer, Geschäftsführer Christoph Peschek und Sportdirektor Fredy Bickel.

Gemeinsam. Kämpfen. Siegen.

Präsident Michael Krammer zeigte sich beeindruckt von der Unterstützung der Mannschaft durch die Fans trotz der sehr schwierigen Situation der abgelaufenen Saison. Nur die Betonung des „Gemeinsam“ ermöglicht, dass der Weg nach dem „Kämpfen“ – so der Fußballgott es will – zu „Siegen“ führt.

Erinnern wir uns, wann dieses Motto entstand: es war genau am 14.12.2011 also ziemlich genau vor sechs Jahren bei der feierlichen Eröffnung des Rapideums als es als Untertitel zu „Rapideum“ bekannt wurde. Es stammt aus der Ideenkiste von Thorsten Leitgeb und Domenico Jacono.

Mittlerweile hat sich das Motto verselbständigt und ist im ganzen Stadion anzutreffen. Man hat den Eindruck, als würde allein dieses Wort „Gemeinsam“, das nicht von ungefähr an erster Stelle steht und das „Siegen“ etwas in den Hintergrund rückt, signalisieren, warum wir hier sind. Unsere Präsenz hängt nicht mehr damit zusammen, ob gewonnen wird oder ein Titel geholt wird, sondern allein vom Umstand, dass Rapid die Unterstützung braucht.

Man kann das – glaube ich – auch aus einem Rückblick auf die Besucherzahlen der letzten Jahrzehnte ablesen (siehe späterer Artikel).

Christoph Peschek mahnte dazu, eher miteinander zu reden als übereinander. (Frei nach dem Zitat: „Kluge Menschen reden miteinander. Die anderen reden übereinander.“ Eduard Andrae).

Weiters wurde von Erich Fenninger, dem Geschäftsführer der Volkshilfe das Vorhaben von Rapid vorgestellt, bei geeigneten Projekten Spenden für die Volkshilfe zu sammeln. Die Fanklub-Leiter wurden eingeladen, Bedürftige in Ihrer Wohnumgebung zu nennen und dann mit der Volkshilfe einen Kontakt herzustellen. Genaueres wird sicher noch über die Rapid-Homepage bekanntgegeben werden.

Mir gefällt diese Zusammenarbeit insofern sehr gut, als die Betroffenen nicht mehr allein auf die mehr oder weniger zufällige Bekanntschaft mit einem Geldgeber angewiesen sind, sondern von einem professionellen Netzwerk erfasst und betreut werden.

Steffen, der „Letzte Mohikaner“

Eigentlich sind alle Spieler bereits seit Montag im Weihnachtsurlaub. Aber einer ist immer da; er schien schon darauf zu warten, von Andy Marek zu dem Treffen eingeladen zu werden, zu vertraut sind ihm alle diese Kontakte mit den Fans geworden als dass er von einem Tag zum anderen darauf verzichten könnte. Sein Rückzug aus seiner Führungsposition ist sicher ein schwerwiegender Einschnitt in seinem Leben und es fällt ihm sichtlich nicht leicht. „Es ist, wie es ist“ sagte Steffen; ein weiser Standpunkt.

Steffens Botschaft war, dass er viel Vertrauen in die oft kritisierten Stürmer hat und er sich sehr gefreut habe, dass Joelinton im letzten Spiel gleich zwei tolle Tore gelungen sind, etwas, was bei Spielern sehr befreiend wirken kann. Vielleicht werden wir solche „Befreiungsschläge“ im kommenden Frühjahr erleben!

Geschenke für die Obmänner

Jeder Besucher erhielt einen tollen Seidenschal, auf dessen Innenseite alle fünf Spielstätten von Rapid abgebildet sind (Schmelz, Selzergasse, Pfarrwiese, Hanappi-Stadion, Allianz-Stadion) sowie ein Rapid-Retro-Häferl „Welcome To Rapid Wien“, persönlich überreicht durch den Präsidenten oder den Geschäftsführer oder den Sportdirektor. Im Bild wurden die Bilder auf dem Schal und das Häferl in einem gemeinsamen Bild angeordnet:

Zwei Getränkegutscheine und ein reichhaltiges Buffet sorgten für einen gemütlichen Ausklang der Weihnachtsfeier.

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