Rapid II-Schwechat

3:2 (2:1)

In der ersten Halbzeit war der Auftritt von Rapid II stark, selbstbewusst und so, als wolle man schon heuer in die Zweite Liga (wie immer sie heißen wird) aufsteigen. Ob man damit dem Finanzbeauftragten von Rapid eine Freude macht, ist fraglich, denn zum LowCost-Preis der Regionalliga wird die Zweite Liga nicht zu haben sein. Daher hat auch niemand bei Rapid ein solches Ziel als vorrangig genannt. Es wird aber keine weitere Saison geben, die den Aufstieg so leicht machen wird wie die aktuelle.

Gleich zu Beginn des Spiels kam auch Steffen Hofmann, um sich die Fertigkeiten seiner Schützlinge bei Rapid II anzuschauen. Andy Felber beobachtete seinen Sohn Elias. Offenbar hat sich Andy auch im Sportlichen versucht und prompt eine Knieverletzung davongetragen. „Schuster bleib bei Deinem Leisten“, kann man da nur sagen!

Wir wünschen allen Lesern des Tagebuchs ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Rapid-Jahr 2020.
Die nächste Mitgliederversammlung findet im Februar statt. Genaueres wird an dieser Stelle bekanntgegeben.

Die erste Halbzeit war also sehr positiv.

Danach wissen wir es nicht mehr, denn wir mussten ins Happel-Stadion zum Spiel Österreich Serbien. Lest bitte den Spielbericht von Christian Wiesmayr

Zwar werden wir wohl noch morgen noch von der Austria und Ebreichsdorf überholt aber eine Nacht am zweiten Tabellenplatz fühlt sich gut an!

Im Bild Florian, Arnold und Mario.

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