Erfolreich Scheitern

Ich glaube nicht, dass es allein an den beiden Trainerwechseln liegt, dass sich die Ergebnisse der Spiele so verschlechtert haben. Es ist legitim, dass die Vereinsführung – eben im Sinne einer Erhöhung der Chancen – alle Parameter optimiert. Die Gründe müssen in unserer Psyche und in menschlichen Fehleinschätzungen liegen, die im Fußball ganz besonders studiert werden können.

Das Glück des Tüchtigen

Wenn man zwei Mal hintereinander im Roulette gewinnt, meint man vielleicht, dass man ein Glückspilz ist, aber wenn sich das Glück in der nächsten Runde verabschiedet, ist man auch nicht sonderlich erstaunt – es ist ja reiner Zufall.

Wenn man sich aber um einen Job bewirbt und gemeinsam mit 10 anderen Kandidaten ins Rennen geht und gewinnt, dann stellt man einen Zusammenhang zwischen der eigenen Biografie und dem Erfolg her. Wird man dann gefragt, warum man diesen Job bekommen hat, dann antwortet man, dass man eben eine gute Ausbildung hätte, gute Referenzen usw. Dass es auch nur ein Zufall sein kann, das schließt man eher aus. Das ist sie, die rosarote Brille des persönlichen Erfolgs.

Dass Trainer gewechselt werden, ist im Fußball ganz normal. Und es sind nicht nur erfolglose Trainer, die sich verändern müssen, es sind auch durchaus Trainer, die sich Verdienste erworben haben, wie wir zuletzt bei Claudio Ranieri oder Zoki Barisic erlebt haben. Während es aber bei Leicester City nach dem Wechsel eine deutliche Verbesserung der Ergebnisse gab, war es bei Rapid genau umgekehrt.

Wobei man sich bei der Einschätzung der Ergebnisse bei Rapid davon beirren lässt, dass man meinte Büskens hätte sehr schlechte Ergebnisse eingefahren. Sie waren nicht gut (1,64 Punkte pro Spiel) aber die Ergebnisse des letzten Halbjahrs von Zoki waren auch etwa in dieser Größenordnung.

Das Problem war der unbedingte Glaube daran, dass Erfolg geplant werden kann. Und die daraus abgeleitete Forderung, dass die Mannschaft nicht einfach nur spielen sondern auch gewinnen muss. Dass sich diese Vorstellung so hartnäckig hält, ist menschlich verständlich aber falsch.

Dabei bewegen wir uns im Fußball in einem Metier, das uns diesen Irrtum fast täglich vor Augen führt, und dennoch halten wir daran fest.

Beispiel: Eine „unnötige“ rote Karte beim Derby begräbt bei Rapid die Hoffnung auf einen erfolgreichen Start in das Frühjahr. Eine „unnötige“ rote Karte beim gestrigen Halbfinalspiel der Bayern, verringert ihre Aufstiegschancen gewaltig. Niemand kann das planen oder verhindern. Nur das Niveau der Investitionen unterscheidet Bayern, Rapid und Untersiebenbrunn. Glück und Unglück sind auf jedem Niveau gleich gerecht(?) verteilt.

Zum Siegen verdammt

Der Fehler bei Rapid bestand in der Überzeugung, dass man Erfolg planen kann. Und dass man daraus ableitet, dass die Mannschaft dem Erfolgs-Muss folgen muss. Diesem Anspruch war die Mannschaft aber nicht gewachsen.

Und es war nicht nur der Verein, der diese Forderung nach einem Titel erhoben hat, es waren auch wir selbst, die wir daran glaubten. Und dieser Druck ließ die Mannschaft unter Büskens scheitern.

„Psychosomatische“ Verletzungen

Die unverhältnismäßig lange Verletztenliste wurde dem damaligen Trainer Mike Büskens kaum gut geschrieben. Der Kader war ja im Hinblick auf zukünftige Höhenflüge absichtlich etwas überdimensioniert.

Eine ziemlich wahnwitzige Theorie ist folgende:

Wir kennen ja alle das Phänomen, dass unser Organismus Erkrankungen hervorbringen kann, deren Ursache in der Psyche liegen. Wir nennen das „psychosomatisch“.

Wer sich an die Szene im Heimderby mit Stefan Schwab erinnert, als es zu diesem verhängnisvollen Knochenbruch ohne gegnerischen Einfluss gekommen ist, denkt man unwillkürlich an den Druck, der auf den Spielern lastet. Die Spieler wollen dem Erwartungsdruck entsprechen, was aber vermehrt zu genau solchen Verletzungen führen kann. Durch ihren Ausfall erfolgt dann aber eine Schwächung der Mannschaft und eine Negativspirale setzt sich in Bewegung.

Messias Damir

Es war Erleichterung und Hoffnung, die uns erfasst hat, als bekannt wurde, dass Damir Canadi Trainer bei Rapid wird.

Das Problem im Oktober 2016 war einerseits die Erwartungshaltung („ein Titel muss her“) und anderseits die nahende Generalversammlung, die wohl mit einem Trainer Büskens einen anderen Verlauf genommen hätte.  Aber mit dem Trainerwechsel verschaffte man sich Luft. Und sogar drei Auftaktniederlagen von Damir Canadi (RB, Genk, Sturm) wurden bei der Hauptversammlung am 28.11. mit der Hoffnung auf bessere Zeiten praktisch kritiklos geschluckt.

Ich war von der Selbstsicherheit des Vortrags von Damir Canadi bei der Veranstaltung „Doppelpass“ am 16. März überrascht. Dass ein Trainer mit dieser – zu diesem Zeitpunkt schon beachtlichen – Negativbilanz sagt, dass die Wende schon kommen werde, man müsse nur Geduld haben, dazu muss er schon sehr von der Richtigkeit seiner Vorgangsweise überzeugt sein.

Diese Selbstsicherheit kommt von der Fehleinschätzung des Erlebten.

Damir hatte mit Austria Lustenau und Altach Erfolg. Dass er selbst vielleicht nur der Begleitumstand dafür war, dass diese beiden Vereine alles dafür getan haben, um weiter nach oben zu kommen, auf diese Idee kam er nicht; und auch nicht das Rapid-Präsidium. Wenn jetzt jemand behauptet, er hätte es gewusst, (zum Beispiel prominente Analytiker) dann stimmt das so, wie jemand, der auf den Underdog wettet und damit (zufällig) Recht hat. Niemand konnte das wissen.

Wenn man etwas unternimmt, kann man Erfolg haben oder auch nicht. Erfolg ist etwas Besonders. Die meisten Menschen begnügen sich mit einem durchschnittlichen Job. Aber von denen, die nach Erfolg und nach höheren Positionen streben, erreichen nur wenige das Ziel , die meisten scheitern. Die Erfolgreichen meinen, dass sie wegen ihres eigenen Tuns Erfolg hatten. Dass es einfach nur Zufall gewesen sein kann, das will man nicht wahrhaben. Aber aus dieser fehlerhaften Selbsteinschätzung resultiert ein falsches Selbstbild.

Zur Illustration hier ein Zitat aus dem Buch von Florian Aigner über ein Experiment aus der Psychologie:

Es war nicht fair, aber es diente der Wissenschaft. Über hundert Monopoly-Partien mit recht merkwürdigen Spezialregeln veranstaltete der Psychologe und Sozialforscher Paul Piff an der Universität von Berkeley in Kalifornien. Bei jedem Spiel traten zwei Versuchspersonen gegeneinander an, wer von den beiden gewinnen würde, stand dabei jedes Mal bereits von Anfang an fest. Es gab nämlich immer einen reichen und einen armen Spieler. Der reiche startete mit doppelt so viel Spielgeld und durfte zusätzlich auch noch in jeder Runde eine doppelt so hohe Zusatzprämie einstreifen wie der andere. Das Schicksal der Spieler hing allein vom Zufall ab: Vor dem Spiel wurde durch einen Münzwurf entschieden, wer der bevorzugte und wer der benachteiligte Spieler sein würde.
Für die beiden Monopoly-Spieler war die Ungleichheit natürlich offensichtlich. Sie wunderten sich, akzeptierten die seltsamen Regeln und spielten ihr Spiel. Allerdings wussten sie nicht, dass Paul Piff das Spiel mit versteckten Kameras aufzeichnete und danach mit seinem Forschungsteam genau analysierte. Dabei zeigte sich Erstaunliches: Die reichen Spieler verhielten sich im Lauf der Zeit immer dominanter und unhöflicher, sie prahlten mit ihrem Reichtum und machten sich über ihre Gegner lustig. Am Spieltisch stand eine scheinbar bedeutungslose Schüssel mit Knabbergebäck – die reichen Spieler griffen viel öfter hinein, als würde ihnen auch davon ein größerer Teil zustehen als ihrem benachteiligten Gegenüber.
Nach dem Spiel wurden die Versuchspersonen dann gebeten, über ihre Erfahrungen beim Spiel zu erzählen. Und obwohl alle genau wussten, dass der Münzwurf bereits vor Beginn der Partie festgelegt hatte, wer das Spiel unweigerlich gewinnen würde, erzählten die erfolgreichen Spieler von ihren klugen Entscheidungen und ihrer durchdachten Spielstrategie. Sie sprachen über ihren Erfolg, als hätten sie durch ehrliche Leistung gewonnen und nicht bloß durch reinen Zufall.
Wenn uns ein Lottomillionär erklärt, er habe für seinen Sieg gar kein Glück benötigt, er sei einfach nur verdammt gut im Lottozahlenankreuzen, dann werden wir ihn auslachen. Doch genau dieser Fehler ist verblüffend häufig: Wir verwechseln glückliche Zufälle mit eigener Leistung. Die siegreiche Fußballspielerin erklärt, ihr Team sei heute einfach das mental stärkere gewesen. Dass ohne diesen glücklichen Lattenpendler in der zweiundachtzigsten Minute das Spiel vielleicht ganz anders ausgegangen wäre, ist längst vergessen. Der neue Junior-Manager ist stolz darauf, sich im Bewerbungsverfahren gegen hundert andere Jobsuchende durchgesetzt zu haben. Dass sein beruflicher Aufstieg ganz wesentlich damit zu tun hatte, dass sein Vater zufällig ein Schulfreund der Aufsichtsratsvorsitzenden ist, wird lieber nicht erwähnt. Wenn wir das Glück haben, in die richtige Familie hineingeboren zu werden, von lebensumwälzenden Krankheiten verschont zu bleiben und zum richtigen Zeitpunkt auf die richtigen Leute zu treffen, dann finden wir das ganz normal und denken kaum darüber nach.

Damir Canadi hatte bei Austria Lustenau und Altach Erfolg. Damir schloss daraus, dass nur das verwendete Spielsystem und seine Art, mit Spielern zu arbeiten, kombiniert mit Sturheit und Fleiß anzuwenden wäre und das würde dann auch bei Rapid so funktionieren. Konsequent, aber eben auf einem Irrtum beruhend. Und die Systemantwort auf diesen Irrtum haben wir schmerzlich erfahren müssen.

Denn wenn wir Erfolg haben, dann ist das sehr schön, aber Erfolg ist ein Glücksfall, sonst wär’s kein Erfolg. Denn Erfolg bedeutet, dass gleichzeitig viele andere scheitern. Bei Trainern sind das eben viele andere Anwärter, die auch mit Rapid ihr Glück versuchen wollen würden, Und der Fehler besteht darin, dass man nicht dem Zufall dankt, dass es so passiert ist, sondern man meint, man selbst wäre so gut drauf, dass es eben gelingen musste.

Personalentscheidungen

Wenn also Personen durch eine situationsbedingte Selbstüberschätzung in ihrer neuen Rolle Entscheidungen treffen sollen, ist es interessant, diese zu beleuchten. Warum hat sich Damir Canadi als Co-Trainer Goran Djuricin gewählt? Es kann einen ähnlichen Grund gehabt haben, wie der von Andy Müller und Mike Büskens – eine Seilschaft. Aber es kann auch sein, dass es der Umstand war, dass Ebreichsdorf im Cup einen Sensationssieg gegen Altach gefeiert hat. Und Canadis Meinung war immer die eines Feldherrn, dass hier nicht eine Mannschaft verliert, sondern immer der jeweilige Trainer. Wie gut musste also für ihn ein Trainer sein, der gegen Altach gewinnt?

Zufall gibt’s nicht

Zufälle gibt’s für Canadi nicht. (Unter dem Titel „Pech und Zufall gibt es nicht“ schrieb News am 4. Dezember einen Artikel über ihn). Das ist nun eine ziemlich unqualifizierte Aussage, die man belächeln kann, weil die Einsichten der Menschen verschieden sein können. Da nun aber der Zufall den Fußball (und unser Leben) dominiert, muss man sich fragen, ob eine solche „Gedankenfreiheit“ (positiv ausgedrückt) für einen Trainer von Rapid erlaubt sein darf.

Steffen spielt nicht gegen den Trainer

Bei einem Interview fragte der Reporter, ob denn nicht die Mannschaft gegen den Trainer spiele. Steffen verneinte das entschieden, denn das tue eine Mannschaft nicht.

Frage und Antwort beruhen auf einem Missverständnis. Die Mannschaft wurde gefragt aber Steffen hat wahrheitsgemäß für sich als Spieler geantwortet. „Mannschaft“ ist aber eine emergente Instanz ihrer beteiligten Spieler und keiner der einzelnen Spieler verkörpert „die Mannschaft“.

Jeder, der mit Gruppen zu tun hat, weiß, dass Gruppen ganz anders sein können, ganz entgegen dem Verhalten eines Einzelnen aus der Gruppe. Man kann in 11 Einzelgesprächen, die Motivation der Spieler zu „bearbeiten“ versuchen. Wenn aber die am Feld stehenden 11 Spieler, also „die Mannschaft“ etwas nicht will, dann geschieht das nicht.

Man weiß, dass das die Familie, das Milieu einen starken Einfluss auf die Kriminalitätsrate haben aber von dem Richter stehen nicht die Familie oder Das Milieu sondern ein einzelner Mensch.

So war das auch in Ried, als die Fans ihre Wut an den Spielern ausgelassen haben aber „die Mannschaft“ gemeint haben. Aber „die Mannschaft“ kann man nicht zur Rechenschaft ziehen.

Was ist emergentes Verhalten?

Mit Emergenz bezeichnet man die Umstand, dass eine Vielheit einzelner Objekte völlig neue Eigenschaften haben kann, die man einem einzelnen dieser Objekte nicht zuschreiben kann. In der Soziologie nennt man das gerne „Eigendynamik“ einer Gruppe.

Aber Emergenz finden wir auf allen Ebenen evolutorischer Entwicklung.

  • Ein populäres materielles Beispiel sind Sand. Wer Sandkörner durch die Hand rieseln lässt, kann daraus nicht schließen, dass diese Körner in großer Zahl unter dem Einfluss von Wasser und Wind sich zu den sonderbarsten Formen zusammenschließen können (Dünen, Rippelmuster, Sandbrücken…).
  • Kein einzelnes Gasmolekül hat die Eigenschaft „Druck“ oder „Temperatur“. Diese Eigenschaften gibt es nur für die Gesamtheit aller Moleküle in einem Bereich.
  • Der „Wählerwille“ ist eine solche emergente Eigenschaft vieler Wählerstimmen.
  • Aber auch das Erscheinungsbild großer Menschenmengen, wie etwa eine Truppenparade oder ein Schauturnen oder auch die Choreografie in einem Stadion gehören dazu – inklusive Platzsturm, der den Einzelnen mitreißt und ihn dann im Gerichtssaal sagen lässt, er hätte das nicht gewollt. Und beides stimmt. Er als Einzelner wollte das nicht aber als Teil der Gruppe hat es ihn mitgerissen. Bestraft werden aber nur Einzelne, nicht die Gruppe.
  • Auch das Internet ist eine riesiges Gebilde aus ziemlich primitiven Einzelnetzen, denen man keine der Eigenschaften des Gesamtnetzen „ansieht“.
  • Die gigantischste (uns bekannte) emergente Instanz ist aber unser Bewusstsein, beruhend auf Myriaden von Neuronen, die jedes für sich keine Ahnung von ihrer gesamtheitlichen Wirkung haben.

Und ein solches emergentes Verhalten zeigt jede Gruppe, die durch beliebige Motive zusammengehalten wird. Im Fußball ist es das Bestehen gegen einen Gegner, in dem sich diese emergenten Eigenschaften der Gruppe zeigen.

Es kann also sehr wohl sein, dass die Mannschaft mit einem Trainer „nicht kann“ und ihre einzige Möglichkeit, das zu zeigen, ist das jeweilige Ergebnis. Ja, die Mannschaft kann gegen ihren Trainer spielen und er selbst ist es, der das ändern könnte, es aber nicht tut.

Ein sehr interessantes Beispiel ist die Station „Pasching“ von Andreas Heraf im Jahr 2006, der von Schwanenstadt kommend in Pasching als Trainer angeheuert hat. Nach nur drei verlorenen Spielen beendete Andy dieses Dienstverhältnis, weil er mit der Mannschaft nicht klar kam. „Kurzes Vergnügen“, aus News vom 7.3.2006. Das erfordert aber eine gewisse Selbstkritik und Situationsanalyse, die wir leider bei Damir Canadi nicht erlebt haben – mit den bekannten Folgen. (Andreas Heraf ist zu Schwanenstadt zurückgekehrt und danach und bis heute erfolgreicher Trainer bei den  Jugendmannschaften des ÖFB.)

Fehler

Über „Fehler“ gibt es viele Sprüche, zum Beispiel: „Fehler sind da, um gemacht zu werden!“ und hier mein Favorit von Erich Kästner: „Fehler haben ihren Wert; jedoch nur hier und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.“

Einerseits lernt man aus Fehlern – sofern sie nicht tödlich sind. „Was Dich nicht umbringt, macht Dich stark“. Danach gemessen, müsste Rapid in der nächsten Saison Meister und Euro-League-Sieger werden:-)

Unser Fehler war in einem Wort

Selbstüberschätzung

der Anhänger, des Vereins, des Trainers.

  • Das Verwechseln von Zufall mit eigener Kompetenz. (Trainer)
  • Der Glaube, dass man Erfolg planen kann. (Führung)
  • Ein Druck, dem die Mannschaft nicht standgehalten hat.

Zoki Barisic war kein Startrainer. Er wurde aus einer zufälligen Situation heraus ins Rennen geschickt. Er hat nicht – wie Damir Canadi – auf eine vielbeachtete Karriere als Trainer zurückblicken können: und er hat Rapid dennoch zu Ansehen verholfen.

Wir brauchen keine Stars, wir machen Stars! Das ist doch irgendwie der Leitspruch eines Ausbildungsvereins.

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