Grüße aus Spanien

Grüße an alle Mitglieder von EwkiL:Rapid!

Dieses praktische Medium macht es möglich, dass ich Euch diese Grüße unseres Teams aus Spanien direkt aus dem Postkasten weiterleiten kann:

Kurzmeldungen

Termine für die nächste Woche

Bevor es dann am 12.2. so richtig losgeht, hier noch unser Terminplan für die kommende Woche:

Mi 1.2. 14:30 Rapid Training (Happel-Stadion)
Do 2.2. 09:30 Rapid Training (Happel-Stadion)
        16:30 Rapid Training (Happel-Stadion)
Fr 3.2. 09:30 Rapid Training (Happel-Stadion)
        16:30 Rapid Training (Happel-Stadion)
        19:00 Rapid Karabakh-Rapid II (Spielort noch unklar)
Sa 4.2. Geburtstag Roman Wallner (35) · Maximilian Wöber (19)
        15:00 Rapid-Schwechat (Happel-Stadion)
Do 9.2. 19:00 Rapid Stammtisch (Rekordmeisterbar)

Bis Freitag 3.2.

Noch bis zum Freitag 3.2. (bzw. solange der Vorrat reicht) gibt es im Rapid-Shop für einen Einkauf um 50,- Euro ein 12er-Tragerl Ottakringer dazu. Meine Ration steht schon im Kühlschrank, die erworbenen Rapid-Fahnen warten noch auf wärmere Tage bevor sie gehisst werden.

Hier ist mein Lager Rapid-Bier!

Do 16.2. – Sa 18.2.  15:00-20:00

Sonderabverkauf im alten Fanshop, Es gibt Trikots, Schals, Sweater, T-Shirts uvam.

Das Rapid-Imperium

Auf dem Briefverkehr zwischen Allianz und seinen Kunden werden neuerdings Kuverts mit Rapid-Logo verwendet:

Einladung zum Clubabend “Digitale Landkarten”

Roman, ein Kartograf und Unilektor am Institut für Geografie wird uns am Dienstag, 7.1. verschiedene Kartensysteme vorstellen, die über die uns geläufigen hinaus gehen. Gäste sind willkommen! Wir bitten nur um eine Anmeldung.

PCNEWS-152 “Netzwerktechnik”

Für die Einarbeitung in die Hardware der Netzwerktechnik geeignet ist diese aktuelle Ausgabe der PCNEWS. Du kannst sie online lesen oder Du kannst auch ein Heft kostenlos anfordern (franz{at}fiala.cc).

 

 

Ferencváros-Rapid

0:1 (0:0)

Bei strahlendem Sonnenschein begann das Spiel mit etwas Verspätung. Rapid trat in rot-blauen Dressen als Auswärtsteam an.

Rapid tritt mit druckvollem Spiel mit aggressivem Forecheking  auf. Eine Riesenchance vergibt Kvilitaia vor der Pause. Kelvin Arase macht es nach der Pause besser; er tankt sich über rechts in den Strafraum durch, wird gelegt und Tamás Szanto verwandelt den Elfer zum Siegestreffer. (Bild)

Ein sehr auffälliger Damir Canadi beteiligt sich intensiv am Spiel, erlaubt nicht, dass der Ball gemächlich gespielt wird, ermahnt immer wieder zu schnellerem Spiel, zu Pressing, zur Balleroberung im Mittelfeld. Er lobt die einzelnen Spieler und spricht sie immer wieder persönlich an. Ein sehr aktiver Trainer, der die Dinge nicht laufen lässt, sondern seine Vorstellungen realisiert haben will.

Mit Richard Strebinger kam nur ein Tormann zum Einsatz; vielleicht sehen wir Knoflach am Freitag. Einige Male konnte sich Strebinger auszeichnen aber man hat auch Unsicherheit gesehen, die uns Zuschauer ziemlich beunruhigen kann. Außerdem ist ein ziemlich weiter Ausflug bei einem Angriff der “Franzensstädter” ist gerade noch gut ausgegangen.

Ein historisches Duell

Schon in den ersten Jahren unserer Besuche bei Rapid ist aufgefallen, dass der Fanblock zu diesem ungarischen Verein große Sympathien hegt und damals war mir noch unklar, warum das so ist. Heute ist mir das klarer geworden.

Die beiden Teams verbindet einiges. Da ist einmal das Gründungsdatum, das bei beiden Teams 1899 ist. Und dann sind es auch die Vereinsfarben: grün-weiß. Beide sind Hauptstadt-Klubs. “Ferencváros” könnte man als “Franzensstadt” übersetzen. Ferencváros ist der neunte Bezirk in Budapest, in dessen Zentrum sich ein riesiger Bahnknoten befindet.

Bereits in der Monarchie war Ferencváros Gegner von Rapid, allerdings hat Rapid diese drei Begegnungen, die zwischen 1907 und 1909 in der Rapid-Chronik erwähnt werden, also noch vor Gründung der ersten Liga 1911, verloren.

In der Zeit des Mitropa-Cup folgten vier Bewerbspiele, die es in sich haben.

Zuerst das Mitropacup-Finale 1928. Damals wurde das Finale noch mit Hin- und Rückspiel gespielt. Die erste Partie wurde in Budapest 1:7 verloren und der folgende 5:3-Heimsieg auf der Hohen Warte reichte nicht, Ferencváros wurde durch einen Gesamtscore von 10:6 Mitropacup-Sieger. Die Chronik berichtet bei beiden Spielen von 20.000 Zuschauern.

Die Revanche folgte in der Saison 1930/31, wo Rapid Ferencváros in der Zwischenrunde zugelost bekam. Das Heimspiel auf der Pfarrwiese wurde vor 17.000 Zuschauern 5:1 gewonnen. Das Auswärtsspiel fand nur mehr vor 8.000 Zuschauer statt. Es wurde 0:1 verloren aber Rapid war damit eine Runde weiter. Im folgenden Finale gegen Sparta Prag wurde das Auswärtsspiel 2:0 gewonnen. Zum Heimspiel auf der Hohen Warte kamen 40.000 Zuschauer. Dieses Spiel wurde zwar 2:3 verloren aber Rapid war mit dem Gesamtscore von 4;3 Mitropacupsieger.

So ein gemeinsames Schicksal verbindet. Und es ist daher kein Wunder, wenn gerade zwischen den Anhängern dieser beiden Vereine eine besondere Beziehung besteht, die mehr als 100 Jahre zurückreicht.

Heute ist alles anders

Damit es heutzutage zu einem Duell gegen die Ungarn kommen kann, bedarf es eines Trainingslagers in Spanien, vielleicht sogar einer Vermittlung des Trainers, denn Marco Djuricin, der Sohn unseres Trainers ist der Top-Torjäger bei den Ungarn. Auf der europäischen Bühne wäre es ein ziemlicher Zufall, würde Rapid wieder auf seinen früheren Rivalen stoßen.

Es ist ein bisschen absurd, wenn Rapid öfter gegen Mannschaften aus Russland spielt als gegen Mannschaften aus der Region. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man die europäischen Bewerbe dezentralisiert und in Herbstsaison in die Regionen verlagert. Wenigstens in der Euro-League könnte man das andenken. Österreich könnte mit seinen Nachbarn eine solche Region bilden, in der in einigen Gruppen die Aufsteiger für einen gesamteuropäischen Bewerb im Frühjahr ermittelt werden. Dasselbe würde auch für andere Regionen gelten.

So ganz nebenbei könnte einem ersten Platz in einer Gruppenphase eine Art “kleiner Titel” zukommen, weil er die stärkste Mannschaft einer Region kürt.

Livestream

Kurz vor 15:00 kam eine SMS von Rapid Mobil, dass der Stream unter http://www.skrapid.at/live zu sehen sein wird und mit der Ankopplung des Handys an den Fernseher war ein angenehmer Fußballnachmittag gesichert.

Links

Ferencváros am Fernseher

So ein Providerwechsel ist für viele ein abschreckendes Abenteuer. *)

Aber das aktuelle Angebot von Rapid Mobil, dass man das Spiel gegen Ferencváros und später auch viele weitere Rapid-Spiele mit der Rapid Mobil SIM-Karte wird exklusiv sehen können, ist schon ein sehr starkes Motiv, den Wechsel zu wagen. *)

So ein Handy ist aber für das Betrachten eines Fußballspiels eher ein Behelf; speziell für jemanden in meiner Altersstufe, der in jeder Jackentasche ein Brille mit sich herumträgt. Ich will daher das

Rapid-Ferencváros am Fernseher

sehen!

Und das ist überhaupt kein Problem! Na ja, ein bisschen Technik braucht man dazu und dann ist man dabei. Ich zeige Euch meine Lösung, die ich manchmal beim Beamen des Handy-Displays benutze, die sich aber für den Fernseher genau so gut eignet.

Wie verbindet man also Handy und Fernseher?

Man braucht kein Kabel, das geht heute über WLAN und mit einem Adapter, der an den Fernseher angeschlossen wird. Der Adapter erzeugt eine WLAN-Wolke, zu der sich das Handy verbindet und zu der es dann das eigene Bildschirmdisplay überträgt. Die Technologie heißt Miracast und es gibt zahlreiche Implementierungen dieses Verfahrens.

Vorgangsweise

Ich kaufte mir einen Microsoft Wireless Display Adapter um etwa 50,- Euro. Es gibt den Adapter bereits als Version 2.  (Meiner ist noch die Version 1.)**)

Das Ding ist völlig frei von irgendwelchen Einstellungen. Es hat einen USB-Stecker und einen HDMI-Stecker. Beide müssen am Fernseher angeschlossen sein. Der USB-Stecker ist lediglich die Spannungsversorgung. 

Man steckt also beide Stecker an

und schaltet am Fernseher die Quelle des Fernsehers auf den gewählten HDMI-Eingang und sieht dort folgendes Bild:

Jetzt gehen wir zum Handy. Ich habe einen Android-Typ Version 6.1 (ältere Versionen vielleicht nur über die Einstellungen, siehe weiter hinten) und da geht das so:

Man geht in die Schnelleinstellungen (Von oben nach unten wischen) und wählt dort das Symbol “Übertragen”:

Je nachdem, ob man sich in der Nähe des Fernsehers befindet oder etwas weiter weg, sieht man entweder “Keine Geräte verfügbar” oder “MicrosoftDisplayAdapter C0”. Klickt man das an, kommt “Verbindung wird hergestellt” und “Verbunden”. Schließt man dieses Fenster, sieht man in den Schnelleinstellungen, dass die Verbindung als aktiv gemeldet wird.***)

Am Fernseher ist bereits das Handy-Display zu sehen. Man dreht am Handy auf Breitbild und wählt irgendeine Seite, zum Beispiel jene, bei der auf der Rapid-Homepage das Spiel gegen Ferencváros angekündigt wird und man ist schon dabei in Full-HD.

Die Adresse, auf der die Übertragung zu sehen sein wird ist:

http://skrapid.at/live

Wer es also bis Mittwoch schaffen will, das Spiel am eigenen Fernseher mitzuverfolgen, kann sich (Links weiter hinten) noch einen Miracast-Adapter besorgen und natürlich eine Rapid Mobil SIM-Karte.

Alle Rapid Mobil User erhalten vor dem Spiel eine Erinnerungs-SMS mit einem Code, mit dem man den Live-Stream abrufen kann.

Noch bis Dienstag 15:00 kann man eine SIM-Karte kaufen, mit der man nach der Aktivierung am Mittwoch den Stream abrufen kann. Natürlich hat man damit zunächst eine neue Rufnummer aber es ist überhaupt kein Problem, die alte Nummer zu Rapid Mobil zu portieren.


*) Ich selbst bin seit mehr als 20 Jahren bei A1, habe aber den Umstieg in keiner Weise bereut. In ein-zwei Tagen ist die Sache erledigt und das Handy meldet sich mit “RAPID” und Andy Marek führt durchs Programm! Und die Nummer kann gleich bleiben. Wer sich über den Umstieg auf Rapid Mobil informieren möchte, dem kann ich gerne über unsere Erfahrungen bei einem Bier berichten. Mail am franz[at}fiala.cc.

**) Bezugsquellen

Hinweis: Man sieht, dass sowohl der HDMI-Stecker als auch der USB-Stecker in einem Gehäuse untergebracht ist, das in manchen Situation störend sein kann. Ich habe mir daher eine kurze HDMI-Verlängerung besorgt, die schlank genug ist, um auch in beengten Verhältnissen angesteckt werden zu können. Man sieht diese Verlängerung auch in dem Bild mit dem am Fernseher angesteckten Adapter.

***) Konfiguration über “Einstellungen”
Ohne die Schnelleinstellungen geht man in die Einstellungen->Display->Übertragen (ganz unten) und kann diese Schritte ebenso durchführen. Mein Netz “Mustafa_2.4GHz” ist eigentlich ein Tarnname, damit man aufgrund des Namens keinen Zusammenhang zur Wohnung herstellen kann. Wir wohnen in einer Gasse mit hohem Ausländeranteil und ein “Mustafa” fällt hier weniger auf als ein “Franz”.

Nur ein Trainingsspiel…

Rapid-Traiskirchen 7:1 (4:1)

Das Traiskirchen-Spiel war uns einfach zu kalt und wir verfolgten das Spiel über den Facebook-Livestream.

Bild vom Facebook-Livestream. 1641 Zuschauer. Im Bild schweben die Likes von links nach rechts über den Film; nach der Pause hat sich die Richtung umgedreht. 

Das Interessanteste bei der Übertragung waren die mit aufgezeichneten Kommentare von der Trainerbank. Einige waren verständlich, wie etwa “doppeln”, “verschieben” oder “Überzahl herstellen” aber für viele andere müsste man die Szenerie an der Seite der Trainer öfter miterleben, um die Absichten hinter den Zurufen auch zu verstehen.

Wir bedanken uns bei Julian für die Bilder vom Spiel, die er uns über WhatsApp zugesendet hat.

Rapid-Wiener Neustadt 1:2 (1:2)

Wir, die Zuschauer, haben kein Verständnis für Trainingsspiele. Wir wollen Siege sehen! Und Rapid wirkt derzeit ziemlich schwach im Sturm. Was nützt uns die Dominanz im Mittelfeld, wenn nicht eine eben solche vor dem Tor die Folge ist.

Im Bild eine der wenigen Torszenen, in der es so ausschaut, als wäre der Ball schon im Tor. Leider hat er sich anders überlegt und geht drüber. 

In beiden Spielhälften gab es eine gefühlte Überlegenheit von Rapid, die aber nicht in Zählbares verwandelt werden konnte.

Ein Vergleich mit der Situation im Vorjahr lässt uns bangen. Wir haben auch damals in der Vorbereitung gegen den Erstligisten FAC 1:3 verloren und wie es dann weiterging, das war unser Alesia-2016: in einem Monat waren alle Chancen auf eine erwähnenswerte Saison vertan.

Aber was würde uns auch ein Testspielsieg nützen, außer vielleicht uns die trügerische Hoffnung geben, dass ohnehin alles passt. Das Ergebnis mahnt uns also zur Vorsicht bei der Einschätzung unserer Spielstärke.

Bei den Zweikämpfen, die wir am Trainigsplatz von allernächster Nähe verfolgen konnten, hatte ich den Eindruck, als wären die Wiener Neustädter Spieler im Schnitt einige Jahre älter. Doch ein Blick auf das durchschnittliche Spieleralter auf Transfermarkt sagt das Gegenteil:

Christian hat ein neues Mini-Transparent, bestens geeignet für Anlässe wie dieses Testspiel und die Spiele von Rapid II.

Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit kam eine große Abordnung (ca. 150) der Ultras Rapid gemeinsam mit ihren Gästen des Ultras Nürnberg und feierten im Ultras-Stil ihre nunmehr 15jährige Fan-Freundschaft. Es wurde das ganze Repertoire aus dem “Ultras-Liederbuch”, leicht angepasst an den aktuellen Anlass abgespult. Nichts wurde ausgelassen natürlich auch nicht der Lieblingsgegner, die Veilchen und Pyro war auch dabei. Auch der Wind spielte mit und der Rauch verschwand Richtung Hauptallee.

Als Hobbyfotograf danke ich natürlich für die attraktive Szenerie, als Rapidler frage ich mich, warum es sich nicht ausgegangen ist, zum Spielbeginn um 14:00 zu erscheinen. Der Treffpunkt war um 13:12 am Praterstern.

Jungspieler von Rapid II kommen zum Zug

Vor der heutigen Abreise wird bekannt, dass weitere Spieler von Rapid II nach Spanien mitfahren (Alex Szobczyk (AT, Stürmer, 19) und Attila Szalai (HU, Innenverteidiger, 18)). Möglicherweise sind es die Ausfälle durch Verletzungen, die es erzwingen, dass die Spieler von Rapid II berücksichtigt werden. Was auch immer, diese Entwicklung ist sehr erfreulich!

Neues von Rapid Mobil

Live-Übertragung Rapid-Ferencváros

Benutzer einer Rapid Mobil SIM-Karte sind dabei. Sie erhalten vor dem Spiel eine Erinnerungs-SMS mit einem Code, mit dem man den Live-Stream abrufen kann.

Noch bis Dienstag 15:00 kann man eine SIM-Karte kaufen, mit der man nach der Aktivierung am Mittwoch den Stream abrufen kann. Natürlich hat man damit zunächst eine neue Rufnummer aber es ist überhaupt kein Problem, die alte Nummer zu Rapid Mobil zu portieren.

Abschließendes zum Tarif Rapid-Heimvorteil

Aufgrund  der Angaben auf der Homepage von Rapid Mobil war ich unsicher, was nach dem Ablauf eines Pakets passiert.

Nach Ablauf der ersten 30 Tage – also des ersten Pakets Rapid Heimvorteil um 9,90 Euro – kann ich berichten, dass das Paket automatisch nachgeladen wird wenn die 30 Tage vorbei sind. Das ist sehr praktisch. Damit ist der Rapid-Tarif völlig wartungsfrei; man muss sich um nichts kümmern. Perfekt.

Und für Mehrsurfer gibt es die Nachladefunktion für ein weiteres GB (haben wir schon genutzt) und wenn auch das ausläuft, gut, dann surft man den Rest des Monats zum Basic-Tarif, was auch kein Malheur ist.

Eventuell fehlt bei Rapid Mobil das bei Hofer erhältliche Paket für Vielsurfer, das bereits im Paket 5 statt 3 GB beinhaltet. Aber das kommt vielleicht noch, wenn sich mehr Rapidler dem Rapid Mobil-Tarif anschließen.

 

 

 

 

 

 

Rapid-Gersthof

11:0 (3:0)

Die beiden Halbzeiten wurden von völlig verschiedenen Teams bestritten. Nur Wöber spielte durch.

Es fehlten Schobesberger, Dibon, Mocinic und Traustason. Aufstellung und Tore bitte beim Rapid-Bericht von Christian Wiesmayr nachlesen.

Der Spielverlauf war unsymmetrisch. Während sich das Team der Leistungsträger vor der Pause zwar auch klar durchgesetzt hat, zeigte sich das zweite Team mit Arase/Jelic im Sturm deutlich spielfreudiger. Dass die Gersthofer müde geworden wären, kann nicht sein, denn auch sie haben gewechselt. Allerdings können sie nicht aus dem Vollen schöpfen, sodass wohl dieser Umstand eines schwächeren zweiten Teams für den Tor-Reigen in der zweiten Halbzeit wohl auch eine Rolle gespielt hat.

Manchmal wünschte ich mir, ein Spiel mit den geschulten Augen eines Trainers verfolgen zu können. Wie genau das Spielschema war, werden wir wohl erst von unseren höher gelegenen Plätzen in Hütteldorf erkennen können. Neu war jedenfalls, dass Maxi Hofmann (erste Halbzeit) nach rechts außen gerückt ist. Joelinton hat sich eher ins Mittelfeld zurückgezogen. Aber ob das ein 4-3-3 war, das wir da gesehen haben oder doch eher ein 4-4-2, das müssen die Spezialisten sagen,

Wir wissen auch nicht, was genau der Spielauftrag war. Ob es etwa einen bestimmten Aspekt als “Übungsgegenstand” gegeben hat.

Aber es war ein Spiel nach dem Geschmack der Zuschauer, mit vielen Toren.

Das Dress von Gersthof hat ein bisschen an die MA48 erinnert.

Leider eine Verletzung

bei Thomas Schrammel. Das Knie macht Probleme. Den Schweregrad werden wir wohl erst am Montag erfahren.

Wegen der niedrigen Temperaturen saßen die Spieler der zweiten Spielhälfte nicht auf der Bank, sondern wärmten sich auf einem der hinteren Plätze auf. Als Thomas Schrammel verletzt ausgewechselt werden musste, kam Stephan Auer auf einem Golfwagerl zum Spiel.

Gersthof, der vorletzte in der Wiener Liga, war nicht gerade ein Prüfstein – könnte man sagen. Aber dass es auch gegen Wiener-Liga-Klubs schwerer sein kann, zeigte das Cup-Spiel gegen Karabagh im Herbst. Und man kann auch verlieren, wie im Vorjahr gegen den FAC.

Und das damalige Spiel gegen den FAC war auch der Anlass, dass Andy Müller sich diesen Maximilian Entrup näher angeschaut hat. Wer hätte gedacht, dass wir ihn nur drei Mal und insgesamt nur 19 Minuten  am Feld sehen würden. Dass die Fanreihen gar so irrational reagieren, hätte wohl niemand vermutet, und man wird sich darüber Gedanken machen müssen. Es kann auch nicht schaden, wenn die Ideologen (um nicht zu sagen Hohepriester) der Fangruppen ihre “religiösen Gefühle” nicht gar so ernst nehmen würden, denn sie verringern den Handlungsspielraum der eigentlich Akteure.

An- und Abreise

Wetterbericht: kalt, Schneefall. Gut, man fährt mit dem Auto und wenn man zu früh da ist, kann man noch im warmen Auto sitzen bleiben.

Alles falsch, denn der eingeplante Zeitpolster wird bei der Abfahrt Handelskai verbraucht, weil es dort wegen der Auto-Messe einen enormen Rückstau gab.

Es nicht so kalt wie befürchtet und der Regen hält sich auch in Grenzen. Gar nicht so schlechte Bedingungen für ein winterliches Fußballspiel.

Links

Am Mittwoch geht es um 17:00 mit einem Spiel gegen Traiskirchen weiter, also eine Liga höher und dann am Samstag um 15:00 gegen Wiener Neustadt, noch eine Liga höher, bevor dann schließlich das Trainingslager in Spanien beginnt.

 

Grün-weiße Hochzeit

Die Vermarktung “der Röhre” nimmt Fahrt auf. Die Rapid-Hospitality-Seite bietet alle Arten von Eventmöglichkeiten an. Zahlreiche Weihnachtsfeiern, hauptsächlich der Rapid-Partner, haben im Vorjahr einen Höhepunkt gesetzt und heuer geht es munter weiter. Sogar der Blindenball, bisher immer in den Räumen des Louis-Braille-Hauses veranstaltet, findet heuer erstmals bei Rapid statt.

Und nicht mehr nur Rapid allein bewirbt die beiden Ebenen in “der Röhre”, auch die Hochzeitsindustrie ist auf den grün-weißen Event-Express aufgesprungen.

Hochzeitslocations

Zwar hat “die Röhre” es noch nicht in die Liste der 764 Hochzeitslocations in Österreich geschafft (davon 184 in Wien und 2 in Penzing, angeboten von Hochzeit.click) aber das kommt sicher noch.

Auf Hochzeits-location.info kann man sich das Stadion europaweit aussuchen. Der Bericht der Seite “Heiraten im Fußballstadion” vom Vorjahr hat aber das Allianz-Stadion (und das Wörthersee-Stadion und Reichshofstadion in Lustenau) bereits im Angebot. Diese Webseite listet 1742 Hochzeitslocations auf, aber da die Seite eher deutsche Hochzeiter anspricht, findet man nur das Grundig-Stadion (Nürnberg), Essen Stadion und Sparda-Bank-Hessen-Stadion.

Man kann auch eine eigene Location eintragen; hier könnte sich Rapid bekannt machen.

Hochzeit bei Rapid

Sandra Abid

Die Weddingplanerin Sandra Abid bietet Deine Rapid-Hochzeit an (Preise bitte anfragen bei abid{at}hochzeitstraeumerei.at).

Hochzeit und Party

Bei HochzeitUndParty gibt es bereits ein Plakat mit Details zum Angebot:

Eine Rapid-Hochzeit kostet zwischen 735,- und 1890,- Euro, vorgestellt in deren Facebook-Seite (gepostet von Fritz Amon).

Und für die Oldies unter den Fans wird es wohl auch eine Silberne oder Goldene Hochzeit sein können.

Links


Einige Links waren in den heutigen Nachtstunden nicht erreichbar. Man muss Geduld haben.

Erste Erfahrungen mit Rapid Mobil und Wunschrufnummer

Es ist schon ein kleines Abenteuer, dass man nach mehr als 20 Jahren A1-Vertrag den Provider wechselt und noch dazu zu Rapid Mobil, einem “Selbstbedienungsprovider”, wechselt. Ob schließlich alles so wie früher ist, kann man ja beim Wechsel noch nicht wissen. Aber jetzt, nach den ersten Erfahrungen mit Rapid Mobil können wir sagen, dass mit kleinem Abstrichen alles bestens funktioniert und wir nicht im Geringsten daran denken, zurück zu A1 zu gehen. Wir, das sind Silvia, Florian und Franz.

Die Gründe

  • Der Preis
  • Gutes Netz (dort, wo wir bisher unterwegs waren)
  • schnelles Internet, das man durch ein Zusatzpaket noch beschleunigen kann
  • fördert den Nachwuchs bei Rapid
  • sympathisch, Andys Stimme meldet sich, wenn man gerade nicht erreichbar ist. Tolle Werbung für Rapid.
  • Flexible Handhabung (von anonym bis zu einem vertragsähnlichen Verhalten kann man sich seine eigene Arbeitsweise zurechtlegen)
  • Wenn Du nicht telefonierst, zahlst Du auch nichts (Rapid Heimvorteil Basic)
  • Wunschrufnummern mit Rapid-Bezug “1899”

Nachdem wir mit unseren Handies bereits alle unsere “wichtigen” Orte besucht haben, können wir berichten, dass es keine Unterschiede zum früheren Provider zu A1 gibt. Doch, einen: beim Schinaklwirt in Purgstall gibt es mit Rapid Mobil tadellosen Empfang (mit A1 ist in dieser Gegend kein Empfang). Aber das soll keine Wertung sein, das kann in einer anderen Gegend natürlich genau umgekehrt sein.

Unser Telefonierverhalten konnten wir auch überprüfen. Es gibt keine Überraschungen, bis auf den Umstand, dass Videofreaks am Handy doch sehr viel der “Heiterkeit” verbrauchen und sie mit den veranschlagten 3 GB für 30 Tage nicht durchkommen. Die Frage “Nachladen” oder “neues Paket laden”, haben wir zunächst mit “Nachladen” 1 GB um 3,90 Euro gelöst.

  • Silvia Seltentelefoniererin Rapid Mobil Basic
  • Franz Durchsnittstelefonierer Rapid Mobil Heimvorteil
  • Florian braucht mehr “Heiterkeit” Rapid Mobil Heimvorteil + Nachladen

Man soll nicht glauben, was es für einen tollen Werbeeffekt hat, dass sich Andy Mareks Stimme in verschiedenen Situationen meldet. Mehrmals hat man uns bereits über unseren neuen Provider gefragt.

Das beste, und unschlagbare Argument für Rapid Mobil ist aber, wenn mich jemand bei Saturn oder MediaMarkt wegen einer tollen neuen SIM-Karte anspricht – so geschehen heute beim Saturn am Columbusplatz. Wie kann man den sehr bemühten Verkäufer überzeugen, dass man nicht wechseln kann? Man zieht das Handy und zeigt ihm das Display. “RAPID” wird angezeigt! Dagegen haben auch die geschicktesten Verkäufer kein weiteres Argument.

Und was war der Grund für meinen Besuch? Ich will eine Rapid-Wunschnummer will aber gleichzeitig auch meine alte Nummer behalten. Das geht nur mit einem Dual-SIM-Handy. Mein Google Nexus ist ein gutes Gerät, ist aber schon zwei Jahre alt. Im Vergleich mit aktuellen Geräten zeigt es Schwächen bei der Batterie und Kamera und daher pilgere ich manchmal zum Saturn am Columbusplatz und mache mich mit meinem zukünftigen Gerät, dem Huawei Mate 9 vertraut. Es ist dort ausgestellt. Lagernd ist es nicht, denn es wird derzeit – wie mir ein Verkäufer erklärt hat – nur in “homöopatischen Mengen” geliefert. Aber das Gerät hat zwei SIM-Karten-Slots und einer davon wird durch meine zukünftige Rapid-Wunschnummer besetzt, damit ich die “Geschäftsbereiche” gut voneinander trennen kann. Ja, so einen Pensionisten reißt es herum!

Unsere Wunschrufnummern

Die Wunschnummern habe ich schon, denn die Endziffern entsprechen unseren portierten A1-Nummern und daher ist die Nummer leicht zu merken.

Zurück zu unseren Erfahrungen mit Rapid Mobil.

Abrechnung

Die Monatsrechnung Dezember 2016 umfasst zwei A4-Seiten, der Einzelgesprächsnachweis 11 A4-Seiten. Die Monatsübersicht schaut so aus:

Ich habe also die SIM-Karte mit 40 Euro geladen und dann ein Paket Rapid Mobil Heimvorteil mit 9,90 Euro gebucht. Man fragt sich, von wo die 1,367 Euro kommen! Das ist mit dem Einzelgesprächsnachweis rasch geklärt. Das sind jene Gespräche und Daten, die vor dem Kauf des Pakets verbraucht worden sind und dort mit dem Tarif Rapid Mobil Basic abgerechnet worden sind.

Ja, ich habe auch Dinge gefunden, die anders sind als bei A1:

Kein Versand mehrerer SMS gleichzeitig

Ich war es gewohnt, mehrere SMS gleichzeitig versenden zu können, indem ich eben zwei Rufnummern eingegeben habe. Das funktioniert nun nicht mehr. Einzeln ja, gleichzeitig nein. Schickt man dennoch an zwei Adressaten gleichzeitig, kommt zunächst verdächtig lang die Meldung “Wird gesendet”, aber nach einiger Zeit wird die SMS zu einer Fehlermeldung. Ein rotes Dreieck mit Rufzeichen zeigt an, dass ein Fehler vorliegt, gesendet wurde nichts. Der Grund ist nicht ganz klar, es muss nicht unbedingt am Netz liegen, es kann auch an der App liegen, die eben mit dem Netz nicht zusammenarbeiten kann. Das ist aber in Zeiten von Whats App & Co ein verschmerzbares Verhalten.

Manche Rufnummernschreibweisen werden nicht angenommen

Ich bekam einen Anruf mit der Mitteilung, dass mich eine Bekante nicht erreichen könne, die aber von früher (aus der Vor-Rapid-Mobil-Zeit) meine Rufnummer eingespeichert hatte. Hier hat mir die Rapid-Service-Line geholfen. Es hat einige Hin-Und-Her-Rufe und Tests benötigt, um den Fehler einzugrenzen. Die Dame, die mich erreichen wollte, ist sehr ordentlich, sie speichert alle Nummern mit vorangestelltem “43” für Österreich. Aber sie hat kein Pluszeichen “+” und auch keine zwei Nullen “00” davor stehen. Bei einem Ruf ins A1-Netz hat das kein Problem gemacht, die Nummer wurde trotzdem akzeptiert. Rapid Mobil (=T-Mobile) aber verweigert die Annahme der unvollständigen Nummer. Problem gelöst, meine Bekannte hat ihr Verzeichnis korrigiert.

Ich habe insgesamt fünf SIM-Karten in Verwendung, davon vier portierte Nummern und eine SIM-Karte für den Laptop. Ich lade alle Karten über eine SEPA-Lastschrift auf, wenn das Guthaben unter 15 Euro sinkt. Aber bei der Nummer von Florian funktionierte das nicht, dort bestand die Möglichkeit der SEPA-Lastschrift nicht, dort bot das Menü nur die Lademöglichkeit mit Kreditkarte an. Der erste Versuch einer Klärung über info{at}rapid-mobil.at brachte keine Lösung, die E-Mail-Anfrage wurde nicht beantwortet. Umso informativer war dann aber der Anruf bei der Hotline 0677 6004 1899. Die kompetente Dame hat den Fehler sofort erkannt: ich Esel habe beim Account von Florian fälschlicherweise mein eigenes Geburtsdatum angegeben.

Die bei der Registrierung erfolgte Abfrage beim KSV hat den Fehler erkannt, und daher wurde die Möglichkeit der Abbuchung vom Giro-Konto richtigerweise gesperrt.

Wie kann man das korrigieren? Das geht so: Eine E-Mail an den KSV mit der Fehlerbeschreibung ergibt, man möge ihnen einen Meldezettel senden. Das haben wir gemacht, darauf hin bekamen wir die Antwort:

Sehr geehrter Herr Fiala.
Wir haben uns mit HoT in Verbindung gesetzt und diese haben Ihre Stammdateneingabe laut Ihren Angaben berichtigt. Sie können nun die gewünschten Zahlungsmodalitäten auswählen.
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Tatsächlich ist der Fehler behoben und Florian kann nun über eine SEPA-Lastschrift mit seinem Konto bezahlen.

Was kann man sich wünschen?

Wie schaut ein guter Vertrag aus? Für mich ist das ein solcher, bei dem man sich um nichts kümmern muss und unter konstanten Bedingungen telefonieren oder surfen kann. Rapid Mobil kann das; fast.

Seltentelefonierer und Kaum-Surfer wie unsere Silvia sind durch den Tarif Rapid Mobil Basic bestens bedient. Eigentlich telefonieren sie fast umsonst, weil sie keine Fixkosten bezahlen müssen.

Für mich als durchschnittlichen Telefonierer und Surfer ist das Paket “Rapid Heimvorteil” völlig ausreichend. Aber ich vermisse eine automatische Nachlademöglichkeit für ein Paket, denn derzeit muss ich nach Ablauf der 30-Tages-Gültigkeit des Pakets aktiv werden und durch eine SMS an 6023 mit dem Text “HEIM” das nächste Paket laden. Tue ich es nicht, ist es zwar zunächst auch kein Malheur, denn aufgrund der Aufladeautomatik ist das Handy immer geladen aber es wird auf Dauer deutlich teurer, weil man ohne Paket mit dem BASIC-Tarif unterwegs ist. *)

*) Das Paket wird automatisch geladen. Es steht zwar nirgendwo explizit aber es ist definitv so. Heute, 17.1. sind unsere Pakete ausgelaufen und automatisch war ein neues Paket aktiv. Alles in bester Ordnung, man muss nichts weiter tun.

Für Menschen, die Mehr “Heiterkeit durch Gigabyte” brauchen – wie etwa Florian, sollte es einen Tarif mit mehr MB geben, bei dem ein Nachladen des Datenvolumens während der Paketlaufzeit nicht notwendig ist, so wie das bei Hot schon der Fall ist. Das dortige Paket heißt HotFix Plus und bietet 6.000 MB Datenvolumen und kostet 13,90.

Kommt Zeit, kommt vielleicht Rapid Mobil Heimvorteil Plus, wer weiß?

Ansonsten, alles im “grünen” Bereich, die Reaktion der info-E-Mail-Adresse ist ausbaufähig. Aber das können durchaus Anlaufschwierigkeiten sein, die Hotline ist sehr informativ und freundlich.

Links

Fußballerwahl 2016

Zwei Boulevard-Zeitungen küren Fußballer des Jahres; die Kronenzeitung und Österreich. In den täglichen Ausgaben finden sich Abschnitte, die man ausfüllen und einsenden kann. Wer aber keine gedruckte Ausgabe besitzt, kann auch online voten. Hier erfährst Du, was Dich dabei erwartet.

Fußballerwahl Krone

Die Krone-Wahl ist an eine Anmeldung gebunden.

Die Einstiegsseite zur Krone-Wahl enthält alle Wahlmöglichkeiten, man kann mit irgendeinem Button beginnen.

Startet man mit dem “Fußballer des Jahres 2016”, kann man einen Namensteil des Spielers eingeben, zum Beispiel “schaub” und findet den/die Spieler in der Auswahl. Im Bild Louis Schaub bei der Mitgliederversammlung des Klub der Freunde vom 24.2.2014:

Im nächsten Dialog muss man “TNB” zustimmen. [Ich wundere mich, dass die Krone annimmt, dass der Leser weiß, was “TNB” bedeutet,]

Jetzt bekommt man folgenden Hinweis: Pro User und Tag kann man insgesamt dreimal abstimmen. Wählbar sind alle Fußballer der österreichischen 1. und 2. Bundesliga, unabhängig von ihrer Nationalität, sowie Österreicher in einer 1. oder 2. Liga im Ausland, wenn sie im Kalenderjahr 2016 zumindest einmal in einem Meisterschaftsspiel (Cup zählt nicht) eingesetzt waren.

Aber so einfach ist das nicht. Man muss sich in ein Anmeldeformular mit einem Usernamen und E-Mail registrieren. Sonderbar ist, dass die Bestätigung der angegebenen E-Mail nicht auf einer Seite der Krone sondern auf www.willi.at – und ohne einen vorhergehenden Hinweis darauf – durchzuführen ist (nicht gerade vertrauenerweckend).

Nach der Registrierung kann man leicht prüfen, dass man sich nur drei Mal anmelden kann. Morgen geht’s also weiter.

Es gibt aber auf der Startseite zur Wahl insgesamt neun verschieden Wahlmöglichkeiten:

  • Fußballer des Jahres 2016
  • Fußballerin des Jahres 2016
  • Trainer des Jahres 2016
  • Fußballer seit 2007
  • Fußballer 1997-2006
  • Fußballer 1987-1996
  • Fußballer 1977-1986
  • Fußballer 1967-1976
  • Jungstar 2016

Daher kann man insgesamt 27 Mal abstimmen.Wenn man aber pro Wahlmöglichkeit mehr als drei Mal abstimmen will, braucht man mehr Identitäten; etwas für Menschen mit mehr Freizeit.

Fußballerwahl oe24

Bei der Wahl der Zeitung “Österreich” muss man sich nicht anmelden und kann alle 60 Minuten eine Stimme abgeben. Aber man muss jede Frage beantworten, anders geht es nicht.

http://webmisc.oe24.at/fussballwahl2016/

Zu wählen sind:

  • Bester Spieler
  • Bester Tormann
  • Bester Verteidiger
  • Bester Mittelfeldspieler
  • Bester Stürmer
  • Bester Trainer
  • Bester Verein
  • Bester Regionalverein

Nach 60 Minuten kann man von derselben IP wieder abstimmen. Wenn man zusätzlich zum PC das Handy benutzt, halbiert sich die Zeit. Mit CyberGhost kann man seine IP-Adresse anonymisieren und hat damit noch eine weitere Stimme. Mit der Bezahlvariante von Cyberghost kann man die anonymisierte IP laufend verändern. Wenn man also etwas Zeit hat, kann man damit rund um die Uhr abstimmen.

Happy Voting!

Hinter dem Tagebuch

So, wie wir uns am Jahresende Rechenschaft ablegen über das abgelaufene Jahr, so wollen wir am Neujahrstag eine Darstellung geben, wie dieses Tagebuch funktioniert und was Du hier erwarten kannst.

Immer, wenn wir an einer Veranstaltung von Rapid teilnehmen, gibt es einen neuen Tagebuch-Eintrag. Hier geht zum Verzeichnis für 2016 zum Nachlesen.

Zum Wort “Tagebuch”

Eigentlich heißt diese Art, Artikel zu verfassen auf Neudeutsch “blog” (oder “weblog”), von “web” + “logbook”. Weil aber Anhänger von Fußball nicht notwendigerweise auch computer-affin sein müssen, wählte ich das verständlichere Wort “Tagebuch”.

Anders als ein Tagebuch in Buchform kann dieses Web-Tagebuch von vielen Menschen gelesen werden und man kann den Inhalt verschiedenartig darstellen und strukturieren. Jeder kann Anmerkungen zu einem Artikel anbringen. Solche Anmerkungen sind nicht sofort sichtbar, der Administrator muss sie freischalten.

Versionen des Tagebuchs

Das Tagebuch gibt es in mehreren Versionen:

  • Webversion “Klub der Freunde”
  • Webversion “EwkiL:Rapid”
  • Newsletter-Version (dazu kann man sich über die Webseite anmelden)
  • Facebook-Version. Diese Version hat Werbecharakter. Wenn Du mit mir (Franz) befreundest bist, wirst Du über eine Facebook-Meldung über den Tagebuch-Eintrag informiert und kannst online weiterlesen.

Ein Web, zwei Rapid-Fanklubs

Dieselben Inhalte werden in zwei verschiedenen Darstellungsweisen gezeigt; einmal für den Traditions-Verein “Klub der Freunde des S.C. Rapid” (gegründet 1951), und dann auch für einen der jüngsten Anhänger-Vereine, “EwkiL:Rapid”.

Bei der Jahresabschlussfeier der Fanklubs wurde ich gefragt, was denn dieses “EwkiL” bedeute. Du findest die Antwort auf der Webseite unter Über EwkiL oder beim Textstudium der Rapid-Hymne.

Es gibt mehr als das Tagebuch

Das Tagebuch ist eine Folge von eigentlich unzusammenhängenden Erlebnisberichten, die über ein Archiv oder ein kategorisiertes Inhaltsverzeichnis abgerufen werden können.

Die beiden Fanklubs verwalten aber auch einen systematischen Zugang zum Thema “Rapid”, jeweils in zwei Darstellungsversionen:


Klub der Freunde
des S.C. Rapid

EwkiL:Rapid
Übersicht klubderfreunde.at ewkil.at
Homepage www.klubderfreunde.at www.ewkil.at
Statistik 123.klubderfreunde.at 123.ewkil.at
Tagebuch tagebuch.klubderfreunde.at tagebuch.ewkil.at
Tagebuch-Inhalt klubderfreunde.at/klub_kdf.aspx?id=tagebuch ewkil.at/klub_ewkil.aspx?id=tagebuch
Bilder bilder.klubderfreunde.at bilder.ewkil.at
Kalender klubderfreunde.at/kalender.aspx ewkil.at/kalender.aspx
Kalender am Handy klubderfreunde.at/kalender.aspx?out=ics ewkil.at/kalender.aspx?out=ics

Kalender

Alle unsere Seiten sind tagesaktuell. Alle vergangenen Spiele und Veranstaltungen sind im Kalender eingetragen und bleiben dort, denn wir pflegen einen ewigen Kalender, beginnend bei den allerersten Fußballspielen der österreichischen Nationalmannschaft 1902 und den ersten Bewerbspielen von Rapid 1911.

Eine typische Kalenderzeile schaut so aus (1-5 Vergangenheit, 5-6 Zukunft):

  1. Alle Nachrichten dieses Tages, extrahiert aus 31 Sportkanälen
  2. Gescannte Unterlagen (Stadionzeitungen, Eintrittskarten, Folder…)
  3. Links zu den Berichten und Bildern eines Events
  4. Kurzdokumentation eines Spiels, bei Bewerbspielen mit Mannschaftsaufstellung, weitergehende Informationen über Link “EwkiL:Statistik”, Links der Rapid-Seite und des gegnerischen Vereins
  5. Mannschftsaufstellung
  6. Geburtstage
  7. Spielankündigungen

Um den Kalender für ein historisches Datum aufzuschlagen, entweder über die Kalendernavigation auswählen oder direkt in der Kommandozeile eingeben. Beispiel: Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen Schalke 04 am 22. Juni 1941

Kalender am Handy

Das Beste aber ist, dass Du Dir diese Termine auch auf Dein Handy holen kannst. Sollte sich ein Termin verschieben, korrigieren wir diesen Termin und der Termin auf Deinem Handy wird automatisch geändert, Du musst nichts weiter editieren oder eintragen.

Und wie geht das?

Du musst diesen Kalender mit der Adresse

Mit einer Kalender-Anwendung verknüpfen, natürlich musst Du Dir dort ein Konto einrichten sofern Du noch keines hast. Hier wird das am Beispiel der Kalenderanwendungen von Google und Microsoft gezeigt:

Google-Kalender https://calendar.google.com

Weitere Kalender -> Über URL hinzufügen -> http://ewkil.at/kalender.aspx?out=ics

Danach den Kalender auf “Rapid” umbenennen. Fertig.

Microsoft-Kalender https://calendar.live.com/

Importieren -> Abonnieren -> http://ewkil.at/kalender.aspx?out=ics Kalendername und Farbe wählen. Fertig

Mit diesen Einstellungen werden die Kalender-Daten unseres Rapid-Kalenders auf der PC-Version dieser Kalender angezeigt. Wenn Du nun ein Android-Handy oder ein Windows-Phone (iPhone nicht getestet, funktioniert sinngemäß genau so) mit dieser Web-Anwendung verbunden hast, dann muss man am Handy nur den Kalender aktualisieren und in den Kalender-Einstellungen diesen (jetzt neu eingeblendeten) Kalender aktivieren.


Lesetipps von Christoph

Die Presse.com:
Rapid-Präsident: “Fußball ist kurzfristig wenig planbar”

Das Interview enthält im Wesentlichen die Aussagen von Michael Krammer bei der Hauptversammlung und der Weihnachtsfeier. Im Nachhinein erkennt man die Entscheidung vom 7. Juni 2016 als Fehler. Unsere Bemühungen im Leben und im Fußball bestehen darin, Dinge planbar zu machen. Der Zufall macht uns aber oft einen Strich durch die Rechnung und fordert uns Anpassung ab – wie bei Rapid 2016.

NÖN-at:
Andy Marek: Das Rapid-Vierteljahrhundert

Andys Leben für Rapid in Kürzestfassung. Wir haben Andys Erzählung schon beim Klub der Freunde im Mai 2016 gehört, dort natürlich ausführlicher und sehr amüsant.

Was kannst Du tun?

  • Melde Dich beim Newsletter an.
  • Bist Du noch kein Mitglied bei einem Rapid-Fanklub? Bei EwkiL:Rapid kannst Du ohne weitere Kosten mitmachen. Dafür bekommst Du von Rapid das Rapid-Magazin und eine Fanklubkarte. Sende Name, Adresse, Telefon, E-Mail und Geburtsdatum an ewkil{at}iam.at
  • Bist Du an Treffen mit Spielern und Mitarbeitern von Rapid in einer gemütlichen Runde interessiert? Rapids ältester Fanklub bietet das seinen Mitgliedern monatlich unter der kompetenten Leitung unseres Obmanns Gerhard Niederhuber. Schau Dir das einmal an und melde Dich zu einem Schnupperabend an. (Kontakt: an Spieltagen: Gerhard-Hanappi-Platz 1, Ost-Tribüne, S11-R13-138) Nächster Termin Montag, 27. Februar. Für den Preis von etwa einem Bier pro Monat bist Du dabei.