Weihnachtskarten Kauf
4. Dezember 2016
Rapid-St.Pölten
5. Dezember 2016

Das Krampuskränzchen ist der alljährliche Jahresausklang beim „Klub der Freunde des S.C. Rapid“. Statt der Spieler kommt der Krampus – in unserer aktuellen sportlichen Situation gar nicht so unpassend.

Fast schon zur Tradition geworden ist der Besuch von Familie Kersting aus Dortmund. Die beiden besuchen in Wien ihren Freund Herbert und sind von der gemütlichen Atmosphäre dieser – eigentlich – Spendensammelaktion sehr angetan. Der Erlös der Veranstaltung wird dem Rapid-Nachwuchs gespendet.

Mitgliederversammlung am 15.4.2019 mit:
Christoph Pelczar, Dejan Ljubicic, Stefan Schwab
Gäste sind willkommen, Voranmeldungen erbeten. Wenn Du als Nichtmitglied teilnehmen möchtest, rufe bitte 0677-1899 5070 (Franz).

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Aber vorher gibt es ein gemeinsames, letztes (zumindest für das laufende Jahr) Abendessen; traditionell mit einer scharfen Gulyás-Suppe und Fleischlaberln mit Erdäpfelsalat von Margit, als Nachspeise Lebkuchen, Spekulatius und Pfeffernüsse von Brigitte.

Dazu bodenständige Musik unseres Trios mit zwei Knopfharmonikas und einer Teufelsgeige.

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Dann kommt der Krampus und bestraft symbolisch die Sündigen. Sollte der Krampus eine Dame erwischt haben, bekommt diese kompensatorisch einen Schoko-Nikolo als Entschädigung.

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Der Höhepunkt des Abend ist die große Tombola, organisiert von Elfriede und moderiert von Martin. Die Enkelinen von Peter verteilen die Geschenke. Wie Elfriede das schafft, die wirklich tollen Preise zusammen zu stellen, ist ein Rätsel. Ein Rucksack ist das Mindeste, was man für den Abtransport benötigt.

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Während ich selbst rasch wieder zum Stadion gefahren bin, um dort Martin beim „Kartenwarten“ abzulösen, gab es noch einen ziemlich-feucht-ziemlich-fröhlichen Krampus-Abend bis in die Nachtstunden.

Am nächsten Tag trafen sich noch Andreas & Gattin (die Dortmunder) mit Herbert & Gattin, Hannes, Florian und Franz in der Wilhelmsdorfer Stube zu einem gemeinsamen Mittagessen.

Andreas ist zwar Dortmund-Fan aber zu unser aller Erstaunen hat er gar kein Abo bei Dortmund, denn wie er uns erzählte, wäre es sehr schwierig bis unmöglich, eine Dauerkarte zu bekommen. Aber Andreas hat uns das Dortmunder Saison-Magazin 2016/17 „Meine Liebe“ mitgebracht, das ich auf Wunsch an Interessenten weitergeben (108 Seiten, A4).

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