Rechtshilfe Rapid

Rechtshilfe-Rapid Generalversammlung

Am Samstag fand im Stags-Head die Generalversammlung des Vereins Rechtshilfe Rapid stattSie ist eine Art „Hilfe zur Schadensbegrenzung in Konflikten mit Polizei und Justiz“.

Logo der Rechtshilfe Rapid

Durch die „elastische“ Auslegung des Paragrafen für Landfriedensbruch durch die Justiz kann bald jemand in einen Erklärungsnotstand kommen, denn er wird gar nicht gefragt, seine Anwesenheit an einem konkreten Ort kann genügen. Das kann soweit gehen, dass sogar die Veranstalter selbst (wie beim „Landfriedensbruch-Prozess“ Andy Marek) in den Kreis von Verdächtigen geraten.

Es gibt bei den Aktionen gegen Fußball-Fans praktisch keine Lobby, die auch den Standpunkt der Fußballfans in der Presse kommuniziert (ähnlich, wie das bei den Tierschützer-Prozess der Fall war) und daher finde ich es besonders wichtig, dass wenigstens Fußballfans die Rechtshilfe Rapid unterstützen, auch wenn sie nicht unmittelbar zum „Block“ gehören.

In Deutschland gibt es etwa 30 gleichartige Vereinigungen und diese Vereine helfen einander auch grenzüberschreitend.

Links

Wer also Rapidler bei ihren Konflikten unterstützen will: Der Mitgliedsbeitrag beträgt 40 Euro pro Jahr.

Baustelle

Kein Tag in der Keisslergasse ohne ein Foto vom Geschehen.

Bild der Baustelle gesehen von der Keisslergasse, Samstag 30. Mai, 18:00
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Rapid II-Austria Amateure

Es dürfte zu den schwereren Übungen einer Mannschaft gehören, die Konzentration unabhängig vom Spielstand oder der Tabellensituation auf einem gleichmäßig hohen Niveau zu halten. Das ist bei Bayern München genau so wie bei Rapid II.

So sahen wir in der ersten Halbzeit Rapid II dominieren (und man wähnte sich ob der Dominanz schon als Sieger), doch in der zweiten Halbzeit war es genau umgekehrt.

Schiedsrichter Cem Dogan pfeift die Partie vor immerhin 550 Zuschauern an. Die Zuschauer fragen sich, wann wir wieder Frau Bollenberger sehen werden. Das soll aber keine Kritik an der Spielleitung gewesen sein, die war OK.

Mannschaftsaufstellung
Wir sahen zwei verschiedene Halbzeiten. Vor der Pause dominierte Rapid II:
Rapid II nach einem erfolgreichen Abschluss

Während sich die beiden Rapid-Tore aus sehenswerten Aktionen des Rapid-Angriffs ergaben, folgte der Gegentreffer kurz vor der Pause einem scheren Abwehrfehler. Ein mit dem Fuß parierter Schuss von Tormann Christoph Haas kommt unglücklicherweise zum Austria-Stürmer, der sich die Gelegenheit nicht nehmen lässt und die Verwirrung der Rapid-Abwehr ausnützt.

Unsere Sitze auf der Längsseite waren in der ersten Halbzeit beim Rapid-Tor (und dort hat sich vor der Pause nichts besonderes ereignet).

Anderseits war die Sicht durch unhöfliche Ultras ziemlich beeinträchtigt, die sich einfach vor uns hingestellt haben. Diskussionen mit ihnen sind ziemlich sinnlos. So etwas wie eine natürliche Rücksichtnahme in Gruppen dürfte bei ihrer Sozialisierung kein Thema gewesen sein. Wichtig ist nur die eigene Stärke zur Schau zu stellen.

Da wir dem nichts entgegenzusetzen hatten, verlagerten wir unseren Standort auf die andere Längsseite, auch wieder zum Rapid-Tor, in der Hoffnung, die noch folgenden Tore von Rapid II aus nächster Nähe beobachten zu können.

Doch der Charakter des Spiels änderte sich nach der Pause und die Austria Amateure waren das dominante Team, sodass wir wieder beim falschen Tor gestanden sind. Der Treffer von Rapid II nach der Pause war auch wieder ein Tormannfehler. Der Austria Goalie konnte den Ball nicht fangen und der Abpraller wurde verwertet.

Die Austria Amateure nach einem erfolgreichen Abschluss
Bleibt die Frage, warum die Ultras in so großer Mannstärke auf dem Elektra-Platz erschienen sind. Dass es ein Derby war, wird wohl nicht der Grund gewesen sein, denn beim Hinspiel waren sie auch nicht vertreten. Die Gruppe war irgendwie überdimensioniert, auch das Transparent war für die Bande zu groß:

Das 3:3 ist ein versöhnlicher Saisonausklang, wohl für beide Teams.

Rapid II verabschiedet sich von den Anhängern der „Jungen Front“ beim West-Tor.
Die „Junge Front“, der bewundernswerte Hardcode-Anhang von Rapid II 

Die Ausbeute

Es ist bemerkenswert, dass bei den Spielen von Rapid II am Elektra-Platz viele Spieler der Kampfmannschaft und auch sehr viele Funktionäre von Rapid anwesend sind. Wir haben das ausgenutzt und es ergaben sich drei „Fotos mit Spielern“.

Philipp Prosenik, Elnaz
Florian, Philipp Schobesberger

Maximilian Hofmann, Florian

Letzte Meldung

In den Nachstrunden nach dem Spiel gegen die Austria Amateure berichtet der Kurier,  dass der bisherige Trainer der Amateure Norbert Schweitzer, dem Nachwuchs- und Entwicklungs-Fachmann Michael Steiner (St. Pölten) weichen muss. Eine Entscheidung des Nachwuchs-Chefs Willi Schuldes.

Links

Rapid-Viertelstunde

  • Link
  • Chefscout Bernard Schuiteman 
  • Das war der Rapidlauf 2015 
  • Autorin & Rapidfan Vea Kaiser
  • Die erste Saison im Happel
  • Der Architekt der Grünen Hölle
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Die Goldene Ananas I

Möglicher Gegner aus der Ukraine

In einem packenden Finale bezwang gestern Sevilla die ukrainische Mannschaft Dnipro Dnipropetrovsk
Dieses Spiel würde uns normalerweise als Rapidler nicht besonders nahe stehen aber am kommenden Samstag entscheidet sich in der ukrainischen „Premyer Liga“, wer der mögliche Gegner von Rapid aus der Ukraine ist. Die Tabelle schaut derzeit so aus:
1. Dinamo Kiew
2. Shakhtar Donetsk
3. Dnipro Dnipropetrovsk
Am wahrscheinlichsten ist, dass Shakhtar Donetsk der mögliche Gegner ist. Aber es besteht noch eine kleine Möglichkeit, dass der Dritte den Zweiten überholt:
Samstag, um 18:30 spielen der derzeitige Tabellenzweite Donetsk gegen den 13. Karpaty Lviv und Dnipro, der Tabellendritte gegen den 12. Hoverla Uzhgorod.

Gewinnen beide, verlieren beide oder spielen beide Remis, ändert sich nichts und Rapid hat Donetsk als möglichen Gegner. Wenn aber Donetsk verlieren und Dnipro gewinnen sollte, dann hätte Rapid Dnipro als möglichen Gegner.
Wer auch immer, das gestrige Spiel war immerhin das Euro-League-Finale und ein solches Kaliber ist ein möglicher Erstrundengegner von Rapid. Wenn also in manchen Zeitungen von 14.000.000 Euro berichtet wird, die Rapid bekommt, muss man einmal diese Qualirunde 3 überstehen.
Vielleicht haben wir also gestern den Erstrunden-Gegner von Rapid in der CL-Quali gesehen.

Das Spiel um nichts

Weit weniger spektakulär, nämlich vor nur 1.711 Zuschauern, von denen ein Drittel im Rapid-Fanblock zu sehen und hören war, war das Nachtrags-Spiel um die Goldene Ananas zwischen Grödig und Rapid.
An diesem Beispiel sieht man, dass die Reihenfolge der Spiele einem konkreten Spiel eine ganz andere Bedeutung geben kann. Hätte nämlich das Spiel gegen Grödig am vorigen Mittwoch stattfinden können, wäre Rapid noch nicht als Zweiter festgestanden und das Spiel wäre für Rapid wichtig gewesen. So aber hatte das Spiel gegen Wiener Neustadt eben diese Rolle übernommen.
Nehmen wir weiter an, dass der Ausgang gegen Grödig am vorigen Mittwoch derselbe gewesen wäre, dass also Rapid 2:0 gewonnen hätte, dann wäre das Spiel gegen Wiener Neustadt für Rapid bereits völlig unwichtig gewesen und wer weiß, ob dann noch die Konzentration für ein 0:0 gereicht hätte. Es war also für Wiener Neustadt ein psychologischer Nachteil, dass das Grödig-Spiel ausgefallen ist.
Aber in beiden Spielen, gegen Wiener Neustadt und gegen Grödig war die Situation bis weit in die zweite Spielhälfte hinein ähnlich. Überlegenheit von Rapid und dann die Phase der Spielerwechsel. Gegen Wiener Neustadt brachten die Einwechslungen keinen Erfolg aber gegen Grödig hatte man doch den Eindruck, als ginge nach dem Spielertausch ein Ruck durch die Mannschaft und das führte letztlich doch zu einem klaren Ergebnis.
Leider war das Spiel relativ früh angesetzt und für Berufstätige nicht zu erreichen, daher besuchten wir das Admiral im Hauptbahnhof. Auf spektakulären 21 (7×3) fast nahtlos aneinandergereihten Displays konnte man das Spiel perfekt mitverfolgen. 
Admiral Sportwetten am Hauptbahnhof

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Von Wiener Neustadt nach Europa

Mit dem Unentschieden gegen Wiener Neustadt hat Rapid den zweiten Platz fixiert.

Der Lohn für die erfolgreiche Aufbauarbeit von Rapid ist die Teilnahme an der Qualifikation der Liga-Zweiten der UEFA-Champions-League. UEFA-Zugangsliste 2015/16
Hier ein Rapid-Europa-Logo, in Anlehnung an das UEFA-Logo:
Zwar sind die Gegner noch nicht endgültig fixiert aber neugierig wird man ja sein dürfen. Wie schaut es also aus?
Zehn Liga-Zweite entscheiden in der dritten Quali-Runde in einer Art kleinem Playoff, wer von ihnen in der 4. Quali-Runde als Sieger ins CL-Playoff kommt und wer als Verlierer ins EL-Playoff. 
Die UEFA-Punkte bestimmen den jeweils möglichen Gegner. Die fünf Klubs mit der schlechteren Punktezahl bekommen als Gegner einen der fünf Klubs mit der höheren Punktezahl zugelost. UEFA-Team-Ranking 2015
Hier sind also jene 10 Klubs, gereiht nach der UEFA-Punktezahl. In der Ukraine, Russland und der Türkei steht der zweite Platz noch nicht fest. Es wurde daher der derzeitige Tabellenzweite eingesetzt aber es kann auch anders kommen.
86.033 Donetsk / 52.033 Djepro (UKR)
66.195 Ajax (NL)
41.440 Brügge (B)
31.483 Monaco (F)
31.375 Young Boys (CH)
30.825 Sparta Prag (CZ)
30.020 Fenerbahce / 50.020 Galatasaray (TR)
19.880 Panathinaikos (GR)
15.635 Rapid (A)
15.099 Krasnodar (RUS) / 55.599 ZSKA (RUS) 
Nach dem heutigen Stand wird Rapid gegen einen der folgenden Klubs: Donetsk, Ajax, Brügge, Monaco oder Young Boys spielen.

Ukraine

Wenn Dnepro statt Donetsk Zweiter wird, ändert das wegen der ähnlich hohen Punktezahl nichts weiter an den sonstigen möglichen Gegnern.

Türkei

Wenn in der Türkei Fenerbahce Meister wird (ist noch möglich) und Galatasaray in diese Liste kommt, dann ist Galatasary (wegen der hohen Punktezahl) einer der möglichen Gegner und die Young Boys fallen aus der Liste der möglichen Gegner raus.

Russland

Ebenso wäre es, wenn ZSKA in Russland zweiter wird, dann würde ZSKA wegen seiner höheren Punktezahl ein möglicher Gegner werden und die Young Boys verdrängen.
Natürlich wären auch beide Verschiebungen möglich, dann würde auch Monaco verdrängt werden.
Aber ganz egal, wer der Gegner ist und unabhängig davon, ob man in der Qualifikation gewinnt oder verliert: es gibt Geld und das auch schon in der Qualifikation.

3. Qualirunde

Die möglichen Gegner wurden schon oben vorgestellt. Wird nun dieser Gegner geschlagen, dann wäre das einmal ein wahres Fußballmärchen und man nimmt danach im Play-Off für die Champions-Leaque teil.
Verliert man in der 3. Quali-Runde ist aber noch nicht alles vorbei (wie sonst in der EL-Quali) sondern der Verlierer bekommt 400.000,- Euro „Schmerzensgeld“ und nimmt darüber hinaus in der 4. Quali-Runde im EL-Playoff teil. 

4. Qualirunde = CL-Playoff (als Gewinner der 3. Runde)

Man ist fix in irgendeiner Gruppenphase. Übersteht man das CL-Playoff kommt man in die CL-Gruppenphase und erhält 2.000.000,- Euro. Im Falle eines Ausscheidens kommt man in die EL-Gruppenphase und erhält 3.000.000,- Euro.

4. Qualirunde = EL-Playoff (als Verlierer der 3. Runde)

In diesem Playoff besteht die Möglichkeit des Ausscheidens, das Rapid schon schmerzlich mit Helsinki erfahren musste aber auch schon zwei Mal außergewöhnlich erfolgreich, nämlich gegen Aston Villa, überstanden hat. Scheidet man aus, gibt es als UEFA-Zahlung 230.000,- Euro und im Erfolgsfall eben die EL-Gruppenphase.

Q3 S S N N
Q4 S N S N
UEFA-Zahlung 2.000.000,- 3.000.000,- 400.000,- 630.000,-
Gruppenphase CL EL EL
Startprämie 12.000.000,- 2.400.000,- 2.400.000,-
14.000.000,- 5.400.000,- 2.800.000,- 630.000,-
Sieg 1.500.000,- 360.000,- 360.000,-
Remis 500.000,- 120.000,- 120.000,-
Sieger 5.500.000,- 1.000.000,- 1.000.000,-
Zweiter 5.500.000,- 750.000,- 750.000,-
Wenn also alles daneben geht, haben wir mit Rapid immerhin zwei tolle Heimspiele und der Kassier 630.000,- Euro am Konto.

[TRÄUMEN ON]
Wenn aber eine dieser beiden Quali-Runden überstanden wird, bekommt Rapid 2.800.000,-/5.400.000,- Euro zuzüglich die Einnahmen aus der späteren Gruppenphase und aus eventuellen Erfolgen im Bewerb.
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Rapid-WrNeustadt

Die Ausgangslage ist klar

Rapid braucht die Punkte nicht unbedingt aber Wiener Neustadt will in der Liga bleiben und braucht einen Sieg. Es wird also trotz eindeutiger Ausgangslage spannend, denn wir werden sehen, ob die Rapidler Charakter haben und trotz dieser bequemen Tabellensituation ordentlich spielen. Schwab fehlt, gelb-gesperrt.

Vorberichte

Vor der Begegnung wird die U13 gefeiert!

Die U13 zeigt vor, wies gemacht wird

Die U13 gewinnt in Stockholm den Siegerpokal und besiegt Dynamo Moskau, Liverpool, Honka, Stabaek und entscheidet das Elferschießen im Finale gegen Paok FC 6:5. Jetzt geht es nach Berlin zum CL-Finale!
Hannes, Florian, Elanz

Zum Spiel

Es ergibt sich ein Spielverlauf, der in der abgelaufenen Saison schon oft in ähnlicher Form beobachtet wurde. Dominanz von Rapid (75% Ballbesitz), vergebener Elfer, nicht gegebenes reguläres Tor, großer Druck nach der Pause aber kein Treffer. Auch die Einwechslung von Alar und Prosenik brachte nicht das erlösende Tor.

Das Ergebnis nützt beiden Mannschaften. Rapid genügt dieser eine Punkt zu Fixierung des zweiten Platzes, Wiener Neustadt bietet er noch eine Chance für den Klassenerhalt.

Presseberichte und Video zum Spiel

Links-selbstgemacht



Schiedsrichterverhalten

Internationale Begegnungen sind für unsere Spieler Neuland. Abgesehen von der Umgebung und der höheren Wertigkeit der Spiele kann es ihnen passieren, dass seitens der Schiedsrichter ein rauerer Wind weht, dass also Schiedsrichter in Österreich geahndete oder tolerierte Situation in internationalen Begegnungen anders beurteilen. 

Zu hart

Ich glaube, dass die Bundesliga unseren Startern in internationalen Bewerben keinen guten Dienst erweist, indem sie die Schiedsrichter motiviert, zahlreiche kleinere Vergehen zu ahnden. Denn es erzieht die Spieler dazu, damit zu rechnen, dass eine konkrete Situation zu einem Foul-Pfiff führt. 
Im vorliegenden Spiel führte das zum Beispiel noch dazu zur Aberkennung eines regulären Tores.

Zu mild

Umgekehrt gibt es Vergehen, die nach den Regeln des ÖFB eine Verwarnung nach sich ziehen sollten aber die Schiedsrichter davon absehen: Beispielsweise führen Trikotvergehen nur zu einem Freistoß aber nicht zu einer gelben Karte. Ein solches Vergehen wäre aber als „unsportliches Verhalten“ verwarnungswürdig. Es heißt dort in den Spielregeln des ÖFB (2011) auf Seite 129: „Hält ein Spieler einen Gegner fest und hindert ihn so daran, in Ballbesitz zu gelangen oder eine günstige Position einzunehmen, wird er wegen unsportlichen Betragens verwarnt.“

Eine solche Situation war gestern mindestens zwei Mal gegeben. Florian Kainz wurde am Trikot gehalten. Das führte zwar zu einem Freistoß aber zu keiner gelben Karte, sodass das Vergehen problemlos wiederholt werden konnte. Ein Gewöhnungseffekt, der international ins Auge gehen kann.

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4. Rapidlauf

Dornbach, Prater oder doch nur bequeme Rapid-Viertelstunde? 
Als Rapidler wäre man geradezu verpflichtet gewesen, nach Dornbach zu fahren und Rapid II zu unterstützen. Aber sie haben es auch ohne uns geschafft. 2:1 gegen den Sportklub, Verbleib in der Regionalliga gesichert!
Die Rapid-Viertelstunde kann man nachhören. Hier die Themen:
  • Fotoshooting Heimtrikot
  • Präsentation Heimtrikot
  • Frühstück mit Hofmann
  • Freistoßspiel mit Herzog
  • Grün-Weißer Songcontest
  • Wordrap mit Michael Hatz
Wir waren stattdessen beim 4. Rapid-Lauf im Prater! Während wir selbst das Wetter eher als schlecht empfunden haben, erfuhren wir von den Spitzenläufern im Interview, dass es geradezu ideal zum Laufen war. Nicht zu warm, windstill, feucht.
Das EwkiL-Starterteam, voll motiviert
Andreas, Pepi und Florian

Spieler-und-wir-Fotos

Mario Sonnleitner, Florian
Marko Maric, Florian
Auf die richtige Kleidung kommts an!
Superfrau und Superman
Da der GEPA-Fotograf kurz nicht verfügbar war, durfte ich in seiner Vertretung an prominenter Stelle einige tolle Bilder machen. Alle anderen 150 Bilder im Archiv. Achtung: die Archivbilder sind mit 2048 Pixel in der Größe beschränkt. Wenn Du ein hoch auflösendes Foto brauchst, bitte per Mail anfordern.

Präsident Krammer im Interview mit Andy Marek 

Michael Krammer, Stefan Schwab und Alfred Körner
Alfred Körner (89), Stefan Schwab, Frau Paula (92), Michael Krammer

Das Special Needs Team und Michael Krammer

Sie geben des Startschuss, Michael Krammer und Alfred Körner
Start zum 4. Rapidlauf. Voran die Spieler Legende Michael Hatz, Maximilian Hofmann, Stefan Schwab, Deni Alar, Philipp Schobesberger und Michael Schimpelsberger

Während die Läufer Richtung Hauptallee verschwinden gibt Präsident Michael Krammer ein Interview für die nächste Rapid-Viertelstunde.

Präsident Krammer im Interview mit dem Team von W24

Der Lauf

Die Frage ist, ob denn auch gelaufen wurde? Hier der Beweis:

Der Führende beim Einlaufen zur abschließenden Stadion-Runde
Christoph vom Fankluib „Grün Weiße Distel“
Andreas beim Einlaufen ins Stadion

Zum Abschluss ein DAAANKE! an Andy Marek, der durch seine unnachahmliche Moderation die Massen mitreißen kann! Und ein Dankeschön auch an die zahlreichen Mitorganisatoren und Helfer.

Andy Marek im Interview mit den schnellsten Läufern des Starterfeldes. Nein, Michael Hatz gehört nicht dazu, es ist die Dame neben ihm, Annabelle Mary Konczer

Alle Bilder (ca. 150)

Hinweis

Diese Fotografen sind ein lästiges Volk. Sie fotografieren wie wild herum, inflationär geradezu. Personen und ihre Handlungen sind bevorzugte Objekte.

Einerseits gibt es Menschen, die gerne oder berufsbedingt vor die Kamera treten. Andere wollen das aber gar nicht: fotografiert werden. Das in der Schnelle des Geschehens unterscheiden zu können und dann eventuell auch jedem dazu sagen: „weißt eh, ich stell die Bilder ins Internet“ und eventuell eine schriftliche Erlaubnis dazu anfordern, das übersteigt die Möglichkeiten auch der sorgfältigsten Fotografen.

Daher bitte ich Euch, wenn Ihr Bilder von Euch selbst oder von anderen Personen findet, von denen Ihr meint, sie sollten nicht publiziert werden, bitte schreibt an ewkil{at}iam.at, die Bilder werden sofort entfernt.

Es geht dabei nicht nur um die Bilder in diesem Blog sondern um die im Archiv gespeicherten Bilder. In diesem Archiv sind nicht nur Bilder dieser heutigen Veranstaltung sondern seit etwa 2007.

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Ein Polster für Rapid

Nein, nicht ein Ruhekissen ist gemeint. Beim Fußball kann man sich eigentlich nie wirklich ausruhen, denn „nach dem Spiel ist vor dem Spiel“.

Ein toller Spieler ist gemeint; Niko! Was allein irritiert ist eben sein Nachname „Polster“. Aber abgesehen von dieser Besonderheit ist er ein toller Bursche und so schaut er aus:

Nikolas „Niko“ Polster ist Rapid-Reporter im Rahmen des Projekts F4F (Football for Friendship) vom 4.-7. Juni in Berlin 

Und das ist seine Mannschaft:

Die Rapid-U13 wird Österreich im Rahmen des Jugendturniers „Football for Friendship“ im Vorfeld des Champions-League-Finales in Berlin vertreten.

Bereits zum zweiten Mal gibt es im Rahmen von Football for Friendship von Gazprom (F4F), ein internationales Kinder-Pressezentrum. Von dort werden Jungjournalisten aus 24 Nationen über ihre Erfahrungen vor Ort und die nationalen Events im Rahmen von F4F berichten. Mit dabei sind künftige Edelfedern aus Österreich, Weißrussland, Belgien, Bulgarien, China, Kroatien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Japan, Deutschland, Ungarn, Italien, Kasachstan, den Niederlanden, Polen, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweiz, Türkei, Ukraine und Großbritannien.

Es dreht sich alles ums runde Leder!

Die Reporter des Internationalen Kinder-Pressezentrums sind Teens im Alter von 12 bis 14 Jahre, die sich für Fußball und Sportjournalismus begeistern. Die Aufgaben der Jungjournalisten sind ebenso spannend wie vielfältig: Mit Unterstützung professioneller Journalisten berichten sie online, via Print und über Social Media von Trainings und Turnieren mit anderen Jugendlichen aus 24 Ländern, sie interviewen große Fußballstars und teilen ihre ganz persönlichen Eindrücke des F4F-Projektes. Ziel der Kampagne ist es, Jugendfußball zu fördern und Werte wie Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Erfolg und Tradition zu promoten.

Fußball und Journalismus

Football for Friendship bringt junge Sportler und Journalisten der Zukunft zusammen. Damit haben Jungjournalisten die Chance, ihr Talent zu erproben und geben zugleich ihre persönliche Sicht des Events wieder. Ganz nach dem Motto ‚Infos von Gleichaltrigen sind interessanter‘ sollen die Werte, für die das Projekt steht, transportiert und gefestigt werden. Junge Reporter berichten über Football for Friendship an Kinder aus 24 Nationen. „Wir sind sicher, dass viele Kids den Ball aufgreifen, und die Werte von Football for Friendship ins Rollen bringen werden”, meint Mikhail Barannikov, Leiter des internationalen F4F-Kinder-Pressezentrums und zugleich Präsident des russischen Komitees der „SOS Kinderdörfer”.
Rapid-Jungjournalist Nikolas Polster freut sich auf seine bevorstehende Mission: „Neben den vielen neuen Eindrücken, die ich in diesem Bereich sammeln darf, wird das Zusammentreffen mit den Kollegen aus den teilnehmenden Ländern bestimmt eine spannende Sache und wir werden viel voneinander lernen können. Aber besonders die Berichterstattung über mein Team, über Rapid, wird für mich persönlich ein besonderes Highlight werden.“

Weitere Informationen

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Die besten Plätze für die besten Fans

Die Übersiedlung ins Allianz-Stadion ist grundsätzlich anders als die Übersiedlung vom Hanappi-Stadion ins Happel, denn bei diesem ersten Exodus in die 2-jährige fußballerische Diaspora konnte man die bisherigen Tribünen 1:1 auf das Happel-Stadion abbilden.

Beim Way-Home ist das aber nicht gegeben (außer in der Fankurve C/D). Und es geht nicht um eine kurze Übergangsphase sondern genau genommen um das ganze weitere „Leben“, überspitzt gesagt.

Zwar haben alle derzeitigen Happel-Abonnenten ein Vorkaufsrecht vor allen anderen Interessenten aber es ist sicher frustrierend, bisher immer auf einem tollen Platz gesessen zu sein und dann zufallsbedingt oder gar in einem Gerangel um die besten Plätze (zum Beispiel weil ein Computer ausgefallen ist, alles schon erlebt) als einer der letzen einen Randplatz zu bekommen.

Wie man nun diese 6.000 Happel-Vorzugs-Abonnenten der derzeitigen Sektoren B und E (die CD-Kurve hat diese Problem nicht in demselben Ausmaß) „gerecht“ den Plätzen zuweist, kann man unzivilisiert (hier beginnt der Balkan) ober doch einigermaßen fair (hier beginnt der der gepflegte Fußball) über die Bühne bringen.

Mein Vorschlag dazu wäre, diese etwa 6000 Anwärter auf einen Aboplatz bezüglich ihrer Nähe zu Rapid mit einem Punktesystem zu bewerten und dann die Reihenfolge der Abovergabe nach diesen Punkten abzuarbeiten. Keine Warteschlangen, dafür Transparenz. Über die Punkte kann man natürlich trefflich streiten. Da kann man noch beliebig viel verbessern. Ich will nur einen möglichen Weg aufzeigen.

Drehen wir also am Rad der Zeit und stellen wir uns vor, es wäre der 22. Mai 2016 und wir hätten jetzt die Einladung für das erste Abo im neuen Stadion. Wie würde diese Einladung wohl aussehen?

So könnte die Einladung zum Abo im neuen Stadion  aussehen. 

Was wollen wir?

Alle Zwei-Jahres-Happel-Abonnenten bekommen ein Vorkaufsrecht vor allen anderen. Das ist klar.

Innerhalb dieser Gruppe wird eine Reihenfolge gebildet, die die bisherige „Karriere als Rapid-Anhänger“ berücksichtigt. Verdiente Mitglieder und Abonnenten sollen innerhalb der Gruppe der 2-Jahres-Happel-Abonnenten den Vortritt bei der Auswahl der Plätze haben.

Was „wiegt“ ein Anhänger von Rapid?

Schwer zu sagen. Besonders das ideelle Element ist schwer in Zahlen zu fassen. Aber beim Fußball, speziell bei Hanappi-Neu gehts ums Geld, auch wenn das die Verfechter des „Football-Old-Style“ schmerzt. Es geht nicht nur um die 2500 VIP-Gäste, auch „Kleinvieh macht Mist“ und das sind wir, die 20.000 sonstigen Gäste.

Verwenden wir der Einfachheit halber eine 10:1-Relation, dann sehen wir, dass wir damit gar nicht so falsch liegen. Ein Süd-Abo (Sektor B) kostet 375,- Euro und der zehnfache Preis wird wohl für einen guten VIP-Platz fällig sein. Vereinfacht gesagt bringen Rapid die 2.000 VIP-Gäste (ohne Loge) dasselbe Geld wie 20.000 Abonnenten, mehr noch, denn die 20.000 konsumieren zusätzlich und investieren damit in Rapid, die VIP-Gäste müssen darüber hinaus gefüttert werden.

Und da der Preis letztlich die Qualität des Sitzplatzes bestimmt, warum nicht auch auf der „Volkstribüne“, der neuen Ost.

Alle mittigen Sitzplätze kosten gleich viel; aber nicht alle Sitzplätze sind gleich begehrt. Je mehr also einer aus der Masse der Abonnenten in der Vergangenheit für Rapid geleistet hat, sollte bei der Zuteilung der Plätze im neuen Stadion früher drankommen. Ein Punktesystem könnte helfen, eine Reihenfolge beim Kauf eines Abos im neuen Stadion herzustellen.

Folgende Punktezahlen könnte man verwenden:

Ist Happel-Abonnent

+1.0 Zwei Jahre Happel-Abonnent

Jeder, der also zwei Jahre lang Happel-Abonnent war, kann Punkte beanspruchen, alle anderen haben Null Punkte.

War Abonnent im Hanappi-Stadion

Aus diesem Titel „Abonnent“ sind maximal 2.2 zusätzliche Punkte zu bekommen:

+1.0..2.0 Abonnent im Hanappi-Stadion multipliziert mit Tribünenmutliplikator *)

*1.0 Süd-Abonnent, *0.8 Nord-Abonnent, *0.5 West/Ost-Abonnent
+0.2 Auswärtsabonnent

Wer Abonnent im Hanappi-Stadion war, bekommt einen Punkt und für jedes Jahr bis maximal 10 Jahre +0.1 pro Jahr (oder bis maximal 20 Jahre +0.05 pro Jahr)

Die Punktezahl aus den Abojahren wird mit dem Tribünenmultiplikator mutlipliziert (siehe weiter unten).

Beispiel: ein Nord-Abonnent der sein Abo 5 Jahre lang hatte bekommt 1.5*0.8 = 1.2 Punkte.

Ist Mitglied bei Rapid

Aus diesem Titel Mitglied sind maximal 6 Punkte zu bekommen.
+1.0..2.0 Rapid-Mitglied  

+2.0 Mein Leben Lang Mitglied

+1.0 Ist Mitglied bei einem Fan-Klub

Wer Mitglied ist, bekommt einen Punkt und für jedes Jahr bis maximal 10 Jahre +0.1 pro Jahr (oder bis maximal 20 Jahre +0.05 pro Jahr)

Welche ist meine Punktezahl?

Ein treuer Rapid-Anhänger kann folgende Punktezahl erreichen:
+1.0 2-Jahre-Happel-Abonnent
+2.2 10-jähriger Abonnent und Auswärtsfahrer
+2.0 10-jähriges Rapid-Mitglied
+2.0 Mein Leben lang – Mitglied
+1.0 Fanklub-Mitglied
————————–
+8.2 Punkte

Wenn dagegen jemand ohne sonstige Rapid-Bindung einfach nur 2 Jahre Happel-Abonnent war, bekommt nur 1.0 Punkte.

Jeder Abo-Anwärter, das sind alle, die ein Zwei-Jahres-Abo im Happel hatten, bekommt von Rapid eine Zuschrift mit seiner von Rapid berechneten persönlichen Punktezahl. Gleichzeitig stehen in dem Brief die Verkaufstage für einen bestimmten Punktezahlenbereich.

Egal, wo man sich selbst in diesem Ranking wiederfindet, es ergibt sich eine Reihenfolge, die man – vielleicht nach einigen Verbesserungen oder Erweiterungen, die ich jetzt vielleicht nicht sehe – akzeptieren kann. Die Abo-Interessenten werden nach dieser Punktezahl gereiht und bekommen eine Einladung für die Auswahl der Aboplätze nach dieser Reihung nach den Punkten der Abo-Anwärter:

>=7.0 Verkaufstag 1
>=6.0 Verkaufstag 2
>=5.0 Verkaufstag 3
>=4.0 Verkaufstag 4
>=3.0 Verkaufstag 5
>=2.0 Verkaufstag 6
>=1.0 Verkaufstag 7

In acht Tage sind die Abos verkauft, keiner muss sich wirklich lang anstellen. Und mit ein bisschen Optimierung der Punktevergabe könnten wir uns alle mit einem solchen transparenten Vergabeverfahren einverstanden erklären.

Gleichzeitig Mitgliedwerbung

Wie man an der vorgeschlagenen Punkteliste sieht, kann man sich in der Punktezahl weit nach vorne katapultieren, wenn man sich als bisheriges Nicht-Mitglied als Rapid-Mitglied anmeldet oder gar eine Mitgliedschaft „Mein Leben lang“ erwirbt, das zählt wie ein 10-jähriges Abo.

Sonderwünsche

Wir (etwa 10 Abonnenten) haben zugegebenermaßen den Übergang ins Happel nicht genau genug geplant – und sitzen prompt nicht im selben Block. Das soll nicht wieder passieren.

Es wird häufig vorkommen, dass Anwärter auf ein Abo mit ihren Freunden in einem gemeinsamen Bereich sitzen wollen aber nicht dieselbe Punktezahl haben.
Beispiel: Drei Freunde wollen gemeinsam sitzen und haben die Punktezahlen 2.0, 4.0 und 6.0.

Lösungsvorschlag

Man bildet aus diesen Zahlen einen Mittelwert und die drei Freunde kommen am Verkaufstag für die Punktezahl dieses Mittelwerts 4.0 = (2.0+4.0+6.0)/3, können dann aber an diesem Tag alle drei Karten gleichzeitig auswählen. Der mit der Punktezahl 6.0 verliert daher etwas an Sitzqualität, der mit der Punktezahl 2.0 gewinnt, schließlich sitzen sie aber beisammen.

*) Tribünenmultiplikator

Der Tribünenmultiplikator sorgt dafür, dass bei sonst gleichen Voraussetzungen ein ehemaliger Süd-Abonnent vor einem Nord-Abonnent gereiht wird und er dadurch die früher bessere Sitzqualität beanspruchen kann.

Der Multiplikator gewichtet die Abo-Punkt gemäß der Sitzplatzkategorie (Preise 2014/15)
Abo Sektor-B/Hanappi-Süd 375,- = 1.0
Abo Sektor-E/Hanappi-Nord 300,- = 300/375 = 0.8
Abo Sektor-CD/Hanappi-Ost/West 172,- = 172/375 = 0.5

Kommunikation

Diese Daten sind bei Rapid vorrätig. Jedes Mitglied/Abonnent bekommt seine Punktezahl per Brief mitgeteilt und gleichzeitig das Datum wann man sein Abo (und jenes seiner Freunde) aussuchen und kaufen kann.

Was spricht dagegen?

So einfach eine solche Punkteberechnung auch ist, die EDV-Abteilung muss sie exekutieren und die dafür notwendigen Programme erstellen. Da aber gerade die EDV-Abteilung ein im Aufbau befindliches Projekt ist, könnte es in diesem Punkt Probleme geben.

Um nicht uferlose Diskussionen über die Richtigkeit der Punktezahl zu führen zu müssen, könnte Rapid jedem Abonnenten einfach einen Verkaufstermin nennen, an dem er oder sie die Abokarten kaufen kann. Man wüsste zwar nicht, wie es zu diesem Datum gekommen ist aber auch damit würden lange Warteschlangen vermieden werden.

Es ist ein bisschen so wie bei der Weihnachtsfeier. Würde man die Plätze nach einem Punktesystem vergeben, könnte ich selbst dort, bei der Weihnachtsfeier, nie in der ersten Reihe sitzen, weil ich nicht lang genug Mitglied oder Abonnent bin. Also sollte ich dagegen sein. Ich werde mir vorsorglich ein Zelt fürs Anstellen kaufen.

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Vorkaufsrecht für 9000 Abonnenten

Heute berichtete die Rapid-Homepage

Mit zwei hintereinander folgenden Jahreskarten werdet ihr eine besondere Berechtigung zum Vorverkauf für das Abo 2016/17 im neuen Allianz Stadion bekommen, welches im Sommer 2016 fertig gestellt sein wird! 
Diese Meldung liest sich fast wie eine Drohung, dass man sich im nächsten Jahr mit 9000 anderen Anwärtern auf „die besten Plätze“ um eben diese rangeln wird müssen.

In diesem Diskussionsbeitrag wird einerseits das Platzproblem für bisherige Nord(E)/Süd(B)-Abonnenten und anderseits (in einem folgenden Post) ein möglicher Weg für eine gerechte Vergabe der Aboplätze aufgezeigt.

Platzverhältnisse im Allianz-Stadion

Schauen wir uns unsere zukünftige „Wohnung“, unsere Sitzplätze an. Die Sektoren werden ähnlich wie im Happel-Stadion mit Großbuchstaben A-F bezeichnet sein:

Sektoraufteilung im Allianz-Stadion

Das Fassungsvermögen ist 24.288 Sitzplätze, davon 3.273 VIP-Plätze im Sektor A. Bei nationalen Spielen kann die Kapazität auf 28.345 Plätze erhöht werden, d.h. es gibt dann im Sektor-E um 4.057 Plätze mehr.

Die frühere Ost mit den Lords und der BlockWest werden sich wohl auf der neuen Südtribüne zu einer „Grün-Weißen-Wand“ vereinigen. Durch den überwiegenden Stehplatzbetrieb dieser Tribüne wird es weniger Gerangel um gute Plätze geben.

Frühere Süd- und Nordtribünensitzer befinden sich aber in einem direkten Wettbewerb um Sitzplätze in folgende Zonen:

  • Randstreifen der neuen West, Sektor-A 
  • neue Ost zur Gänze, Sektor-B

Für die Gäste bleibt die Nord-Ost-Ecke Sektor-C. Die neue Nord, Sektor-B neben dem Auswärts-Sektor wird wahrscheinlich ein Familiensektor, für die Tagesgäste bleiben Restplätze und die Ecken.

Für uns, die früheren Südtribünen-Abonnenten, gibt es grundsätzlich schlechte Nachrichten. Man kann im neuen Stadion nur entweder in die Randbereiche der zukünftigen West-Tribüne (Sektor-A) ausweichen oder im Wettbewerb mit den früheren Nord-Abonnenten möglichst in die Mitte der zukünftigen Ost-Tribüne (Sektor-D) drängen.

Gerangel pur!

Eine etwas andere Zählweise der Sitzplätze

Ecken 4 1500 6000 Wer will da schon sitzen!
Sektor A 1 3300 3300
Sektor B 1 3000 3000 Streifen für Gäste
Sektor C 1 500 500
Sektor D 1 6500 6500
Sektor E 1 4500 4500
23800

Hier wurden die Plätze in den Ecken weggerechnet. Dabei sieht man, dass im Sektor D gerade einmal 6500 Plätze verfügbar sind.

Die Konkurrenten

Derzeit gibt es etwa 9000 Abonnenten im Happelstadion, die alle ein Vorkaufsrecht bekommen werden. Diese Abonnenten sind auf die Sektoren Happel-B (früher Süd), CD (früher West und Ost) und Happel-E (früher Nord) aufgeteilt.

Die Happel-CD-Kurve ist weniger problematisch. Sie wird geschlossen in die Hanappi-Neu-Süd (=Sektor E) wandern, sagen wir 3000, bleiben immer noch 6000 bevorzugte Abonnenten, die alle in der Mitte auf der neuen Ost (Sektor D) sitzen wollen.

Die neue Ost (Sektor D) fasst 8000 Plätze. Aber diese Plätze enthalten auch die südliche Ecke (ca. 1500) und optionale 800 Plätze (vermutlich bei verkleinertem Gästesektor), die aber daher auch als Aboplätze ausfallen. Der Kernbereich der neuen Ost (Sektor D) ist also nicht viel größer 5000 Plätze.

Es gibt zwar im Sektor-A (VIP-Bereich) südlich und nördlich je einen schmalen Streifen, der auch für Abonnenten zur Verfügung steht.

Wo saßen die Abonnenten bisher?

Die Bilder aus dem Hanappi-Stadion zeigen, dass die Aboplätze vorzugsweise in der Mitte und eher nicht in Richtung Gästesektor gelegen sind.

Der Bereich der Abo-Sitzpläze ist an den weißen Abo-Taferln gut erkennbar. Die Plätze tendieren zur West, die Ostseite ist weniger beliebt. (Foto 2006)
Die Aboplätze auf der Südtribüne konzentrierten sich auf die mittleren Blöcke. Schon im zweiten Block im oberen Rang nimmt die Zahl der Aboplätze deutlich ab. (Foto 2013)

Vielleicht wird es vereinzelte Abonnenten geben, die in den Sektor-B (Nord) oder in die Ränder des Sektors-A (West) ausweichen werden aber gefühlsmäßig werden die die Ausnahme sein, das Gros wird im Sektor-D (Ost) zu finden sein.

Und viele Stimmen waren da, die etwa lauteten: „Ich sitze seit 20 Jahren auf einem Top-Platz auf der Nord/Süd, natürlich auch im Happel und ich will wieder einen gleichwertigen Platz im neuen Stadion.“

Happel, ein Übergang

Unsere jetzigen Sitze im Happel-Stadion sind eine Übergangsphase, die man überwinden muss; ein notwendiges Übel.

Im heurigen Jahr ist die Besorgung der Abokarten ein Klacks. Man geht an irgendeinem Tag des nächsten Monats in den Fancorner und in ein paar Minuten gibt es die neuen Abokarten.

Aber im nächsten Jahr wird das ganz anders sein. Es entscheidet sich, wo man im restlichen Leben als Rapid-Fan sitzen wird.

Grob geschätzt wollen 6000 Abokarten-Besitzer dieselben besten Plätze auf der neuen Ost, Sektor-D.

Wenn man also nichts weiter unternimmt, stehen am ersten Verkaufstag 6000 Anwärter vor der Geschäftsstelle, viele von ihnen schon Tage vorher, mit Marschverpflegung und Zelt, vielleicht auch bewaffnet, man weiß ja nie.

Ein bisschen erinnert mich die Situation im neuen Stadion an meine Apotheke, eine ganz neue Apotheke. Es gibt viele Verkaufspulte aber keine geregelte Warteschlange. Das heißt, man ist verärgert, wenn man sich falsch anstellst und andere kommen früher dran, obwohl sie erst später gekommen sind.

Die Postämter zeigen es vor, wie das auch fair geregelt werden kann.

Und genau das könnte man auch bei der Vergabe der Aboplätze in unserer neuen Heimat planen: eine faire Reihenfolge bei der Vergabe der Abos, vielleicht so, wie bei der Post.

In einem folgenden Posting wird eine mögliche Lösung vorgeschlagen.

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Trainingsplätze für Rapid?

Wie wir bei unserer Mitgliederversammlung erfahren haben, ist Rapid laufend auf der Suche nach Flächen für ein Trainingsareal, vorzugsweise im Westen Wiens.

Wer vom Westen über die Autobahn kommend nach Wien fährt und erwartet, dass es am Ende der Autobahn eine Information zur Stadt vorfindet, wird ziemlich enttäuscht. Kurz vor der Einfahrt wird noch geworben, wie toll Wien sei und einige Hundert Meter danach zeigt sich eine ziemlich triste Realität. Ein heruntergekommenes Hotel, meist geschlossen, manchmal auch ein Stundenhotel, eine einsame Tankstelle, ein riesiger, praktisch unbenutzter Parkplatz und sonst nichts.

Nach meiner Ansicht müsste dieses ganze Areal saniert werden. Dringend. Denn wenn das der erste Eindruck ist, den man von einer Stadt bekommt…

Und dort, am Eingang der Stadt wäre ein Stadion ein wirkliches Aushängeschild gewesen und gemeinsam mit einem Infocenter zur Stadt ein tolle Visitenkarte.

Aus einem Stadion an diesem Standort „Auhof“ ist nichts geworden. Aber vielleicht wäre das eine Fläche für Trainingsplätze?

Schlecht genutzte Flächen als Trainingsplätze?

Ich habe als Größe eines Fußballfeldes bei den Trainingsplätzen beim Hanappi-Stadion Maß genommen.

Flächen südlich der Abfahrt Auhof

Die Tankstelle müsste abgesiedelt werden. Das Hotel müsste abgerissen werden.

In den freien Raum südlich der Autobahn sind vier Trainingsplätze und ein Infocenter unterzubringen.

Flächen südlich der Autobahn im Kreisverkehr

Es gibt innerhalb des Autobahn-Kreisverkehrs südlich der Autobahn noch weitere Flächen, die als Fußballplätze dienen könnten. Einmal gibt es dort einen Wohnwagenabstellplatz (der ist schon vor vielen Jahren bei der Neugestaltung der Autobahnauffahrt aus dem Industriegebiet nordwestlich dorthin verlagert worden). Der Rest sind Lagerflächen, die „verhältnismäßig leicht“ eine andere Heimstätte finden könnten. 

Diese Fläche ergibt geschätzt weitere vier Trainingsplätze.

Flächen nördlich der Autobahn im Kreisverkehr

Schließlich gibt es nördlich der Autobahn noch das verwaiste Gebäude der Druckerei Holzhausen. 

Auch dort sind drei Fußballfelder unterzubringen.

Es ist klar, dass das alles waghalsige Projekte sind aber als man die Autobahn neu gestaltet hat, mussten auch viele Umsiedlungen durchgeführt werden. Es liegt also nicht daran, das das nicht ginge, sondern erfordert, dass die Stadt das will. Natürlich wäre alles das mit hohen Kosten verbunden, die aber im Zuge einer Neugestaltung der „Visitenkarte für Wien“ im Westen nicht allein von Rapid getragen werden müssten.

Die U-Bahn muss für die Trainingsplätze nicht verlängert werden, ein Buszubringer würde genügen.

11 Trainingsplätze für Rapid in Auhof! Wäre das nichts?


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Rapid-Chefetage zu Gast

Die Mitgliederversammlung des „Klub der Freunde des S.C. Rapid“ am 18. Mai bestand aus zwei Teilen,

  • der Generalversammlung (ohne Wahl) und 
  • den Interviews und Diskussionen mit den Gästen Peter Klinglmüller, Michael Krammer und Christoph Peschek, moderiert von Gerhard Niederhuber

Generalversammlung

Gerhard Niederhuber (Obmann) zog Bilanz über 25 Jahre als Obmann des „Klubs der Freunde des S.C. Rapid“. Clemens Bachmayer (Kassier) präsentierte den Jahresabschluss, den die beiden Rechnungsprüfer Gerhard Foller und Franz Hobecker geprüft und als korrekt befunden haben. Der Vorstand wurde entlastet.

Danach wurden langjährige Mitglieder geehrt. Im Anschluss an die Ehrungen lud Gerhard Niederhuber alle Mitglieder zu freien Speisen und Getränken ein. Danke! 

Audio-Aufzeichnung Generalversammlung

Nur für Bezieher des Newsletters

Die Gäste

Peter Klinglmüller
Michael Krammer
Christoph Peschek
 

Informationen
Fußballkarriere

Audio-Aufzeichnung Gäste

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Willkommen beim EwkiL-Blog

Bei der gestrigen Mitgliederversammlung des „Klub der Freunde des S.C. Rapid“ haben sich wieder einige unserem Newsletter angeschlossen. Damit Sie sehen, was sie erwartet, wiederholen wir unsere gestrige Aussendung und zeigen Euch nachfolgend, was sich im heurigen Jahr in unserem Newsletter alles ereignet hat.

Was erwartet Euch?

Ihr bekommt von Zeit zu Zeit eine Mail (Newsletter) über unsere Erlebnisse mit Rapid.

Fast alle unsere Nachrichten werden auch im Blog http://ewkil-rapid.blogspot.com zum Nachlesen gespeichert. (Ausnahmen sind etwa Terminvereinbarungen.)

So schaut unser Blog aus. Rechts sind immer die kommenden Spieltermine angegeben und darunter ein Verzeichnis aller bisherigen Aussendungen bis zurück ins Jahr 2007

Der Betreff des Newsletters beginnt immer mit „EwkiL: „. Man kann daher den Posteingangsassistenten so einstellen, dass er diese Mails automatisch in einen eigenen Ordner befördert (Outlook) oder mit einem bestimmten Label versieht (Gmail). Ihr könnte die EwkiL-Mails nach dem Lesen aber auch wieder Löschen, denn sie bleiben im Blog zum Nachlesen gespeichert.

Wer liest mit?

Das ist schwer zu sagen. Da sind zunächst etwa 60 direkte AbonenntInnen. Einige von ihnen, geben aber die Mail auch an Freunde weiter.

Da die Mails auch im Blog gepostet werden, kommt diese online-Zugriffszahl dazu. Das sind etwa zwischen 70 und 200 weitere Leser. Punktuell auch viel mehr. Ein „offener Brief“ an Andreas Unterberger aus dem Vorjahr hatte ca. 2700 Leser.

Wie kann das sein?

Fast alle Mails werden auch in Facebook und Google+ (als Link zum Blog) gepostet. Dort hängt der Verbreitungsgrad davon ab, ob eine Nachricht geteilt wird, denn wenn ein Facebook-Freund eine Nachricht teilt, können alle dessen Freunde diese Nachricht lesen und dann kann sich so eine Botschaft explosionsartig verbreiten. In diesem konkreten Fall der 2700 Leser schaffte es die Nachricht in das Forum rapidfans.at und die dortigen Leser haben sich diesen Brief über diesen Link angeschaut.

Ihr könnt selbst ganz einfach zu einer weiteren Verbreitung beitragen, wenn Ihr in Facebook eines diesen EwkiL-Postings teilt, denn dann erhöht sich die (potentielle) Leserzahl automatisch um die Anzahl eurer Freunde.

„Potentiell“ deshalb, weil diese Mails viel zu lang sind um in Facebook direkt gepostet zu werden und daher sieht man in Facebook nur ein Bild und einen kurzen Text und natürlich einen Link zum Blog-Artikel. Und auf diesen Link muss dann jemand auch klicken, damit er als LeserIn mitgezählt wird.

Ihr könnte aber einen Blog-Artikel auch in einem Fußballforum, zum Beispiel Austriansoccerboard oder Rapidfans.at oder SCRforum.at als Link zu irgendeinem der Inhalte aus unserem Blog posten, das ist – wie man am Unterberger-Brief gesehen hat – die beste Möglichkeit.

Warum das alles?

Es geht ja um die Idee „Rapid“ und es geht auch um unsere Fangruppierungen. Wir wollen der Marke „Rapid“ und den Marken unserer Fanklubs zu mehr Öffentlichkeit verhelfen, denn die diversen Slogans, wie „In Wien nur wir“ oder „Hier regiert der SCR“ uvam. müssen nicht nur skandiert, sie müssen auch gelebt werden. Es dürfte so, wie in der Wirtschaft sein, Stagnation ist fast schon ein Alarmsignal. Damit sich ein solches Stadion wie unsere neue Heimat „die grüne Hölle“ auch ordentlich füllt, müssen neue InteressentInnen angelockt werden. Unsere Berichte sind ein kleiner Beitrag dazu.

Kann man mitmachen?

Das einfachste sind Kommentare, die man am Ende eines Blog-Artikels einfügen kann.

Aber man kann auch Ko-Autor werden und es gibt auch schon ein Beispiel dafür, Thomas ist Ko-Autor zu diesem Blog. Alles was man benötigt, ist ein Google-Account. Jeder, der ein Android-Handy besitzt, hat üblicherweise eine Google-Mail-Adresse in der Form *@gmail.com. Der neue Autor wird in die Autorenliste dieses Blogs eingetragen und kann seine Berichte in diesem EwkiL-Blog veröffentlichen.

Es ist aber ebenso einfach, unter blogger.com einen ganz eigenständigen Blog zu gründen.
Hier also die Liste der heurigen Newsletter/Blogeinträge. Diese Liste wurde gestern bereits veröffentlicht, allerdings waren die Beitragstitel nicht verlinkt und das wurde in der folgenden Liste berichtigt.)

Mai 2015

EwkiL: Unser Leben mit Rapid, ein Blog
EwkiL: Rapid-Austria 4:1(1:0)
EwkiL: Besuch beim NÖ-Abstiegsderby
EwkiL: Rapid II-Vienna und Derbyvorschau
EwkiL: Ein Bild pro Woche
EwkiL: Was wäre, wenn…
EwkiL: Eine magische Viertelstunde
EwkiL: Schwankende Zweier
EwkiL: Graz-Fahrt, leicht gestört
EwkiL: Rapid II weiter im Aufwind
EwkiL: Die letzten Spiele der Saison
EwkiL: Walter Zeman, eine Rapid-Legende

April2015

EwkiL: Fußfallfahrt erster Klasse nach Graz
EwkiL: Rapid II auf dem Weg nach oben
EwkiL: Freundschaft und Respekt
EwkiL: Rapid-Admira: Der Spieltag
EwkiL: Rapid-Admira
EwkiL: Deni Alar, Andreas Kuen, Marko Maric, Phili…
EwkiL: Rapid II – Mattersburg Amateure
EwkiL: Ried-Rapid
EwkiL: How to EwkiL
EwkiL: Terminkalender
EwkiL: Rapid-RB 3:3 (0:3)
EwkiL: 100 Ausgaben ballesterer
EwkiL: Richtungsweisend
EwkiL: WAC leider kein zweiter Streich
EwkiL: Groundhopping Augsburg
EwkiL: WAC, erster Steich
EwkiL: Österreich-Bosnien 1:1

März 2015

EwkiL: Mostviertel WERBUNG
EwkiL: Sieg auf allen Linien
EwkiL: Testspiel gegen Stadlau
EwkiL: Unsere neue Heimat
EwkiL: Rapid Social
EwkiL: Rapid-U13 beim Champions League Finale
EwkiL: Stangl-Stanglpass geht auf’s Stangl
EwkiL: Zum sonderbarsten Container der Bundesliga
EwkiL: Rapid-Grödig 4:0
EwkiL: Grödig kommt
EwkiL: Derby
EwkiL: BlockWest besucht Abschlusstraining
EwkiL: Vor dem Derby in Favoriten
EwkiL: Zermürbend und erlösend
EwkiL: Statistik Bundesliga, Schiedsrichter
EwkiL: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
EwkiL: Rapid-Sturm Spielbericht

Februar2015

EwkiL: Rapid-Sturm, eine Vorschau
EwkiL: Wie komme ich zu den Bildern?
EwkiL: Sportlche Führung beim „Klub der Freunde“
EwkiL: Nachlese zum Admira-Spiel
EwkiL: Der Admira-Fluch
EwkiL: Fotowettbewerb
EwkiL: Visitenkarte
EwkiL: Vergleich der Rapid-Spieler
EwkiL: Vorschau auf das Südstadtspiel
EwkiL: Kamingespräch
EwkiL: Rapid-Ried 3:0
EwkiL: Spatenstich
EwkiL: Neue Ausgabe „Forza-Rapid“
EwkiL: Vor dem Saisonstart
EwkiL: Fußball-Nachrichten lesen, Teil 1
EwkiL: letztes Testspiel vor dem Saisonstart
EwkiL: Spiele Februar, März
EwkiL: Nach sechs Monaten

Jänner 2015

EwkiL: Rapid-Patriotismus
EwkiL: News, jetzt Rapid-zentriert
EwkiL: Alles Gute zum Geburtstag
EwkiL: Letztes Training vor dem Abflug nach Belek
EwkiL: Testspiel gegen Schalke 04
EwkiL: Testspiel Bruck/Leitha 6:0
EwkiL: Testspiel gegen Schalke 04
EwkiL: Testspiel Rapid – Gerasdorf 13:0
EwkiL: Winter-Aktivitäten
EwkiL: Knapper Aufstieg von Rapid II in die Finalr…
EwkiL: Bilderflut
EwkiL: Rapid 2015

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Unser Leben mit Rapid, ein Blog

Erlebnisberichte in der Sommersaison 2015. Ältere Berichte bis 2007

Diese nachfolgen angeführten Mails habt Ihr in der heurigen Sommersaison bekommen.
Wenn Euch unsere Erlebnisse mit Rapid gefallen haben, schaut Eich in Eurem Freundeskreis um, ob es jemanden gibt, den diese Mails auch interessieren könnten.
Es geht ja nicht darum, dass er oder sie gleich Mitglied oder Abonnent wird.
Aber irgendwo muss man anfangen, wenn man ein Anhänger eines Fußballklubs werden will.
Warum also nicht bei einem Newsletter. 
Dazu braucht es nur eine E-Mail-Adresse und einen Namen.
Wer dazu auch noch das Rapid-Magazin zugesendet bekommen will, schickt uns auch Adresse, Geburtsdatum und Telefonnummer.
Sende Anfragen an ewkil{at}iam.at
17.05.14   EwkiL: Rapid-Austria 4:1(1:0)
16.05.15   EwkiL: Besuch beim NÖ-Abstiegsderby
16.05.15   EwkiL: Rapid II-Vienna und Derbyvorschau
16.05.15   EwkiL: Ein Bild pro Woche
11.05.15   EwkiL: Was wäre, wenn…
11.05.15   EwkiL: Eine magische Viertelstunde
09.05.15   EwkiL: Schwankende Zweier
06.05.15   EwkiL: Graz-Fahrt, leicht gestört
02.05.15   EwkiL: Rapid II weiter im Aufwind
01.05.15   EwkiL: Die letzten Spiele der Saison
01.05.15   EwkiL: Walter Zeman, eine Rapid-Legende
30.04.15   EwkiL: Fußfallfahrt erster Klasse nach Graz
29.04.15   EwkiL: Rapid II auf dem Weg nach oben
26.04.15   EwkiL: Freundschaft und Respekt
26.04.15   EwkiL: Rapid-Admira: Der Spieltag
24.04.15   EwkiL: Rapid-Admira
21.04.15   EwkiL: Alar, Kuen, Maric, Prosenik
20.04.15   EwkiL: Rapid II – Mattersburg Amateure
19.04.15   EwkiL: Ried-Rapid
14.04.15   EwkiL: How to EwkiL
14.04.15   EwkiL: Terminkalender
13.04.15   EwkiL: Rapid-RB 3:3 (0:3)
12.04.15   EwkiL: 100 Ausgaben ballesterer
12.04.15   EwkiL: Richtungsweisend
08.04.15   EwkiL: WAC leider kein zweiter Streich
07.04.15   EwkiL: Groundhopping Augsburg
04.04.15   EwkiL: WAC, erster Steich
01.04.15   EwkiL: Österreich-Bosnien 1:1
29.03.15   EwkiL: Mostviertel WERBUNG
28.03.15   EwkiL: Sieg auf allen Linien
25.03.15   EwkiL: Testspiel gegen Stadlau
24.03.15   EwkiL: Unsere neue Heimat
23.03.15   EwkiL: Rapid Social
23.03.15   EwkiL: Rapid-U13 beim Champions League Finale
23.03.15   EwkiL: Stangl-Stanglpass geht auf’s Stangl
19.03.15   EwkiL: Zum sonderbarsten Container der Bundesliga
16.03.15   EwkiL: Rapid-Grödig 4:0
13.03.15   EwkiL: Grödig kommt
08.03.15   EwkiL: Derby
07.03.15   EwkiL: BlockWest besucht Abschlusstraining
06.03.15   EwkiL: Vor dem Derby in Favoriten
05.03.15   EwkiL: Zermürbend und erlösend
03.03.15   EwkiL: Statistik Bundesliga, Schiedsrichter
01.03.15   EwkiL: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
01.03.15   EwkiL: Rapid-Sturm Spielbericht
27.02.15   EwkiL: Rapid-Sturm, eine Vorschau
24.02.15   EwkiL: Wie komme ich zu den Bildern?
23.02.15   EwkiL: Sportliche Führung beim „Klub der Freunde“
23.02.15   EwkiL: Nachlese zum Admira-Spiel
22.02.15   EwkiL: Der Admira-Fluch
21.02.15   EwkiL: Fotowettbewerb
20.02.15   EwkiL: Visitenkarte
20.02.15   EwkiL: Vergleich der Rapid-Spieler
20.02.15   EwkiL: Vorschau auf das Südstadtspiel
17.02.15   EwkiL: Kamingespräch
15.02.15   EwkiL: Rapid-Ried 3:0
12.02.15   EwkiL: SpatenstichSpatenstich
11.02.15   EwkiL: Neue Ausgabe „Forza-Rapid“
09.02.15   EwkiL: Vor dem Saisonstart
09.02.15   EwkiL: Fußball-Nachrichten lesen
08.02.15   EwkiL: letztes Testspiel vor dem Saisonstart
02.02.15   EwkiL: Spiele Februar, März
01.02.15   EwkiL: Nach sechs Monaten
28.01.15   EwkiL: Rapid-Patriotismus
27.01.15   EwkiL: News, jetzt Rapid-zentriert
26.01.15   EwkiL: Alles Gute zum Geburtstag
26.01.15   EwkiL: Letztes Training vor dem Abflug nach Belek
25.01.15   EwkiL: Testspiel gegen Schalke 04
17.01.15   EwkiL: Testspiel Bruck/Leitha 6:0
16.01.15   EwkiL: Testspiel gegen Schalke 04
15.01.15   EwkiL: Testspiel Rapid – Gerasdorf 13:0
13.01.15   EwkiL: Winter-Aktivitäten
05.01.15   EwkiL: Rapid II in der Finalrunde
05.01.15   EwkiL: Bilderflut
01.01.15   EwkiL: Rapid 2015
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Rapid-Austria 4:1(1:0)

Man muss vorher feiern, denn man weiß ja nie, wie es ausgeht.

vlnr. Hannes, Janine, Andreas, ?, ?, Pepi, Stefan, Peter, Florian, Stefan, Thomas, Franz

Die essbar am Elektra-Platz ist ein Geheimtipp. Während sich rund um das Stadion und im Prater die Menschen im Weg stehen, geht es hier recht gemütlich zu.

Dass wir alle mit einem gewissen Optimusmus in das Spiel gegangen sind, zeigt diese Geste von Peter:

Peter strahlt Optimismus aus.

Eine imposante Choreografie „Seit 1899 der hellste Stern am Wiener Himmel“. Man hatte fast den Eindruck, als hätte der durch die Fahnen dargestellte Nachthimmel etwas Violettes aber es war dann doch blau.

Seit 1899 der hellste Stern am Wiener Himmel

Fast ebenso imposant wie die Choreografie war die Disziplin. Keiner aus den Tausenden Block-West-Fans hat sich zu einem „Pyro-Anfall“ hinreißen lassen. Es ist unserem Geschäftsführer Christoph Peschek also gelungen eine haltbare Vereinbarung für dieses Derby zustande zu bringen aber wenn ich die Meldungen zu diesen Vereinbarungen mit der Bundesliga richtig verstanden habe, müssen wir beim bereits beim nächsten Spiel wieder mit gewissen Sichtbeeinträchtigungen rechnen.

Zum Spiel

Man hat nicht gegeizt mit grünen, weißen, blauen und roten Luftballons

Die Statistik sagt, dass Rapid etwa 52% Ballbesitz gehabt hätte. Vor der Pause waren es gefühlt mehr und dennoch langes Bangen, wie das wohl enden würde. Das erlösende Tor von Philipp Schobesberger nach einem Stanglpass von Robert Beric hat die drohende Pausen-Depression in eine Pausen-Euphorie verwandelt. Schobi hat damit einen Krankl-Rekord eingestellt und wer weiß, vielleicht kann er ihn sogar noch übertreffen.

Das Epizentrum des Fansupport bei der Fahnenparade zur Pause

Wie das eben im Fußball so ist, kam gleich nach der Pause das 1:1. Aber die Ernüchterung währte nur kurz. Ob das Tormann-Foul nach dem Vorstoß von Robert Beric im Strafraum eines war, das jeder Schiedsrichter gepfiffen hätte, war uns von der Tribüne nicht ganz klar, hier das Video zum Spiel.

Bilderfolge zum 2:1, verwandelt von Steffen Hofmann.

Überhaupt war Steffen Hofmann der Dreh- und Angelpunkt des Spiels. Der Elfer war sein 10. Treffer in einem Derby. Und beeindruckend war sein Abgangsapplaus in der 87. Minute.

87. Minute, Tausch Steffen Hofmann, Stefan Stangl

Am Rande des Spiels

Ein seltener Gast auf der Ehrentribüne:

Reinhold Mitterlehner mit Rudolf Edlinger und Michael Krammer

Aber er ist auch volkstümlich, unser Präsident. Hier kurz nach dem Handshake mit Robert, dem wohl treuesten Rapidler.

Michael Kramer mit Robert auf der „Volks“tribüne.

Ein toller Empfang von Steffen Hofmann durch seine Kinder mit „PAPA“-Haltern:

Ein Flitzer zum Abschluss

Ziemlich unbehelligt konnte dieser Flitzer eine halbe Stadionrunde drehen.

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Besuch beim NÖ-Abstiegsderby

8219 Zuschauer und damit mehr als am Verteilerkreis (7.122 gegen Wiener Neustadt), das ist für die Admira beachtlich, wenn es auch mit einem Trick erreicht wurde: der Eintritt war gratis! Allerdings musste man die Ankündigung sehr genau lesen, denn als Fußnote stand in kleiner Schrift „RED DAY . Farbe bekennen und gratis ins Stadion“ und das hieß, dass man ein rotes Trikot haben musste. So rein zufällig hatten wir keines mit und daher mussten wir eines im Fanshop kaufen.

Der neue Meisterteller, ein Projekt für die nächste Saison

Man sollte es nicht glauben aber in der Südstadt kam so etwas wie Stimmung auf. Die ansonsten ziemlich allein gelassene Blasmusik-Unterstützung war zwar präsent, wurde aber durch den Fanblock in der Nord-West-Ecke deutlich übertönt. Sogar mit Fackeln hat man experimentiert.

Ein seltener Anblick, eine in rot getauchte Osttribüne, weil die Freikarten auf der Haupttribüne schon ausverkauft waren.

Der Tenor der Kommentare der Fans des FC-Nürnberg, die hinter uns saßen, waren etwa: „würde man nicht wissen, dass das die erste Spielklasse wäre, müsste man annehmen, es wäre eine dritte Liga“. Allerdings würde dieses selbe Spiel allein dadurch enorm aufgewertet, wenn es unter einer bedeutenderen Kulisse stattfinden würde. Ähnliches dachte ich mir als wir zu Ostern in Augsburg waren. Dass dort Schalke am Werk war, hätte ich ohne die Aufstellung nicht erkannt. Ziemlich subjektiv also diese Eindrücke.

Man muss bedenken, dass auf beiden Teams enormer Druck lastete, unter dem Motto „Verlieren verboten“ und daher oft die letzte Konsequenz gefehlt hat, was schließlich das torlose Remis zu Folge hatte, ein Remis, das aber vor allem der Admira nützt. Die Torleute waren kaum beschäftigt.

Die wohl größte Chance im Spiel fand Quedraogo vor, der aus halb-linker Position allein auf den Tormann zu rannte aber statt den Abschluss zu suchen oder den Tormann zu überspielen, meinte er sein Heil in einem vorgetäuschten Tormannfoul suchen zu müssen. Schiedsrichter Muckenhammer zeigte nicht auf den Elferpunkt sondern zog die gelbe Karte für „Schwalbe“:

Ansonsten war die Admira deutlich bemühter, wodurch aber Wiener Neustadt insbesondere in der ersten Halbzeit zu der fast gefährlicheren Chancen kam. Aber insgesamt hätte von Wiener Neustadt viel mehr kommen müssen, wenn man den Drei-Punkte-Abstand hätte reduzieren wollen.

Es wird also wohl das Restprogramm für die beiden Mannschaften sein, das die endgültige Entscheidung bringen wird, bei dem auch Rapid am kommenden Sonntag eine Rolle spielen wird.

Admira: A Austria, H Sturm, A Grödig
Wiener Neustadt: H WAC, A Rapid, H Altach

Aber das Bild des Tages machten wir, als wir in Meidling am Schediffkaplatz aus der Badner-Bahn gestiegen sind, denn der Name „Schuster“ auf einem grünen Transparent kam mir bekannt vor und es war es: das Geschäft von Peter am Ende des Meidlinger Friedhofs.

Einer der beiden Standorte von Peter Schuster am Meidlinger Friedhof

Bei der Fahrt mit dem Railjet zum Hauptbahnhof haben wir noch den engagierten Rapid-Fan Mario kennengelernt. Er hat uns wegen unserer roten Eintrittskarten-Trikots als Admiraner angesprochen und sich danach ebenso wie wir als Rapid-Fan zu erkennen gegeben Wir hoffen, dass wir Mario auch einmal im Rahmen eines Spiels begegnen.

Bis morgen, beim Derby!

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