Mostviertel WERBUNG

[Werbung fürs Mostviertel ON]

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen…

bzw., wenn die Mostbauern geöffnet haben.

Nachdem für Rapid an diesem Wochenende spielfrei ist, nutzen das Florian und Franz zu einem Besuch der Oma in Scheibbs.

In all den Jahren, die wir schon in Scheibbs verbracht haben, war der Besuch bei den örtlichen Mostheurigen so etwas wie ein Jour fixe. Der erste dieser Fixsterne am kulinarischen Himmel des Mostviertels war immer schon der Palmsonntag an dem die ganze Familie sich beim Biobauern Fenzl (Scheibbsbach 6, 3270 Scheibbs) einfand und alle Vorhaben betreffend eine eventuelle Diät kurzerhand über Bord warf und sich ein Bauernbratl einverleibte.

Eine Mostviertler Spezialität, ein Bauernbratl, warm serviert.

Aber es gibt Zeitpunkte, da ist das Leben mit einem Mal anders und nichts ist so, wie es einmal war. Unsere Oma ist nunmehr allein und schafft den Weg auf den Berg nicht mehr. Daher war es klar, dass wir ihr helfen müssen, diese Tradition fortzuführen, wenn auch in stark reduzierter Besetzung.

Was es bei unserem Mostbauern so alles gibt, wollen wir Euch nicht vorenthalten:

Who is who?

Die Heurigen sind etwas sehr Vergängliches. Gerade einmal von Freitag bis Sonntag haben sie geöffnet, dann ist wieder Schluss. Aber dafür gibt es viele davon. Unser Bauer Fenzl sperrt im April noch einmal, genau vom 10.4.-19.4. jeweils Freitag bis Sonntag, auf.

Die Frage ist, wie man weiß, wo Heurige geöffnet sind?

Dazu haben wir Euch den Mostheurigen Kalender 2015/16 (März 2015-März 2016) zum Download mitgebracht. Der Kalender ist auch online unter www.mostheurige.com zu finden. In dem Kalender sieht man erst, wie groß dieses Mostviertel ist, von dem wir nur diesen kleinen Scheibbser Teil kennen – und den Rapidwirt Charly natürlich, dem man bei einem solchen Ausflug ins Mostviertel auch einen Besuch abstatten sollte.

http://www.rapidwirt.at/

Kultur im Mostviertel

Wer Kulturelles mit Kulinarischem verbinden will, dem empfehlen wir die heurige Landesausstellung, die vom 25. April bis 1. November im Raum Scheibbs stattfinden wird:

Link zur Homepage

Empfehlenswert sind Ausflüge in das Ötschergebiet mit den grandiosen vorderen und hinteren Tormäuern, den Ötschergräben, die Kartause Gaming, die Brauwelt am Grubberg, der nahe gelegene Lunzersee oder auch eine Fahrt mit der Mariazellerbahn, die zwischen den Ausstellungsorten Frankenfels und Wienerbruck verkehrt und schließlich auch das Zentrum der Ausstellung in der ehemaligen Papierfabrik von Neubruck, in der übrigens der Uropa von Florian als Schmied gearbeitet hat.

Sollte Euch also einmal zwischen den Fußballspielen das Programm ausgehen: das Mostviertel mit seinen Mostbauern und natürlich mit Charly Wendtner unserem Rapidwirt freuen sich auf Euren Besuch.

Und als Gruß aus dem Mostviertel bieten sich die prämiierten Moste und Brände von Familie Fencl an. Im Bild ein Frizzante kombiniert mit einem Bio Obst Brand, bestens geeignet als „Friedenspfeife“, sollte irgendwo das Klima getrübt sein.

Scheibbs-Prospekt
Mostheurigen-Kalender

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Sieg auf allen Linien

…dabei hat Rapid gar nicht gespielt!

Sieg 1: Computerführerschein

13:00
Bestanden! Nach acht durchaus anstrengenden Kurswochen hat Florian den Führerschein, den Computer-Führerschein. So schaut das aus: (besser gesagt, so wird das ungefähr ausschauen):

Das muss gefeiert werden und Florian wählte die Pizzeria „Per Sempre“ in der Hütteldorfer Bahnhofstraße. Womit wir nicht gerechnet haben, dass das Lokal bis auf den letzten Platz besetzt war aber Hannes hat uns, Florian, Ferdinand und Franz während eines Steh-Achterls an der Schank einen Tisch gesichert.

Schnelle und freundliche Bedienung! Preiswerte Menüs. Empfehlenswert. Marillenpalatschinken mit etwas zu wenig Marmelade.

Wir kontrollieren noch die Baustelle. Ja, alle arbeiten, trotz des nasskalten Wetters:

Der letzte Mast scheint eine wichtige Rolle zu spielen. Antennen und Kameras wollen versorgt werden.

Rapid-Viertelstunde
18:05

  • Ein Mittagessen mit Rapid
  • Rapid verliert Testspiel
  • Zum Bürokaufmann mit Rapid
  • Die Jugendcamps von Rapid
  • Zocken mit Schaub und Dibon
  • Fanfragen Novota, Hofmann
  • Wordrap mit Kurt Garger
  • Anti-Rassismus Spot

Sieg 2: Rapid II-Donaufeld 3:1 (2:1)

Um 18:45 pfeift Schiedsrichter Heidenreich das Spiel vor 210 Zuschauern an. Dass es auch in der Regionalliga mehr sein können, zeigt das Wiener Derby, das schon eine Stunde vorher angepfiffen wurde, Spielstand bereits bei 3:0 für Vienna, 7.842 Zuschauer.

Man merkt an dieser geringen Anteilnahme den Trainingscharakter des Spiels – zumindest was die jungen Rapidler betrifft. Es geht um nichts, aufsteigen kann man nicht und gegen das Absteigen wird die Mannschaft entsprechend verstärkt. Bei Rapid II spielen auch Ferdinand Weinwurm, Philipp Prosenik, Dominik Starkl und Brian Behrendt.

Spielbeginn Rapid II- Donaufeld

Dieser Sager von Andreas Gabalier „das hab ich in der Schule so gelernt“ macht auch vom Rapid-Anhang nicht halt. Und so fertigen die Fans Aufkleber „Amateure“ auch wenn die Umbenennung in Rapid II längst erfolgt ist.

gesehen beim Spiel gegen Donaufeld

Sieg 3: Liechtenstein-Österreich 0:5 (0:2)

20:45
Schnell nach Hause, in Minute sieben steigen wir in das Spiel Liechtenstein-Österreich ein. Ein klarer Sieg mit einem Happy-End für Marko Arnautovic, der in der letzten Spielminute den Endstand fixiert. Aber, dass Liechtenstein ein Jausengegner wäre, das man nicht sagen, immerhin kommen die Spieler aus der Schweizer „Super League“, Vaduz liegt dort auf Platz 8. Liechtenstein hat schon vier Punkte am Konto mit einem Sieg gegen Moldawien und einem Unentschieden gegen Montenegro.

Ein toller Tag!

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Testspiel gegen Stadlau

Beachtliche Besucherzahl von 600 trotz sehr früher Beginnzeit. Gut funktionierender Vorstadtverein, viel Jugend, zahlreiche blaue Fanartikel, zum Beispiel auch ein Handtuch „Herbstmeister 2014“. Ja, man muss Feste fallen, wie sie fallen, denn so ganz sicher kann man sich des Titels ja im Herbst noch nicht sein. Also besser Einnahmen von einem Handtuch im Herbst als gar keine Einnahmen im Sommer.

Vor uns sitzt ein muslimisches Ehepaar, vielleicht spielt ihr Sohn in einer der Jugendmannschaften oder steht sogar am Spielfeld; Integration durch Fußball. Schwarze Kinder im blauen Stadlau-Dress. Wie wohl die Kindheit von David Alaba in Wien verlaufen ist? Ist ein neuer David dabei?

Dass Rapid das Testspiel nicht ernst genommen hätte, kann man nicht sagen.

Die Tribüne war prominent besetzt mit Christoph Peschek,

Andi Müller, Gerhard Höckner 

sowie den Legenden Werner Walzer und Rudi Flögel.

Folgende Spieler kamen zum Einsatz: Novota (46. Knoflach); Schimpelsberger (46. Pavelic), Behrendt (46. Schoissengeyr), Dibon (46. M. Hofmann), Stangl (61. Schrammel); Grahovac, S. Hofmann (46. Petsos);, Alar, Schobesberger; Prosenik (46. Weinwurm), Starkl (46. Kainz).

Es fehlen nur Louis Schaub, Mario Sonnleitner und Robert Beric.

Man schaut auf den Gegner. Aha, Wiener Stadtliga, Stadlau ist Tabellenführer mit 40 Punkten 8 Punkte vor den drei Verfolgern Admira Technopol, Elektra und Austria XIII. Rapid hat in der heurigen Saison bereits gegen zwei Vereine der Wiener Liga gespielt: Admira Technopol (4:0) und ASV 13 (10:0). Man erwartet daher eine klare Entscheidung. 
Aber es kommt anders.
Rapid war zwar in beiden Spielhälften spielbestimmend aber keineswegs in der Deutlichkeit wie zum Beispiel gegen Altach. Der Qualitätsunterschied der Akteure wurde seitens der Stadlauer durch Kampfgeist wettgemacht. Fehler der Rapidler werden vom Publikum mit Häme bedacht. Ja, es ist nicht leicht, den „Rekordmeister“ auch am Rasen sichtbar werden zu lassen.
Das Tor ging auf einen Ballverlust von Brian Behrendt zurück. Typischer Fehler: zu weit wegspringender Ball – ein gefundenes Fressen für den Gegner.
Sehr auffällig das Spiel von Thanos Petsos als Spielmacher in der zweiten Hälfte. Aber auf eine 100%-Zweikampfquote wie gegen Grödig kommt er heute nicht. Etwas übermotiviert und durch zwei Fouls aufgefallen ist Michael Schimpelsberger, es ist nicht leicht, in die Startaufstellung zurückzufinden. Kurz KO gegangen ist Deni Alar, der den Ball aus kurzer Distanz ins Gesicht bekam. Das war aber auch schon seine auffälligste Aktion. Es will ihm nicht gelingen zur alten Form zu finden.
Schließlich gleitet das Spiel mangels Flutlicht langsam in die Dämmerung, so als wolle man den Mantel des Schweigens über das Geschehen breiten. Testspiel eben.
Am Länderspielwochenende, am Freitag um 15:00, könnte man die Begegnung Stadlau-Wienerberg besuchen. Das Testspiel gegen Rapid war gute Werbung dafür. Viel Erfolg wünschen wir den Stadlauern und einen erfolgreichen Aufstieg in die Regionalliga.
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Unsere neue Heimat

Zuerst darf ich allen Lesern des Newsletters ankündigen, dass sie die komplette Mitgliederversammlung in YouTube nachhören können. Allerdings ist dieses Video nicht öffentlich sichtbar. Die Organisation dieser Mitgliederversammlungen erfordert einen großen Einsatz des „Klub der Freunde“ und daher sollen diese Inhalte auch den Mitgliedern zugute kommen, die dafür aufkommen.

Link zum fast zweistündigen Video 
Audio-Aufzeichnung mit hinterlegten Bildern des Abends.
(Nur für Mitglieder des „Klub der Freunde des SC Rapid“)

In der Keisslergasse fand an diesem Abend, am Montag 23.3. die Präsentation einer Cateringfirma statt (schon für das neue Stadion. Das ist nur einer von 15 Bietern für diese Ausschreibung) und das war auch der Grund, warum sich die Ankunft der beiden Gäste Harry Gartler und Andy Marek etwas verzögert hat.

Die Mitglieder in Erwartung der Gäste
Harry Gartler
Andy Marek

Der Stadionbau ist voll im Plan, hier ein Bild von heute früh:

2015-03-24 07:44

Die Fundamente sind praktisch fertiggestellt. Man beginnt schon mit dem Einbau der ersten Fertigteilelemente, die übrigens von einer oberösterreichischen Firma geliefert werden.

Auf dem Bild ist die Enge des Bauplatzes gut sichtbar. Man baut daher eher von innen nach außen, nur im Norden, dort, wo der Spatenstich erfolgt ist, und im Bereicht des früheren Rapid-Dorfs gibt es Flächen für die Bauorganisation.

Rapid stößt mit diesem Neubau in völlig neu Dimensionen vor.

Waren es im VIP-Klub des Hanappi-Stadions 100 Plätze und derzeit im Happel-Stadion 1000 Plätze (davon 800 verkauft), werden es im Hanappi-Neu VIP-2500 Plätze sein, die man einerseits verkaufen und dann auch noch bewirtschaften muss.

Was geht uns der VIP-Bereich an!

Ja, uns betrifft der VIP-Bereich nicht direkt aber er hat auf die Zukunft von Rapid und auch auf unsere eigenen Sitzplätze einen großen Einfluss. Denn die Käufer der 40 VIP Logen kaufen ein Paket und in diesem Paket sind auch die internationalen Begegnungen dabei.

Daher ist die wohl wichtigste Nachricht, die wir von der Mitgliederversammlung mitgebracht haben, folgende: Rapid wird alle Heimspiele, also auch große internationale Begegnungen, im neuen Stadion austragen. Und der VIP-Bereich ist es, der etwas erzwingt, was seit jeher der Wunsch der Anhänger war: nicht ins Happel-Stadion ausweichen zu müssen.

Diese neuen Größenordnungen betreffen nicht nur den VIP-Bereich, auch die Zuschauerzahlen sollen ganz allgemein steigen und interessanterweise hilft dabei die zukünftige Stadiongröße, die für große internationale Begegnungen zu klein erscheint.

Denn die Beschränkung auf 24.000 Plätze hat einerseits zur Folge, dass es bei Spitzenspielen Gedränge um die Karten geben wird, die unsere bisherigen Erfahrung beim Anstellen in den Schatten stellen werden, anderseits wird es auch bewirken, dass die Nachfrage nach Abos steigen wird, denn nur mit einem Abo (und vielleicht mit einer Mitgliedschaft) wird man seines Platzes auch ohne Anstellen sicher sein.

Kompensatorisch für das kleinere Fassungsvermögen werden die dann höheren Preise für die internationalen Begegnungen sein. Aber insgesamt spricht Andy von „leistbaren“ Preisen.

In den letzten Jahren des Hanappi-Stadions verzeichnete Rapid 10500 Abonnenten. Geschätzt 1500 Abonnenten sind Rapid nicht ins Happel-Stadion gefolgt, daher stehen wir derzeit bei rund 9000 Abonnenten. Und diese Zahl soll sich im Hanappi-neu deutlich erhöhen, wenn nicht verdoppeln.

Ich kann Euch sogar ein fast baugleiches Stadion im Foto zeigen, das ich vorige Ostern mit Florian besucht habe. Es ist das Stadion von Hoffenheim in Sinsheim.

Stadion Sinsheim, Sicht auf die Haupttribüne, links die Fantribüne, rechts in der Ecke der Gästesektor.

Der Blick ist auf die zukünftige „West“ gerichtet. Man sieht die zwei Stockwerke der Logenplätze und den relativ kleinen Sitzbereich, der den sonstigen VIP-Gästen vorbehalten ist.

Wer sich für alle Ansichten dieses Stadions interessiert, findet hier alle Bilder von unserem Besuch in Sinsheim:
https://picasaweb.google.com/103374753388611853315/20140413HoffenheimAugsbug20?noredirect=1

Probleme werden jene 1200 Zuschauer haben, die bisher auf der Süd ihr Abo hatten. Wenn sie ihre bisherige Sicht auf die „Fernsehseite“ des Spielfeldes beibehalten wollen, müssen sie entweder in den VIP-Bereich wechseln oder in die schmalen Sektoren auf der Längsseite vor der Ecke ausweichen.

Auch im Fanblock auf der neuen Süd gibt es einen Engpass, denn in den nationalen Begegnungen steigt die Kapazität durch den Ausbau der Sitze von 24.000 auf 28.000 aber diese 4.000 zusätzlichen Plätze können keine Abos sein, die ein Platzrecht im internationalen Bewerb haben, denn dann wird ja der Bereich bestuhlt und die Plätze fehlen. Es wird aber eine Lösung in dieser Frage geben.

Im Stadion wird es (wahrscheinlich) ein kombiniertes Zahlungssystem geben, einerseits das von großen Stadien bekannte Stadiongeld und zusätzlich auch Bankomat- und Kreditkarten aber kein Bargeld.

Eröffnungsspiel

Der Gegner für das Eröffnungsspiel wird erst etwa im kommenden April nominiert werden. Das hat damit zu tun, dass man trotz aller Voraussicht nicht jetzt schon einen Spieltermin ins Auge fassen kann.

Abschließend noch eine interessante Information:

„Rapid“ „eins“ „Austria“ „null“ „Danke!“ „Bitte“

Wer war der Erfinder dieses Rituals? Was es Andy Marek? Nein, Andy berichtet, dass er selbst dieses Ritual beim Sprecher von 1860 München in der Saison 97/98 gehört und von diesem übernommen hat. Aber gemeinsam mit 1860 München war Rapid der erste Verein, der dieses Ritual im deutschen Sprachraum eingeführt hat.

Viele weitere Geschichten, etwa über Andys und Harrys Söhne, etwa zur Pyro-Debatte bitte im Video nachhören.

Dank an die beiden Gäste und an Gerhard Niederhuber für die wie immer tolle Moderation.

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Rapid Social

Die Stellung einer Marke im Bereich der sozialen Medien wird von speziellen Seiten beobachtet. Dazu gehört zum Beispiel Social Media Ranking (http://www.socialmediaranking.at/).

2011 habe ich das damalige Ranking im Beitrag „Rapid goes Social“ festgehalten.

Hier nun ein Vergleich nach dreieinhalb Jahren:

Platzierung 2011-11 2015-03
         RB   12      18 
      Rapid   24      47
    Austria   48      48
      Sturm   59      93
————————
     Mittel   36      43

Was ist da passiert?
Der Beliebtheitsgrad der Bullen versteht man nur im Zusammenhang mit der weltweit agierenden Marke. RedBull hat 42 Millionen Fans uns aus diesem Kontext ergeben sich 316.000 Likes auch für die Fußballmannschaft.

WienEnergie, der Rapid-Sponsor dagegen hat selbst nur 27.000 Fans uns wäre wahrscheinlich froh, mehr aus dem Kreis der Rapid-Familie zu bekommen, die derzeit bei 165.000 rangiert. Ich habe also anlässlich dieser Recherche unserem Sponsor WienEnergie einen Like spendiert.

Die Fußballvereine sind um einige Plätze abgerutscht. Das kann zum Beispiel durch das saisonbedingte Interesse am Skilauf bedingt sein. Das Sturm weit hinten auf Platz 93 gelandet ist, könnte daran liegen, dass sich im Mittelfeld dieses Rankings immer auch neue Seiten etablieren und dadurch die Abfolge der Fußballvereine dadurch gespreizt wird.

Aber während die Austria ihren Platz halten konnte, also relativ zugelegt hat, ist Rapid deutlich abgerutscht, gleich um 23 Plätze.

Vergleich im Social Media Ranking. Rapid Austria praktisch gleichauf.
Facebook-Fans 2011-11  2015-03
        Rapid  47.373  165.297
      Austria  37.581  121.028
      Rap/Aus    1.26     1.36

Der Gesamtscore ergibt sich nicht nur aus der Facebook-Aktivität sondern es werden noch Twitter und Google+ dazugezählt aber vergleichsweise sind die beiden anderen sozialen Tummelplätze deutlich weniger frequentiert.

Dabei hat Rapid in den dreieinhalb Jahren mehr an Facebook-Fans zugelegt als die Austria, aber im Ranking erzeugt dieses deutliche Plus nur einen Prozentpunkt mehr im Gesamtscore und daher nur einen Platz vor Austria.

Die Lösung liegt wohl im Geheimnis der Gewichtung der verschiedenen Einflussgrößen dieser Anwendung; vielleicht auch im Nutzerverhalten, das man so interpretieren kann: einmal auf „Gefällt mir“ geklickt aber dann keine weitere Beteiligung an den Diskussionen und Ereignissen.

Wie könnte man das Ranking verbessern?

Man könnte noch zulegen und zwar durch ein Engagement in der ebenfalls bewerteten Geo-Anwendung FourSquare. FourSquare erfasst Standorte von Smartphone-Besitzern (sofern dieser den Standort freigibt) und zeigt an: wo man selbst ist und wie viele seiner Bekannten sich an diesem Ort befinden. Interessant an Matchtagen im Stadion.

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Rapid-U13 beim Champions League Finale

Die Rapid-U13 vertritt Österreich als eine von 24 Jugendmannschaften vom 4. bis zum 7. Juni 2015 am Dritten Internationalen Kinderforum in Berlin und wird zum Abschluss beim Finale der UEFA-Championsleague in Berlin im Olympiastadion von Berlin dabei sein.
Der Veranstalter ist Gazprom, Sponsor der UEFA Champions League, Sponsor von Schalke, Chelsea und vieler andere Vereine.
Der Bayern-„Kaiser Franz“ ist der Botschafter dieser Aktion.
Franz Beckenbauer, Botschafter von Football for Friendship
Franz Beckenbauer und Vyacheslav Krupenkow
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Stangl-Stanglpass geht auf’s Stangl

Die Einwechslung von Stangl für Kainz zeigte, wie homogen Rapids Kader besetzt ist. Stefan Stangl setzte sich – ebenso wie vorher Florian Kainz – wiederholt durch, und nur Aluminium rettete die Wiener Neustädter vor einem weiteren Gegentreffer.

Es war nicht untypisch für die zweite Hälfte, dass eine Menge von Chancen nicht verwertet wurde und drei Aluminium-Treffer jeweils Tore für Rapid verhindert haben.

Aber das spielentscheidende Tor kam über die rechte Seite zustande, als Philipp Schobersberger, der „Rapid-Messi“ (Krone) nach einem sehenswerten Dribbling Robert Berić die Torvorlage lieferte.

Sehr auffällig waren die vielen präzisen Pässe von Steffen Hofmann auf die linke Seite zu Florian Kainz, oft auch im Zusammenspiel mit Robert Berić. Gekonnt, kann man da nur sagen.

So druckvoll die Spielzüge von Rapid in der zweite Hälfte phasenweise vorgetragen wurden, so wenig ruhmreich war die erste. Zwei nicht gegebene Treffer, einer der Wiener Neustädter, einer von Rapid. (In englischen Stadien wären wohl beide Treffer problemlos anerkannt worden.) Weiters lässt ein nicht gegebenes Wembley-Tor (das aber laut Video keines war, denn der Ball war nicht hinter der Linie) die Anhänger von Wiener Neustadt an der Gerechtigkeit im Fußball – vertreten durch das Schiedsrichterteam – zweifeln. Die erste Hälfte geht an Wiener Neustadt – nach Punkten.

Aber spielentscheidend dürfte der Einsatz von Steffen Hofmann ab der 41.Minute gewesen sein als Louis Schaub mit einem Bruch des Mittelfußknochens vom Feld musste. Steffen war vielleicht nicht so offensiv wie Louis vorher aber er brachte Ordnung ins Spiel von Rapid und spielte viele kluge Pässe.

Wir wünschen unserem Louis Schaub eine baldige Genesung und vielleicht geht sich ja noch ein Kurzeinsatz im Mai für ihn aus.

Die fast schon reflexartig vorgetragene Kritik der Fans an Ján Novota bei der verfehlten Abwehr des 35-Meter-Krachers von Dominik Hofbauer ist nach meiner Ansicht nicht gerechtfertigt. Das Video zeigt den extrem platzierten Schuss und die Schwierigkeit, den Ball zu erreichen. Glück für Rapid, dass der Ball genau auf der Linie auftraf.

Gute Fans – Einzug der Mannschaften vor spektakulärer Auswärts-Choreografie des Block-West

Schlechte Fans – Rapid-Viertelstunde

Liebe Bundesliga!

Es geht um die beiden Bilder. Die Akteure sind jeweils dieselben. Sie zeigen ihre zwei Gesichter. Eines brav, das andere kriminell. Ist das wirklich so? Wollen wir das so haben? Wer hat dieses Gesetz ausgeheckt?

Schau Dir einmal die Zuschauerzahlen in den von Dir betreuten Spielen an, zum Beispiel jene von Wiener Neustadt im heurigen Jahr (die im Vorjahr werden wohl ähnlich gelegen sein):

2.130 WrNeustadt-Salzburg
3.000 WrNeustadt-Austria
2.860 WrNeustadt-Admira
4.280 WrNeustadt-Rapid

Und genau diese Zuschauer, die von Rapid, die sich für ihr Team und auch ganz allgemein für die Stimmung im Stadion zerfetzen sind also unerwünscht – zumindest interpretiere ich das wegen der Strafen so. Ein Schuss ins eigenen Knie – könnte man sagen.

Die Anhänger des einzigen Vereins, der es schafft, den betrüblich niederen Schnitt der Zuschauerzahlen etwas zu erhöhen, vielleicht sogar wegen der Fackeln; diese Anhänger werden laufend kriminalisiert und die Medien verstärken die negative Wirkung dieser Aktionen der Bundesliga auch noch.

Man muss sich fragen, wer die Idee zu diesem Pyrotechnikgesetz hatte und ob es wirklich in dieser etwas engen schwarz-weiß-Denkweise ausgelegt werden muss, und ob es keinerlei Spielraum für effektvolle Choreografien geben darf. Wollt ihr das wirklich so haben?

Ich, als nicht direkt mit dem Pyro-Konflikt betroffener Zuschauer, stehe dem Einsatz der Fackeln (sofern sich die Akteure dabei vorsichtig verhalten) nicht unbedingt ablehnend gegenüber. Wir Sitzplatzkartenbesitzer sehen über die kurzzeitigen Sicht- und Geruchsbeeinträchtigungen hinweg und empfinden die Strafen der Bundesliga gegen den Verein als ungerechtfertigt, weil der Verein solche Aktionen bei bestem Willen nicht abstellen kann. Der Ordnerdienst, der die Fackeln eventuell finden könnte, wird ja gar nicht von Rapid gestellt und das Gelände in Wiener Neustadt ist ungeeignet, einen Schmuggel von Gegenständen durch die Zäune zu verhindern. Die Kontrollen sind daher meiner Ansicht völlig sinnlos.

Arbeitet lieber an einer Verbesserung des Images des Fußballs als ständig an dem genauen Gegenteil. Man hat den Eindruck als wolle man die Fangruppierungen von Rapid mit drakonischen Strafen und Kriminalisierung soweit dezimieren bis sie dem sonstigen Ligaschnitt entsprechen.

Weiter so, Bundesliga!

You’ll never walk alone

Fußball bedient zwei völlig verschiedenartige Bedürfnisse der Menschen: Abgrenzung und Solidarität.

Dieses zweite Bedürfnis, die Solidarität lebt Susanne in besonderer Weise. Wir trafen sie auf der Haupttribüne mit ihren Schützlingen:

Susanne mit ihren Schützlingen

Ich kannte Susannes Engagement bisher nicht und freue mich, dass mir alle drei am Bild die Zustimmung gegeben haben, Euch dieses „Bild des Tages“ zeigen zu dürfen:

Bildunterschrift hinzufügen

Die Leser dieses Newsletter wissen, dass hinter EwkiL das Motto „Gemeinsam Essen Trinken“ steht. Hier unsere Gruppe in „Chen’s Restaurant“ neben dem Wiener Neustädter Stadion.

EwkiL in Chen’s Restaurant

Erinnerungsfoto

Wiener Neustadt-Rapid 0:1

Links

Bundesliga-Statistik und Bilder von Rapid werden nach Erscheinen an dieser Stelle eingefügt, jedenfalls aber im Rapid-Kalender unter http://ewkil.rapid.iam.at/kalender.aspx?id=2015-03-22

Nicht vergessen: Heute ist der 7. Jahrestag des 7:0-Auswärtserfolgs gegen RB; außerdem auch die Mitgliederversammlung des „Klub der Freunde“.

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Zum sonderbarsten Container der Bundesliga

Der Mediencontainer im Wiener Neustädter Stadion ist irgendwie symbolisch für das Niveau der österreichischen Liga, dem wir alle nicht entkommen können. Wen wunderts, dass Marcel Koller sich nur sehr vorsichtig aus dem Spielerreservoir der Liga bedient. 

Das hat aber nichts damit zu tun, ob das morgige Spiel von Rapid gegen Wiener Neustadt für Rapid ein Selbstläufer sein wird, denn man strengt sich in Wiener Neustadt beachtlich an wie die letzten Ergebnisse zeigen. Und kuriose Container spielen ja nicht Fußball, wie auch Geld oder Tradition nicht. Oder doch? Nicht bei einem konkreten Spiel aber statistisch, also in der großen Zahl auf jeden Fall.
Wir treffen uns jedenfalls im Chinarestaurant Chen hinter dem Stadion an der Warmen Fischa.

Mediencontainer im WIener Neustädter Stadion

Presseberichte 

Bundesliga Vorschau

Sonntag, 22.03.2015, 16:30 Uhr, Stadion Wiener Neustadt (live bei Sky und ORF eins), Schiedsrichter Andreas Kollegger

  • Der SK Rapid Wien hat in 11 aufeinanderfolgenden Spielen getroffen – erstmals seit dem Frühjahr 2013.
  • Für beide Mannschaften haben 13 verschiedene Torschützen getroffen. Allerdings erzielte der SK Rapid Wien 15 Treffer mehr als der SC Wiener Neustadt.
  • Der SK Rapid Wien kommt im Frühjahr auf einen Ballbesitz von 64% – der höchste. Der SC Wiener Neustadt hält bei der niedrigsten Quote (42%) in diesem Kalenderjahr.
  • Der SC Wiener Neustadt erzielte ein Kopfballtor. Der SK Rapid wurde 1-mal per Kopf bezwungen – jeweils am seltensten.
  • Der SK Rapid Wien erzielte erst einen Distanztreffer. Der SC Wiener Neustadt hält bei 6 Weitschusstreffern (Ligaschnitt).

Rapid Viertelstunde

  • Thanos Petsos in neuer Stärke; 
  • Wien Energie bleibt Hauptsponsor; 
  • Schnellere Tickets an Kassen; 
  • Heartbeat Foundation & Bälle für Mosambik; 
  • Crashkurs für Begleitkinder; 
  • Andreas Herzog im Wordrap

http://www.w24.at/Rapid-Viertelstunde/820364

Für die Kritiker von Thanos Petsos: Thanos spielte gegen Grödig auf ungewohnter Position als Verteidiger. Nicht nur, dass er 122 Ballkontakte hatte (Ligarekord); er hat alle seine Zweikämpfe gewinnen können.

Mitgliederversammlung des „Klub der Freunde“

Montag, ab 18:00, Gäste: Andy Marek und Harry Gartler

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Rapid-Grödig 4:0

Wer fragt sich nach diesem klaren Sieg nicht, ob unser Gegner so schwach oder Rapid so stark war?

Weils so schön war und gar nicht die Regel.

Mich erinnert ein solches Ergebnis immer an den ersten Band von Asterix, in dem die Römer meinen, den Zaubertrank zu haben und versuchen, das zu überprüfen, indem sie Steine heben. In ihrem Glauben an den Zaubertrank freuen sie sich über ihre Kräfte, übersehen in ihrem Eifer aber, dass die Steine gar nicht so groß sind.

Ist nun Grödig ein großer oder kleiner Stein?

Immerhin fügte uns Grödig im Herbst die dritte von drei sehr bitteren Niederlagen zu, ohne die wir heute tatsächlich im Titelkampf mitmischen könnten.

Für eine temporäre Schwäche von Grödig sprechen einerseits fehlende Stammspieler wie Nutz und Tomi und anderseits verletzungsbedingte Ausfälle während des Spiels. Die Unbespielbarkeit des Heimstadions und die damit verbundenen Nachtragsspiele ließen die Grödiger nicht in einen ruhigen Spielrhytmus finden.

Im heurigen Jahr hat Rapid im Happel-Stadion eine unbefleckte Bilanz, 4 Siege, Tordifferenz 9:0. Rapid hat in allen Spielen des Frühjahrs (mit Ausnahme der zweiten Spielhälfte des Derbys) starken Ballbesitzfußball demonstriert und gegen Grödig erstmals seine gewohnte Spielstärke in Ergebnisse umgewandelt, die dem Spielverlauf entsprechen und nicht so wie zuletzt gegen Altach gegen eine Mauer gespielt. Dass sich vielleicht auch der Ärger über das verlorene Derby motivierend ausgewirkt haben könnte, kann durchaus sein. Ballbesitz 65:35, Torschüsse 22:5

Positiv aufgefallen ist, dass sich wieder Neue in die Torschützenliste eingetragen haben und dass die Abhängigkeit von den Toren von Robert Beric nicht mehr so groß ist. Ebenfalls positiv zu vermerken ist die klare Feldüberlegenheit trotz geänderter Aufstellung. Diese Flexibiliät der Aufstellung ist sicher ein wichtiges Merkmal, das wir dem Trainerteam rund um Zoran Barisic zu verdanken haben. Auch die Zeit, dass Rapid von einem Spieler abhängig ist, scheint vorbei zu sein. Rapid nicht mehr nur dann Rapid, wenn Steffen Hofmann am Spielfeld ist.

Pyro-Diskussion

Der Fanblock hat sich friedlich präsentiert und ich hätte wegen der fehlenden Pyro-Show fast übersehen, die Fahnenparade zu fotografieren.

Fast ein bisschen langweilig: keine Fackeln

Kontrollierte PyroShows

Es gibt in der Bühnentechnik außergewöhnlich effektvolle Pyro- und LED- und LASER-Effekte. Zum Beispiel konnte man solche Effekte zuletzt bei der Kür des Österreich-Vertreters zum Song-Contest im Fernsehen bewundern. Diese Effekte sind sicher nicht billig aber sicher billiger als die Strafen, die für illegale Pyro von den Vereinen zu zahlen sind.

Wie wärs, wenn die Bundesliga ein solches kontrolliertes Pyro-Projekt jener Fan-Kurve finanziert, die sich bereit erklärt, so etwas umzusetzen? 

LED-Panel statt Transparent

Statt der derzeit verwendeten Transparente wäre auch denkbar, stationäre LED-Panels (so wie die Banner-Werbung) zu installieren, deren Inhalt von den den Fans moderiert wird. Das würde einerseits eine große Gestaltungsfreiheit der Botschaften ermöglichen und die aufwändigen Transparente (wie zuletzt „Ruhe in Frieden Tim“ und „Ruhe in Frieden Stefan“) entbehrlich machen. Ein Projekt für das Allianz-Stadion? (pardon: Weststadion, das ist die neue Diktion des Blocks).

Ich habe mir solche LED-Panels durchkalkuliert. Es kommt aus Kostengründen nur ein Eigenimport aus China infrage dazu kommt einiges an Bastelarbeit, Programmierarbeit und Organisatorisches wie Bewilligungen und Stromanschluss. Aber machbar ist es und wenn es auch für eine Einzelperson zu teuer ist, für eine Fangruppe ist das leicht finanzierbar.

Etwas mehr Miteinander, das wäre vielleicht das, was dem Fußball positive Schlagzeilen und den Vereinen wieder mehr Zuschauer bescheren könnte. Ich meine, dass die Bundesliga eher in Konstruktives investieren soll statt in sonderbare Strafsaktionen. Und zwar auch dann, wenn solche Vorstellungen letztlich nicht umsetzbar sind, würden sie doch den Willen zeigen, dass man bereit ist, auf die Fans zuzugehen,

Berichte, Videos und Bilder zum Spiel

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Neu ist, dass sich sogar die UEFA in die Liste der Spielberichterstatter eingeschaltet hat. Der dortige Bericht stamm vom ÖFB.

Stadionzeitung (5 MB) · Spielplakat (535 kB) · Logo (46 kB) Statistik

Bundesliga-Statistik

  • Mario Pavelic erzielte mit seinem 13. Schuss in der tipico Bundesliga seinen 1. Treffer.
  • Louis Schaub erzielte in der 9. Minute das 2:0. Es war die schnellste 2-Tore-Führung der Hütteldorfer in dieser Saison.
  • Der SV Scholz Grödig lag erstmals seit dem Aufstieg so schnell mit 2 Toren in Rückstand.
  • Florian Kainz lieferte seine 5. Torvorlage für den SK Rapid Wien ab. Zum 1. Mal war nicht Robert Beric der Abnehmer.
  • Der SV Scholz Grödig gewann nur 40,7% der Zweikämpfe – die schwächste Quote der Salzburger in einem Spiel dieser Saison.
RAP-SVG

Unser Kalender

EwkiL-Kalender

Hier sieht man, wie sich dieser Spieltag in unserem Kalender präsentiert. Alle hier angeführten Links sind in einem ausklappbaren Menu zu sehen. Eventuelle spätere Berichte werden immer an dieser Stelle publiziert. Man sieht auch, dass an diesem Tag 341 Nachrichten aus der Welt des Sports erschienen sind. Der Link führt direkt zu diesen Nachrichten. Gezeigt werden in der Grundeinstellungen nur die Nachrichten, die Rapid betreffen.

Wir freuen uns über Neue in unserer Runde

Das Wesentliche an unseren gemeinsamen Fußball-Abenteuern sind die „Vorbesprechungen“ und „Nachbesprechungen“. Man verarbeitet so die Freude und manchmal auch den Ärger über das Spiel viel besser. Wir begrüßen Stefan und Franz, Vater und Sohn, Andreas und einen tapferen Steirer, der seit Jahren die für ihn nicht unbeschwerliche Anreise von Admont zu den Spielen von Rapid nicht scheut. Dass sich Elnaz als eingefleischter Bayern-Fan überwinden konnte und mit uns ein Rapid-Heimspiel besucht hat, freut uns besonders. Wieder einmal dabei waren Dieter und Benjamin, Vater und Sohn und unser langjähriger Begleiter Marcel.

Unser kleines VIP in der Luftburg, im Stadion und die Nachbesprechung im Würstelstand

Alle Bilder

Nicht vergessen: unser nächster Treffpunkt ist am kommenden Montag im „Klub der Freunde des S.C. Rapid“. Gerhard Niederhuber, der Obmann begrüßt Andy Marek und Harry Gartler.

Die Erfolgskurve zeigt nach oben

Wir halten derzeit nach der 25. Runde bei 42 Punkten. Den „gefühlten“ Verlauf kann man auf dem folgenden Bild sehen.

Man kann auf dem Bild die wichtigsten Kenndaten zu den Spielen erkennen. die blaue horizontale Linie ist der Leistungsmittelwert über alle Spiele (0.35, {-1…+1} bezogen auf eine Skala {0..100} wären das 55% der möglichen Punkte), die grüne Linie ist die über 10 Spiele gemittelte Leistung, wobei das letzte Spiel mit 100% und jedes vorige um 10% geringer gewichtet wird..

Im Vergleich dazu die Meistersaison 2007/08. Damals hatten wir 48 Punkte, Kopf an Kopf mit Salzburg.
Man sieht, dass der Leistungsverlauf bis zur 25. Runde auch nicht besonders auffällig war. Aber durch die Siegesserie im Frühjahr, die durch den 7:0-Kantersieg in Salzburg gekrönt wurde, wurde schließlich durch den Meistertitel belohnt.
Und das wäre heuer auch noch möglich, trotz der Derby-Niederlage. Allerdings brauchen wir dabei neben einer makellosen Leistung auch noch Schützenhilfe anderer. Nach dem gestrigen Spiel der Bullen gegen Sturm fragt man sich, wer diese anderen sein könnten. Dieses bisschen Glück, dass Salzburg solche Spiele eben nicht mit einem abgefälschten Ball gewinnt, das braucht man auch noch zu einem solchen Erfolg.

Vorschau

Sa 2015-03-21 17:00 Ritzing-Rapid II
So 2015-03-22 16:30 Wiener Neustadt
Mo 2015-03-23 18:30 Treffen beim Klub der Freunde 
                    Gäste: Andy Marek und Harry Gartler
Fr 2015-03-27 18:45 Rapid II-Donaufeld
Fr 2015-03-27 20:45 WM-Quali Liechtenstein-Österreich 
Di 2015-03-31 20:30 Freundschaftsspiel Österreich-Bosnien 
Fr 2015-04-03 19:30 Rapid II-Amstetten
Sa 2015-04-04 18:30 Rapid-WAC
Di 2015-04-07 18:00 WAC-Rapid
Fr 2015-04-10 19:30 Schwechat-Rapid II
Sa 2015-04-11(12)   Rapid-Salzburg

Warum hast Du diese Mail nicht früher bekommen?

Unser Blog ist eine sekundäre Nachrichtenquelle. Wir sammeln in den Links die Nachrichten, die zu diesem Spiel publiziert wurden. Für diese Zusammenfassung ist es wichtig, dass Bilder, Videos und der Bericht der Bundesliga (meist am Montag, etwa um 14:00) erschienen sind. Außerdem werden Tickets und Stadionzeitung gescannt. Wenn das alles beisammen ist, senden wir diese Mail ab. Wir sind also etwa die Letzten.
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Grödig kommt

Bundesliga-Vorschau

Samstag, 14.03.2015, 18:30 Uhr, Ernst Happel Stadion (live bei Sky), Schiedsrichter Robert Schörgenhofer

Bundesliga ON EAR überträgt das Spiel live im Stadion:
Radio-Frequenz 99.2 MHz und als Livestream

Erst im fünften Aufeinandertreffen ist SK Rapid der erste Sieg über den SV Scholz Grödig gelungen. Im insgesamt dritten Heimspiel gegen die Salzburger feierten die Wiener am 31. August 2014 einen 2:0-Sieg.

SK Rapid hat die letzten vier Heimspiele alle ohne Gegentreffer gewonnen, musste aber zuletzt im Derby gegen den FK Austria Wien eine Niederlage hinnehmen. Der SV Scholz Grödig hat im Jahr 2015 bisher alle Spiele verloren, in den letzten fünf Partien holten die Salzburger in der tipico Bundesliga keinen Punkt.

  • Der SK Rapid Wien holte 4 Heimsiege in Serie – erstmals seit Dezember 2009.
  • Der SV Scholz Grödig kassierte 4 Auswärtsniederlagen in Serie – erstmals in der tipico Bundesliga.
  • Der SK Rapid Wien kassierte in Heimspielen nur 7 Gegentore – die wenigsten.
  • Der SK Rapid Wien hat in 10 aufeinanderfolgenden Spielen getroffen – erstmals seit Mai 2013.
  • Der SV Scholz Grödig hat nur 17% der Spiele gegen den SK Rapid verloren – gegen keine andere Mannschaft ist dieser Anteil niedriger.

Gesamtbilanz: 6 Spiele / 1 S / 3 U / 2 N – Tore: 7:8
Heimbilanz: 3 Spiele / 1 S / 1 U / 1 N – Tore: 2:1
1. Spiel gegeneinander: 25.08.2013 (0:1)
1. Heimspiel: 25.08.2013 (0:1)
Höchster Sieg: 2:0 (01.09.2014)
Höchster Heimsieg: 2:0 (01.09.2014)
Höchste Niederlage: 1:3 (22.11.2014)
Höchste Heimniederlage: 0:1 (25.08.2013)

Die letzten Spiele gegeneinander:
1:3 (A/22.11.2014) – 2:0 (H/01.09.2014) – 2:2 (A/20.04.2014) – 0:0 (H/22.02.2014)

Pressestimmen

Bundesliga-Vorschau · DerStandard-Vorbericht · Kurier-Vorbericht · Rapid-Fahnen · Rapid-Vorbericht · Video-Ankündigung · Weltfußball-Vorbericht

Rapid-Viertelstunde 

http://www.w24.at/Rapid-Viertelstunde/819978
Ferdinand Weinwurm auf der Spur der Bananenflanke; Dibon im „grünen“ Kindergaten; Vorschau auf das Grödig-Spiel; Promo-Aufnahmen zum Rapidlauf; Fan-Fragen; Schrammel im Wordrap

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Derby

Eigentlich war alles zu einem Sieg angerichtet: die Favoritenrolle Rapids, die vermeintliche Schwäche der Austria, der Schulterschluss mit den Fans im Vorfeld der Begegnung, ja, und das Wetter (natürlich auch das tolle Mittagessen in der Panoramaschenke):

Die neue Anzeigetafel in der umgestalteten Ecke beim Sektor F

Rapid spielte in der ersten Halbzeit in gewohntem Stil und war drückend überlegen. Dass die Führung durch das herrliche Tor von Steffen Hofmann unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff aus der Hand gegeben wurde, lag an einem Abwehrfehler von Ján Novota einerseits, anderseits ging dieser Szene eine ungerechtfertigte Foulentscheidung voraus, denn ohne diese wäre die Austria gar nicht vors Tor gekommen.

Aber so ist eben Fußball. Dass die Austria aus diesem Ausgleich viel Kraft geschöpft hat, mussten wir nach der Pause zur Kenntnis nehmen und die nach dem Ausschluss von Christian Ramsebner geschwächte Austria zeigte trotzdem starken Offensivfußball.

Nach Punkten ein Unentschieden entsprechend dem Verlauf der beiden Spielhälften aber leider letztlich eine Niederlage, die auch in den Schlussminuten ein Bombenschuss von Thanos Petsos an die Latte nicht mehr abwenden konnte.

Es war ein tolles, abwechslungsreiches Spiel, ein Derby eben; kein Vergleich mit der Betonierer-Partie gegen Altach. Der Besuch des Spiels hat sich jedenfalls gelohnt.

Die Fans waren diszipliniert. Die Fantribüne zeigte ein Spruchband, zu dem sich wohl beide, die Austria- und auch die Rapid-Fans bekennen können.

In unserer Nähe: Rudi Flögel und Josef Hickersberger

Warum der Gästesektor unbedingt leer bleiben musste, ist nicht ganz klar, denn man hätte dafür normale Karten wie auf den anderen Tribünen auch auflegen können.

Bundesliga-Statistik

  • Steffen Hofmann traf zum 9. Mal in einem Wiener Derby – erst zum 2. Mal auswärts.
  • Lukas Rotpuller erzielte in seinem 62. Spiel seinen ersten Treffer in der tipico Bundesliga. Vanche Shikov benötigte dafür nur 18 Spiele.
  • Damit hat der FK Austria Wien in diesem Kalenderjahr 4 Tore durch Abwehrspieler erzielt – so viele wie im gesamten Jahr 2014.
  • Der SK Rapid Wien wurde zum 1. Mal in dieser Saison per Kopf bezwungen.
  • Der FK Austria Wien traf zum 1. Mal in dieser Saison in Unterzahl.
AUS-RAP

Video Zusammenfassung
http://www.laola1.tv/de-at/video/fk-austria-wien-sk-rapid-wien/307281.html

Video 1:0
http://www.laola1.tv/de-at/video/fk-austria-wien-sk-rapid-wien-0-1-17/307283.html

Video 1:1
http://www.laola1.tv/de-at/video/fk-austria-wien-sk-rapid-wien-1-1-49/307315.html

Video 1:2
http://www.laola1.tv/de-at/video/fk-austria-wien-sk-rapid-wien-2-1-84/307330.html

Hier noch alle Links zum Spiel:
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BlockWest besucht Abschlusstraining

Der BlockWest besucht das Abschlusstraining vor dem Derby ein bezieht deutlich Stellung:
Anmarsch des Block-West vom Sektor C/D zum Trainigsplatz 1
Da ich selbst nicht verstehen kann, warum die Fackeln von Sturm Graz im Bericht der Bundesliga keiner Erwähnung wert sind aber die gleichen Fackeln auf Seiten der Rapid-Fans mit horrenden Geldstrafen und Aussperrungen verbunden sind, gilt meine Sympathie eindeutig dem Block-West, auch wenn dieser seinen Unmut deftig auszudrücken pflegt. 
Der Unterschied zwischen den schwarz/weißen und grün/weißen Fackeln dürfte ja nur ein (nicht) ausgefülltes Dokument, also eine formale Angelegenheit sein.
Begrüßung der Mannschaft mit einer Pyro-Parade
Das wünschen wir uns alle:
„Holt den Derbysieg nach Hütteldorf“ (Bild von der Facebook-Seite von Rapid)
Hier auch noch vier Videos
Es ist selten, dass sich so viele Fans am Trainingsplatz versammeln und ich kann mir gut vorstellen, dass dieser kollektive Schulterschluss auch die Mannschaft anspornt, den Violetten zu zeigen, „wo man in Hütteldorf den Most holt“.
Der „Herr Fotograf“ hat sich mit allerlei Objektiven auf den Weg zum Stadion gemacht, hat aber in der Hektik die Speicherkarte zu Hause vergessen, also stand nur das Handy zur Verfügung. Und der Akku des Handys war wieder den Videos nicht gewachsen und hat nicht bis zum Ende durchgehalten.
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Vor dem Derby in Favoriten

Bild: www.facebook.com/skrapid

Ein Tisch in der Panoramaschenke ist bestellt, das Wetter ist perfekt, Rapid ist „gut drauf“, was will man mehr? Einen Sieg natürlich!

Bundesliga-Vorschau

In den letzten acht Derbys gab es nur einen einzigen Sieg der Heimmannschaft (3:1 für den SK Rapid am 9. Februar 2014 im Hanappi-Stadion), während vier Mal die Gäste den Sieg davontrugen. In der Generali Arena hat der FK Austria Wien nur eines der letzten neun Derbys gewonnen (2:0 am 22. Oktober 2012). Der SK Rapid gewann im gleichen Zeitraum vier Mal am Verteilerkreis (immer mit 1:0), vier weitere Partien endeten unentschieden, darunter auch das letzte Aufeinandertreffen am 24. August 2014 (2:2).

In der laufenden Meisterschaft hat der FK Austria Wien drei der letzten vier Spiele verloren, allerdings alle auswärts. Die letzten beiden Heimspiele haben die Violetten gewonnen. Der SK Rapid ist seit sieben Spielen ungeschlagen und hat im Frühjahr erst einen Gegentreffer – beim 1:1 beim FC Admira Wacker Mödling – einstecken müssen.

  • Deni Alar steht vor seinem 150. Bundesligaspiel (63 für KSV 1919, 86 für SK Rapid).
  • Der SK Rapid Wien hat in 5 aufeinanderfolgenden Derbys getroffen – erstmals seit 2010.
  • Der FK Austria Wien hat in den ersten 11 Heimspielen 15 Gegentore kassiert – mehr waren es nur 1999/00 (17).
  • Der SK Rapid Wien hat in den letzten 13 Auswärtsspielen nicht zu Null gespielt. Seit der Gründung der tipico Bundesliga gab es für die Hütteldorfer nur eine längere derartige Serie (1994/95).
  • Robert Beric hat in seinen 3 letzten Spielen gegen den FK Austria Wien getroffen.
  • Alexander Gorgon ist im Kader des FK Austria Wien der einzige Spieler, der mehr als einen Treffer im Wiener Derby erzielte.

Gesamtbilanz (Meisterschaft): 279 Spiele / 95 S / 68 U / 116 N – Tore: 424:514
Heimbilanz: 139 Spiele / 51 S / 36 U / 52 N – Tore: 214:227
1. Spiel gegeneinander: 08.09.1911 (1:4 am WAC-Platz)
Höchster Sieg: 6:0 (11.10.1969 im Wiener Stadion)
Höchste Niederlage: 1:10 (23.08.1942, im Wiener Stadion), 0:9 (02.07.1916, auf der Pfarrwiese)
Höchster Sieg in der Generali-Arena (Horr-Stadion): 3:0 (09.05.2000)
Höchste Niederlage in der Generali-Arena (Horr-Stadion): 1:3 (23.05.1986)

Die letzten Spiele gegeneinander:
3:2 (A/09.11.2014) – 2:2 (A/24.08.2014) – 0:1 (H/06.04.2014) – 1:3 (A/09.02.2014)

Auf unserer Kalenderseite findet Ihr immer die allerletzte Version:
http://ewkil.rapid.iam.at/kalender.aspx
Dass am Sonntag Peter Persidis Geburtstag gehabt hätte, das sagt uns was aber wenn Ihr Euch fragt, wer Claudia Eichberger ist: sie ist seit 1999 Buchhalterin bei Rapid und unser Kalender weiß auch das.

Louis Schaub

Rapid-Viertelstunde vom 6.3.2015

Inhalt: Christoph Peschek Interview; Fan-Umfrage Winter-WM; Andreas Kuen wieder verletzt; Carsten Jancker im Wordrap; Das Rapid-Fanklubturnier; Fan-Fragen (Hofmann, Kainz, Barisic)

Hinweis: Auf unserer Homepage gibt es ein Verzeichnis aller bisherigen Ausgaben der Rapid-Viertelstunde mit Inhaltsangabe: http://ewkil.rapid.iam.at/Rapid.aspx?id=tv Und so schaut das aus:
http://ewkil.rapid.iam.at/Rapid.aspx?id=tv

Koala hat Geburtstag

Heute hat der Rapid-Fotograf „Koala“ Geburtstag. Ein Blick in das Bildarchiv zeigt, dass er ziemlich oft im Blickfeld ist:
Rapid-Fotograf hat Geburtstag

Die letzten 7 Spiele

Die Rapid-Facebook-Seite hat die positive Entwicklung unserer Mannschaft in Tabellenform dargestellt. 

Abschlusstraining

Wenn ich das Transparent beim Spiel gegen Sturm richtig verstanden habe, findet morgen um 15:00 das Abschlusstraining vor dem Derby mit zahlreicher Beteiligung aus dem Fansektor statt.
Die C/D-Kurve lädt zu einem Besuch des Abschlusstrainings.

Rapid II zeigt vor, wie’s gemacht wird

Rapid II siegt in Stegersbach 4:0. Man kann gespannt sein, ob es die Kampfmannschaft am Sonntag auch schafft.
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Zermürbend und erlösend

Rapid-Altach 1:0 (0:0)

Fast hätten die Altacher ihr Ziel erreicht und die 90-minütige Bemühung von Rapid, Fußball zu spielen, wäre unbelohnt geblieben. Aber zum Glück gibt’s die letzte Minute. Schon beim Spiel gegen Salzburg war es die letzte Minute, beim Spiel gegen Sturm die letzte Minute der ersten Halbzeit und heute sogar die 95. Minute, die uns allen mit einem Schlag die Sorgenfalten aus dem Gesicht vertrieben hat.

Abgesehen von den zahlreichen Chancen, die Rapid vorgefunden hat, gab es zwei Szenen, die nach Meinung des Kommentators im zusammenfassenden Video nach einen Strafstoß ausgeschaut haben, abgesehen von dem einen Elfer, der gar nicht so eindeutig war.

Wenn’s laft, dann laft’s! Solche Spiele haben wir im Herbst auch noch verloren und heute eben gewonnen. Und im Spielverlauf waren alle Szenarien angelegt.

Das Unentschieden lag ja schon wie ein Albtraum in der Luft. 

Aber auch eine Niederlage wäre möglich gewesen. Altach kam ein einziges Mal gefährlich vors Rapid-Tor, ganz ähnlich wie in dem vorigen Heimspiel, das trotz drückender Überlegenheit 0:1 verloren wurde. Aber gestern ging der Torschuss der Altacher knapp daneben. Dass schließlich Philipp Prosenik als „Erlöser“ auftrat, hat ihm sicher wichtige Punkte beim Wettbewerb um einen Stürmer-Startplatz gebracht. Dem Kopfballtor ist schon eine perfekte Vorlage auf Schwab vorangegangen. Auch sein erstes Bundesliga-Tor gegen Salzburg fiel in der letzten Minute.

Dass wir gegen dieses Altach zwei Mal verloren haben und dass dieses Altach praktisch gleich auf mit Rapid in der Tabelle liegt, das ist wohl eines der zahlreichen Fußballrätsel. Dass – wie der Kommentator im Video festgestellt hat – nur eine Mannschaft gespielt hat, lag nicht unbedingt an einer klaren Überlegenheit von Rapid, sondern an der taktischen Einstellung der Altach-Spieler, die sie eine ständig geordnete Verteidigungskette bilden ließ. Man konnte immer wieder Szenen sehen, dass Altacher sich eher zurückgezogen haben statt sich auf einen durchaus möglichen Ballgewinn einzulassen, der dann dazu geführt hätte, dass die eigene Ordnung sich auflöst und Rapid in einem offenen Spiel seine spielerischen Qualitäten besser hätte ausspielen können. Und fast wäre dieser Anti-Fußball wieder erfolgreich gewesen.

EwkiL-Materialiensammlung

Ihr findet alle folgenden Links zum Spiel immer auch beim EwkiL-Kalender auf der Homepage:

90Minuten.at · Bundesliga ·DerStandard · DiePresse · Heute-Vorbericht · Krone · Krone-2 ·Krone-Vorbericht · Krone-Vorbericht· Krone-Vorbericht-2 · Kurier ·Kurier-Nachlese · Kurier-Vorbericht ·Kurier-Vorbericht · Laola1.tv-Torvideo · Laola1.tv-Video · Laola1-Nachlese · Österreich · Österreich-Fanblock · Österreich-Vorbericht ·Rapid · Rapid-Bilder · Rapid-Eintrittskarte · Rapid-Maßnahmen ·Rapid-Sektorsperre · Rapid-Statistik· Rapid-Video-Interviews · Rapid-Video-Vorschau · Sportnet ·Sportnet-2 · Sportnet-Sektor-Sperre · Sportnet-Vorbericht ·Weltfußball · Weltfußball-Nachlese ·Weltfußball-Vorbericht

Bundesliga-Statistik

  • Benedikt Zech ist der 7. Spieler beim CASHPOINT SCR Altach, der in dieser Saison vom Platz gestellt wurde. Insgesamt halten die Vorarlberger bei 8 Platzverweisen – die meisten.
  • Philipp Prosenik erzielte 2 Treffer in der tipico Bundesliga – jeweils in Heimspielen, per Kopf und in der Nachspielzeit.
  • Der Siegtreffer war der späteste Treffer des SK Rapid Wien und der späteste Gegentreffer des CASHPOINT SCR Altach in dieser Saison
  • Philipp Stangl lieferte seine 2. direkte Torvorlage für den SK Rapid Wien ab. In der letzten Saison assistierte er in 28 Spielen 1-mal.
  • Der SK Rapid Wien ließ als erste Mannschaft nur 2 gegnerische Schüsse in einem Spiel dieser Saison zu.
RAP-ALT

Vor dem Spiel in der „Reblaus“

Florian, Peter, Franz, Stefan, Stefans Vater, Hannes, Thomas, Janine

Vor dem Stadion

Florian, Elnaz, Janine, Peter, Hannes, Thomas
Christoph Peschek hat es sich nicht nehmen lassen, mit allen Spielern abzuklatschen.

Alle EwkiL-Bilder

Bildersuchtipp

Die Zahl unserer Bilder steigt kontinuierlich und es wird schwieriger, etwas zu finden. Die Online-Speicherung zeigt die einzelnen Alben als Bild und daher sieht man auf einer Seite nur wenige Alben. Aber auf der folgenden Seite könnt Ihr alle unsere Bilder in Tabellenform sehen, geordnet nach Datum, links die Spiele und rechts die sonstigen Events. 
Das gestrige Spiel gegen Altach ist auch schon dabei. Bei jedem Album sind zwei Symbole, die zu verschiedenen Darstellungen derselben Bilder führen.
Bildersammlung von EwkiL:Rapid
Die Bilder des Altach-Spiels haben daher zwei Ansichten. Links die Google+-Ansicht und rechts die klassische Picasa-Ansicht.
Google+-Ansicht
Picasa-Ansicht

So muss Auto 

Solltest Du Dein Auto noch nicht entsprechend mit grün-weißen „Warn“-Hinweisen versehen haben, sind die folgenden Bilder eine Anregung:

Bildunterschrift hinzufügen

Weitere Rapid-Auto-Bilder

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Statistik Bundesliga, Schiedsrichter

Nach dem Spiel

Rapid-Sturm : Bundesliga-Statistik

  • Das Durchschnittsalter der Startelf des SK Puntigamer Sturm Graz betrug 25 Jahre und 14 Tage – die jüngste Elf der Grazer in dieser Saison. 
  • Martin Ehrenreich sah seine erste glatt Rote-Karte in der tipico Bundesliga. Am 8. November 2009 wurde er gegen den FK Austria Wien mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.
  • Robert Beric hat in allen 3 Duellen gegen seine ehemalige Mannschaft getroffen.
  • Robert Beric hat erstmals in 4 aufeinanderfolgenden Spielen in der tipico Bundesliga getroffen.
  • Thomas Schrammel lieferte seine 5. Torvorlage ab – kein Verteidiger mehr.
Statistik der Bundesliga

Vor dem Spiel

Rapid-Altach : Bundesliga-Statistik

Mittwoch, 04.03.2015, 19:00 Uhr, Ernst Happel Stadion (live bei Sky), Schiedsrichter Alexander Harkam

Der SK Rapid Wien hat in der laufenden Saison beide Partien gegen den CASHPOINT SCR Altach verloren und dabei auch kein Tor erzielt (0:1 bzw. 0:2). In bisher sieben Aufeinandertreffen der beiden Klubs in Wien gab es noch nie ein Unentschieden.

Die letzten drei Heimspiele haben die Wiener jeweils ohne Gegentreffer gewonnen. Insgesamt ist der SK Rapid seit sechs Spielen ungeschlagen. Die Altacher haben die letzten vier Auswärtsspiele nicht gewonnen, die letzten drei alle verloren.

Mario Sonnleitner steht vor seinem 150. Meisterschaftsspiel für den SK Rapid.

  • Der SK Rapid Wien hat die letzten 10 Spiele gegen den jeweiligen Aufsteiger nicht gewonnen.
  • Der SK Rapid Wien gewann die letzten 3 Heimspiele – erstmals in dieser Saison.
  • Der CASHPOINT SCR Altach kassierte 3 Auswärtsniederlagen in Serie – erstmals in dieser Saison.
  • Der SK Rapid Wien hat 8 Spiele in Serie getroffen. Der letzte Gegner, gegen den die Hütteldorfer torlos blieben, war der CASHPOINT SCR Altach.
  • Andreas Lukse (79% abgewehrte Schüsse) trifft auf seinen Ex-Klub, bei dem Jan Novota (65% abgewehrte Schüsse) den Kasten hütet.

Gesamtbilanz:  14 Spiele / 7 S / 1 U / 6 N – Tore: 33:20
Heimbilanz: 7 Spiele /  5 S / 0 U / 2 N – Tore: 21:8
1. Spiel gegeneinander: 06.08.2006 (3:2)
1. Heimspiel: 06.08.2006 (3:2)
Höchster Sieg: 8:1 (29.11.2008)
Höchster Heimsieg: 8:1 (29.11.2008)
Höchste Niederlage: 1:3 (28.10.2006)
Höchste Heimniederlage: 0:2 (29.09.2007)
Die letzten Spiele gegeneinander:
0:2 (A/02.11.2014) – 0:1 (H/16.08.2014) –  1:1 (A/18.04.2009) – 8:1 (H/29.11.2008)

Schiedsrichter Harkam

Von den letzten 8 Spielen unter der Leitung von Schiedsrichter Harkam wurde nur eines gewonnen und eines war Unentschieden. 6 Spiele wurden verloren.

In den Spielen davor schaut es aber genau umgekehrt aus: von den 10 früheren Spielen wurde nur eines verloren, waren drei Unentschieden und 6 wurden gewonnen.

Hier ein Blick auf diese Spiele

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