Homepage-News über News

Eigentlich sprechen wir immer über zwei (ziemlich ähnliche) Homepages: http://kdf.rapid.iam.at und http://ewkil.rapid.iam.at

„KdF“ und „EwkiL“ sind zwei Rapid-Anhänger-Vereine mit durchaus verschiedenem Zielgruppen. Der „Klub der Freunde“, groß, traditionell und konservativ, „EwkiL“ klein, internet-bezogen, mit der Absicht, jüngeres Publikum anzusprechen und bei gegenseitigem Gefallen an den „Klub der Freunde“  heranzuführen. Die Mitgliedschaft beim „KdF“  kostet ca. 40 Euro pro Jahr, bei „EwkiL“  ist sie kostenlos.

Um diese Besonderheiten herauszuarbeiten, bedarf es zwar noch einiges an Arbeit aber ein Anfang ist mit dem Layout und kleinen Unterschieden im Inhalt gemacht. Beispielsweise ist dieser Text ein „EwkiL“-Text.

Zwei Homepages, gleicher Inhalt, verschiedene Zielgruppen

KdF

EwkiL

Adresse http://kdf.rapid.iam.at http://ewkil.rapid.iam.at
Layout
Grünzeug und Mitgliederversammlungen werden gelb hervorgehoben
Teilnehmende Mitglieder und Geburtstage werden angezeigt
Spiel Bei jedem Spiel wird das Ergebnis und rechts auch die jeweilige Mannschaftsaufstellung angegeben, ebenso eine umfangreiche Sammlung von Links.
Facebook ja nein
Grünzeug ja nein
Versammlungen ja nein
Gäste ja nein
Anmeldeseite nein ja
Blog nein ewkil-rapid.blogspot.com
(diese Seite)
Geburtstage
der Mitglieder
im Kalender
nein ja
Teilnehmer an
Unternehmungen
im Kalender
nein ja
Neu ist mit heutigem Tag die Integration von Nachrichtendiensten rund um das Thema Fußball unter dem Menüpunkt „News“ und auch im „Kalender“.

Nachrichten über Fußball

Ich habe zuletzt an drei Tagen (24.,25., und 26.12.) Nachrichten aus der Welt des Fußballs per Mail versendet. Es gab einige Rückmeldungen etwa in dem Sinn, dass das zuviel wäre, um gelesen werden zu können. Daher habe ich diesen „Nachrichtendienst“ eingestellt und die Publikation dieser Nachrichten in die Ewkil-Homepage integriert. Ihr bekommt daher keine Mails mehr sondern könnt alle diese Nachrichten online nachlesen. Hier steht, wie es geht (gehen soll).

Informationskanäle (RSS-Feeds)

Medien bieten neben der Homepage auch Informationskanäle (RSS-Feeds) an, die man weiterverwenden kann. Normalerweise liest man diese Quellen über RSS-Reader. Ich habe 19 solcher Informationskanäle zusammengefasst und in einem eigenen Menüpunkt „News“ zum Nachlesen zur Verfügung gestellt.

Folgende Informationskanäle werden genutzt und in dieser Reihenfolge ausgegeben: Rapid, Bundesliga, Sportnet, Laola1, Ballesterer, Weltfußball, UEFA, FIFA, FIFA-Ö, Kicker, Kicker-BL, Kicker-BL2, Transfermarkt, Kurier, Österreich, DerStandard, DiePresse, Krone, Heute

Dass hier der ÖFB fehlt, liegt daran, dass bei dessen Feed das Datumsfeld fehlt und daher würden dessen Informationen alle am heutigen Tag eingeblendet werden. Der Fehler ist gemeldet und wird wahrscheinlich bald behoben werden.

Meldungen eines Informationskanals

Das Informationsvolumen dieser Kanäle ist sehr verschieden. Manche Informationskanäle liefern täglich zwischen 10 und 30 Meldungen (Tageszeitungen, Kicker), andere wieder nur 20 Meldungen pro Jahr (zum Beispiel FIFA). Kommen neue Inhalte dazu, werden ältere Inhalte wieder gelöscht. Alle Informationen sind also tagesaktuell.

Alle folgenden Beschreibungen beziehen sich auf beide Seiten http://ewkil.rapid.iam.at/ und http://kdf.rapid.iam.at/ gleichermaßen.

Aktuelle Meldungen lesen

Die „aktuellen Meldungen“ kann man so lesen:
„News“ -> „nach Kanal“

Im Menü rechts sucht man die Nachrichtenquelle aus.
Bei jeder Meldung steht ein Titel, der mit dem Originalartikel verlinkt ist (öffnet in einem neuen Fenster), ein Publikationsdatum sowie eine kurze Zusammenfassung, manchmal ein Bild. Diese Seite „News“ -> „nach Kanal“  ändert ihren Inhalt täglich, bei intensiven Quellen auch stündlich. Je nach Informationsdichte gibt es auch einen gewissen Rückblick. Bei der „Krone“ einige Tage, bei „Rapid“ (je nach Saison) zwei bis drei Wochen, bei „FIFA“ ein halbes Jahr.

Ältere Meldungen lesen

Da diese Nachrichtenquellen ältere Inhalte wieder „vergessen“, werden auf unserer Homepage alle diese Meldungen gespeichert und können auch später nachgelesen werden.

(1) „News“ -> „nach Datum“
Dieser Aufruf zeigt alle Meldungen vom heutigen Tag. Gleichzeitig wird rechts ein Kalender eingeblendet, mit dem man auch ältere Meldungen  lesen kann. Bei jedem Datum ist ein kleines Kalendersymbol eingeblendet, mit dem man direkt zu diesem Tag in der Kalenderansicht gelangt, die Zahl nach dem Datum ist die Anzahl der Meldungen dieses Tages. Bei jeder Meldung steht jetzt vor dem Titel auch die jeweilige Quelle.

Dass die Anzahl der Meldungen mit älterem Datum rasch abnimmt, liegt daran, dass erst am 24. Dezember mit der Aufzeichnung begonnen wurde.

(2)  „Kalender“
Die Standard-Ansicht unseres Webs ist der Kalender mit Blick auf die aktuelle Woche. Bei jedem angezeigten Tag gibt es neben dem Datum einen Link mit dem Text wie „20 Nachrichten“, mit dem man direkt zu den Nachrichten dieses Tages gelangt.

Damit der Kalender übersichtlicher wird, werden alle zu einem Event gehörenden Links „versteckt“. Erst, wenn man das Pluszeichen anklickt, werden sie angezeigt. Beim Bild des EwkiL-Webs sieht man, dass im Namensfeld rechts auch die Teilnehmer angegeben werden.

Meldungen suchen

News -> Suche

Man kann auch in allen Meldungstexten suchen. Die gefundenen Meldungen werden angezeigt, der Suchbegriff wird in der Meldung rot hervorgehoben. Es werden maximal 100 Meldungen angezeigt.

Im Bild wird nach Boyd gesucht. Es gibt einen Treffer. (Bei Beric wären es 18).

Anmerkungen

Derzeit sind erst die Meldungen weniger Tage (seit 24.12.) gespeichert, dennoch kann man die Suche schon ganz gut nutzen. Probiere als Suchbegriff: rapid, platini, krankl, alaba, boyd, beric (Groß-/Klein-Schreibung ist egal)

Man findet auch hirscher, denn in manchen Tageszeitungen und in Sportnet können Meldungen über Fußball nicht gefiltert werden.

Man sieht, diese „Saure-Gurken-Zeit des Fußballs“ kann man trefflich für die Weiterführung interessanter Projekte nutzen. Das nächste Teilprojekt betrifft den Kalender. Man kann nämlich alle Eintragungen des EwkiL-/KdF-Kalenders auch in seinem eigenen Kalender am Desktop oder am Handy übernehmen und alle Aktualisierungen werden automatisch sichtbar, manuelle Eintragungen sind nicht mehr nötig.

2014-12-25

Weltfußball: Torres vor Heimkehr zu alter Liebe
Fernando Torres steht nach Medienberichten vor einer Rückkehr zu Atlético Madrid. Wie die Sportblätter „Marca“ und „As“ berichteten, verhandelte der spanische Meister mit Chelsea und Milan über einen Transfer
Weltfußball: Wolfsburg: Rodriguez vor Verlängerung
Ricardo Rodriguez und Wolfsburg passen zusammenDer Schweizer Nationalspieler Ricardo Rodriguez steht nach „kicker“-Informationen unmittelbar vor der Vertragsverlängerung beim VfL Wolfsburg bis 2019.
Weltfußball: Podolski vor Wechsel zu Inter
Lukas Podolski lockt die Seria A. Foto: Tolga BozogluLukas Podolski steht laut „Corriere dello Sport“ vor einem Wechsel vom FC Arsenal zu Inter. Wie die italienische Sportzeitung in ihrer Weihnachtsausgabe berichtet, habe Inter-Trainer Roberto Mancini den 29-Jährigen im Visier.
Weltfußball: Neymar bleibt in Barcelona
Neymar bei der Eröffnung einer nach ihm benannten SchuleBrasiliens Superstar Neymar wird seinen Vertrag beim FC Barcelona bis 2020 verlängern. Das meldet die in Barcelona ansässige Tageszeitung „Sport“ unter Berufung auf Neymar und dessen Manager Wagner Ribeiro.
Weltfußball: Navas und Wambach CONCACAF-Spieler des Jahres
Costa Ricas Teamtorhüter Keylor Navas und die US-Stürmerin Abby Wambach sind im CONCACAF-Verband zu den Spielern des Jahres 2014 gewählt worden.
Weltfußball: Führung für Chelsea ein gutes Omen
Die Tabellenführung in der Premier League zu Weihnachten ist für Chelsea ein gutes Omen. Die vergangenen drei Mal, als man am Heiligen Abend an der Spitze stand, wurde auch jeweils der Titel geholt.
Weltfußball: Zola mit Trainercomeback in der Serie A
Cagliari hat am Heiligen Abend seinen früheren Spieler Gianfranco Zola zu seinem Trainer bestellt. Der Ex-Teamspieler folgt dem am Dienstag entlassenen Zdenek Zeman nach.
Weltfußball: Wenger nimmt Mertesacker in Schutz
Arsenal-Trainer Wenger nimmt Mertesacker in SchutzTrainer Arsene Wenger hat Per Mertesacker gegen die aufkommende Kritik nach dem 2:2 des FC Arsenal beim Vizemeister FC Liverpool am vergangenen Sonntag in Schutz genommen.
UEFA: Zola übernimmt Cagliari
Gianfranco Zola, der einst auf Sardinien seine Karriere begann und beendete, hat bei Cagliari Calcio als Nachfolger des entlassenen Coaches Zdeněk Zeman angeheuert.
UEFA: Bilanz nach der Gruppenphase: FC Bayern München
Das verlorene Halbfinale gegen Real Madrid scheint den FC Bayern München in dieser Saison in der Königsklasse zu weiteren Großtaten anzutreiben.
UEFA: Zlatko Junuzovic: „Enormes Potenzial“
Zlatko Junuzović war einer der wenigen Lichtblicke im Team von Werder Bremen, zudem ist er mit Österreich auf EURO-Kurs. Im Exklusivgespräch mit UEFA.com lässt er 2014 Revue passieren und blickt nach vorne auf 2015.
UEFA: Georgien setzt auf Tskhadadze
Deutschlands EURO-Gruppengegner Georgien setzt künftig auf den Ex-Frankfurter Kakhaber Tskhadadze als neuen Nationaltrainer.
Sportnet: Einigung mit Milan und Chelsea erzielt? Fernando Torres vor Rückkehr nach Spanien
Wie spanische Medien berichten, kehrt Fernando Torres mit sofortiger Wirkung zu Atletico Madrid zurück. Der spanische Meister soll sich mit dem FC Chelsea und dem AC Milan geeinigt haben.
Sportnet: Alexis Sanchez: Ein Piano-Solo für Lukas Podolski
Alexis Sanchez überraschte seinen Teamkollegen Lukas Podolski bei der Arsenal-Weihnachtsfeier mit einem Ständchen am Klavier.
Sportnet: Alexis Sanchez: Ein Piano-Solo für Lukas Podolski
Alexis Sanchez überraschte seinen Teamkollegen Lukas Podolski bei der Arsenal-Weihnachtsfeier mit einem Ständchen am Klavier.
Sportnet: Achillessehnenriss: Clevelands Anderson Varejao fällt restliche Saison aus
Schwerer Rückschlag für die Cleveland Cavaliers. Anderson Varejao erlitt einen Achillessehnenriss und fällt die restliche NBA-Saison aus.
Sportnet: Kuriose Klage: Santos-Fan fühlt sich von Neymar betrogen
Ein Fan des FC Santos reicht Klage gegen den Barca-Superstar Neymar ein. Er fühlt sich um das Endspiel der FIFA Klub-WM 2011 betrogen. Indes sickerte durch, dass Neymar seinen Vertrag beim FC Barcelona verlängern wird.
Sportnet: Kuriose Klage: Santos-Fan fühlt sich von Neymar betrogen
Ein Fan des FC Santos reicht Klage gegen den Barca-Superstar Neymar ein. Er fühlt sich um das Endspiel der FIFA Klub-WM 2011 betrogen. Indes sickerte durch, dass Neymar seinen Vertrag beim FC Barcelona verlängern wird.
Sportnet: Gespräche mit Chelsea und Milan: Kehrt Fernando Torres zu Atletico Madrid heim?
In Spanien wird bereits getitelt: „Fernando Torres kommt zu Weihnachten nach Hause.“
Sportnet: Austrias Tarkan Serbest: Der Käfigkicker mit dem Kaisermühlen Blues
Im Herbst durfte bei Austria Wien nur ein Youngster häufiger Bundesliga-Luft schnuppern: Tarkan Serbest. Doch was steckt hinter dem Spieler mit der Nummer 36?
Sportnet: Austrias Tarkan Serbest: Der Käfigkicker mit dem Kaisermühlen Blues
Im Herbst durfte bei Austria Wien nur ein Youngster häufiger Bundesliga-Luft schnuppern: Tarkan Serbest. Doch was steckt hinter dem Spieler mit der Nummer 36?
Sportnet: Chelsea-Coach Jose Mourinho: „Es gibt keine Möglichkeit, dass wir Messi verpflichten“
Chelsea-Teammanager Jose Mourinho äußert sich in aller Klarheit zu Spekulationen, ob Barcelona-Star Lionel Messi zu den „Blues“ wechseln könnte.
Sportnet: Thomas Müller verrät: Das ist das Geheimnis des FC Bayern München
Bayern München ist in der deutschen Bundesliga eine Klasse für sich. Beeindruckende 41 Tore haben die Münchner in den ersten 17 Spielen geschossen. Nun verriet Thomas Müller das Erfolgsrezept.
Sportnet: Thomas Müller verrät: Das ist das Geheimnis des FC Bayern München
Bayern München ist in der deutschen Bundesliga eine Klasse für sich. Beeindruckende 41 Tore haben die Münchner in den ersten 17 Spielen geschossen. Nun verriet Thomas Müller das Erfolgsrezept.
Sportnet: Einigung mit Milan und Chelsea erzielt? Fernando Torres vor Rückkehr nach Spanien
Wie spanische Medien berichten, kehrt Fernando Torres mit sofortiger Wirkung zu Atletico Madrid zurück. Der spanische Meister soll sich mit dem FC Chelsea und dem AC Milan geeinigt haben.
Laola1: Torres vor Rückkehr zu Atletico
Fernando Torres vor Rückkehr zu Atletico Madrid
Laola1: Zola neuer Cagliari-Trainer
Cagliari präsentiert Gianfranco Zola als neuen Trainer
Laola1: Machtkampf in Spaniens Fußball
Machtkampf im spanischen Fußball
Kicker: Torres vor Rückkehr zu Atletico – Podolski zu Inter?
Die nächste Wechselperiode rückt immer näher. Gerüchte, Vertragsgespräche, Wechselbekundungen: Der kicker-Transferticker bleibt am Ball. Aktuell im Fokus: Zé Roberto, Christian Mathenia, Sami Khedira, Ricardo Rodriguez, Kevin De Bruyne, Alessandro Schöpf, Lukas Podolski, Gianfranco Zola, Fernando Torres, Neymar und Hany Mukhtar.
Kicker: Aubameyang darf weiter vom Titel träumen
Mit Borussia Dortmund hat Pierre-Emerick Aubameyang derzeit schwere Zeiten zu durchstehen, persönlich ist er weiterhin im Rennen um einen großen Titel: Bei der Wahl zu Afrikas Spieler des Jahres steht der 25-jährige Gabuner unter den letzten drei Kandidaten. Die Konkurrenz ist aber natürlich namhaft.
Kicker: Wenger kontert Kritik an Mertesacker
Nach dem Weltmeistertitel fand Per Mertesacker nur langsam in den Liga-Alltag in der englischen Premier League zurück. Zuletzt zeigte der Innenverteidiger wieder Konstanz, lieferte aber mit seiner Aktion vor dem 2:2 in der Nachspielzeit in Liverpool reichlich Gesprächsstoff. Trainer Arsene Wenger ergriff nun Partei für seinen Spieler.
Kicker: Xabi Alonso zieht den Ball magisch an
Xabi Alonso und der Ball – eine besondere Beziehung. Der Spanier, der erst nach Anpfiff der Saison zum FC Bayern München stieß und auf Anhieb die Chefrolle im defensiven Mittelfeld beim Rekordmeister übernahm, hatte in der Hinrunde die meisten Ballkontakte – und zwar mit großem Abstand! Die Bundesliga-Akteure mit den meisten Ballkontakten…
Kicker: Die Topspieler: Robben überragt
Erst die WM – und danach im Leistungsloch? Kein Thema für Arjen Robben: Der Antreiber im WM-Team der Niederländer zeigte sich auch in der Bundesliga-Hinrunde von seiner besten Seite. 13 Spiele, 13 Torbeteiligungen – kein Wunder, dass Robben im Halbjahresranking nach kicker-Note mit deutlichem Vorsprung vorne ist.
Kicker: Die Topscorer: Choupo-Moting schlägt ein
Große Anpassungsprobleme kann man Eric Maxim Choupo-Moting nicht nachsagen: Erst im Sommer kam der Nationalspieler Kameruns aus Mainz zu Schalke 04. Gleich nach seinem ersten Halbjahr in Königsblau ist er Topscorer der Liga – gleichauf mit dem überragenden Torschützen und einem Münchner.
Kicker: Die Torschützenliste: Meier enteilt allen
Nicht Lewandowski, Huntelaar oder Robben heißt der treffsicherste Bundesliga-Spieler der Hinrunde: Frankfurts Alex Meier ließ alle anderen in der Torschützenliste der Hinrunde weit hinter sich.
Kicker: DSC-Coach Meier: Mit Kontinuität zum Erfolg
Nach dem schwachen Saisonstart – vier Punkte in vier Partien – steht Zweitliga-Absteiger Arminia Bielefeld in der 3. Liga zur Winterpause auf Rang eins. Durch fünf Dreier in Serie beträgt der Vorsprung auf den Aufstiegsrelegationsplatz mittlerweile fünf Punkte. Ein Grund für den steilen Höhenflug war auch, dass sich die zahlreichen Sommertransfers bezahlt machten und so der Umbruch letztlich gelang.
Kicker: Kaiserslauterns Stöger peilt die Bundesliga an
Derzeit genießt Kevin Stöger ein paar Urlaubstage daheim in Österreich. Ganz abschalten vom Fußball kann und will der 21-Jährige, der als sich im zweiten Jahr beim 1. FC Kaiserslautern zum Stammspieler aufgeschwungen hat, aber nicht: „Ich freue mich schon auf die Rückrunde.“ Seinem Trainer Kosta Runjaic ist diese Einstellung nur recht.
Kicker: Wieder zu Hause: Zola übernimmt Cagliari
Cagliari Calcio hat am Mittwochabend einen Nachfolger für den entlassenen Zdemak Zeman präsentiert. Gianfranco Zola beerbt den Tschechen, soll den italienischen Erstligisten wieder auf Kurs bringen und vor dem Abstieg aus der Serie A retten. Zola kehrt damit in seine Heimat zurück. „Willkommen zu Hause Gianfranco“, lautete die Botschaft auf der Internetseite von Cagliari, die Aufgabe, die ihn dort erwartet, ist aber alles andere als einfach.
Kicker: Bei Erkenbrechers Elf hakt es zu Hause
Der Nord-Regionalligist VfR Neumünster überwintert nach der 2:3-Pleite beim VfL Wolfsburg II auf dem ersten Abstiegsplatz. Ein Grund für das bisherige Abschneiden ist auch die desolate Heimbilanz der Norddeutschen: Vor heimischer Kulisse gingen acht von neun Partien verloren. Ob die Verantwortlichen des Klubs in der Winterpause personell nachlegen, ist ungewiss. Ein weiteres Problem: Neben den gesamten Spielerverträgen läuft auch der mit dem Hauptsponsor aus.
Kurier: Torres vor „Heimkehr“ zu Atlético
oewapixel2007 war Torres von Madrid nach Liverpool gewechselt, spielt derzeit für den AC Milan.
Kurier: Ronaldinho vor Rausschmiss bei seinem Klub
oewapixelDer FC Queretaro ist seit 8. Dezember in der Vorbereitung, Ronaldinho ist noch nicht erschienen.
Kurier: Stöger: „Ohne Freiräume wirst du verrückt“
oewapixelÖsterreichs erfolgreichster Trainer-Export spricht über das intensive Jahr mit Aufsteiger Köln.
Kurier: Chelsea will am Boxing Day den Erfolgslauf fortsetzen
oewapixelAm 26. Dezember wird in England traditionell Fußball gespielt.
Österreich: Alaba besser als Özil, Cavani & Co.
Bayern-Star in die Top 50 der weltweit besten Kicker gewählt.
Große Auszeichnung für David Alaba! Die englische Tageszeitung „The Guardian“ ließ von einer 73-köpfigen Expertenrunde aus 28 Nationen die 100 besten Fußballer der Welt wählen. Die prominenten Experten um die ehemaligen Stars Hernán Crespo, Gilberto Silva, Slaven Bilic und Dietmar Hamann reihten den ÖFB-Kicker dabei einen Platz hinter Wayne Rooney auf Rang 44.
Österreich: Stögers Wunsch ans Christkind
Österreichisches Trainer-Gespann glänz in FC-Weihnachtsvideo.
Der 1. FC Köln hat sich mit einem besonderen Weihnachtsgruß an die Fans in die Winterpause verabschiedet! Der Klub postete am Dienstag ein Video, in dem das österreichische Trainer-Duo Peter Stöger und Manfred Schmid an der richtigen Aufstellung tüftelt und dabei großes schauspielerisches Talent beweist!
Österreich: Weltmeister-Coach Löw macht Flugschein
Der Deutsche will im kommenden Jahr hoch hinaus.
Österreich: Welche Bullen-Stars gehen noch?
Red Bull Salzburg droht schon im Winter der völlige Zerfall.
Mit Kevin Kampl hat nach Sadio Mane der zweite absolute Bullen-Superstar innerhalb nur weniger Monate die Flucht aus der Mozartstadt angetreten. So sehr sich die Fans der Bullen damit über insgesamt rund 25 – 30 Millionen Euro Transfererlöse freuen dürfen, so sehr geht nun aber auch die Angst um, dass das Erfolgsteam völlig zerfällt.
Österreich: Kampl wechselt zu Borussia Dortmund
Bullen verlieren nach Mane zweiten Superstar: Kampl wechselt zum BVB.
Österreichs Fußball-Doublegewinner Red Bull Salzburg hat seinen wohl wichtigsten Spieler verloren. Kevin Kampl spielt ab der Frühjahrssaison fürBorussia Dortmund, wie beide Clubs am Montagabend bekanntgaben. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart, sie soll aber kolportierte zehn Millionen Euro betragen. Kampl erhielt beim BVB einen Vertrag bis 2019.
Österreich: Sex-Skandal um Russen-Star Kokorin
Dynamo-Kicker wurde mit zwei Prostituierten erwischt.
Österreich: Okotie sichert 1860 einen Punkt
Rubin Okotie erzielte in der 86. Minute den wichtigen Ausgleich.
Dank Rubin Okotie überwintert 1860 München in der 2. deutschen Fußball-Liga nicht auf einem Abstiegsplatz. Der ÖFB-Teamspieler sorgte im Auswärtsmatch gegen RB Leipzig in der 86. Minute für den 1:1-Endstand, womit die „Löwen“ noch auf Rang 15 vorstießen. Für Okotie war es das 15. Saisontor im 1860-Trikot, das 12. davon in der Meisterschaft – damit führt der Wiener die Torschützenliste an.
Österreich: Kampl wechselt zu Borussia Dortmund
Bullen verlieren nach Mane zweiten Superstar: Kampl wechselt zum BVB.
Österreichs Fußball-Doublegewinner Red Bull Salzburg hat seinen wohl wichtigsten Spieler verloren. Kevin Kampl spielt ab der Frühjahrssaison fürBorussia Dortmund, wie beide Clubs am Montagabend bekanntgaben. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart, sie soll aber kolportierte zehn Millionen Euro betragen. Kampl erhielt beim BVB einen Vertrag bis 2019.
Österreich: Sex-Skandal um Russen-Star Kokorin
Dynamo-Kicker wurde mit zwei Prostituierten erwischt.
Österreich: Das Netz lacht über „Ronaldo-Beule“
Bildhauer hat Ronaldos Bronze-Statue bestens ausgestattet.
Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist auf seiner Heimatinsel Madeira mit einer Verdienstmedaille und einer Statue geehrt worden. „Das Standbild ist schöner als ich“, witzelte der Portugiese am Sonntag bei der Enthüllung der 3,40 Meter hohen Bronzestatue.
Österreich: Stranzl hängt noch ein Jahr dran
Der Burgenländer verlängert seinen Vertrag bei Mönchengladbach.
Martin Stranzl wird seinen Abschied von Borussia Mönchengladbach um ein weiteres Jahr verschieben. Der 34-jährige Burgenländer verlängerte seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bis Juni 2016, das gab der Verein am Montag bekannt. „Als der Verein auf mich zugekommen ist, und mich gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte, noch ein weiteres Jahr dranzuhängen, gab es für mich nicht viel zu überlegen“, sagt Stranzl, der insgesamt 130 Pflichtspiele für die Gladbacher absolviert hat.
Österreich: Kampl: Absage an Red Bull Leipzig?
Der Bullen-Star möchte offenbar zu Champions-League-Teilnahmer in die Bundesliga.
Kevin Kampl und Red Bull gehen in Zukunft offenbar getrennte Wege. Der slownische Teamspieler wird Salzburg spätestens im Sommer verlassen, wohin es Kampl zieht, ist derzeit aber noch unklar. Bullen-Sportchef Ralf Rangnick hofft, Kampl im Konzern zu halten und spekuliert mit einem Transfer zu Red Bull Leipzig.
Österreich: BVB-Coach Klopp schließt Rücktritt aus
Dortmunder überwintern nach katastrophaler Hinrunde auf Abstiegsplatz.
Trainer Jürgen Klopp hat nach der katastrophalen Hinrunde von Borussia Dortmund in der deutschen Fußball-Bundesliga einen Rücktritt erneut kategorisch ausgeschlossen. „Ich werde auf keinen Fall die Brocken hinschmeißen“, sagte Klopp der „Bild“-Zeitung. Er habe sich selbst hinterfragt und „mit Sicherheit auch Fehler gemacht“.

Dortmund überwintert nach zehn Niederlagen in 17 Spielen erstmals in der Vereinsgeschichte auf einem direkten Abstiegsplatz. Mit Blick auf die Rückrunde setzt Klopp eher auf eine gute dreiwöchige Vorbereitung als auf Verpflichtungen von neuen Spielern. „Irgendwelcher Aktionismus macht jetzt keinen Sinn“, ergänzte der BVB-Coach.
 
Österreich: Newcastle-Profi kracht gegen Torstange
Spektakuläre Rettungsaktion endet mit Cut unter dem Auge!
Autsch, das tut schon beim Hinsehen weh! Beim Derby zwischen Newcastle United und Sunderland verhinderte Newcastle-Profi Steven Taylor mit einer spektakulären Rettungstat einen sicheren Treffer des Gegners, knallte dabei aber voll mit dem Gesicht gegen die Torstange!
Österreich: Bremen sticht Rapid aus
Jancker wollte Leverkusen-Talent Öztunali nach Hütteldorf holen.
Knapp verpasst! Beinahe wäre Rapid ein ganz großer Transfer-Coup gelungen. Es hat nicht viel gefehlt, und Levin Öztunali hätte im Frühjahr für Grün-Weiß gekickt. Der 18-Jährige Mittelfeldmann ist der Enkel von Uwe Seeler, Leverkusen wollte ihn unbedingt verleihen. Carsten Jancker war schon da – doch Öztunali geht nach Bremen.

Öztunali weg – aber Yurchenko ist zu haben

Der Reihe nach. Rapids Co-Trainer Carsten Jancker war am Samstag in Leverkusen. Dort ist Rudi Völler Sportboss, unter dem Jancker 2002 mit Deutschland Vizeweltmeister wurde. Doch selbst diese Connection half nichts, Bremen schnappte Rapid das Super-Talent vor der Nase weg. Dennoch könnte sich der Besuch von Jancker noch auszahlen. Denn: Leverkusen will auch den Ukrainer Vladlen Yurchenko (20) verleihen.

Jancker wird sich in Wien jetzt mit Coach Zoki Barisic und Sportdirektor Andreas Müller besprechen, ob Yurchenko eine Option ist. Zu viel Zeit sollte sich Rapid nicht lassen. Sonst ist auch dieses Talent vom Markt!
 
Österreich: Austria: ÖFB-Freigabe für Wohlfahrt
Austria sucht den Sportdriektor – Ex-Keeper bleibt Favorit.
Die Entscheidung rückt näher. Die Suche nach dem neuen Sportdirektor bei der Austria geht in die Zielgerade. Bis Weihnachten will Präsident Wolfgang Katzian alle Gespräche geführt haben und dann die Entscheidung treffen.

Was gibt es Neues? Franz Wohlfahrt gilt nach wie vor als Favorit auf die Parits-Nachfolge. Fix: Falls die Wahl auf den Team-Tormann-Trainer fällt, bekommt er die Freigabe vom ÖFB. Seine Konkurrenten dürften nach wie vor Akademie-Leiter Ralf Muhr und Altachs Georg Zellhofer sein. Und jetzt ist ein weiterer Name aufgetaucht: ORF-Experte Roman Mählich.
 
Österreich: Fans lieben Alaba & Marko
Fan-Ansturm auf die oe24-Wahl zum Fußballer des Jahres ist riesig.
Österreich: Wo ist Superstar Ronaldinho?
Der Weltmeister-Kicker lässt sich bei seinem Klub nicht mehr blicken.
Das brasilianische Fußball-Idol Ronaldinho steht scheinbar vor dem endgültigen Karriere-Ende. Der einstige Weltmeister und Weltfußballer verdient derzeit seine Brötchen beim mexikanischen Klub Queretaro FC. Jedoch hat er sich dort seit Dezember nicht mehr bei den Trainings gemeldet.
Österreich: Ronaldo ignoriert Michel Platini
Ronaldo ging bei Siegerehrung an Platini einfach vorbei
Die Kicker von Real Madrid hatten Grund zum Feiern. Nach dem 2:0-Sieg gegen den argentinischen Topklub San Lorenzo gewannen die Königlichen den Weltcup-Pokal der Topvereine der Welt. Bei der Siegerehrung wurden die Spieler von den FIFA-Offiziellen einzeln beglückwünscht und mit Medaillen geehrt.
Österreich: Alabas Wachsfigur in Wien enthüllt
Bayern-Star im Weihnachtstruck von über 3.000 Fans empfangen.
David Alaba hat am Samstag für einen Massenauflauf im Wiener Prater gesorgt. Österreichs Fußball-Star kam im Coca-Cola-Weihnachtstruck zum Riesenradplatz, wo bereits über 3.000 Fans auf ihn warteten. Anlass des Besuchs war die Enthüllung der Wachsfigur des 22-Jährigen bei Madame Tussauds Wien.
Österreich: ManCity schloss vorerst zu Chelsea auf
ManUnited nur 1:1 bei Weimann-Club Aston Villa.
Der englische Fußball-Meister Manchester City hat in der Premier League zumindest bis Montag zu Spitzenreiter Chelsea aufgeschlossen. Die „Citizens“ kamen am Samstag vor eigenem Publikum zu einem 3:0 gegen Crystal Palace und weisen damit wie die Londoner 39 Punkte auf.
Österreich: Tonis Tops und Flops der Liga
WAC ist Team der Hinrunde, Austria die Enttäuschung.
Die Bundesliga ist in der Winterpause. Meine „Tops und Flops“ der Hinrunde.
Österreich: Real gewann Club-WM – 2:0 im Finale
2:0-Finalsieg gegen San Lorenzo schon 22. Pflichtspielsieg in Folge.
Real Madrid hat am Samstag die eigene imposante Erfolgsserie fortgesetzt und sich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte bei der Fußball-Club-WM die Krone aufgesetzt. Die Madrilenen behielten im Endspiel in Marrakesch gegen den argentinischen Topclub San Lorenzo dank Toren von Sergio Ramos (37.) und Gareth Bale (51.) mit 2:0 die Oberhand und traten damit die Titel-Nachfolge von Bayern München an.
Österreich: Bremen stürzte Dortmund in Krise
Hanseaten gaben dank 2:1 Rote Laterne ab.
Werder Bremen hat Borussia Dortmund noch tiefer in die Krise gestürzt. Die Hanseaten feierten am Samstag in der deutschen Fußball-Bundesliga einen 2:1-Heimsieg über den BVB und verbesserten sich damit vom letzten auf den 16. Platz. Die Dortmunder hingegen sind Vorletzter und könnten sogar als Letzter überwintern, sollte Freiburg am Sonntag daheim gegen Hannover gewinnen.
Österreich: Hoeneß schickte Verdienstorden zurück
Ehefrau gab Auszeichnung in der Staatskanzlei ab.
Uli Hoeneß, der inhaftierte Ex-Präsident des FC Bayern München, hat den Bayerischen Verdienstorden zurückgeschickt. Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, gab seine Frau Susi das weiß-blaue Malteserkreuz in München in der Staatskanzlei ab. Eine Sprecherin der Staatskanzlei bestätigte am Samstag: „Er hat den Bayerischen Verdienstorden zurückgegeben.“ Weitere Einzelheiten nannte sie nicht.
Österreich: Sechstligist fordert Geld von Real Madrid
Deutscher Club fordert 60.000 Euro wegen Kroos-Transfer.
Der deutsche Sechstligist Greifswalder SV 04 legt sich mit Fußball-Champions-League-Sieger Real Madrid an. Der Club fordert im Zuge des Transfers von Toni Kroos mehr als 60.000 Euro von den Madrilenen und hat ihnen inzwischen eine Abmahnung geschickt. Das berichtet die „Ostsee-Zeitung“ (Samstagsausgabe).
Österreich: Marco Reus wird nun chauffiert
Der Führerschein-Sünder der Dortmunder fährt vorerst nicht mehr selbst.
Marco Reus, der Fußballstar, welcher jahrelang ohne Führerschein unterwegs war und zudem noch Dokumente fälschte, setzt sich vorerst nicht mehr hinter das Steuer eines Autos. Dortmunds Edelkicker wird nun von Freunden zum Training oder zu den Arzt-Terminen chauffiert. Er selbst fährt derzeit nicht mit dem Auto.
Österreich: Bayern feiern Last-Minute-Sieg
Arjen Robben erlöste den Rekordmeister in der 90. Minute
Ausgerechnet im letzten Spiel der Hinrunde kamen die übermächtigen Bayern ins Straucheln. Gastgeber Mainz 05 glänzte mit einer starker Leistung und spielte sich immer wieder erfrischend nach vorne.
Österreich: Rekord-Elferschießen in England
Worcester und Scunthorpe brauchten 32 Elfer, um einen Cup-Aufsteiger zu ermitteln.
Die Kombination England und Elferschießen verheißt normalerweise nichts Gutes. Geht es bei einer WM oder EM ins Penaltyschießen mit Beteiligung der Insel-Kicker, steht der Sieger meist schon vor dem ersten Elfmeter fest. Bei einem Duell zweier englischer Vereine muss es natürlich einen Insel-Sieger geben. Trotzdem klar, dass man dafür pro Team 16 Elfmeter benötigt.
Österreich: Austria holt Kapfenberg-Goalgetter
Brasilianer kommt im Sommer ablösefrei von Kapfenberg
Fußball-Bundesligist Austria Wien hat bereits im Winter eine Spieler-Personalie für die kommende Saison unter Dach und Fach gebracht. Die Wiener verstärkten sich für mindestens zwei Jahre mit Kapfenberg-Stürmer Ronivaldo Bernardo Sales vom Kapfenberger SV, haben zusätzlich die Option auf zwei weitere Saisonen. Der 25-jährige Brasilianer wechselt im Sommer ablösefrei an den Verteilerkreis.

Goalgetter überzeugt Austria-Spitze

Ronivaldo spielt seit 2013 bei den Steirern, in der laufenden Spielzeit der Sky Go Erste Liga ist er mit zehn Treffern in 18 Spielen derzeit Zweiter der Torschützenliste. „Er ist ein sehr dynamischer Spieler und wird unserer Mannschaft viel Schwung und Elan geben, um die künftigen Aufgaben bewältigen zu können“, sagte AG-Wirtschafts-Vorstand Markus Kraetschmer.

Auch der scheidende Sport-Vorstand Thomas Parits lobte den Neuzugang: „Wir waren schon seit längerer Zeit an ihm dran, deswegen freut es mich umso mehr, dass wir ihn jetzt für uns gewinnen konnten. Ronivaldo ist ein sehr schneller, torgefährlicher und kopfballstarker Spieler, der sehr gut zu uns passen wird.“
Krone: Fernando Torres vor Rückkehr zu Atletico Madrid
Fernando Torres steht nach Medienberichten vor einer Rückkehr zu seinem Heimatklub Atletico Madrid. Wie die Madrider Sportblätter „Marca“ und „As“ am Donnerstag in ihren Online-Ausgaben berichteten, verhandelte der spanische Meister mit dem FC Chelsea und AC Milan über einen Transfer des 29-jährigen Stürmers.
Krone: Brutalo-Grätsche gegen eigenen Bruder – Rot!
Weihnachtsfriede oder Bruderliebe sieht anders aus: Beim entscheidenden Spiel um die Meisterschaft im Ecuador sah Miler Bolanos von Barcelona für ein Brutalo-Foul Rot. Opfer der Blutgrätsche war just sein Bruder Alex, der für Emelec spielt.
Krone: Hayböck: „Kann derzeit nichts falsch machen“
Michael Hayböck gilt nach vier dritten Plätzen erstmals als einer der Mitfavoriten der Vierschanzen-Tournee. Im Interview spricht der 23-Jährige über diese neue Situation sowie seine Herangehensweise und Erwartungen an die am Sonntag in Oberstdorf beginnende Skisprung-Traditionsserie.
Krone: Reichelt und Walchhofer haben sich wieder lieb
Alles wieder gut zwischen Hannes Reichelt und Michael Walchhofer. Reichelt hatte sich über die Kritik, die Walchhofer via „Krone“ geäußert hatte, schwer geärgert. Nach einem persönlichen Telefonat wurde zwischen den beiden der Weihnachtsfriede besiegelt.
Krone: Kajak-Fahrer stürzt sich Monster-Wasserfall runter
Unglaublich, dieser Kajak-Fahrer. In einem Anflug von höchster (Über-)Motivation stürzt er sich einen regelrechten Monster-Wasserfall hinunter und wird kurzzeitig von den Wassermassen „verschluckt“. Wie’s ausgeht, sehen Sie im Video.
Krone: Wie Fenninger und Co. die kurze Pause nützen
Die Ski-Weltcup-Saison ist kräfteraubend. So nützt das Damen-Top-Trio Fenninger, Maze und Vonn die kurze Pause zu Weihnachten zum Aufladen der Akkus, ehe es in Kühtai weitergeht.
Krone: Die verrücktesten & spektakulärsten Sport-Bilder
Willkommen in der weiten Welt des Sports! Hier können Sie sich durch die besten Sport-Bilder des Tages klicken. Dynamische Aktionen, Hoppalas oder verrückte Momente erwarten Sie.
Krone: „Boxing Day“: Chelsea will Platz eins behaupten
Die Tabellenführung in der englischen Premier League zu Weihnachten ist für den FC Chelsea ein gutes Omen. Die vergangenen drei Mal, als die Londoner am Heiligen Abend an der Spitze gestanden sind, haben sie im weiteren Saisonverlauf auch jeweils den Titel geholt. Aktuell liegt Chelsea drei Punkte voran, doch Verfolger Manchester City ist in Form und im Kommen.
Krone: Stabhochspringer ist Weltsportler des Jahres
Der französische Stabhochspringer Renaud Lavillenie hat die Weltsportler-Wahl 2014 des französischen Sport-Fachblatts „L’Equipe“ gewonnen.
Krone: Gianfranco Zola neuer Trainer bei Calgiari
Der Serie-A-Klub Cagliari hat am Heiligen Abend seinen früheren Spieler Gianfranco Zola zu seinem Trainer bestellt.
Krone: Kamil Stoch: Grünes Licht für die Tournee
Skisprung-Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch wird bei der 63. Vierschanzen-Tournee antreten.
Heute: Vierschanzentournee: Wer setzt diesmal die ÖSV-Siegesserie fort?
Die ÖSV-Adler weisen eine lange Siegesserie in der Vierschanzentournee auf. In den letzten sechs Jahren ersprang jeweils ein rot-weiß-roter Adler den Gesamtsieg bei der Tour. Für die 63. Auflage 2014/15 ist Michael Hayböck Österreichs heißestes Eisen.
Heute: Wrestler gegen Sohn: Weihnachts-Prügelei bei WWE-Superstar Kevin Nash
Der Haussegen bei Kevin Nash und seiner Familie hängt schief. Ausgerechnet zur Weihnachtszeit prügelte sich der Wrestling-Superstar (55) mit seinem 18-jährigen Sohn Tristen.
Heute: Letzte Woche ein Sieg: Kirchgasser mit besonderem „Heimvorteil“ in Kühtai
Durch die Verlegung der Weltcup-Damenrennen vom Semmering nach Kühtai fällt Kathrin Zettel umre Heimrennen um, stattdessen genießt neben waschechten Tirolerinnen wie Eva-Maria Brem oder Nicole Hosp auch die Filzmoserin Michaela Kirchgasser einen „Heimvorteil“ der besonderen Art.
Heute: Vor Vierschanzentournee: Michael Hayböck: „Favoriten gewinnen nie etwas“
Am Sonntag (16.30 Uhr im Live-Ticker) startet mit dem Bewerb in Oberstdorf die 63. Vierschanzentournee. Der ÖSV stellte bei den letzten sechs Ausgaben jeweils den Gesamtsieger. Diesmal gilt Michael Hayböck aufgrund der bisherigen Saisonleistungen als der Favorit aus dem rot-weiß-roten Lager. Doch wie sieht es der 23-Jährige selbst?
Heute: Eugenie Bouchard: Das muss der Traummann der Tennis-Beauty können
Tennis-Shootingstar Eugenie Bouchard ist solo. Wer die sexy 20-Jährige allerdings verführen will, muss genau ihrem Bild entsprechen.
Heute: Abfahrt in Santa Caterina: Speed-Herren debütierten auf der Damen-Strecke
Gerade einmal 85 Stunden hat die Weihnachtspause im alpinen Ski-Weltcup der Herren gedauert. Bereits am Freitag (11.30 Uhr im Ticker) geht es für Gesamt-Weltcup-Leader Kjetil Jansrud und Co. mit dem ersten Training für die Abfahrt in Santa Caterina weiter. Die ÖSV-Abfahrer kämpfen nach dem schlechtesten Start der Geschichte um den ersten Podestplatz der Saison.
Heute: Trotz Problemen vor Tournee: Gregor Schlierenzauer: „Ich bin konkurrenzfähig“
Trotz einer bislang mehr als durchwachsenen Saison sieht sich Gregor Schlierenzauer für das erste Saison-Highlight Vierschanzentournee konkurrenzfähig. Alles ist für den 24-Jährigen möglich, wie der Tiroler im APA-Interview klarstellte.

Ewkil: 2014-12-24

Liebe Freunde des grün-weißen Fußballs!
Die zahlreichen Vorweihnachts-Veranstaltungen haben mein „Weihnachtsprojekt“, das eigentlich als „EwkiL-Geschemk“am 24.12. hätte fertig werden sollen, etwas verzögert. Aber der 25. ist auch nicht schlecht.
Daher hier die Weihnachtsgrüße aus dem „Entwicklungslabor EwkiL:Rapid“!
Und was wäre das Geschenk?
Nachdem uns jetzt eine eineinhalb-monatige Saure-Gurken-Zeit des Fußballs erwartet, müssen wir die spärlichen Informationsquellen besser zusammenfassen. Und das ist es, das Weihnachtsgeschenk: Ich kann Euch jetzt täglich die aus zahlreichen Sport-Quellen zusammengefassten Schlagzeilen senden. Ein Klick auf die Überschrift führt Euch direkt zu dem Artikel. Folgende Quellen werden derzeit genutzt: 
Fußball: Rapid, Bundesliga, Weltfußball, UEFA, FIFA, FIFA-Ö, Sportnet, Laola1, Ballesterer, Kicker, Kurier, Österreich, DerStandard,
Sport-Allgemein (hier sind auch andere Sport-Nachrichten enthalten): DiePresse, Krone, Heute 
Leider ist der ÖFB nicht in dieser Liste obwohl auch die ÖFB-Seite über einen News-Feed verfügt. Allerdings fehlt dort in allen Nachrichten das Datum, daher kann man die Meldung nicht zu einem Datum zuordnen.
Wer weitere interessante Sportquellen weiß; es ist kein Problem, diese in die Versendeautomatik aufzunehmen.
Schöne Weihnachten, EwkiL: Franz
Hier also die erste Folge, die News vom 24.12. und in der folgenden Mail dann die News vom 25.12.
Rapid: Adventszeit: Öffnungszeiten
Hier findet ihr eine Übersicht zu unseren Öffnungszeiten der beiden Fanshops und dem Fancorner:
Rapid: Frühjahrsabo für 9 Heimspiele
Ab sofort bieten wir euch ein spezielles Abo für das Frühjahr an:
Rapid: Tolle Bilder aus Hütteldorf
Gemeinsam mit Allianz und STRABAG haben wir eine hochwertige Baudokumentation in Auftrag gegeben. Ein Vorgeschmack:
Rapid: 6. Fußball Forum Österreich
Der 15. Jänner 2015 steht wieder ganz im Zeichen der Fußballwirtschaft. Hier findet die Veranstaltung „Fußball Forum Österreich“ in Wien statt:
Weltfußball: Machtkampf der spanischen Bosse
Angel Maria Villar ist das Ziel der AnschuldigungenDer Vorsitzende der Profi-Liga (LFP), Javier Tebas, sprach sich dafür aus, den langjährigen Präsidenten des spanischen Fußballverbandes (RFEF), Angel Maria Villar, abzulösen.
Weltfußball: PSG hat Interesse an Wolfsburgs de Bruyne
L'Equipe: PSG hat Interesse an Kevin de BruyneKevin de Bruyne, Spielmacher des VfL Wolfsburg, ist ins Visier des französischen Spitzenklubs Paris St. Germain gerückt. Vor allem der Coach des französischen Meisters soll ein riesiger Fan des Belgiers sein
Weltfußball: Ronaldinho droht der Rauswurf in Mexiko
Der Ex-Barcelona-Star kehrte nicht zu Team zurückSein Klub Querétaro Gallos Blancos hat die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte aufgenommen, der zweifache Weltfußballer ist aber dazu noch nicht erschienen. 
Weltfußball: L’Equipe wählt Neuer zum „Vizeweltsportler“
Manuel Neuer hat es bei der von der französischen Sporttageszeitung L’Equipe durchgeführten Wahl „Weltsportler des Jahres“ auf Platz zwei geschafft.
Weltfußball: Heskey unterschreibt bei Bolton
Emile Englands Ex-Internationaler Emile Heskey ist in der zweithöchsten Liga bei Bolton untergekommen. Der 36-Jährige hatte Wanderers-Manager Neil Lennon im Training überzeugt. 
Weltfußball: Schmadtke: Bayern auf Jahrzehnte Vorreiter
Schmadtke: Bayern auf Jahrzehnte VorreiterDer Manager des 1. FC Köln, Jörg Schmadtke, macht den deutschen Fans wenig Hoffnung auf eine ausgeglichene Tabellenspitze: Bayern München wird seiner Meinung nach in der Bundesliga „auf Jahrzehnte hinweg die Vorreiterrolle spielen“.
Weltfußball: Hertha BSC wünscht sich mehr Stabilität 
Hertha-Manager Michael Preetz hofft auf ein starkes Jahr 2015Das Abschalten vom Fußball fällt Michael Preetz auch zum Weihnachtsfest schwer. „Das ist ein schwieriger Prozess“, erklärte der Geschäftsführer Sport die derzeitigen Bemühungen von Hertha BSC, sich im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg im Oberhaus zu etablieren.
Weltfußball: Neuer: Kein Rücktritt bei EM-Titel
Keine Rücktrittsgedanken in Sicht: Torhüter Manuel Neuer will seine Karriere in der deutschen Nationalmannschaft auch im Falle des Titelgewinns bei der EM 2016 fortsetzen.
UEFA: Kozhagapanov in Kasachstan gewählt
Yerlan Kozhagapanov ist zum Präsidenten des Fußballverbands von Kasachstan gewählt worden. Er sieht die Entwicklung des Jungendfußballs in seinem Land als eine der Hauptaufgaben.
UEFA: Málagas Camacho auf dem Weg nach oben
Ignacio Camacho von Málaga CF erzählt UEFA.com, welche Chancen sein Team hat, die UEFA Champions League zu erreichen und wie es ist, in einer fußballverrückten Familie aufzuwachen.
UEFA: Bilanz nach der Gruppenphase: FC Schalke 04
Nach einem enttäuschenden Lauf ersetzte Roberto Di Matteo beim FC Schalke 04 Trainer Jens Keller und führte den Klub auf den letzten Drücker als Zweiter der Gruppe G ins Achtelfinale.
UEFA: Rakitić‘-Traum wird wahr bei Barcelona
In diesem exklusiven Interview spricht Ivan Rakitić über seinen Wechsel zum FC Barcelona, über Xavi Hernández und Diego Maradona, der ebenfalls für Sevilla FC und die Katalanen gespielt hatte.
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Laola1: Neuer Klub für Emile Heskey
Neuer Arbeitgeber für englischen Ex-Teamspieler Emile Heskey
Laola1: Weihnachtsurlaub für Uli Hoeneß
Weihnachtsurlaub für Ex-Bayern-Präsident Uli Hoeneß
Kicker: Sportvorstand Gockel sauer auf Cottbus-Coach
Drittligist Preußen Münster musste sich am letzten Spieltag vor der Winterpause – erstmals seit dem 0:1 in Chemnitz am 4. Oktober – wieder geschlagen geben. Bei Zweitliga-Absteiger Energie Cottbus zog die Elf von Ralf Loose mit 1:2 den kürzeren. Über den negativen Höhepunkt der Partie regte sich Preußens Sportvorstand Carsten Gockel auch noch weit nach Spielschluss auf. Trotz der Niederlage überwintert Münster auf einem direkten Aufstiegsplatz mit vier Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Bielefeld.
Kicker: Bader schließt Schöpf-Transfer aus
Abstieg aus der Bundesliga, den Saisonstart im Unterhaus in den Sand gesetzt – das hatte sich der 1. FC Nürnberg eigentlich ganz anders ausgemalt. Doch so spricht Sportdirektor Martin Bader von einem Jahr der Enttäuschungen. Immerhin: Unter dem neuen Trainer René Weiler geht es wieder in die richtige Richtung. Defensiv hat er schon einiges bewegt, nun ist die Offensive dran. Mit Neuzugängen in der Winterpause?
Kicker: Aalens Meidert will im Angriff nachbessern
Den Jahresabschluss hatte sich der VfR Aalen anders vorgestellt. Auf St. Pauli wollte der Klub aus der Ostalb zumindest einen Zähler. Letztlich stand eine schmerzhafte wie verdiente 1:3-Pleite. Und Geschäftsführer Carl Ferdinand Meidert sah sich erneut bestätigt, auf dem Transfermarkt aktiv werden zu wollen. Die Baustelle: der Angriff.
Kicker: Mourinho: „Die Deutschen liegen am Strand, wir spielen Fußball“
It’s Boxing Day! Am zweiten Weihnachtsfeiertag wird die Hinrunde der Premier League abgeschlossen – ein echter Kracher ist auch dabei: Spitzenreiter Chelsea empfängt den Vierten West Ham. Und Mourinho präsentierte sich vorab verbal mal wieder in wenig besinnlicher Laune. Am Nachmittag will Manchester United seine Heimbilanz gegen Newcastle ausbauen, ManCity bei West Brom einen Klubrekord einstellen. Arsenal begrüßt am Abend QPR. Im Fokus: Per Mertesacker.
Kicker: Aues Coach Stipic: „Das ist Psychologie“
Das letzte Spiel im Kalenderjahr 2014 war exemplarisch für die Vorrunde von Erzgebirge Aue: Auch in Bochum spielte das Team von Trainer Tomislav Stipic ordentlich, ließ aber etliche gute Torchancen liegen und kam schließlich nur zu einem 1:1. Die Abschlussschwäche ist eklatant bei den „Veilchen“. Daher soll im Winter frisches Personal für den Angriff her.
Kicker: „Ferrari“ Ibrahimovic: Seine besten Sprüche
„Bei allem Respekt, aber ich müsste die Plätze eins bis fünf belegen“, hat Zlatan Ibrahimovic gerade über die Wahl der wichtigsten Sportpersönlichkeiten Schwedens gesagt – und damit seiner beeindruckenden Zitatesammlung mal wieder ein Highlight zugefügt. Mal beleidigend, oft überheblich, immer unterhaltsam: Eine Auswahl seiner besten Sprüche.
Kicker: Unverwüstlich: 15 Spieler im Dauereinsatz
Die Hinrunde der Bundesliga ist vorbei, 17 Partien absolviert. Insgesamt gab es 1530 Minuten in der ersten Hälfte der Saison zu spielen. 15 Bundesliga-Akteure standen über die volle Distanz für ihren Verein auf dem Feld und verpassten keine Minute. Ein Quintett zeigte sich ebenso nahezu unverwüstlich und schrammtenur ganz knapp an der Bestmarke vorbei. Klicken Sie sich durch die Dauerbrenner der Liga…
Kurier: Eine schöne Bescherung in Kalabrien
oewapixelAuf Italien-Legionär Robert Gucher wartet am Heiligen Abend ein Meisterschafts-Auswärtsspiel.
DerStandard: Fußball Österreich – Großvater Josef und der Onkel Heinz
Vor 60 Jahren starb mit Josef Gerö einer, der nicht nur den Fußball vom Grau durchs Grauen der Vorzeit ins heraufdämmernde Heute gewuchtet hat
Krone: „Krone“-Fußballerwahl: Alaba führt vor Auer
Weihnachten ist da – und damit traditionellerweise der erste Zwischenstand bei der „Krone“-Wahl zum Fußballer des Jahres. Als ersten Führenden spuckt die „Krone“-Datenbank einen alten Bekannten aus: Titelverteidiger David Alaba.
Krone: Zlatan Ibrahimovic: „Zweiter ist wie Letzter“
Zlatan Ibrahimovic fühlt sich – wieder einmal – nicht verstanden. Die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ platzierte ihn bei der Rangliste der 150 wichtigsten Schweden hinter Tennis-Legende Björn Borg. Das schmeckt „Ibra“ gar nicht.
Krone: Ronaldinho verschollen – jetzt droht der Rauswurf
Dem Brasilianer Ronaldinho droht bei seinem mexikanischen Klub FC Queretaro der Rausschmiss. Der Verein hat die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte am 8. Dezember aufgenommen, der zweifache Weltfußballer (2004, 2005) ist aber dazu noch nicht erschienen.
Krone: Kampl: „Klopp ist ein unfassbar positiver Typ“
Mit dem Wechsel zu Borussia Dortmund hat sich Kevin Kampl sein persönliches Weihnachtsgeschenk gemacht. Von seinem neuen Arbeitgeber schwärmt der Edeltechniker, vor allem von Trainer Jürgen Klopp: „Er ist ein unfassbar positiver Typ“, so Kampl zur „Bild“. krone.tv hat Kampl kurz vor seinem Abschied aus Salzburg besucht – sehen Sie selbst im Video oben.
Krone: Arsenal-Stars am verletzungsanfälligsten
Auf den englischen Meistertitel muss Arsenal seit 2004 warten, dafür zählen die „Gunners“ in einer anderen Rangliste zur Premier-League-Spitze. Laut einer am Dienstag vom „Daily Telegraph“ veröffentlichten Studie hatten die Londoner in den Saisonen 2003/04 bis 2013/14 gleich 312 Verletzungen zu beklagen, die für die betroffenen Spieler eine Pause von zumindest zehn Tagen zur Folge hatten.
Krone: Dunkle Vergangenheit: Sportler und ihre Schicksale
Spitzensportler und ihre Schicksale: Diese krone.tv-Reportage porträtiert drei österreichische Top-Athleten, die trotz schwieriger persönlicher Vergangenheit große Erfolge in ihren jeweiligen Sportarten feier(te)n. Hauptdarsteller: Behindertensportlerin Claudia Lösch, Handballer Raul Santos und Thaiboxer Henry Bannert.
Krone: Uli Hoeneß hat Weihnachtsurlaub bekommen
Fast sieben Monate nach Haftantritt hat Uli Hoeneß seinen ersten Urlaub angetreten. Ein Sprecher des bayerischen Justizministeriums bestätigte, dass der 62-Jährige am Mittwochmorgen zum Weihnachtsurlaub die Justizvollzugsanstalt Landsberg verlassen durfte.
Krone: „Bürgerkrieg“ im spanischen Fußball
Im spanischen Fußball ist ein offener Machtkampf unter den Spitzenfunktionären ausgebrochen. Der Vorsitzende der Profi-Liga (LFP), Javier Tebas, sprach sich dafür aus, den langjährigen Präsidenten des spanischen Fußballverbandes (RFEF), Angel Maria Villar, abzulösen.
Krone: Capitals schießen sich in Innsbruck aus der Krise
Die zuletzt schwer angeschlagenen Vienna Capitals können doch noch siegen. Die Wiener feierten am Dienstagabend in der EBEL mit einem 7:3 in Innsbruck ein Torfestival. Alle Tore und Highlights vom Spiel sehen Sie hier.
Krone: 27.500 Fans beim Weihnachtssingen von Union Berlin
Am Tag vor dem Heiligen Abend haben sich 27.500 Fans des deutschen Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin, Arbeitgeber von Ex-Rapidler Christopher Trimmel, beim traditionellen Weihnachtssingen auf die Festtage eingestimmt. Sie sangen im Stadion „An der Alten Försterei“ traditionelle Weihnachtslieder ebenso wie Fußball-Songs des „eisernen“ Kultklubs. Erstmals mussten Tausende Sänger ihre Tickets käuflich erwerben.
Krone: Sebastian Buemi bleibt Red-Bull-Ersatzfahrer
Der Schweizer Sebastien Buemi bleibt Ersatzfahrer beim Formel-1-Team Red Bull Racing.
Krone: Emile Heskey (36) hat noch immer nicht genug
Englands Ex-Internationaler Emile Heskey ist in der zweithöchsten englischen Liga bei den Bolton Wanderes untergekommen.
Krone: Michael Raffl gewinnt Duell mit Thomas Vanek klar
Michael Raffl hat das NHL-Duell mit Thomas Vanek klar gewonnen.

Weihnachtsveranstaltungen

Das Rapid-Jahr ist zwar offiziell mit der Rapid-Weihnachtsfeier zu Ende gegangen aber die letzten Tage vor dem Neuen Jahr sind deshalb nicht ganz frei von Rapid-Festen.

18.12.-20.12. Punsch-Stand der Tornados vor dem Hanappi-Stadion

Ein tolle Idee, die auch viele Rapid-Fans unterstützt haben, war der Punsch-Stand der Tornados vor dem „Grab von St. Hanappi“.

Das Motto des Abends „Never forget, where You come from“  war auch auf einem Häferl mit den Wappen von Wien und Hütteldorf aufgedruckt. Gerne waren wir dabei und ich freue mich, mit dieser Spende das Projekt Vinzirast unterstützen zu dürfen.

Weitere Bilder

19.12. Weihnachtsfeier VIP im Stags-Head

Gegenüber, im Stags Head, fand am Freitag auch die Weihnachtsfeier einer Wiener Großtischlerei statt, die zum Teil auch von Gästen des Rapid-VIP-Clubs besucht wurde. Unser „VIP-Grenzgänger“ Hannes war dabei und erlebte den sensationellen Auftritt des Überraschungsgastes dieses Abends: „Conchita Wurst“.

Conchita Wurst im Stags Head

Weitere Bilder

20.12. Andy Mareks Weihnachtsshow in Waidhofen/Thaya

Dass wir, als Wiener, überhaupt zu dieser Show eingeladen wurden, ist schon allein ein Weihnachtsgeschenk der Sonderklasse. Dienstschluss 18:00, Navi On, auf ins unbekannte Waldviertel. Beste Straßenverhältnisse, keinerlei Behinderungen. Jetzt wissen wir, was es heißt, täglich aus dem Waldviertel nach Wien zu pendeln. Was für uns ein einmaliges Abenteuer war, ist für Andy der Alltag.

Die Ankündigungen in der nön und auf Plakaten in der Region verfehlten ihre Wirkung nicht, der Stadtsaal in Waidhofen/Thaya war bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle Honoratioren des Bezirkshauptstadt, allen voran der neu bestellte Bürgermeister waren anwesend, als Lukas die Show ankündigte.

Lukas kündigt seinen Vater an
Andy Marek im Stadtsaal von Waidhofen/Thaya

Das Geheimnis der Show ist etwas, was wahrscheinlich keiner der Anwesenden wahrgenommen hat: es ist das bestens eingespielte Team rund um Andy Marek, das auch bei Rapid-Veranstaltungen für einen reibungslosen Ablauf sorgt, allen voran Martina Mosovsky.

Natürlich steht auf den Eintrittskarten „Die Andy Marek Weihnachtsshow“…

Eintrittskarte

…aber er selbst wird nicht müde, die zahlreichen Helfer – natürlich auch die Sponsoren – die diese Show überhaupt erst ermöglichen, vor den Vorhang zu holen. In einem emotionalen Höhepunkt präsentiert Andy die Rot-Kreuz-Crew, die einem Bewohner seiner Heimatgemeinde Groß-Siegharts im Rahmen eines Einsatzes das Leben gerettet hat, stellvertretend für die vielen Helden des Alltags…

Stellvertretend für alle „Helden des Alltags“: eine Rot-Kreuz-Crew aus dem Waldviertel

…und in einem weiteren Höhepunkt als Andy seine 90jährige Mutter und seine Frau zu den Stars des Abends machte.

Dank an die geduldige Gattin

Während wir als Rapidler Andys perfekte Inszenierungen bereits kennen, muss die Darbietung dem lokalen Publikum fast ein bisschen überirdisch vorgekommen sein. Perfekte Bühnentechnik, Fernsehübertragung auf eine Vidiwall im Saal, Grußbotschaft des Herrn Bundespräsidenten,…

Hein Fischer sendet einen Gruß an die Teilnehmer von Andy Mareks Weihnachtsshow

…ein singender Moderator, wobei einer der Höhepunkte sicher das Duett von Vater und Sohn mit „So this is Christmas“ von John Lennon war.

Lukas im Maturajahr singt gemeinsam mit seinem Vater „So this is Christmas“ von John Lennon

Hier das Original:

Überhaupt war die Veranstaltung fast eine Art „erweiterte“ Weihnachtsfeier der Familie Marek. Vater uns Sohn als Akteure, Mutter, Gattin und Tochter als kritische Zuhörer.

Der 90jährigen Mutter vor so einem illustren Kreis einfach Danke sagen zu können, das ist schon ein Erlebnis, das nicht allen von uns zu Teil wird und mit Wehmut an meine eigene Mutter denkend, habe ich diese berührenden Eindrücke mit nach Hause genommen.

Wir wissen jetzt auch, was der Unterschied zwischen „Publikum“ und „Fans“ ist. Bitte alle Rapidler festhalten: ein Waldviertler hat ein Abendessen mit Steffen Hofmann um 300,- Euro ersteigert. Das hätte bei der Rapid-Weihnachtsfeier sicher den zehnfachen Preis erzielt.

Man muss sich natürlich fragen, warum wir in diesem Fall nicht ausnahmsweise mitgesteigert haben. Es ist wie so oft, dass man nachher eben gescheiter ist. Außerdem wäre es fast ein bisschen unfair gewesen, denn wir war nicht die Adressaten für diesen Preis. Im Rahmen einer Rapid-Veranstaltung wäre der Ausrufpreis nicht 100,- Euro sondern 1000.- Euro gewesen.

Versteigerungen für einen guten Zweck

Es war eine beeindruckende Liste von Gästen, die Andy ins Waldviertel geladen hat. Zwei davon kannten wir bereits von der Rapid-Weihnachtsfeier: Gerold Rudle und Waterloo. Aber es waren auch seht viele andere dabei, alles Top-Darbietungen, deren Namen mir leider nicht alle in Erinnerung geblieben sind. Jedenfalls gibt es ein volles Fotoalbum mit ca. 150 Bildern. Man sollte das Album aber besser aus einiger Distanz betrachten, denn die Entfernung zur Bühne war für Aufnahmen mit Blitz viel zu groß, die ISO-Zahl war bei 6400 und daher sind die Bilder schon ziemlich verrauscht und können daher nur als Erinnerung an einen tollen Abend dienen. Hier zunächst alle Sängerinnen und Sänger:

Eine 15jährige Waldviertlerin mit einer großen Stimme
Andy Marek in einer Einspielung 1984, Top Secret
Der ewig junge Waterloo
Andy Marek spielt ein Lied über einen kleinen Waldviertler Ort,
mein Hghlight des Abends, leider nicht auf YouTube zu finden;
aber den Text kann ich anbieten (Danke Lukas):

„liempfingswien blues”

Ganz da drobn bei de Stana und den vün Wald, 
ganz da drobn is im Summa und im Winter koid. 
Da liegt a klanes Dorf des kana von eich kennt, 
sodass a Fremder sich nur selten dorthin verrennt. 
Nur zwei Mal am Tag kummt da Autobus 
und damit is Schluss.

A Schui gibt’s kane in unsrem Urt,
die Kinder forn olle scho furt.

Die Geschäfte sperren ans nach dem andren zu, 
dafür haben wir unsre seelige Ruh. 
Die Ruh ist unser einziger Genuss 
und damit is Schluss.

Und bist du dann aus der Schui heraus 
des beste is du wanderst aus, 
denn Arbeitsplätze die gibt’s nicht daham, 
bei uns da gibt’s nu recht vü Bam 
und hi und da im Wald an Schuss 
und damit ist Schluss.

Und wann ein Ort amoi ka Wirtshaus hat, 
da Greißler der ist in der nächsten Stadt, 
nur der Friedhof der ist gut bestückt, 
weil jeder gern in seiner Heimat liegt.
Jetzt schick ma eich als aller letzten Gruß 
den liempfingswien blues.

Maya Hakvoort als Elizabeth
Juan Calos Lopez aus Menorca mit einer Stimme wie der von Paul Potts oder Andrea Bocelli

Ganz berührend die Geschichte von der immer wieder auf die gleich Art inszenierten Weihnachtsfeier, bei der eben an derselben Stelle ein geheimnisvolles Glöckchen geläutet wird, obwohl schon alle Anwesenden – die Kinder mit eingeschlossen – wissen, dass es wieder der Vater ist, der das Glöckchen in einem unbemerkten Moment betätigt und dennoch alle so tun als wäre es ein Wunder, das dann tatsächlich stattfindet, wenn man nur daran glaubt.

Aber es kamen auch Artisten und ein Kabarettist aufs Podium und sogar eine Fußball-Größe war zu Gast:

Boogie-Tänzer der Spitzenklasse
Ein neu gegründetes Bläser-Ensemble mit Tenor-, Alt- und Bariton-Saxophon, Posaune und Trompete
„Die magischen Sieben“, im Bild mit eine Fesselungs-Illusion.
Zu beachten ist, dass die gefesselte Dame ohne Sakko gefesselt wurde
Frankie Schinkels, der Wahl-Nederösterreicher und Sport-Direktor von St. Pölten
gemeinsam mit Andy Marek mit einem Alaba-Leiberl und Rapid-Kappe
Ein Wiener-Neustädter als Gewinner einer deutschen Show mit seinem 5-jährigen Border-Collie
Akrobatik aus Emmersdorf an der Donau
Gerold Rudle bei seiner Interpretation des Punsch.Gedichts (Text siehe Blog „Weihnachtsfeier“)

Wir Rapidler kennen Andy Marek praktisch nur in seiner Funktion als Stadionsprecher und andere wären allein mit dieser Funktion total ausgelastet. Aber Andy hat im heurigen Jahr über diese Funktion hinaus Veranstaltungen in allen neun Bundesländern moderiert. Und es zeichnet sich schon ab, wer ihn bei all diesen Aktivitäten in Zukunft unterstützen wird.

Wer nur zuhört, der meint, Andy Marek selbst würde seine Show ankündigen, so ähnlich sind die Stimmen von Vater und Sohn. Die ganz unösterreichisch-klare Aussprache, frei von grammatikalischen Hoppalas zeichnen Lukas schon in seinem Maturajahr aus und man meint, in Lukas schon den zukünftigen Sprecher des Allianz-Stadions zu hören.

Danke für den tollen Abend im Waldviertel! EwkiL:Rapid!

Weitere 150 Bilder

Weihnachtsfeier, Nachtrag

Zum Abschluss noch ein Erinnerungsfoto an unserer Rapid-Weihnachtsfeier:

Warum dieses Bild? Wir haben ohnehin 254 Bilder von dieser Weihnachtsfeier
Beim Punschstand der Tornados plauderte ich mit einem Julian. Er wird diese Zeilen wohl nicht lesen, denn er hat auch keine E.Mail-Adresse. Aber er hat mich gebeten, ihm Fotos von der Weihnachtsfeier zu senden, weil er selbst nicht dabei sein konnte. Das tue ich gerne mit dieser zusammenfassenden Collage über dieses Fest. 

Bilderhinweis

Alle hier verlinkten Bilder sind auf Picasaweb von Google gespeichert. Die Basisadresse für alle Bilder ist https://picasaweb.google.com/rapidfranz
Die Bilder können in einer Auflösung von 2048 Pixel (längere Seite) heruntergeladen werden. Dazu muss man das zugehörige Album mit einen Doppelklick öffnen, dann das gewünschte Bild doppelklicken und dann auf das Symbol „herunterladen“ klicken. 
Wir von EwkiL:Rapid wüschen allen Lesern dieses Blogs schöne Weihnachten und natürlich ein Neues Jahr ganz im Zeichen von Grün-Weiß!
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Fanklubleitertreffen

Nach einem Besuch des Fanshops im Stadioncenter geht es zu unserem ersten Fanklubleitertreffen im VIP-Bereich des E-Sektors im Happel-Stadion.

Teilgenommen haben etwa 140 Personen von 68 Fanclubs, immerhin war jeder dritte Fanklub vertreten. Das Treffen war eine Mischung aus Informationsveranstaltung und Weihnachtsfeier. Man sitzt an 9er-Tischen auf Thonet-Sesseln.

Hier unser Tisch mit Präsident Krammer und Vizepräsident Peschek, die zwei Herren links sind vom Fanklub „Grün-weiße Disteln“, der schon zwanzig Jahre besteht, die beiden Damen kommen aus Emmersdorf/Wachau und gehören zum Fanklub „Rebläuse“.

Die Informationen entsprachen etwa jenen, die auch bei der Hauptversammlung geboten wurden, die aber in diesem kleineren Kreis mit mehr Gelassenheit aufgenommen wurden. Wir haben also zum zweiten Mal gehört, wie und warum Christoph Peschek bestellt wurde; aber die wahren Entscheidungskriterien werden wir wohl nicht erfahren. Mein Tipp: Christoph ist ein wertvolles Bindeglied zwischen der Fanbasis und dem Vorstand. Sein Wort hat bei den Fans ein anderes Gewicht als das eines Managers. Immerhin wird es in Zukunft für Rapid wichtig sein, das etwas ramponierte Image von Rapid zu verbessern und dazu braucht es viel Gespür, das Christoph als einer aus dem Block mitbringt.

Christoph Peschek legt mit 31. Jänner alle politischen Ämter nieder und beginnt seine Tätigkeit als Geschäftsführer von Rapid am 1. Februar. Der neue Vizepräsident wird bei der Präsidiumssitzung am 12. Jänner bestellt.

Christoph Peschek stellt sein Arbeitsprogramm vor

Die Schwerpunkte der derzeitigen Aktivitäten liegen besonders auf der Entwicklung der Produkte für das neue Stadion. Schon ein Jahr vor der Fertigstellung müssen die Marketingmaßnahmen für den Vertrieb der verschiedenen Sparten (Sitzplätze, IP-Kategorien, Sky-Boxen…) fertiggestellt sein. Immerhin müssen fast vier Mal so viele VIP-Plätze als noch im Hanappi-Stadion verkauft werden und dazu kommen noch die Sky-Boxen.

Im Februar wird es den Spatenstich zum neuen Stadion geben und alle Mitglieder werden zu diesem Event eingeladen werden.

Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer einen Wandkalender für 2015 und einen tollen neuen Rapid-Schal.

Nach dem Informationsteil folgt der gemütliche Teil, bei dem Präsident und Vizepräsident kaum zum Essen kommen, weil sie von Tisch zu Tisch wandern und sich geduldig den Fragen stellen.

Vospeise, Hauptspeise und Nachspeise und tolle Bedienung am Tisch

Morgen geht es dann noch in die Keisslergasse, einerseits um die Schatullen für die Mitgliedschaft „Mein Leben lang“ abzuholen und natürlich, um am Punschstand der Tornados für die Vinzirast zu spenden. Der Punschstand ist auch noch am Samstag geöffnet.

Termine 2015

In unserem Online-Terminkalender sind bereits alle Termine für das Jahr 2015 eingetragen.
Jänner: Training und Testspiele sowie das Trainingslager in Belek
Februar: Rapid beginnt mit einem Heimspiel am Samstag gegen Ried, Spielbeginn wird noch festgelegt. Dann folgen zwei Sonntagsspiele gegen die Admira auswärts und gegen die Austria im Happelstadion.
Alle anderen Spiele sind eingetragen, aber der konkrete Spieltag wird etwa 4 Wochen vor dem Spiel von der Bundesliga festgelegt und dann auch in unserem Online-Kalender nachgetragen.
Die Spieltermine der kommenden Herbstsaison sind auch schon eingetragen, allerdings fehlen noch die jeweiligen Gegner.
Mit großem Optimismus wurden im Kalender 2015 auch alle Cupspiele bis zum Finale sowie auch alle Spieltermine für die Qualifikation für die Gruppenphase der Championsleague eingetragen.

Bilder

Weihnachtsfeier, Teil 2

Das war sie, die Weihnachtsfeier 2014.

Sie ist wie ein Fußballspiel. Man muss hier wie dort einen enormen Aufwand betreiben, um eine Spitzenleistung zu bieten – und dafür gebührt allen Beteiligten Dank, vor allem natürlich unserem Parade-Waldviertler Andy – aber ob das Fußballspiel (oder eben das Fest) schließlich gelingt oder nicht, liegt irgendwie nicht ganz in unserer Macht. Denn was wäre der gestrige Abend ohne diese 94. Minute vom Sonntagsspiel gewesen. Keiner der Akteure des Abends hat es versäumt, sich auf dieses „Spiel des Jahres“ zu beziehen und Meister „Zufall“ hat bei diesem letzten Spiel und damit auch beim letzten Fest des Jahres auf eine grandiose Art Regie geführt.

In unserem Bildarchiv muss man ein Bild wählen, welches dann stellvertretend für das ganze Album angezeigt wird. Bei unserer Weihnachtsfeier war das immer das Bild vom Saal, das aber heute erst als zweites kommt, denn ich habe mich für ein besonders eindrucksvolles Bild entschieden: für die beiden „Schmähtandler“ von Rapid. Beide immer für einen Spaß zu haben, beide gefeierte Helden des Fußballs.

Steffen Hofmann (34) und Alfred Körner (88)

Eindrucksvoll wie immer war der Blick auf den vollen Saal. Statt „Pierre Lang“ stand auf der linken Seite der Treppe unsere Birgit und lauerte auf Kandidaten für die neue Mitgliedschaft „Mein Leben lang“.

Mehr geht nicht, echt nicht

Sehr gut im Griff hat man mittlerweile das logistisch aufwändige Catering. Das Essen wird ganz unauffällig vor Beginn der Show und in der Pause serviert.

Die Einleitung machten LED-Artisten, die beleuchtete Stangen gekonnt durch die Luft wirbelten. Technisch interessant war, dass sich die Farbmuster auf den Stangen während der Drehungen verändert haben und sie damit sogar ein stehendes Rapid-Wappen erzeugen konnten. Aber bis der Herr Fotograf überrissen hat, dass er die Belichtungszeit hinaufsetzen muss, war schon der nächste Effekt an der Reihe. Daher gibt es von diesem eindrucksvollen Rapid-Wappen kein Bild.

LED-Akrobaten

Andy Marek war der Dramaturg des Abends.

Andy Marek in seinem Element

Eine tolle Boygroup – und es sollte noch ein zweite, eine echte, kommen – zeigte, dass Fußballer sich auch auf ungewohntem Parkett bewegen können.

vlnr.: Steffen Hofmann, Florian Kainz, Mario Sonnleitner, Stefan Schwab, Christopher Dibon

Ein Seilakrobat ersetzte das Seil durch Tücher und es schien zeitweise, als würde die Schwerkraft nicht vorhanden sein.

Seilakrobat Walter Holecek

Beim Gespräch mit dem Präsidenten Michael Krammer wurde insbesondere die neue Mitgliedschaft „Mein Leben lang“ mit bereits 200 Mitgliedern beworben, die immerhin schon 40.000 Euro eingebracht hat.

Präsident Krammer stellt die Mitgliedschaft „Main Leben lang“ vor

Mit Waterloo (Hans Kreuzmayr) gibt es einen ersten Höhepunkt im Programm:

Waterloo singt „Hollywood“

Eine Ehrung der Sponsoren darf natürlich nicht fehlen:

Rapid-Sponsoren im Rampenlicht

Ein Auftritt von Robert Beric als Brian Adams lockert das Geschehen auf.

Robert Beric, Michael Schimpelsberger und Thomas Schrammel

Das einzige Problem bei dieser Frau ist, dass man nicht recht weiß, wo oben und unten ist.

Was man seinem Körper so alles antun kann, zeigte eine Schlangenfrau

Der Cheftrainer sprach nicht von Titeln und Plätzen, die man erreichen will, sondern davon, dass alle Spiele gesund in die Frühjahrssaison starten mögen, denn das wäre auch die wichtigste Voraussetzung für gute Leistungen.

Zoran Barisic im Gespräch mit Andy Marek

Ein Kabarettist darf auf einer Rapid-Weihnachtsfeier nicht fehlen. Gernot Rudle, ein bekennender Rapidler, präsentierte eine Weihnachtsgeschichte und eine Art „Leidensweg“ eines sich für die vielen „Guten Sachen“ aufopfernden Punsch-Trinkers.

Gerold Rudle erzählt zwei Geschichten rund um Weihnachten

Dank Internet kann ich Euch beide Geschichten vorstellen. Vielleicht können sie Euren Weihnachtsabend ein bisschen auflockern:

Das vertauschte Geschenk

Ein junger Mann wollte seiner Angebeteten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen: Romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester der Angebeteten kaufte sich ein Paar Slips. Während des Einpackens vertauschte die Kassiererin beide Pakete. So erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die Damenslips. Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu: 
„Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir ginge, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen. Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber angezogen und es sah einfach chic aus. 
Ich wünschte, ich könnte sie Dir zum ersten Mal anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten Mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, hinein zu blasen, bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen innen etwas feucht. Denk daran, wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe, Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.
In Liebe
Dein Schatz.
PS: Nach neuester Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut.“

Hier der zweite Teil:

Das Punschgedicht

Im Winter find ich keine Ruh`, 
Bevor ich nicht was Gutes tu`. 

Es gibt viel Not auf dieser Welt,
Am besten hilft man da mit Geld
Nicht mit dem Zahlschein auf der Bank
Es gibt was Bess´res, Gott sei Dank. 

Damit das Helfen mich auch freut
Hab ich für einen Rundgang Zeit.

Jetzt, im Advent, an allen Ecken 
Kann man den Punsch schon förmlich schmecken, 
Der heiß und süß und parfümiert 
Zum Wohl der Andren `trunken wird.

Im Namen Allahs geh ich´s an 
Und spende für Afghanistan,
Dann einen für die armen Kinder 
Und für die ganz, ganz armen Inder.

Ich denk an die Malteser Ritter, 
Denn deren Leiden ist recht bitter. 
Beim Stand vom Lion´s Club, am Graben 
Kann ich mich für Rumänien laben.

Rotarier nicht zu vergessen,
Die haben beinah nichts zu essen.
Als nächstes hebe ich mein Glas
Rasch für die liebe Caritas.

Fürs Rotes Kreuz und für die Gruft
Mit Zimt und mit Holunder-Duft.
Ich merke deutlich: Gute Werke 
Erfordern sehr viel Kraft und Stärke.

Ein Punsch noch rasch für die Partei,
Als Wechselwähler trink ich deren zwei.
Dort steht der Herr Bezirksvorsteher
Bei einem Punsch kommt man sich näher.

Für´s Kinderdorf, für Kommunisten
Für Asylanten, Terroristen!
Ich trinke gerne noch ein Viertel 
Für einen neuen Sprengstoff-Gürtel.

Für Hungernde im fernen China,
Für Araber in Palästina.
Wer Gutes tut, hat immer Recht,
Ein Punsch noch – und dann wird mir schlecht

Doch ehe ich nach Hause schunkel,
trink ich noch rasch für „Licht ins Dunkel“
Man kann doch wirklich jeden Deppen
Mit Punsch und Glühwein kräftig neppen.

Ich kann die Häferln nicht mehr zählen
Jedoch, ich muss mich weiterquälen.
Am Stephansplatz werd ich ganz fromm
Und trinke auf den Stephansdom.

Spätabends ladet mich wer ein,
Zu Punsch und Keks bei Kerzenschein:
„Doch bitte, komm mit leeren Händen!
Du kannst ja für die Armen spenden.“

Am Sonntag dann, in meiner Pfarr 
Wird sicher auch der Punsch nicht gar.
Das Geld für das, was uns so schmeckt 
Wird in die Renovierung g´steckt.

So trink ich mich durch den Advent. 
Ein Wahnsinn, was man dafür brennt! 
Doch ist das letzte Geld auch weg,
Ich tu´s für einen guten Zweck.

Ich bin ein hoffnungsloser Säufer, 
Und Schuld sind nur die Punsch-Verkäufer.

Den Punsch kann ich schon nicht mehr sehen
Und lass ihn zu Silvester stehen
Ich habe nur mehr einen Wunsch:
Ich trinke alles, nur kan Punsch

Den Nächsten gibt es, das ist klar, 
Erst im Advent im nächsten Jahr!

Die Tagträumer, eine aufstrebende Boygroup aus der Steiermark:

Tagträumer aus der Steiermark

Einer der Höhepunkte war zweifellos Thomas David mit seinem Lied „Able“, in das er gekonnt eine Grußbotschaft an das grün-weiße Auditorium richtete.

Thomas David mit seinem Lied „Able“

Den Abschluss des Abends machte (nach der Tombola) das einstündige Spiel „Dali Dali“, frei nach Hans Rosenthal, bei dem die Teams „Mannschaft“, „Legenden“ und „Chefsache“ zu einem abwechslungsreichen Ratespiel gegeneinander antraten.

Mannschaft: Domink Wydra, Philipp Schobersberger, Deni Alar; Legenden: Alfred Körner, Christian Keglevits, Patrick Jovanović; Chefsache: Michael Krammer, Andreas Müller, Nikolaus Rosenauer

Der Verlierer des Spiels, es war das Team „Chefsache“ musste an der Garderobe den Gästen behilflich sein, das zweitplatzierte Team, die „Legenden“ teilte Schokolade aus.

Präsident Krammer verabschiedet unsere Marcela vom Fanklub „EwkIL“

Wer schon einmal bei der Rapid-Weihnachtsfeier war, weiß eines ganz sicher: dass er auch im nächsten Jahr dabei sein will.

Bilder aus dem Saal

Unser Nachbartisch, Freunde aus Purgstall mit Familie Hobecker
Unser Nachbartisch mit Michael Krammer, Andreas Müller, Rudolf Edlinger und Christoph Peschek, später auch Vizebürgermeisterin Renate Brauner

Am Legendentisch Ernst Dokupil, Herbert Feurer und als Gast Karl Schranz
Hannes, Frau Stedronsky, Marcela und Ján Novota
Srdjan Grahovac mit Florian
Florian und Mario Sonnleitner

Familie Schmid, Florian
Familie Lackner, Janine

Weitere 221 Fotos

Es werden sicher noch viele weitere Bildersammlungen und Videos von diesem Event veröffentlicht werden, Ihr findet diese Links dann in unserer Chronik: http://ewkil.rapid.iam.at/kalender.aspx?id=2014-12-15

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Aufwärtstrend als Weihnachtsgeschenk

Jeder einzelne Spieler von Rapid war offenbar bis in die Haarspitzen motiviert, die beiden bisherigen Saison-Niederlagen gegen die Salzburger vergessen zu lassen. Die ersatzgeschwächte Rapid-Elf (Ausfälle: Dibon, Schwab, Stangl) kämpfte bis zum Umfallen für Verein und Fans – und wurde belohnt.

Dabei war unsere Erwartungshaltung bis zum Spielbeginn alles andere als auf Sieg eingestellt. Die meisten von uns hätten bereits ein Unentschieden als einen großen Erfolg gewertet.

Choreografie Rapid
Choreografie RB

Aber nach der ersten Spielhälfte, mit einem Chancenplus für Rapid konnte man schon sehen, dass da eventuell doch noch etwas möglich ist.

Dank einiger Paraden von Ján Novota (aber auch von seinem Gegenüber Péter Gulácsi) steht es zur Pause 0:0:

Ján muss sich einige Male gehörig strecken, um ein Gegentor zu verhindern; einmal sogar nach einem kritischen Rückpass von Maxi Hofmann.

Die Stürmer Alan und Soriano waren durch die gute Defensivarbeit von Rapid mit drei defensiven Mittelfeldspielern (Petsos, Grahovac und Wydra) ziemlich abgemeldet. Was Kampl für Salzburg, ist Kainz für Rapid. Mit seinen gekonnten Flügelläufen und Dribblings bringt er die Salzburger Abwehr immer wieder in Bedrängnis und schließlich gelingt ihm nach toller Vorarbeit die Torvorlage für Berić zum 2:1.

Wie sehr Rapid die Salzburger unter Druck setzen konnte, kann man auch an den 5 Verwarnungen für RB sehen, eine Davon in Gelb-Rot.

Kein Spieler kam nach dem Spiel mit seinem Trikot in die Kabine; alle wurden „Beute“ der Fans

Aufwärmrunde beim Punsch am Domplatz

Bei herrlichem Wetter durch die Altstadt von Salzburg zu spazieren, das war der erste Teil unseres Salzburg-Aufenthalts.

Getreidegasse

Die Nervosität vor dem Spiel wird nach einigen Portionen Orangen/Prosecco-Punsch Richtung „schau ma amol“ reduziert.

Punsch am Domplatz

Dass wir die Stadioneintrittskarten zu Hause vergessen hatten, wäre normalerweise ein Malheur, da aber heutzutage alle diese Kartenbestellungen übers Internet laufen und wir beim Ticket-Büro das Ticket am Handy vorweisen konnten, bekamen wir anstandslos ein Ersatzticket und das Spiel war gerettet.

Ziemlich unerfahrene Ordnungshüter verwehrten uns zunächst den Zutritt mit unseren gültigen Eintrittskarten, weil sie meinten, unsere Rapid-Schals berechtigten nicht zum Zutritt auf die Haupttribüne aber nach einigen Telefonaten war auch dieses Missverständnis beseitigt. Wer dann tatsächlich nicht ins Stadion mitkommen durfte, waren unsere Mozartkugeln von Fürst, die mussten in einem kleinen Lager deponiert werden.

Entspannte Fahrt mit dem Shuttle-Bus zu Hauptbahnhof und  Abendessen im Bahnhofsrestaurant „Johann“. Halbstündiger Aufenthalt in Linz wegen randalierender Rapidler. Aber insgesamt eine ziemlich erfolgreiche Auswärtsfahrt; die Weihnachtsfeier kann kommen.

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Auswärtsfahrt Wolfsberg

In etwa zweieinhalb Stunden gemütlicher Fahrt erreichten wir Wolfsberg. Wir verkürzten uns die Fahrt mit Düringers „Regenerationsabend“. Auf der Pack liegt schon Schnee aber das Wetter in Wolfsberg ist mit 6-8 Grad für die Jahreszeit sehr mild.

Mittagessen

Eigentlich habe ich mir auf Google-Maps schon ein Wirtshaus ausgesucht aber ich fragte beim Tanken in der Ortseinfahrt zu Wolfsberg nach einem preiswerten Gasthaus. Der Tankwart empfahl „s’Landhaus“. Und gut war’s. Ausgezeichnete Küche, preiswert.

Stadtspaziergang

Die Stadt war wie ausgestorben. Die paar alten Gassen sind rasch abgegangen, bleibt noch die Burg, also rauf auf den Berg. Alles sehr einsam. Eigentlich wollten wir das Stadion von oben sehen aber leider müsste man dazu bis auf die Zinnen klettern, denn ein Hügel verstellt den direkten Blick zum Stadion. Außerdem ist die Burg in Privatbesitz und man kann nur das Schlossrestaurant besuchen, nicht aber die der Stadt zugewandten Teile der Burg.

Der Burgkern ist mittelalterlich aber was man sieht ist Historismus aus dem 19. Jahrhundert, etwa wie die Franzensburg in Laxenburg oder die Burg Kreuzenstein.

Es ist noch etwas Zeit, und wir beschließen, in ein Cafe zu gehen. Trotz einiger Empfehlungen von Passanten finden wir aber kein geöffnetes Cafe. Die Innenstadt ist wie ausgestorben.

Stadion

Also geht es gleich zum Stadion, ca. zwei Stunden vor Spielbeginn. Zu diesem Zeitpunkt gibt es mehr Polizei als Besucher und prompt will man uns ein Polizist wegen unserer Rapid-Schals nicht rein lassen. Schließlich akzeptiert man aber unsere Karten. Wir sprechen mit Kärntner Fußballfans über das Spiel und über Rapid. Sehr freundliche Leute, die viel Sympathie für ihren heutigen Gegner haben. Man hat den Eindruck als würden sie Rapid-Fans sein, hätten sie nicht eine eigene, recht erfolgreiche lokale Mannschaft. Unsere Gesprächspartner erraten übrigens den Spielausgang perfekt.

Die neue Ost-Tribüne. Ganz unten Stehplätze, darüber beste Sicht von allen Reihen.

Beim Eingang tut sich die nächste Hürde auf: mein Fotoapparat. Man belehrt mich, dass Fotoapparate mit einem Wechselobjektiv in keinem österreichischen Stadion zugelassen wären und es hilft nichts, als ich ihm erklärte, dass ich in ganz Österreich damit unterwegs wäre. Vorschrift ist Vorschrift. Aber wenn ich einen Presseausweis hätte, könne ich mich akkreditieren lassen. Was der Wächter der Ordnung nicht wusste, dass ich tatsächlich einen Presseausweis besitze. Eine nette Dame folgte mir eine Akkreditierung aus. Also was das für einen Sinn hat, das verstehe ich nicht.

 

Das Stadion ist sehr nett eingerichtet. Man kann über die Laufbahn von der West- zur Osttribüne gehen. Beide Tribünen benutzen Holz als wichtigsten Baustoff.

Anders als in Grödig hat man sich die Anordnung überlegt und die Sicht ist Dank einer erhöht angeordneten Tribüne und Dank einer Brüstung aus Glasplatten von allen Reihen sehr gut.

Der Jahreszeit angepasst trinken wir Glühwein statt Bier. Es ist ziemlich warm für die Jahreszeit; bestes Fußballwetter.

Das Spiel

Ein nicht ganz ungewohntes Bild in der ersten Hälfte mit einer stark zurückgezogenen WAC, die diszipliniert auf Konter lauerte. Halbchancen bei Rapid aber nicht besonders zwingend. Sehr gefälliges Spiel von Pavelic, der seinen Gegenspieler Wernitznig ziemlich aus dem Spiel nimmt.

Nach der Pause beginnt Rapid mit einem Fehlpass von Schwab aber Sonnleitner kann mit einer gelungenen Abwehr den Fehler wieder ausbessern. Das Spiel nimmt Fahrt auf und ist sehr gut anzuschauen. Sehr auffällig das Flügelspiel von Kainz, das immer wieder zu gefährlichen Szenen von dem WAC-Tor sorgt. Einmal kommt der Ball zum freistehenden Schrammel aber dessen platzierter Schuss trifft nur die Stange. Wieder hat Rapid deutlich mehr Spielanteile aber das erste Tor fällt für den WAC nach einem Corner. Der Ausgleich fällt einige Minuten später durch ein wuchtiges Kopfballtor von Schwab nach einer Flanke von Schrammel.

Rapid kommt immer besser ins Spiel und spielt viele Chancen heraus, aber sowohl Kainz als auch Alar, der für Beric eingewechselt wurde, vergeben.

Beric machte während des ganzen Spiels keine besonders gute Figur. Immer wider hängte er sich in den Verteidiger ein und ging zu Boden, auf einen Elfmeter hoffend, aber es wäre wohl besser gewesen, einfach in den durchaus guten Positionen spielerisch den Erfolg zu suchen. Dieses taktische Spiel ist wenig „Rapid-like“.

Mit Kainz hat Rapid einen technisch starken Spieler, der phasenweise an den Salzburger Kampl erinnert.

Oliver Drachta leitete das Spiel unauffällig und gut. Auf die zahlreichen „Umfaller“ von Berid im Strafraum ist er nicht besonders eingegangen.

Stimmung

Es ist beachtlich, was die Wolfsberger in den wenigen Jahren Bundesliga an Infrastruktur errichtet haben. Und auch die Stimmung ist für einen, von den Wienern gerne als „Dorfklub“ titulierten, Kleinstadt-Verein beachtlich. Die Menschen sind ausgesprochen freundlich. Wir kommen gerne wieder.

Wir saßen auf der Osttribüne. Das ist die typische Familientribüne und entspricht auch der zukünftigen Ost im neuen Hanappi-Stadion. Die VIP-Tribüne ist also gegenüber.

Blick von der Famlientribüne auf die VIP-Tribüne beim Einlaufen der Mannschaften.

Interessant ist die Position des Stadionsprechers. Er befindet sich nicht  – wie man erwarten könnte –  bei der Haupttribüne. Er ist vielmehr der Familientribüne zugewendet und ist damit in direktem Dialog mit dem harten Kern des Anhangs.

Der Stadionsprecher versucht mit dem Mikrofon die Stimmung auf der Tribüne zu verstärken.

Heimfahrt

Wieder hilft uns eine CD – Mittermaiers „Blackout“ – die Fahrt kurzweiliger zu gestalten. Es kommt mir vor, als würden CDs, die Aufmerksamkeit erfordern, viel besser als Musik geeignet sein, eventuelle Müdigkeit hintanzuhalten.

Ein Abendessen in der Raststation „Kaiserwald“ zeigt wieder, wie praktisch es für Betriebe sein muss, monopolartige Situationen vorzufinden: nie würde uns einfallen, in Wien ein Restaurant dieser Preisklasse aufzusuchen (Kalbsschntzel 21,50) aber in Wien hat man Wahlmöglichkeit, auf der Autobahn eben nicht.

Es wundert mich, dass die ASFINAG den Betreibern der Rasthäuser nicht die Auflage erteilt, „für jeden etwas“ anzubieten. Es stört nicht, wenn es einen Restaurantbereich der gehobenen Preisklasse gibt, sofern es gleichzeitig ein preiswertes Self-Service für diejenigen gibt, die nicht endlos auf Kellner warten wollen.

Fazit 

Die beiden letzten Spiele von Rapid geben durchaus Hoffnung, dass man den derzeitigen Punkterückstand in der Frühjahrssaison wird aufholen können. Tolle Kombinationen, viele gewonnene Zweikämpfe, 67:33 Ballbesitz für Rapid, Torschüsse 18:7 für Rapid. Die Chancen für einen Sieg waren vorhanden, gereicht hat es leider wieder nicht.

Bilder Statistik Bericht-Rapid DerStandard Bundesliga

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Krampuskränzchen im Dienste der Rapid-Nachwuchsteams

Einige Mitglieder von EwkiL:Rapid führen ein „Doppelleben“, denn sie sind auch Mitglied, beim „Klub der Freunde des S.C. Rapid“, dem ältesten Rapid-Anhänger-Verein.

Am Freitag, 5.12. fand das heurige Krampuskränzchen statt. 
Elfriede Gager stellt ein riesiges Angebot von Gewinnen zusammen
Die Käufer der Lose kehren mit vollen Taschen nach Hause zurück. Der Reingewinn der Veranstaltung sowie alle um die Weihnachtszeit einlangenden Spenden werden zur Gänze dem Rapid-Nachwuchs zur Verfügung gestellt.
Gerhard Niederhuber begrüßte auch Gäste aus Dortmund und bekam von ihnen als Gastgeschenk einen Dortmund-Schal überreicht. Zufällig spielte Dortmund an diesem Abend gegen Hoffenheim – und gewann 1:0.
Für musikalische Untermalung sorgt ein volkstümliches Trio
Damit man dem Namen der Veranstaltung gerecht wird, darf auch ein Krampus nicht fehlen.

In eigener Sache

Unser Newsletter wir immer an dieselben Adressen gesendet. Alle Newsletter werden aber auch als Blog gespeichert und können dadurch einen größeren Personenkreis erreichen. Im Normalfall sind das etwa 20-50 Personen, die mitlesen. 
Die gegen Rapid gerichtete Publikation des ehemaligen Presse-Chefredakteurs Andreas Unterberger „Rapid als Filiale der SPÖ“ hat den Autor dieser Zeilen veranlasst eine Art Entgegnung aus der Sicht eines Rapid-Anhängers zu verfassen (wurde auch als Newsletter versendet). Diese Entgegnung wurde rasch im Netz verbreitet und sogar das Forum „rapidfans.at“ hat es in seinen Neuigkeiten aufgenommen. Durch diese spontane Verbreitung schnellte die Reichweite unseres Blogs am 3. Dezember auf über 1000 Leser:
Spontane Zunahme der Reichweite des Blogs am 3. 12.

§274 StGB Landfriedensbruch

Gestern fand eine sehr interessante Diskussion im Club 2×11 über die zahlreichen Verurteilungen unter Rapid-Anhängern, alle unter Anwendung des umstrittenen Paragrafen 274 „Landfriedensbruch“ in der Hauptbibliothek statt: http://www.club2x11.at/). Es ging um vier Anlassfälle: Westbahnhofprozess, Platzsturm beim Derby, Überfall auf das Kirchweger-Haus und Freundschaftsspiel Rapid-Nürnberg.


vlnr.: Helmut Mitter (Rechtshilfe Rapid), Jakob Rosenberg (ballesterer, Diskussionsleiter),  Nurten Yilmaz (Abgeordnete zum Nationalrat, SPÖ), Andreas Trimmel (Leiter Spielbetrieb und Sicherheit, FK Austria Wien)
Frau Yilmaz verwies gleich zu Beginn darauf, dass hier archaisches Gesetz aus dem tiefsten Mittelalter zur Anwendung kommt. (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Landfriedensbruch).

Für mich riechen alle diese Verfahren wie Verfolgung und nicht wie gerechte Justiz. Es wird nicht einmal ein Versuch unternommen, die spezifischen Gegebenheiten der Fanszene zu verstehen und Maßnahmen zu Sozialisierung extremer Lebenskonzepte zu setzen. Die Gesellschaft will sich von Menschen trennen, die nicht in das bürgerliche Klischee passen. Polizei und Justiz versuchen, durch Anwendung des Paragrafen „Landfriedensbruch“, ähnlich wie seinerzeit des Mafia-Paragrafen für die Tierschützer, die Fanszene bei Rapid zu zerschlagen. Leider können die Fußballfans nicht auf eine so prominente Lobby wie seinerzeit die Tierschützer verweisen. Allein Albert Steinhauser (Grüne, eigentlich ein Austria-Fan) und Nurten Yilnaz (im Rapid Ethik-Rat) erscheinen wie Einzelkämpfer auf weiter Flur. Auch wurde berichtet, dass bei der Austria Fanbetreuung durch Sozialarbeiter aus Geldmangel eingestellt wurde.

Frau Yilnaz gibt etwas Hoffnung, dass dieser Paragraf im kommenden Jahr im Justizausschuss zumindest überarbeitet werden wird.

Es ist bei der Diskussion zum Ausdruck gekommen, dass zwischen der Vereinsführung von Rapid und der Fanszene – ganz im Gegensatz zur Situation bei der Austria – ein Dialog stattfindet, und der Verein seinen Fans zur Seite steht.

Die von den Austrianern eher belächelte „Rechtshilfe Rapid“ (unter dem Motto: wenn man brav ist, braucht man keine Rechtshilfe) hat in Deutschland eine sehr weite Verbreitung und ist bei allen großen Vereinen etabliert.

Man kann bei der Rechtshilfe-Rapid http://www.rechtshilfe-rapid.at/ Mitglied werden (55,- Euro) und damit deren Aktivitäten unterstützen.

Einladung zur Veranstaltung
http://ballesterer.at/aktuell/club-2×11-zu-fans-und-justiz.html

Die Ausgabe 95 des ballesterer befasste sich mit dem Thema „Justiz“
http://ballesterer.at/heft/ballesterer.html&cat_id=361

In unserem Blog wurde schon vor einem Jahr über diese Verurteilungen berichtet:
Nächste Veranstaltung von 2×11 am 5. März

Brief an Andreas Unterberger

Andreas Unterberger vergleicht Rapid mit DDR-Vereinen und lässt kein Vorurteil über Fußball aus, um es wie Schmutzwasser über Rapid auszuschütten. Nachzulesen hier:
http://www.vienna.at/rapid-als-teure-spoe-filiale/4162818

Sehr geehrter Herr Unterberger!

Das Sie sich gerade Rapid zu einer Art Rundumschlag ausgesucht haben und nicht etwa den anderen Wiener Großklub, erlaube ich mir Ihrem Text in einigen Punkten zu widersprechen.

Grundsätzliches zu Sportförderung

In der Regel errichten die Gemeinden oder das Land eine Sportstätte und ein oder mehrere Vereine spielen dann dort. Außer bei Rapid. Rapid hat zur Sanierung seines Stadions eine Subvention erhalten und der zweite Wiener Verein eine ebensolche in gleicher Höhe. Das haben Sie in Ihrem Artikel nicht gesagt. Rapid stockt diesen Betrag um 35 Millionen auf und errichtet stattdessen in Eigenregie ein eigenes Stadion. Der Verein ist der Bauherr, nicht die Gemeinde. Ein auch weltweit sehr beachteter Vorgang.

Die Sportveranstaltungen einer Stadt sind Teil der Stadtkultur, sind ein Wirtschaftsfaktor und ein Beitrag zum gesellschaftlichen Leben. Das wird überall auf der Welt subventioniert.

Schauen wir uns einmal um, wie die Stadien sonstwo errichtet werden. Bei Rapid sind es 37% Steuergelder und bei den meisten anderen Vereinen (auch bei dem von Ihnen zitierten Zuckerwassererzeuger) sind es 100%.

Genaugenommen müsste Ihr Text also lauten, dass der Stadt in der Stadionfrage ein großer Coup für den Steuerzahler gelungen ist, denn ohne einen Finger zu rühren, kann die Stadt 2016 auf ein Bauwerk verweisen, zu dem der Steuerzahler zum kleineren Teil aufkommen musste.

Sie schreiben: „Denn Rapid bekommt nun schon zum zweiten Mal binnen weniger Jahre aus der Gemeindekasse ein funkelnagelneues Stadion finanziert (mit über 20 Millionen aus öffentlichen Kassen).“

Das Weststadion besteht seit 1977 und 37 Jahre sind nicht „wenige Jahre“. Wir, die das Hanappi-Stadion gekannt haben, wissen, dass das Bauamt jederzeit hätte eine Sperrung wegen baulicher Mängel hätte beantragen können. Die Zuschauer haben aus Zuneigung zu dem Gebälk nicht über die Zustände gemeckert. Der Neubau war aber ziemlich dringend.

In diesen Jahren wurde von der Gemeinde auch die Albert-Schultz-Halle modernisiert und auch da flossen Steuergelder. Alles ganz normale Dinge im Leben einer Stadt.

Sie bringen diese Dinge in Zusammenhang mit der SPÖ. Klar, die SPÖ regiert die Stadt seit Menschengedenken aber immerhin sind die letzten Beschlüsse zu Umwidmung der Gelder von „Sanierung“ auf „Neubau“ einstimmig im Gemeinderat beschlossen worden, also auch mit den Stimmen der Opposition. Ich nehme an, dass man sich das als Stadtregierung nicht entgehen lassen kann, um für 20 Millionen ein Stadion um 53 Millionen errichtet zu bekommen.

Wenn Sie mich fragen: eine Win-Win-Situation für die Stadt (nicht nur für die SPÖ) und den Verein.

Kuratorium

Das Kuratorium (nicht nur bei Rapid, auch  bei anderen Vereinen) ist eine Art „Lobbying des Kleinen Mannes“ für den Sportverein. Die dort fast ein bisschen inflationär genannten Persönlichkeiten sollen zu einem positiven Image des Vereins betragen und eventuelle Chancen für den Verein in diesem Gremium kommunizieren. Die Kuratoren machen das ehrenamtlich aber sie gehören idell zu Rapid.

Wenn aber ein solcher Lobbyist nicht einmal das Minimum an Loyalität aufbringt, eine Kritik zuerst bei dem Verein, dem er angehört, mitzuteilen, sondern diese Kritik über die Presse hinauszuposaunen, was wird man zu einem solchen Mitarbeiter wohl sagen. Diese Politiker sind nicht immer loyale Partner – wie man sieht. Eher kein Gewinn für Rapid; diese Nähe zur SPÖ.

Problematische Anhänger

Der Unterschied zwischen einem Fußballverein und der Gesellschaft ist sehr interessant. Ein Fußballverein integriert unter dem Dach seines Stadions die unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten, auch jene, die sie, Herr Unterberger, gerne anderswo sehen würden. Was Sie uns schuldig bleiben, ist die Antwort, wo Sie Menschen, die Sie Ihnen Unbehagen bereiten, unterbringen würden? Die Gesellschaft ist mit einer Antwort schnell bei der Hand und neigt dazu, unliebsame Mitglieder wegzusperren, oder auszuweisen und sie findet auch gar nichts dabei, Gesetze anzuwenden, die aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen und seinerzeit eine ganz andere Situation zu bewältigen hatten. Dabei ist es genau diese Gesellschaft, die dafür verantwortlich ist, dass es eben nicht nur die brav angepassten Bürger gibt. Soweit ich das bisher bei Rapid erlebt habe, gibt ein Fußballvereinen all diesen Menschen eine Heimat, auch wenn sie von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Jeder unserer Besuche im Stadion ist ein Chance für die Gesellschaft, mit den teilweise extremen Gruppen überhaupt in Kontakt zu kommen und zu versuchen, einen sich von Spiel zu Spiel und von Saison zu Saison wiederholenden Lernprozess über die Kinderstube hinaus einzuleiten.

Wenn wir Problemkinder rausdrängen, dann werden Sie in Ihrer Zeitung eben an anderer Stelle über sie berichten müssen und haben dann keinen Schuldigen mehr, den Sie heute als „Rapid“ glauben herausgefunden zu haben. Rapid erzeugt diese Problemkinder nicht, das ist schon die Gesellschaft. Hier, bei Rapid, werden aber die Versäumnisse der Gesellschaft, der Bildungspolitik, der Sozialpolitik, des Millieus und der Familie sichtbar. Rapid ist nur ein Marker, die Schuldigen müssen Sie schon anderswo suchen.

Im Gegenteil, für dieses sozialintegrative Engagement der Fußballvereine, nicht nur von Rapid, müsste die Gesellschaft eigentlich danken und diese Aktivitäten unterstützen (geschieht eh schon durch aktive Beteiligung von Sozialarbeitern). Diese von wenig Sachkenntnis geprägten Artikeln sind in dieser Angelegenheit wenig nützlich, weil sie ein Feindbild zeichnen, wo Freunde aber kein Feinde sind.

Ich würde ein paar Stunden Privatissimum beim Parade-Soziologen Roland Girtler empfehlen.

Ich kenne keine „skandalöse Klubführung“

Da ich mich schon mehr bei Rapid als zu Hause herumtreibe, sind mir alle Personen der Vereinsführung bekannt und kann mich dieser Wortwahl nicht anschließen. Wer die Akteure wie zum Beispiel Herrn Edlinger oder Herrn Marek und ihre Fähigkeit, den unterschiedlichsten Menschen positiv und integrativ entgegenzutreten kennt, wird schwerlich das Wort „skandalös“ verwenden.

Nehmen wir an, der Fußballverein macht das so, wie Sie sich das offenbar wünschen, dass er sich also all jener entledigt, die Sie ansprechen: „Hardcore-Extremisten und antisemitische Elemente“, wie Sie schreiben. Ja wo glauben Sie, werden dann diese Menschen ihre Aktivitäten entfalten? Nicht mehr am Fußballplatz, denn von dort sind sie ja erfolgreich vertrieben worden, nein, sie werden Deine und meine Straße unsicher machen; nachzulesen zum Beispiel hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Unruhen_in_England_2011. In England haben die Kinder der erfolgreich ausgesperrten Generation der späten 80er Jahre der Gesellschaft gezeigt, was sie von ihr halten.

Mafia-Paragraf und Landfriedensbruch-Paragraf

In beiden Fällen handelt es sich um die Anwendung eines Gesetzes auf einen nicht zutreffenden Sachverhalt. In beiden Fällen haben diesen Umstand prominente Juristen kritisiert und eine Änderung angeregt. Während aber die Tierschützer eine massive Unterstützung erfahren haben, trifft das auf die verhaltensauffälligen Fußballfans weniger bis gar nicht zu. Nach meiner Ansicht haben alle diese Prozesse gegen Fußballfans die Absicht, die Szene zu zerschlagen und Zustände wie in England herzustellen, mit den schon bekannten Folgen.

Für was sich die Fußballverbände einsetzen könnten, wäre eine Gesetzgebung, die dem Sportstättenbetrieb angepasst ist und die aktuelle Phänomene der Fanszene berücksichtigt.

Sozialistische Tradition

Die Wurzeln von Rapid liegen im „1. Wiener Arbeiter Fußballklub“ und Rapid leugnet weder seine Wurzeln noch seine gegenwärtigen Verbindungen mit der Sozialdemokratie.

Fragen Sie einmal unter den Rapid-Anhängern: jeder wünscht sich eigentlich „Football-old-Style“, einen Zustand, vielleicht wie in den zwanziger Jahren, vielleicht noch früher, bei dem das Fußballfeld und das Stadion allein vom Fußball regiert wird und nicht von Werbeplakaten und dieser oder jener Ankündigung, die nur dazu dient, die ewig leeren Kassen des Vereins zu füllen. Auch keine Einflüsse von Parteien sind erwünscht, eh klar.

Aber wir können diese sich weiter drehende Welt nicht ändern und jeder Sportverein muss sich an die politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten anpassen, will er überleben und dabei vielleicht sogar ganz vorne mitmischen.

Das war in jedem politischen System so. Bei den Kommunisten, bei den Nazis und auch bei den modernen Demokratien. So ein Verein hat einen enormen Geldbedarf und wir, die Anhänger tragen überproportional dazu bei. Nicht, was das Geldvolumen betrifft, wohl aber im Vergleich des Einsatzes gemessen an unserm eigenen Einkommen.

Wenn also ein Fußballverein in Graz das „Graz“ am Trikot kleben hat und die Innsbrucker „Tirol-Milch“, der Stadtrivale „Verbund“ und Rapid eben „Wien-Energie“, dann sind diese Bindungen für die Finanzierung notwendig und dabei ist es natürlich sehr vorteilhaft, eben zu einem dieser Geldgeber eine ideologische Nähe zu haben. Dazu gehören aber auch Zufälligkeiten der Farbgebung und der Möglichkeit, den Fußball in das Bild eines Konzerns positiv einzubinden, das eben bei „Wien-Energie“ sehr gut gelingt.

Ich finde, dass Rapid hier nolens volens mitspielt und dabei keine besonders auffällige Figur macht. Rapid befindet sich in Gesellschaft anderer Fußballvereine, die sich derselben Mittel zur Finanzierung des Vereins bedienen.

Auf Rapid wird aus demselben Grund eingeschlagen, weil eben dabei am meisten gepunktet werden kann. Man hätte doch ohne große Probleme auch beim Lieblingsgegner von Rapid eine gewisse Nähe zur Politik orten können, oder? Wer will dem Aufsichtsrat-Vorsitzenden Wolfgang Katzian (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Katzian) seine Nähe zur SPÖ absprechen? Aber wie gesagt, die halb so große Öffentlichkeit des zweiten Wiener Großklubs gibt nicht soviel her und daher muss schon Rapid als Prügelknabe herhalten.

Rapid ist ein Mitgliederverein. Wir, die Mitglieder, haben das Gefühl (auch wenns dann soch nicht ganz so stimmt), dass wir gemeinsam Dinge bewegen können.

Sie greifen mit dem aggressiven Artikel jeden einzelnen von uns an obwohl wir selbst unsere Aktivitäten als konstruktiv empfinden. Und ja, wir müssen jede sich bietenden Chance nützen, um den Verein an der Spitze zu halten. Dazu gehört der Verzicht auf den Stadionnamen, ein gewisse Nähe zur Sozialdemokratie, Werbung wohin man schaut. Aber Ihr wesentlicher Kritikpunkt, die Kosten für den Steuerzahler, die sind minimal und werden jedem Sportklub dieser Größenordnung von der öffentlichen Hand zuerkannt, SPÖ hin oder her.

Nehmen wir den zwar unrealistischen aber doch immerhin möglichen Fall an, dass einmal nicht die SPÖ in der Stadtregierung sitzen wird. Wird es dann Rapid nicht mehr wegen der von Ihnen etwa übertriebenen Nähe zur SPÖ nicht mehr geben?

Rapid hat es auch in den schlimmsten Krisenzeiten gegeben und Rapid musste sich wie jeder Sportverein den Gegebenheiten anpassen, also wird Rapid auch das überleben, denn im Unterschied zu irgendwelchen Wahl-Wendehälsen kennzeichnet die Rapidler eine große Treue zu ihrem Verein und es stört uns, wenn diese unsere Bemühungen von der Presse gering geschätzt werden.